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Hundeforum Der Hund
Doni89

Eure Meinung: Hund und Beruf

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen :)

 

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken,  einen Hund zu halten. Nachdem ich nun einiges abgeklärt habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich einem Hund ein glückliches Zuhause schenken kann. 

 

Mich würde dabei sehr die Meinung von anderen Hundehaltern interessieren. 

 

Zu mir

Ich bin 30 Jahre und lebe alleine in einer ca. 90 qm Mietwohnung. Ich habe einen sehr großen Balkon und den kleinen Garten kann ich auch nutzen. 

Mein Vermieter ist mit einer Hundehaltung einverstanden und würde den Garten "ausbruchssicher" machen. Feld und Wald ist in unmittelbarer Nähe, wie auch ein Hundeverein mit großem Angebot an Hundesport. 

 

Ich bin berufstätig und Mo -Do ca. 10 Stunden und freitags 6 Stunden außer Haus. Mein Chef erlaubt mir jedoch, den Hund mit ins Büro zu nehmen. Damit der Hund nicht jeden Tag Treppen gehen muss, bekäme ich sogar ein neues und größeres Büro im Erdgeschoss. Wenn ich doch mal mehre Sitzungen und Termine am Tag habe, könnte ich den Hund zu meinen Eltern bringen. 

 

Nun ist es so, dass man nie vorhersagen kann, was die Zukunft bringt. Es ist aber sicher, dass ich meinen jetzigen Job nicht ewig machen werde. Ich werde irgendwann in den nächsten Jahren definitiv eine neue Arbeitsstelle bekommen und darauf, dass der neue Arbeitgeber so hundefreundlich wie mein jetziger ist, kann ich nicht einfach so vertrauen. In dieser Branche (Politik) kommen solche Veränderungen meist unerwartet, so dass es nicht absehbar ist, ob ich nun morgen oder in zwei Jahren (...) eine neue Stelle antrete. 

 

Wie ist eure Erfahrung? Sollte ich mich von dem Gedanken, einen eigenen Hund zu halten am besten gleich verabschieden oder sollte ich nicht zu sehr an das denken, was kommt, nach dem Motto, irgendwie wird sich das schon regeln (lebensgefährtin gefunden, die aufpassen kann, Haltung im Büro ist doch möglich...) Natürlich könnte ich im schlimmsten Fall den Hund von Mo - Fr während der Arbeitszeit zu meinen Eltern bringen, aber ich möchte die Verantwortung auch nicht komplett von mir weisen und anderen die Pflichten, die du ein Hund eben mit sich bringt aufbürden. 

 

Vielen Dank im Voraus für eure ehrliche Einschätzung und Meinung :)

 

Ps: ich möchte einen weißen Schäferhund, der mich bei meinen Hobbys, auf langen Wanderungen und beim Joggen begleiten soll. Hundeerfahrung habe ich - hatte aber noch nie einen, für den nur ich verantwortlich war. 

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Hallo,

 

im Moment sind das natürlich tolle Vorraussetzungen für einen Hund. 

 

Was du einplanen könntest wäre,  deinen Hund daran zu gewöhnen, auch mal eine Hunde-Tagesbetreuung mitzumachen. Das wäre dann ein Weg dafür, wenn sich deine beruflichen Bedingungen ändern. Ansonsten Familie, Freunde, Dogsitter o.ä. mit ins Boot nehmen. :) 

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Mach es. Keiner von uns weiß was in 5 Jahren ist. 

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vor 3 Minuten schrieb Siobhan:

Mach es. Keiner von uns weiß was in 5 Jahren ist. 

 

Sehe ich genauso :)

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Ich bin von "perfekte Bedingungen für einen Hund" in`s worst case Szenario gerutscht. Und auch dann findet man einen Weg. Ich finde es nur wichtig, dass die Voraussetzungen bei Anschaffung passen bzw. dass man nicht da schon sicher weiß, das die Haltung in Zukunft nicht mehr vernünftig machbar sein wird.

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vor 23 Stunden schrieb Doni89:

Hallo zusammen :)

 

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken,  einen Hund zu halten. Nachdem ich nun einiges abgeklärt habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich einem Hund ein glückliches Zuhause schenken kann. 

 

Mich würde dabei sehr die Meinung von anderen Hundehaltern interessieren. 

 

Zu mir

Ich bin 30 Jahre und lebe alleine in einer ca. 90 qm Mietwohnung. Ich habe einen sehr großen Balkon und den kleinen Garten kann ich auch nutzen. 

Mein Vermieter ist mit einer Hundehaltung einverstanden und würde den Garten "ausbruchssicher" machen. Feld und Wald ist in unmittelbarer Nähe, wie auch ein Hundeverein mit großem Angebot an Hundesport. 

 

Ich bin berufstätig und Mo -Do ca. 10 Stunden und freitags 6 Stunden außer Haus. Mein Chef erlaubt mir jedoch, den Hund mit ins Büro zu nehmen. Damit der Hund nicht jeden Tag Treppen gehen muss, bekäme ich sogar ein neues und größeres Büro im Erdgeschoss. Wenn ich doch mal mehre Sitzungen und Termine am Tag habe, könnte ich den Hund zu meinen Eltern bringen. 

 

Nun ist es so, dass man nie vorhersagen kann, was die Zukunft bringt. Es ist aber sicher, dass ich meinen jetzigen Job nicht ewig machen werde. Ich werde irgendwann in den nächsten Jahren definitiv eine neue Arbeitsstelle bekommen und darauf, dass der neue Arbeitgeber so hundefreundlich wie mein jetziger ist, kann ich nicht einfach so vertrauen. In dieser Branche (Politik) kommen solche Veränderungen meist unerwartet, so dass es nicht absehbar ist, ob ich nun morgen oder in zwei Jahren (...) eine neue Stelle antrete. 

 

Wie ist eure Erfahrung? Sollte ich mich von dem Gedanken, einen eigenen Hund zu halten am besten gleich verabschieden oder sollte ich nicht zu sehr an das denken, was kommt, nach dem Motto, irgendwie wird sich das schon regeln (lebensgefährtin gefunden, die aufpassen kann, Haltung im Büro ist doch möglich...) Natürlich könnte ich im schlimmsten Fall den Hund von Mo - Fr während der Arbeitszeit zu meinen Eltern bringen, aber ich möchte die Verantwortung auch nicht komplett von mir weisen und anderen die Pflichten, die du ein Hund eben mit sich bringt aufbürden. 

 

Vielen Dank im Voraus für eure ehrliche Einschätzung und Meinung :)

 

Ps: ich möchte einen weißen Schäferhund, der mich bei meinen Hobbys, auf langen Wanderungen und beim Joggen begleiten soll. Hundeerfahrung habe ich - hatte aber noch nie einen, für den nur ich verantwortlich war. 

Ich sehe das nicht ganz so einfach. 

Würde ein beruflicher Wechsel z.B. auch einen Wohnungswechsel bedeuten? 

Was ist, wenn deine Eltern ausfallen, oder der Hund mit dem Büroalltag nicht klar kommt, oder deine Kollegen ein Problem damit haben? 

Möchtest du einen erwachsenen Hund oder einen Welpen?  ( Welpen und Büros sind meist nicht die beste Idee)

Gibt es bei dir in der Nähe eine Möglichkeit einer Hundebetreuung auf die du notfalls zurückgreifen könntest im Worst case Fall? 

Denke bitte auch dran, dass du für einen Hund in der Größe in vielen Hunden einen Sachkundenachweis benötigst. Das hat zwar nichts mit deiner Situation zu tun, ist aber nicht völlig unwichtig. 

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Vielen Dank, für die vielen Antworten und danke auch für die kritische Einschätzung @Eifelkater🙂 Danke auch für den Hinweis mit dem Sachkundennachweis. 

 

Meine Kollegen habe ich schon befragt und die wären damit einverstanden. Es hat auch niemand (zumindest nicht wissentlich) eine Allergie. Außerdem habe ich ein Einzelbüro. 

Ein Wohnortwechsel und damit auch einen Wohnungswechsel hätte ein neuer Job definitiv nicht zur Folge. Das kann ich ganz sicher ausschließen. 

 

Mein Vermieter hat sich zudem bereit erklärt, falls es mal erforderlich ist, mit dem Hund seine Runden zu drehen.

 

Allerdings sieht es hier mit einer Hundebetreuung eher schlecht aus. 

 

Ich möchte eigentlich einen Welpen, kenne aber auch das Problem mit Welpen im Büro. Das ist ein Punkt, den ich mir noch überlegen muss. 

 

Allerdings ist das auch für mich erst der zweite Schritt. Ich hadere immer noch damit, was ist, wenn ich eine andere Stelle antrete 😌

 

 

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Was wäre denn die andere STelle, also was würde sich schlimmstenfalls in Puncto Arbeitszeit und Anfahrtszeit ändern, die dein Hund dann irgendwie überbrücken müsste? 

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@Eifelkater die Arbeitszeiten und die Anfahrtszeit würden vermutlich gleich oder ähnlich bleiben. Aber die Möglichkeit den Hund mit ins Büro nehmen zu können, würde wohl wegfallen. 

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Wie lange bist du denn jetzt unterwegs? Es macht bei der Überlegzung ja durchaus einen Unterschied, ob wir von 8 oder von 12 h Abwesenheit sprechen.

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