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Hundeforum Der Hund
Kanae

Hund von Fremden streicheln lassen

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Ich lese hier sehr interessiert mit, aber ich verstehe gar nichts mehr.

 

Es geht im Ausgangsthema um direktes streicheln extern, weder im Bus, oder im Rewe oder beim Tierarzt.....

 

jetzt soll der Hund das selber regeln oder lernen dies zu tun? Verstehe ich das so richtig?

 

Wozu hat er einen Halter oder ich würde lieber Teampartner sagen? Ich verstehe den Ansatz der letzten Seiten echt nicht. Ich regel  das, mein Hund kann sich darauf verlassen, niemand fasst meinen Teampartner an ohne meine Zustimmung. 

 

Ich empfinde eure Toleranz hier schon fast unglaublich. Respekt wenn ihr dies so handhabt. Ich glaube aber, bei diesem Thema ist meine Einstellung recht eindeutig.

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vor 39 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

(...)

Du würdest den Hund also nicht in Kommunikation schulen (Bellen, Knuren ist moderate aggreive Kommunikation)? Wieso denn nicht, wenn es für dich nur Kommunikation ist. Wieso soll der Hund ertragen lernen, wenn er auch einfach "Nein" sagen kann. Das finde ich unfair.

 

 

Habe ich nicht gemeint und übrigens auch nicht geschrieben. Leg mir bitte solche Schlussfolgerungen nicht in den Mund.

 

Mein Hund muss übrigens nicht in Kommunikation geschult werden, die kann das schon.

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@Holo also um Hunde, bei denen vorher mal gewaltig etwas schief lief? 

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vor 16 Minuten schrieb Lique:

Neben umdrehen/abdrehen und sich hinter den Halter stellen. ....Der Hund soll lernen, selbst damit umzugehen...

 

vor 35 Minuten schrieb Annali:

 

ISo sehe ich es jedenfalls, beißen soll Linnie nicht, darum muss ich sie entweder abschirmen oder durch schönfüttern solcher Situationen dafür sorgen, dass sie es „erträgt“. Heißt nicht, dass ungefragtes antatschen ok ist, aber im Falle eines beißvorfalls ist halt am Ende der Hund der Leidtragende, und das will ich unbedingt vermeiden.

 

Genau aus diesen Gründen habe ich mich für die

"Menschenkontakte = Keks = toll-Variante entschieden! 

Also in meiner Welt werde ich ungefragtes Ansprechen / Berühren nie ganz verhindern können. Und mir war und ist echt wichtig, dass das kein Problem ist. Deshalb haben wir das auch von Anfang so intensiv geübt. Ich habe 16 Jahre mit einem Hund zusammengelebt, der von 100 Menschen 99 toll fand - aber einen eben nicht. Und diese Antipathie ziemlich vehement zum Ausdruck gebracht hat. Leider wusste ich nie, wann wir diesen einen treffen. Es konnte ein Besucher der WG sein, jemand auf der anderen Straßenseite oder jemand, der uns die Tür öffnet. Das war anstrengend, weil wir nie entspannt unterwegs sein konnten. 

In meinem jetzigen Alltag wäre das kaum zu händeln.

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Bable:

@Holo also um Hunde, bei denen vorher mal gewaltig etwas schief lief? 

Sozusagen.

 

 

 

Generell empfinde ich aber einen laut kläffenden Hund im übervollen Bus auch als Zumutung. Man muss sich als Hundehalter ja nicht zwingend noch unbeliebter machen. Mein Hund ist daran gewöhnt, auch mal überraschende oder dämliche Annäherungen als freundlich zu interpretieren.

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Und was genau hat das jetzt mit dem ursprünglichen Thread-Thema zu tun? Ich komme auch nicht mehr mit.

 

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vor einer Stunde schrieb BVBTom:

Wozu hat er einen Halter oder ich würde lieber Teampartner sagen? Ich verstehe den Ansatz der letzten Seiten echt nicht. Ich regel  das, mein Hund kann sich darauf verlassen, niemand fasst meinen Teampartner an ohne meine Zustimmung. 

 

Ich kann es nur nochmal sagen, es kommt auf den Hund an. Dem Selbstbewusstein meines (!) Hundes hat es gut getan, dass sie es ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst entscheiden durfte. Das heißt nicht, dass das Verhalten der jeweiligen Menschen korrekt ist, das ist nur meine Art, damit umzugehen, weil sie für meinen Hund heute am besten ist. Mein Teampartner braucht da keine permanente Bevormundung ( das ist nämlich, wenn man jemandem permanent Entscheidungen abnimmt, die dieser selbst treffen kann). Ich beobachte das auch sehr genau, und greife natürlich ggf. ein, wenn zB jemand dem zurückweichenden Hund hinterhertatscht.  Aber nicht, wenn jemand ungefragt versucht meinen Hund anzutatschen und der einfach erfolgreich weggeht. Dann lobe ich den Hund und gehe weiter. Wenn ich Lust habe, die Welt zu verbessern sage ich noch, dass das allgemein keine gute Idee ist, wenn nicht, dann nicht. Das hat aber nichts mit meinem konkreten Hund zu tun. 

 

Sorry, ich dachte das gehört zum Thema "Hund von Fremden streicheln lassen", ebenso wie die Frage "unterschiedliche Handhabung des Themas, bei Hunden, die zu aggressivem Verhalten neigen"

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vor einer Stunde schrieb Holo:

Es geht um Hunde, die sonst direkt abschnappen oder sogar beißen. 

 

Und gerade bei so einem Hund wäre mir die Kiste zu heiß.

Kann denn jemand garantieren, dass der Hund sich zuverlässig für die erlernte (?) "abschreckende Kommunikation" entscheidet und nicht doch mal ins alte,

nicht erwünschte Verhaltensmuster zurückfällt? Zu Ungunsten aller Beteiligten?

Auch hat bisher keiner meiner Hunde (noch nicht mal das total zuwendende, liebe Cockerchen) lernen müssen, wie man knurrt oder bellt.

Das taten sie alle zuverlässig. Und zwar dann, wenn ihnen danach war.

Also manchmal wird mir hier echt zuviel eingegriffen. Es wird so getan, als wäre der Hund eine Tastatur, deren Tasten man beliebig so verschieben kann.

Und es kommt immer der Akkord heraus, den man gerne hätte. In einem bestimmten, vom Menschen definierten Moment.

 

 

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@Lique alles gut,

 

verschiedene Hunde, verschiedene Ansichten,ging nicht gegen dich, nur zur Sicherheit 😉

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vor 25 Minuten schrieb BVBTom:

@Lique alles gut,

 

verschiedene Hunde, verschiedene Ansichten,ging nicht gegen dich, nur zur Sicherheit 😉

Logo, alles gut. Wir unterhalten uns ja nur darüber. 😀

 

Ich hab sogar zwei Ansichten bei einem Hund. Mein Hund früher und mein Hund heute. Ich hab vor drei Jahren eine Mutter mit geistig behindertem Kind minutenlang angeschrien, die gemütlich auf der Bank saß, während das Kind kreischend meinen Hund massivst bedrängt hat, der damals mit Kindern noch gar nicht klar kam. 

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