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Hundeforum Der Hund
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"gewaltfrei" wird definiert wie?

Empfohlene Beiträge

@Amaterasu

Sorry, ich wollte Dich nicht verletzen.

 

Ich war ehrlich gesagt etwas angepisst von Deinem ersten Post,

für MICH persönlich alles andere als eine Einladung zu einer sachlichen und konstruktiven Diskussion:

 

vor 13 Stunden schrieb Amaterasu:

Habs nur überflogen. Unmögliches, wenig intelligentes Geschwurbel, um Scheisse rechtfertigen zu können.

 

Vermutlich wäre es wirklich klüger von mir gewesen diesen Thread geflissentlich zu ignorieren

anstatt mich zu provokativen Beiträgen hinreißen zu lassen die eh nix bringen.

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@Schnüffelmaus "… ein Mechanismus, der bei allen Säugetieren gleich funktioniert und ständig genutzt wird, egal ob man sich dessen bewusst oder nicht." 

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(Doppelpost)

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vor 15 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

@Amaterasu

Sorry, ich wollte Dich nicht verletzen.

 

Ich war ehrlich gesagt etwas angepisst von Deinem ersten Post,

für MICH persönlich alles andere als eine Einladung zu einer sachlichen und konstruktiven Diskussion:

 

 

Vermutlich wäre es wirklich klüger von mir gewesen diesen Thread geflissentlich zu ignorieren

anstatt mich zu provokativen Beiträgen hinreißen zu lassen die eh nix bringen.

 

Ich verstehe den Beitrag als klaren und deutlichen Standpunkt. Eine Meinung eben.

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vor 7 Minuten schrieb HansMueller:

@Schnüffelmaus "… ein Mechanismus, der bei allen Säugetieren gleich funktioniert und ständig genutzt wird, egal ob man sich dessen bewusst oder nicht." 

 

das das funktioniert ist mir schon klar,

aber was willst Du damit konkret aussagen ... ?

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vor 13 Stunden schrieb Gusar:

Was den Schauzengriff betrifft. Also wenn Ajan zu wild mit mir spielt und sich für mich schmerzhaft in meinen Arm "verbeißt" greife ich schon über seine Schnauze, um seine Zähne aus meinem Arm zu bringen. Ihn irritiert das nicht wirklich. 

 

vor 12 Stunden schrieb Hoellenhunde:

 

Ach bitte jetzt.

 

vor 11 Stunden schrieb Fricco:

 

 

Und sofort jegliche mögliche Diskussion im Keim ersticken.

 

Wieso ersticken?

Ich sehe da einfach einen großen Unterschied zwischen Arm von Zähnen und Schmerzen befreien und dem Einsatz eines Schnauzengriffs als bewusste Erziehungsmethode in dem Glauben, dass das gut funktioniert und natürlich für den Hund ist.

 

Das sind zwei paar Schuhe.

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@Schnüffelmaus Daß er ständig genutzt, egal ob man sich dessen bewusst oder nicht. Nur weil Eltern sich Wissen aneignen und sich ihrer Manipulationen bewusst werden, handeln sie nicht verwerflicher, als Eltern, die sich ihrer Manipulationen nicht bewusst sind.

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vor 2 Stunden schrieb Schnüffelmaus:

 

Das ist klar - und macht auch jeder der sich mit seinen Kindern auch nur ein klein wenig Mühe gibt!

Aber das war auch nicht der Punkt ...

 

egal, ich bin raus hier - eine differenziertere Diskussion ist in diesem Forum wirklich nicht möglich!

Man darf hier nur in die allgemeine Empörung einstimmen, sonst wird einem gleich unterstellt man würde Gewalt und Aversiv-Methoden verteidigen ...

 

 

Dieses Beleidigtsein nochmal so richtig betonen, obwohl man selbst den absurden Schokobon-Clicker-Vergleich gebracht hat... dabei zu glauben, dass dies dann „differenziert“ sei –

ohne zu bedenken, dass das Clickern eine Transkription zwischen den beiden Fremdsprachen Mensch/Hund ist, die ich beim Kind nicht brauche (aber anwenden könnte). 

 

 

@Fricco

ja, ich bleibe dabei. Ach bitte jetzt.

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vor 6 Minuten schrieb HansMueller:

@Schnüffelmaus Daß er ständig genutzt, egal ob man sich dessen bewusst oder nicht. Nur weil Eltern sich Wissen angeeignet haben und sich ihrer Manipulationen bewusst wurden, handeln sie nicht verwerflicher, als Eltern, die sich ihrer Manipulationen nicht bewusst sind.

 

Danke!

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vor 2 Stunden schrieb Fricco:

 

Das wutbrüllend im Geschäft auf dem Boden liegende Kind bekommt dann sicher auch erstmal einen Keks. 😂

 

Anstatt ihm zu sagen "Ich geh dann schon mal, brüll nur weiter"

 

Vergleichbares funktioniert übrigens auch beim Hund.

 

Einen solchen Hund clickert man dann auch nicht... oder Moment, doch, man nutzt die positiven Gefühle, um den Hund aus seiner Frustration zu holen. 

 

Ein Kind lässt man doch auch nicht *emotional erpressend* auf dem Boden schreiend liegend, um seine Allmacht unter Beweis zu stellen... oh Moment, do h... das machen ja doch so einige. 

Frustrationstoleranz lernt man nicht, indem man Frust einfach auszuhalten hat. 

 

Ich weiß nicht, warum das in deiner Welt „funktioniert“, in meiner tut es das nicht...

 

 

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natürlich funktioniert das!

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