Jump to content
Hundeforum Der Hund
Samyx101

Angst vor anderen Hunden

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

 

und zwar geht es um meine 6-jährige Chihuahua Dame namens Shiva: Habe sie bereits seit dem Welpenalter und damals waren wir in einer Welpengruppe extra für kleine Rassen, weil ich wollte dass es von Anfang an harmonisch wird mit anderen Hunden. Leider haben wir das nicht erreicht. In der Welpengruppe war eine sehr stürmische Jack Russel Junghündin, die meine Shiva die ganze Zeit über böse gemobbt hat. Die Hundetrainerin hat leider falsch bzw. gar nicht oder zu spät eingegriffen, und ich leider auch. Shiva war mein erster Welpe und der erste eigene Hund, da fehlte einfach noch die Erfahrung. Also waren wir in der Welpengruppe nicht lange, und Shiva hatte seitdem Angst vor anderen Hunden. Wir hatten im Lauf der Jahre das ein oder andere mal den Fall, dass freilaufende fremde Hunde ihren Besitzern "abgehauen" sind und auf uns zugerannt kamen. Alle Hunde finden so eine winzige Chi-Dame natürlich immer wahnsinnig spannend, was ja auch ok ist, wenn die Begegnung kontrolliert abläuft und der Besitzer Einfluss auf seinen Hund hat bzw. ihn unter Kontrolle hat. Das ist aber leider immer mal wieder nicht der Fall, was Shivas Angst natürlich auch nicht gerade besser macht.

 

Shiva würde einen fremden Hund niemals ankläffen. Sie bellt sehr, sehr selten. Solange genug Abstand gehalten wird, ist alles in Ordnung. Wenn ein Hund aufdringlich ist und ihre Zeichen ignoriert, läuft sie weg und zickt kurz mal los. Aber man merkt, dass sie von weitem immer schon unsicher wird und Angst bekommt, wenn ein Hund zu sehen ist. Fast alle Hunde sind vor Begeisterung immer zu stürmisch, dann hat sie sowieso direkt Angst. Sie zieht dann den Schwanz ein bis zum Bauch und versucht wegzurennen.

 

Habt ihr vielleicht Ideen und Ansätze, wie das mit der Angst vor anderen Hunden besser werden kann?

 

Und was ich noch loswerden will: Sie ist ein Chihuahua, aber kein Taschenhund. Sie wird schon immer behandelt, wie ich jeden anderen Hund auch behandeln würde. Sie hat eine gute Erziehung und ich bin recht streng mit ihr, weil man nur mit klaren Regeln einen gut erzogenen Chihuahua hinbekommt. Wir sind beim Gassi (außer an Straßen) immer nur ohne Leine unterwegs. Wenn ein unangeleinter Hund zu sehen ist muss die Leine sofort dran, weil Shiva um ihr Leben rennen würde, wenn ein Hund sie verfolgt. Da hört und sieht sie nichts mehr vor Panik.

 

Danke schon mal für eure Tipps 🙂

 

LG Samy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Samyx101 hallo und willkommen im Forum,

 

sehr schade, dass es in der Welpengruppe so gelaufen ist, aber das kann man ja jetzt nicht mehr ändern.

 

wie reagierst du denn wenn ein anderer Hund kommt?

 

Ich komme jetzt eher von der anderen Richtung, mit größerem Hund, einen Ridgeback mix, aber mir ist die Größe des Gegenüber eher völlig egal. Kommen ganz kleine Hunde auf uns zu gestürmt, so die kleinen die den Ridge fressen wollen, reagiere ich genau so, als wenn ein Dobermann auf uns zugestürmt kommt. Ich als Teampartner übernehme die Situation und stelle mich vor meinen Hund. Bei den kleineren eher, da ich nicht möchte, das evtl. Die Ridgeback Pfote zu heftig ist und dem Kleineren was passiert, bei größeren eher, das ich signalisiere, hey, so stürmst du weder auf mich aber auch nicht auf meinen Partner los. Gesitteter Umgang beim Kennenlernen fordere ich überall ein.

 

Traust du dir sowas zu, oder überwiegt eher deine Angst dann.

 

Wenn dein Hund merkt, hey, Frauchen übernimmt die Situation, wird es evtl. Besser.

 

Parallel würde ich mir Hundekontakte suchen, wo sich dein Hund etwas anpassen und absehen kann. Ich bin schon mit vielen, gerade kleineren und ängstlicheren Hunden mit meiner Ridge Dame einfach spazieren gegangen, es ist erstaunlich wie schnell der andere Hunde merkt, hey, sind ja gar nicht alle anderen Hunde so blöd. Allerdings würde ich meine Dame jetzt nicht frei spielen lassen, die Gefahr wäre mir zu gross, da sollten eher gleich große Hunde zusammen toben.

 

Vielleicht konnte ich dir damit den einen oder anderen Hinweis geben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für deine ausführliche und einfühlsame Antwort.

 

Also wenn ein anderer Hund kommt, reagiere ich je nach Situation. Wenn ein Hund in Sicht ist, leine ich Shiva an. Entweder das Gegenüber macht es genauso, dann ist alles gut und wir laufen aneinander vorbei. Wenn Shiva knurrt, unterbinde ich es sofort. Schnuppern möchte sie leider nie, sondern immer nur schnell weg mit möglichst großem Abstand. Wenn das Gegenüber seinen Hund nicht anleint, beobachte ich - wenn der Besitzer seinen Hund im Griff hat und Fuß gehen lässt oder ähnliches, bleibe ich auch ganz entspannt. Anders ist das wenn ich sehe, dass derjenige seinen Hund nicht im Griff hat, und dieser vielleicht direkt losbrettert. Dann nehme ich Shiva auf den Arm, und sie bleibt total ruhig und entspannt ohne einen Mucks. Wenn der Hund dann bei uns ankommt, drehe ich mich so, dass zwischen den Hunden kein Blickkontakt entsteht. Bis der Besitzer dann endlich ankommt und seinen Hund wegreißt. Hier gibt's immer wieder Kommentare wie "Oh Gott, Sie dürfen Ihren Hund doch nicht hoch nehmen!!!!!". Aber hey, ich habe einen Chihuahua mit 2 kg und wenn ich den Hund nicht kenne, gehe ich da kein Risiko ein. Das kann so schnell gefährlich werden, selbst wenn der Hund nix Böses will. So reagiere ich nur, wenn der Besitzer keine Kontrolle über seinen Hund hat. Hatte diese Situation auch schon mit aggressiven Hunden. Und musste auch schon mal im letzten Moment eingreifen, und meine Kleine an Leine und Geschirr hochreißen und in der Luft fangen, weil der andere Hund dachte Shiva sei ein Jagdobjekt und sie fast schon zwischen den Zähnen hatte.

 

Das Verständnis von Menschen mit großen Hunden fehlt leider sehr oft, und ich muss mir auch ab und zu mal blöde Kommentare anhören, nur weil mein Hund so klein ist.

 

Bin tatsächlich immer auf der Suche nach lieben großen Hunden, um für Shiva möglichst viele positive Kontakte herzustellen und werde da beim Gassi gehen auch noch aktiver vorgehen, wenn ich merke dass ein Hund wirklich lieb ist. Es gibt nun mal auch sehr viele liebe Hunde, das muss Shiva nur noch verstehen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 17 Stunden schrieb BVBTom:

@Samyx101

Traust du dir sowas zu, oder überwiegt eher deine Angst dann.

 

Das traue ich mir auf jeden Fall zu - also ich selbst habe vor keinem Hund Angst, egal wie groß.

Bin ein großer Hunde-Fan aller Rassen.

Das versuche ich auch immer auf Shiva zu übertragen, aber aufgrund unserer gemeinsamen unschönen Erlebnisse werde ich in unkontrollierten Situationen doch auch etwas nervös. Immer wieder hört man die furchtbare Meldung, dass ein kleiner Hund totgebissen wurde. Sehr traurig, dass sowas immer wieder passieren muss.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe einen Yorkymix mit 4 kg. Sie ist auch schwierig im Kontakt mit fremden, besonders großen und dunklen Hunden. Sie flüchtet allerdings nicht, sondern geht zum Angriff über, bis ca. 1 - 2 m vor dem anderen Hund.

Ich habe auch erst lernen müßen, dass es besser geht, wenn ich sie eindeutig schütze.

 

Anleinen tue ich selten, bei uns laufen fast alle frei und ich habe wenige schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Ich verbiete niemals das Knurren oder das Gebell. Sie alarmiert. Ich will nicht den Alarm ausschalten, ich möchte die Angst bzw. die Unsicherheit auflösen. Also zeige und benenne ich.

(Google das mal. Es gibt auch einige Threads hier).

 

Ich nehme sie hoch. Ich rufe sie, biete ihr meine Hand über dem Boden und sie schiebt sich drüber, wenn sie es nötig findet.

Entpuppt sich der andere Hund als harmlos und nicht an ihr interessiert, lasse ich sie auch wieder runter, wenn sie sich beruhigt hat. Sie soll ja dann den Umgang mit einer normalen Situation lernen, das geht auf dem Arm nicht auf Dauer.

 

Ich blocke fremde Hunde ab. Das gibt Hunden eine große Sicherheit, das hat bei meiner größeren Hündin wunderbar funktioniert. Bei der kleinen funktioniert das bei meinem Mann besser, der würde sie aber auch niemals hochheben. Da sortiert sie sich hinter ihm ein zu den anderen.

 

Insgesamt ist es sehr viel besser geworden, weg ist es nicht, obwohl ich es schon mehrere Jahre so mache. Es ist sehr tagesformabhängig. Als kleine Hysterikerin lässt sie sich auch durch andere Sachen wie Nebel, Dunkelheit, fremder Ort etc. gerne aus der Fassung und in eine alarmfreudige Stimmung bringen.....

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch wenn's wahrscheinlich kaum einer hören mag, aber daß kleine Hunde tot gebissen werden ist ein menschengemachtes Problem. Bei keiner anderen Tierart gibt's eine derartige Größenvarianz wie bei Hunden. Und manch ein Hund erkennt einen kleinen Hund erstmal gar nicht als Hund sondern hält ihn für ein Jagdobjekt. Weswegen ich immer wieder für weder extrem große, noch extrem kleine Hunde plädiere. Würden sich alle Hunde im Bereich von ca. 40cm-70cm Schulterhöhe bewegen gäb's wohl erheblich weniger derartige Zwischenfälle. Ich bin kein Fan von Extremzüchtungen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 21 Minuten schrieb Zurimor:

Würden sich alle Hunde im Bereich von ca. 40cm-70cm Schulterhöhe bewegen gäb's wohl erheblich weniger derartige Zwischenfälle.

 

Das mag sein.

Ich würde eher sagen, wenn alle Menschen ihre Hunde erziehen und/oder auf andere Hundebesitzer Rücksicht nehmen würden und Verständnis hätten, gäbe es wohl erheblich weniger derartige Zwischenfälle.

Einen Chihuahua würde ich jetzt nicht als Extremzüchtung bezeichnen, nur weil er klein ist.

Extremzüchtung ist für mich sowas wie z. B. die so genannten "Teacup"-Chihuahuas.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb gatil:

Ich verbiete niemals das Knurren oder das Gebell. Sie alarmiert. Ich will nicht den Alarm ausschalten, ich möchte die Angst bzw. die Unsicherheit auflösen. Also zeige und benenne ich.

 

Wenn ein warnen berechtigt ist, klar. Aber von vornerein von weitem schon knurren, auch wenn ein Hund völlig friedlich und ohne sie zu beachten vorbeigeht, muss meiner Meinung nach nicht sein. Ich möchte, dass meine Kleine einen fremden Hund neutral betrachtet und das Verhalten des Hundes abwartet.

 

Das Positive ist, wenn ein anderer Hund an der Leine völlig ausflippt und kläfft, läuft meine Kleine an der Leine ohne mit der Wimper zu zucken vorbei. Da achte ich auch darauf, dass sie bei sowas nicht mitmacht oder sich anstecken lässt, sondern ruhig bleibt.

 

In solchen Situationen hat sie komischerweise auch keine Angst, wahrscheinich weil ich da auch sehr selbstbewusst und sicher bin.

Nur die unkontrollierten Begegnungen mögen wir beide nicht bzw. wenn ihr ein Hund zu nahe kommt beim Beschnuppern und der Hund ihre Warnsignale ignoriert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Stunden schrieb Samyx101:

Situationen doch auch etwas nervös.

 

Das versuche mal zu ändern, sei nicht nervös, glaube immer, du hast jede Situation im Griff. das brauchst du auch, wenn du deinen Hund hoch nimmst. Ich kann es aber verstehen, nur wenn der Ridgeback Rüde, ich nehme dieses Beispiel weil ich mir diese Rasse ausgesucht habe um keine andere Rasse zu nennen , ist aber natürlich übertragbar, jetzt hoch springt, will unbedingt an den Hund, dann bringst du dich evtl. Selber in Gefahr.

 

Ein Patentrezept gibt es eher nicht, ist sehr Situations abhängig.

 

Ich bin gerade in Tirol, komme gerade von einer Runde wieder, passt gerade super hier rein. Auf einem schönen Wanderweg liegt ein weißer Schäferhund unangeleint, ganz lieb. Sieht uns , steht natürlich auf. Sonst war niemand dort,also kein Halter. Das Problem, meine Frau hat Angst vor Schäferhunden aller Art, erste Reaktion. Von ihr, Thomas und jetzt. Sau blöd, weil sie damit immer meine Ridge Dame in Alarmbereitschaft bringt. Ich kenne die Situation aus vielen Begegnungen, ich blieb ruhig, sagte meiner Frau geh bitte langsam weiter  und sagte zu meiner Hündin, alles gut, der gehört hier hin. Ich bin dann drei Meter ausgewichen auf den weisse Hund etwas zu, übrigens ein ganz lieber, streckte die Hand kurz aus und sagte einmal aber bestimmt, nein. Ging weiter und beachtete den Hund nicht mehr. Es hat gut so funktioniert, muss aber natürlich nicht immer so einfach gehen.

 

Wahrscheinlich hat er gedacht, wenn man menschlich denkt, was für merkwürdige Leute.

 

Das Thema ist die innere Sicherheit, ganz fest zu glauben und zu wissen, ich habe die Situation im Griff.

 

Problem, ich hatte noch nie eine Situation wo ich wirklich selber Angst hatte und mich ein Hund wirklich attackiert hat. Ich habe recht viele neue Hundekontakte, ob es jetzt Zufall ist oder ob es wirklich so ist, weil ich so denke, ich vermag es nicht zu sagen

 

Vielleicht gibt es hier User, die die Situation schon hatten, sich also ein andere Hund überhaupt nicht beeindrucken lies. Was dann? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Samyx101 noch eins, kennst du das Thema zeigen und benennen wie gatil  es schreibt. Das kann wirklich sehr helfen 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tierschutzhündin, Gassi gehen und die liebe Angst

      Hallo in die Runde, Ich bin ganz neu hier und auch neue Hundehalterin. Vor etwas über einer Woche haben wir unsere Kleine adoptiert. Sie ist eine ca. 4 Jahre alte Hündin, die in Griechenland erst bei einem Mann lebte und dann in einem riesigen Tierheim. Danach kam eine ganz liebe Pflegestelle und jetzt ist sie bei uns. Die Kleene ist wirklich toll, ist aber verständlicherweise oft noch unsicher und ängstlich. In den ersten Tagen konnte die Pflegestelle nur auf dem Grünstreifen vor dem Haus

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Angst und Stress bei Hund

      Hallo, ich hoffe mir kann einer von Euch einen Rat geben. Wir haben seit 5 Jahren einen Terrier Mischling und einen Rhodesian Ridgeback. Beide Hunde sind aus Notstellen. Bekannt ist dass beide ein arges Problem mit Gewitter und Knallerei haben. Dies haben wir immer berücksichtigt und beugen entsprechend vor . Unsere Hunde sind unsere Wegbegleiter und sehr wenig allein. Das war bisher auch nie ein Problem. Im Auto ist das bis heute kein Thema. In der Wohnung ist der Terrier seit neuestem nicht ma

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Angst beim Hund

      Wir haben einen 5 jährigen Labrador der durch einen anderen Hund in seinen jungen Jahren sehr dominiert wurde.Wenn der andere Rüde sich vor ihn gestellt hat,hat unser Hund am ganzen Körper gezittert.Wir haben diese Situation gelöst aber leider ging das zwei Jahre lang und aus einem lustigen lieben Hund wurde ein ängstlicher angespannter Hund.Wir konnten diese Situation wirklich nicht ändern nur dazwischen gehen.Der andere Hund ist vor 3 Jahren verstorben aber diese Zeit hängt noch in ihm.Wir hab

      in Aggressionsverhalten

    • Plötzliche Angst bei Hündin

      Hallo, Seit einigen Wochen hat meine Hündin plötzlich Angst vor meinem Freund entwickelt. Sie ist ein Mops, sieben Jahre alt und sonst zu jedem total freundlich, zugänglich und schmust gern mit jedem. Wir haben sie mit einem Jahr aus einem schlechten Haushalt gerettet, aber die Ängstlichkeit, die sie damals hatte, hat sie sehr schnell bei uns abgelegt. Nun habe ich seit ein paar Monaten einen neuen Freund und anfangs als er zu mir nach Hause kam, hat sie sich sehr gefreut und wollte viel mi

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Angst bei Fliesen?

      Unsere Hündin hat tierische Panik vor Fliesen. Wir haben in der Wohnung auch Natursteinboden. Das ist kein Problem für sie. Aber im Hausflur, generell in Hausfluren, Läden mit glatten Böden, usw., ist sie komplett panisch und rettet sich auf sämtliche Fußmatten in ihrer Reichweite. Wenn man weiter gehen will, weigert sie sich und zieht so arg am Geschirr das sie über den Boden rutscht. Das schaukelt sich dann natürlich schnell hoch. Ziehen, rutschen, Panik, noch mehr ziehen, noch mehr rutschen,

      in Hundeerziehung & Probleme

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.