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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Das Leid der Welpen heute 20:45 Uhr

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Doch. Du brauchst nur nach den Statistiken zur Verteilung des Vermögens googeln. Die gehen doch seit zwei, drei Jahren ständig durch die Presse. Da siehst Du dann, wie viele profitieren (ca. 1%!) und wie viele verlieren. Ist halt so, ich hab die Regeln nicht gemacht.

Ich bin keine Juristin und weiß nicht, ob man den Leuten innerhalb der EU verbieten kann, Hunde in anderen Ländern zu kaufen und sofort über die Grenze zu bringen. Vielleicht ist das ja möglich. Es kann mir aber auch keiner verbieten in Polen ein Auto zu kaufen und das mit über die Grenze zu bringen. Natürlich ist das an Bedingungen geknüpft, aber einfach zu sagen, Autos aus Polen oder Hunde, die einem nicht seit einem halben Jahr gehören, dürfen nicht eingeführt werden. Keine Ahnung, ob das geht.

Allgemein gewinne ich zumindest den Eindruck, als ob Norwegen sich gegenüber der EU so einige Rechte herausnimmt, selbst aber oft nicht in gleicher Weise den anderen Gegenüber agiert. Hat schon seine Gründe, warum die nicht in die EU wollen. Die kochen oft ihr eigenes Süppchen, nicht nur beim Import von Hunden. Deshalb nahm ich an, dass das auch wieder so ein Ding ist.

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Kommunismus wäre - richtig umgesetzt - eigentlich keine schlechte Staatsform. Was als kommunistische Länder bezeichnet wurde hatte mit der eigentlichen Idee ja nicht viel zu tun, fängt ja schon an bei "Alle sind gleich, aber einige sind gleicher", das hatte eher schon absolutistische Züge. Die Frage ist nur wie da eine gute Umsetzung ausschauen könnte...

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@Ivy was sich die normalen, arbeitenden Menschen in den bösen kapitialistischen Ländern heute leisten können ist unglaublich viel mehr als früher. Also die ganz normalen Menschen können zb an fast belieige Orte in Urlaub gehen. Und vieles ander mehr.

In den tollen sozialistischen Ländern, war und ist das nie so gewesen. Da gibt es die Parteielite, die alles darf, die anderen nix. Oder zb in China, die 'kommunistischen' Eliten, die Gwld, wie Heu haben jnd die grosse Masse an rechtlosen Wanderarbeitern.

Ähnlich in allen anderen kommunistischen Ländern, Diktaturen, Umweltverpestung und Armut für die Massen.

 

Zu Norwegen: Natürlich habem die, wie auch die Schweiz oder Island, andere Regeln als die EU. Aber der Importverbot hat nichts damit zu tun. Siehe eben Kampfhundimportverbot in Deuschland.

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vor 3 Stunden schrieb Nebelfrei:

 

Hat man ja im Ostblock gesehne, wie toll das war...

 

Ich habe eigentlich schon gehofft diese Denke sei ausgestorben!

Ich habe mit Absicht nicht von Kommunismus gesprochen. Planwirtschaft und Planwirtschaft sind durchaus zwei verschiedene Modelle.

Was mir vorschwebt ist eine globale Planwirtschaft. Ziel ist es dabei auf hohem Niveau die Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen. Problem dabei ist eben, man braucht Menschen die diese Produkte dann auch bestenfalls freiwillig produzieren. Das das völlig unrealistisch ist ist mir ja durchaus klar. 

Ich finde schon das vieles das ökologischer werden könnte. Man könnte Kleidung zum Beispiel im Inland produzieren und könnte auch im Inland recyclen lassen, statt Müll als Handelsgut zuerst in maroden Frachtern über die Weltmeere zu schippern und ihn dann unter absolut nicht umweltfreundlichen Bedingungen zu entsorgen. 

 

Schon mal überlegt warum es den Menschen in der 1. Welt so gut geht? Was bleibt wohl für den den Bauern übrig, wenn das Kilo Bananen bei uns 99 Cent kostet? Abzüglich Zwischenhändlern, Transport, Saatgut, Anzucht und Pflegematerialien, Dünger- und Pflanzenschutz (Monsanto, äh Bayer lässt grüßen), etc...

 

Es ist durchaus auch kein Zufall das die Länder die viele landwirtschaftliche Produkte innerhalb der EU exportieren gleichzeitig auch die Staaten sind die zu den Pleitegeiern der EU gehören......Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Irland....

 

Back to Topic: Deutschland kann zwar den Import einiger Rassen verbieten ( mit Verweis auf das Tierschutzgesetz oder die Gefährlichkeit zum Beispiel ( wobei da eine Klage vor der Eu interessant werden könnte) aber es kann nicht Hunde generell als Ware verbieten. 

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vor einer Stunde schrieb Zurimor:

Kommunismus wäre - richtig umgesetzt - eigentlich keine schlechte Staatsform. 

 

Monarchie im Grunde auch nicht. Falls ich halt dann die Krone trage. king2.gif

 

Tendenziell scheinen ja einige besorgte EU Bürger eh Diktaturen zu bevorzugen... hmm...

 

so weit

Maico

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Wer plant die globale Planwirtschaft? Gott? der Weltrat der Guten? die 7 Weisen? Ich?

Auch den meisten Menschen in Entwicklungsländern geht es heute wesenltich besser als früher, vor allen in den Ländern die das Clanwesen einigermassen überwunden haben und die Zivilgesellschaft stärker geworden ist. In Ländern mit sozialistischer Planwirtschaft, wie zb Venezuela natürlich nicht.

 

Spanien etc einfach als Pleiteggeier zu bezeichnene ist doch sehr... deutsch

 

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vor 34 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

 

Spanien etc einfach als Pleiteggeier zu bezeichnene ist doch sehr... deutsch

 

Aber doch nur weil sie keine vernünftigen Preise für ihre Agrarprodukte bekommen. Und wer ist daran schuld? 

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vor 1 Stunde schrieb Eifelkater:

Es ist durchaus auch kein Zufall das die Länder die viele landwirtschaftliche Produkte innerhalb der EU exportieren gleichzeitig auch die Staaten sind die zu den Pleitegeiern der EU gehören......Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Irland....

 

 

Nö, Zufall ist das nicht.

Es könnte aber auch daran liegen, dass diese Länder nicht eben zu den klassischen Industrieländern gehören und auch keine Chance hatten, welche zu werden,

sondern eher die Voraussetzungen dafür bieten, Obst, Gemüse, tierische Produkte.... zu erzeugen oder den Tourismus zu bedienen..

Und die sind alle "Pleitegeier Staaten"?

Soweit ich informiert bin, haben Spanien und Portugal und Irland in der jüngeren Vergangenheit erheblich aufholen können.

 

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vor 24 Minuten schrieb Renegade:

 

Nö, Zufall ist das nicht.

Es könnte aber auch daran liegen, dass diese Länder nicht eben zu den klassischen Industrieländern gehören und auch keine Chance hatten, welche zu werden,

sondern eher die Voraussetzungen dafür bieten, Obst, Gemüse, tierische Produkte.... zu erzeugen oder den Tourismus zu bedienen..

Und die sind alle "Pleitegeier Staaten"?

Soweit ich informiert bin, haben Spanien und Portugal und Irland in der jüngeren Vergangenheit erheblich aufholen können.

 

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftsdaten104.html

 

Wenn man sich die Staatsverschuldung und die Haushaltsdefizite ansieht sind es neben Frankreich eben deutlich die Agrarländer die hinterherhinken. 

Ich sehe das eigentlich auch gar nicht so negativ für die Länder wie das Wort Pleitegeier implizieren mag. Ich sehe das eher kritisch im Hinblick auf das eigene Konsumverhalten. 

Wenn ich das Kilo spanische Tomaten am Wochenende im Rewe für 59 cent kaufe oder die Woche griechische Inseln ab 350 Euro pro Person inkl. Flug bekomme. Menorca ab 420... wo soll da denn das Geld für die Menschen herkommen?  

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vor einer Stunde schrieb Eifelkater:

Aber doch nur weil sie keine vernünftigen Preise für ihre Agrarprodukte bekommen. Und wer ist daran schuld? 

 

OT:

Und der höhere, faire Preis landet dann bei den Leuten, die dafür arbeiten? Glaube ich nicht. Die Preise z. B. für die Rohstoffe dieses afrikanischen Landes scheinen recht gut zu sein, aber der Wohlstand kommt dann nicht bei der Bevölkerung an:

https://www.spiegel.de/politik/ausland/korruption-in-aequatorialguinea-teodorin-nguema-obiang-buesst-vermoegen-ein-a-1270148.html

"Vor gut zwei Jahren bemühte sich die Genfer Staatsanwaltschaft darum, Obiang wegen Geldwäsche zu belangen. Das Ergebnis war ein Vergleich zwischen Justiz und Obiang-Anwälten. Die Schweiz beschlagnahmte 25 Luxusautos Obiangs - angeblich äquatorial-guineischer Staatsbesitz - direkt am Flughafen.

Einige der Boliden waren mehr als eine Million Euro Wert, darunter ein Bugatti Veyron und ein schwedischer Koenigsegg One, ein Luxussportwagen, von dem es laut Hersteller nur sieben Exemplare gibt. Außerdem veranlassten die Behörden die Beschlagnahme der 120-Millionen-Euro teuren, mehr als 70 Meter langen Luxusjacht "Ebony Shine" in den Niederlanden. Die Autos wurden zugunsten von Sozialprojekten in Äquatorialguinea versteigert, das Land musste für Prozess- und Verfahrenskosten an die Schweiz 1,3 Millionen Franken überweisen."

 

In mehreren afrikanischen Ländern geraten Kleptokraten wie Obiang vermehrt unter Druck: So laufen im benachbarten Angola Ermittlungen gegen die Familie des Ex-Präsidenten José Eduardo dos Santos, die das ebenfalls ölreiche Land für 38 Jahre zu ihrem Selbstbedienungsladen machten. In Südafrika bemüht sich die sogenannte Zondo-Kommission darum, den neunjährigen Beutezug von Präsident Jacob Zuma aufzuarbeiten. Und im westafrikanischen Gambia jagte das Volk nach 22 Jahren Yahya Jammeh davon. Er fand Zuflucht bei den Obiangs, in Äquatorialguinea."

 

Es gibt auch in Afrika Wohlstand und unfassbar reiche Einheimische. Ich glaube ja, die Bevölkerungen werden in allen Ländern von Schlauies und Mächtigen ausgebeutet, egal welches System sie gerade haben. Die Machthaber der 1. und 3. Welt scheinen sich auch sehr gut zu verstehen: "Einen Monat nach dem Fußball-WM-Finale 2018 in Moskau, bei dem er mit Wladimir Putin und Nicolas Sarkozy posierte, jettete der Sohn des Präsidenten von Äquatorialguinea nach Sâo Paulo."

 

Wenn es in den USA oder Europa mal für eine kurze Zeit etwas bessere Lebensbedingungen gab, dann geschah das doch immer, weil die jeweiligen Ausbeuter das Rad überdreht hatten und neue Ideen aufkamen, siehe Französische Revolution oder Bismarcks Sozialgesetzgebung:

"Die Sozialgesetzgebung bzw. Sozialgesetze waren ein Versuch des deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck, auf die – im Zuge der Industrialisierung entstandene – soziale Not der Arbeiterschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert zu reagieren. Bismarck hatte die politische Sprengkraft der extremen sozialen Gegensätze erkannt und wollte dem entgegenwirken, nicht zuletzt, um der sozialistischen Bewegung den Nährboden zu entziehen. Es galt, der noch jungen Nation zu beweisen, dass der Staat mehr zu bieten habe als die politischen Vertretungen der Arbeiterschaft, und sie auf diese Weise fest an die Regierung zu binden."

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