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Hundeforum Der Hund
Kanae

Hund von Fremden streicheln lassen

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Hey Leute,

ich hab mal wieder eine Frage. Da ich in der Stadt wohne und kein Auto habe, bin ich mit Kostja oft mit der Bahn unterwegs, wo ihn immer wieder fremde Menschen streicheln, oft, ohne vorher zu fragen. Am Anfang habe ich sie dann jedes mal angesprochen, das bitte sein zu lassen, das mache ich immer noch, wenn jemand in letzter Minute in die Bahn gesprungen kommt und die erste Amtshandlung ist, dem Hund auf den Kopf zu fassen. Wenn sie normal da sitzen, ihm die Hand hin halten und ihn dann anfassen, ignoriere ich sie inzwischen öfters, weil es wirklich ein Kampf gegen Windmühlen ist... Die Leute gucken auch verständnislos und sind beleidigt, manchmal kommt sogar die Aussage "Aber ich habe doch auch einen Hund". Ich ignoriere es unter anderem deswegen, weil ich das Gefühl habe, Kostja geht souverän damit um, also er hat meistens keine Angst. Gestern kam ein Rentner, den er von Anfang an gruselig fand und hat nicht aufgehört, ihn mit irgendwelchen Geräuschen zu locken, Kostja hat Meideverhalten gezeigt, den Schwanz eingekniffen und wollte einfach nicht mit dem Mann in Kontakt treten- völlig legitim. Ich hab den Mann einmal freundlich angesprochen, einmal etwas ärgerlicher, dann haben wir uns umgesetzt, weil er es einfach nicht verstehen wollte, es wurde eher schlimmer mit dem "Aber du musst doch keine Angst haben"... 

Natürlich reagier ich in solchen Situationen, aber wie gesagt, ist er meistens souverän und es macht ihm nichts aus. Mich nervt es irgendwie. Von verschiedenen Leuten habe ich jetzt schon gehört, es hätte negative Auswirkungen auf ihren Hund gehabt, wenn sie ihn von Fremden anfassen ließen. Wie steht ihr dazu? Unterbindet ihr das immer wieder? Oder lasst ihr es zu? Mit was für negativen Konsequenzen habe ich da zu rechnen? Wie kann ich es den Leuten klar machen, meinen Hund bitte in Ruhe zu lassen? Sein Kopf ist leider auf idealer Angrabbelhöhe und er sieht nunmal süß aus und in den meisten Fällen wird er auch gern gestreichelt (meistens von Frauen, die auch eh mehr dazu tendieren, fremde Hunde ohne fragen anzufassen). Ich will nicht, dass er dann irgendwann anfängt zu schnappen oder irgendwie aufdringlich Fremden gegenüber zu werden, das wären die einzigen beiden Auswirkungen, die mir jetzt spontan einfallen würden. Was für Erfahrungen habt ihr damit gemacht? 

Liebe Grüße :)

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Wenn mein Hund möchte, dürfen Fremde sie anfassen oder sie darf selber Kontakt zu Menschen aufnehmen, wenn die das okay finden. 

Meiner Erfahrung nach ist der Umgang mit Fremden mehr Charaktersache als anerzogen. Meiner ersten Hündin war es nicht nahe zu bringen, dass Fremde schon okay sind (sie hat keine schlechten Erfahrungen gemacht), der Rüde meiner Eltern ist da ziemlich neutral, und die letzte liebt Menschen. Ich bin froh, dass sie so freundlich ist, dass macht viele Situationen einfacher (zum Beispiel eine Busfahrt im Berufsverkehr, die sich gelegentlich nicht verhindern lässt).

 

Wenn der Hund überraschend angefasst wird und sich erschreckt, dann lobe ich den Hund einfach, leider ist das was, womit Hunde in zumindest in Städten leben müssen. Leute die den Hund nicht in Ruhe lassen wollen, ergreife ich vertrauensvoll bei der Hand und sehe ihnen tief in die Augen. 

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Mein Hund kann unterscheiden, wer in Ordnung ist. Sie sucht sich das auch selber aus und würde im Zweifelsfall den Mund aufmachen, sollte jemand, den sie unsympathisch findet , anfassen wollen. Das kommt aber nicht vor, meist treffen wir Leute, die wissen, wie man einen Hund begrüßt. Aber auch die, die sofort von oben auf den Kopf tatschen, sind auch kein Problem für sie, sie macht das beste daraus und checkt, ob sie bei der Gelegenheit, ob in den Taschen was zu essen ist.

Dass der Hund mit der Geste von oben klarkommt, ist Erfahrungs-/Sozialisationssache, überhaupt auch, wie er mit Fremden umgeht und wie er dabei unterscheidet- ob er auch andere Strategien als Fight oder Flight oder Freeze hat. Ob er Fremden skeptisch gegenüber ist, ist auch viel Veranlagung. Meine ist das , aber sie hat gelernt bei Fremden, die sich freundlich zeigen zu fiddlen und sie ist neugierig genug, das in ihre Diebstahlstrategie einzubauen...

Ich lasse ihr die Wahl, schirme den Hund in der Bahn aber IMMER körperlich ab - wir suchen uns eine Ecke, wo das geht und nicht selten kauere ich mit ihr auf dem Boden.

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@Kanae erst mal Willkommen hier und schön das du deine Fragen hier stellst.

 

Für mich ein Spruch : fremde Kinder, fremde Frauen und fremde Hunde werden nicht angefasst.

 

Kingt evtl. lustig, meine es aber wirklich so. Warum soll hinz und kunz meinen Hund anfassen und mein Hund und ich sollen mit dieser Situation, evtl. für meinen Hund mit diese Drucksituation klar kommen?

 

Klar differenziere ich hier, ich hatte vor meiner jetzigen Hündin eine Beagle Dame, halt zuckersüß und ein Magnet für Kinder. Die durften natürlich auch kommen, aber nicht einfach so, sie sollten schon fragen und ich habe Ihnen gezeigt, wie, nicht so von oben, 5 auf einmal etc. Auch nicht 20 am Tag. aber klar habe ich versucht hier den Spagat zu schaffen. War aber halt auch ein Beagle, ein eigenes Thema. Für meine jetzige Ridgeback Boxer Dame wäre es nicht in Ihrem Sinn, sie dreht sich auch weg, auch mit ganzen Körper. Da sie gut sozialisiet ist. passiert nichts, auch bei Kleinstkindern nicht, aber ich lasse es nicht zu. Warum auch.

Aber wenn was passiert, obwohl der Hund fast nie schuld ist, ist die Hölle los und diese Schlagzeilen, Dobi beisst Kind, Ridgeback attackiert Kinder was auch immer für ein Mist, ist in den Schlagzeilen. Sorry, ein sensibles Thema für mich.

 

Ich gehe parallel bei Interesse aber auch zu Familien und Gruppen um dies zu üben. Gerade Kinder stürmnen ja mehr oder weniger stürmisch auf die Hunde zu, kein guter Lerneffekt und ich finde, hier sollte man tätig werden.

 

Gerne setze ich mich auf die Wiese, Kinder und Erwachsene die Hunde kennen lernen wollen gerne dazu, dann lernen sie, dass mein Hund dann zu Ihnen kommt und sich vorstellen möchte, sie liebt natürlich auch Kinder wie sehr viele Hunde. Dann wenn mein Hund zu Ihnen geht, sie gezeigt bekommen haben, halt die Hand mal nach unten, der Hund kommt und der Vorstellungsprozess ist abgeschlossen, geht auch anfassen streicheln und danach toben, alles kein Problem dann für mich. Aber ich entscheide die Reihenfolge und beobachte meine Hündin, ob sie es möchte oder nicht, nicht eine völlg fremde Person und schon gar nicht im vorbei gehen wie es auch viele machen.

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vor 28 Minuten schrieb Holo:

Meiner Erfahrung nach ist der Umgang mit Fremden mehr Charaktersache als anerzogen.

 

Das kann ich bestätigen.

RR Selma war ein Fräulein Rührmichnichtan und wollte selbst Kontakt aufnehmen dürfen, wenn überhaupt.

Bei Dalmi Enya stellt sich die Frage eigentlich andersherum: Wie halte ich meinen Hund davon ab, mit unbekannten Menschen Kontakt aufzunehmen?

Inzwischen kann ich sie i.Allg. gut umlenken, aber sobald jemand ihr auch nur die geringste Aufmerksamkeit schenkt, hat er 'ne gute Chance, von ihr voll in Beschlag genommen zu werden.

Aber das nur am Rande.

Wenn sich jemand Enya "angemesssen" nähert und fragt, ob sie gestreichelt werden darf, lasse ich das im Allg. schon zu (bei Kindern eher nicht), weise aber darauf hin, dass sie recht grobmotorisch werden kann.

 

Dein Problem scheint zu sein, dass ihr kaum eine Wahl habt, euch dieser Situation auszusetzen in der Bahn.

Da kann man eigentlich nur auf Vermeidung setzen, sowie @gebemeinensenfdazu es schildert

Dass ein Hund durch unerwünschte Annäherung einen Schaden davontragen kann, sehe ich nicht als 100%ig gesichert an, aber wenn das der Fall ist, ist es schon zu spät zur

Vorbeugung.

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vor 36 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Mein Hund kann unterscheiden, wer in Ordnung ist. Sie sucht sich das auch selber aus und würde im Zweifelsfall den Mund aufmachen, sollte jemand, den sie unsympathisch findet , anfassen wollen. Das kommt aber nicht vor, meist treffen wir Leute, die wissen, wie man einen Hund begrüßt. Aber auch die, die sofort von oben auf den Kopf tatschen, sind auch kein Problem für sie, sie macht das beste daraus und checkt, ob sie bei der Gelegenheit, ob in den Taschen was zu essen ist.

Dass der Hund mit der Geste von oben klarkommt, ist Erfahrungs-/Sozialisationssache, überhaupt auch, wie er mit Fremden umgeht und wie er dabei unterscheidet- ob er auch andere Strategien als Fight oder Flight oder Freeze hat. Ob er Fremden skeptisch gegenüber ist, ist auch viel Veranlagung. Meine ist das , aber sie hat gelernt bei Fremden, die sich freundlich zeigen zu fiddlen und sie ist neugierig genug, das in ihre Diebstahlstrategie einzubauen...

Ich lasse ihr die Wahl, schirme den Hund in der Bahn aber IMMER körperlich ab - wir suchen uns eine Ecke, wo das geht und nicht selten kauere ich mit ihr auf dem Boden.

Ja, wenn es mir zu eng in der Bahn ist, setze ich mich auch mit meinem Hund einfach auf den Boden. Ich find das sogar ganz angenehm, mehr Beinfreiheit :D

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vor 21 Minuten schrieb BVBTom:

@Kanae erst mal Willkommen hier und schön das du deine Fragen hier stellst.

 

Für mich ein Spruch : fremde Kinder, fremde Frauen und fremde Hunde werden nicht angefasst.

 

Kingt evtl. lustig, meine es aber wirklich so. Warum soll hinz und kunz meinen Hund anfassen und mein Hund und ich sollen mit dieser Situation, evtl. für meinen Hund mit diese Drucksituation klar kommen?

 

Klar differenziere ich hier, ich hatte vor meiner jetzigen Hündin eine Beagle Dame, halt zuckersüß und ein Magnet für Kinder. Die durften natürlich auch kommen, aber nicht einfach so, sie sollten schon fragen und ich habe Ihnen gezeigt, wie, nicht so von oben, 5 auf einmal etc. Auch nicht 20 am Tag. aber klar habe ich versucht hier den Spagat zu schaffen. War aber halt auch ein Beagle, ein eigenes Thema. Für meine jetzige Ridgeback Boxer Dame wäre es nicht in Ihrem Sinn, sie dreht sich auch weg, auch mit ganzen Körper. Da sie gut sozialisiet ist. passiert nichts, auch bei Kleinstkindern nicht, aber ich lasse es nicht zu. Warum auch.

Aber wenn was passiert, obwohl der Hund fast nie schuld ist, ist die Hölle los und diese Schlagzeilen, Dobi beisst Kind, Ridgeback attackiert Kinder was auch immer für ein Mist, ist in den Schlagzeilen. Sorry, ein sensibles Thema für mich.

 

Ich gehe parallel bei Interesse aber auch zu Familien und Gruppen um dies zu üben. Gerade Kinder stürmnen ja mehr oder weniger stürmisch auf die Hunde zu, kein guter Lerneffekt und ich finde, hier sollte man tätig werden.

 

Gerne setze ich mich auf die Wiese, Kinder und Erwachsene die Hunde kennen lernen wollen gerne dazu, dann lernen sie, dass mein Hund dann zu Ihnen kommt und sich vorstellen möchte, sie liebt natürlich auch Kinder wie sehr viele Hunde. Dann wenn mein Hund zu Ihnen geht, sie gezeigt bekommen haben, halt die Hand mal nach unten, der Hund kommt und der Vorstellungsprozess ist abgeschlossen, geht auch anfassen streicheln und danach toben, alles kein Problem dann für mich. Aber ich entscheide die Reihenfolge und beobachte meine Hündin, ob sie es möchte oder nicht, nicht eine völlg fremde Person und schon gar nicht im vorbei gehen wie es auch viele machen.

Danke :)

Auch ich setze meinen Hund Situationen aus, wo er in einer Gruppe von vielen Menschen ist, auch Kindern, denen ich aber vorher sage, wie sie mit dem Hund umgehen sollen. Das klappt dann gut, er entscheidet aber selbst, wer ihn anfassen darf und wer nicht. Er ist gut sozialisiert, sodass er Menschen, die er nicht leiden kann, einfach umgeht. Ob er Kinder wirklich mag, kann ich nicht einschätzen, es kommt mir eher vor, als wären sie absolut uninteressant für ihn. Er lässt sich anfassen, würdigt sie aber kaum eines Blickes, trotzdem ist er entspannt in der Situation. Bisher sind Kinder in der Bahn aber auch fast die einzigen, die vorher fragen, ob sie den Hund anfassen dürfen..

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Zitat

@KanaeMich nervt es irgendwie.

 

Und mich nervt es wie Sau.

Herrje, Hunde sind Persönlichkeiten die ihre Ruhe, ihren Freiraum, ihre persönliche Distanz

und ihre persönliche Auswahl an Kontakten haben sollten.

 

Ich hatte mal einen Hund, der Streichler total lästig und vieeel zu aufdringlich fand.

Puuh, da waren Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Tortur.

Für uns beide,  für den Hund und für mich. Ich Vollpfosten habe diesem wahnsinig lernfähigen

Vierbeiner auch noch beigebracht zu "lächeln", weil ich geglaubt habe, das würde

zu aufdringliche Zweibeiner abschrecken.

Nun scheinen aber gerade die Streichel-Junkies kein gutes Nervenkostüm zu haben,

und machten ein Heidenspektakel, wenn dieser große Hund mal grinste.

 

Gut, das ist vorbei. Spock findet alles lustig, stört sich gar nicht an Streichelwütigen

und wenn es mir mal echt auf den Sender geht mit dem Gekose, lasse ich Spock bellen.

Dann war bislang immer Schluss mit dem großen Interesse und wir können unserer Wege gehen.

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Ich finde es auch ungemein lästig. 

Zumal es immer direkt der kopf sein muss. Bei meiner Hündin eine eher sehr unpassende geste.

Ich schreite konsequent ein. Es gibt ausnahmen (vor allem kinder) bei denen ich unter Anleitung den kontakt gestatte. Die hören aber auch meist gut zu. 

Probleme haben wir oft mit den "ich hab selber Hunde. Ich weiß wie man mit denen umgeht"-Menschen. Grade die wollen selten akzeptieren, dass mein hund es einfach nicht will.

Ich werde teilweise auch sehr unfreundlich, je nach penetranter vorliebe für fummelei am Hund. 

Ich kann allerdings auch solche Situationen in der Öffentlichkeit meiden. Wäre mit meiner sowieso purer stress. 

Oft hilft es, wenn man den Leuten eine alternative anbietet. Leckerlie in die hand drücken, Pfote geben lassen, dann wird der streichelwahn oft vergessen. 

So mache ich es auch bei kindern. Hilft auch bei erwachsenen 😂 ich würde an deiner stelle abwägen, aber grundsätzlich bin ich der meinung ein hund muss sich nicht von jedem betatschen lassen und es kann nunmal auch nach hinten losgehen, wenn das tier zu sehr bedrängt wird. 

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vor 23 Minuten schrieb Amidala:

"ich hab selber Hunde. Ich weiß wie man mit denen umgeht"

Die sind mir eigentlich am liebsten, die wussten das bisher wirklich und mein Hund spürt das (und riecht das) auch. Sie mag ja Artgenossen grundsätzlich, das erleichtert es ihr.

Ich glaube, dass der Unterschied mehr in der Rasse liegt. Einen Dobermann wollen Leute im Schnitt wahrscheinlich seltener streicheln als einen (1001) Dalmatiner und die, die begrüßen wollen hatten meistens selber einen Dobermann gehabt und machen das entsprechend höflich. Also ich glaube, dass das Streichler doch sehr filtert.

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