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Hundeforum Der Hund
Patlican

Wie Saga den Göttern ein Schnippchen schlägt

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Verspätete Genesungswünsche an das Schattenwölfchen. Das ist aber auch furchtbar. Ich würde die Kastration bei ihr als etwas gutes und positives sehen. Wie die anderen bereits sagten, hast du ihr damit das Leben gerettet. Davon abgesehen hatte sie vorher ebenfalls hormonolle Probleme, was du mit Medikamenten versucht hast in den Griff zu bekommen. 

Dann zu kastrieren ist da die einzig logische Konsequenz, wenn es wieder "grundlos" Auftritt. (Grundlos ohne zuordbaren Reiz, wie Geschlecke vom Rüden, viel sitzen in Matsch und Dreck, drin Schwimmen... Etc. Quasi Provozierend in der Läufigkeit draufhin arbeiten.). 

Da wird und war wohl einfach etwas hormonelles nicht so wie es sollte. Und vielleicht hätte diese Hormongeschichte auch noch ganz andere Sachen in der Entwicklung kaputt gemacht, oder im Alter. 

Mach dir da echt keinen Kopf, über das was wäre wenn. Ich glaube ohne Kastration wäre langfristig sehr viel mehr entstanden.

Fühl dich herzlich gedrückt und fütter dem Wölfchen noch zwei Klößchen von mir, wenn sie wieder fitter ist.

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Bi mir sind bisher alle Hündinnen kastriert worden.

Effie mit 8 und zeitgleich Oona mit vier.

Phoebe mit 1,5 und Kissy mit 7.

(Nun ich weiß - alles, bevor ich mir Gedanken über soetwas machte).

 

Es gab bei keiner Hündin Wesensveränderungen, die ich irgendwie feststellen konnte.(Kissy kannte ich allerdings vorher nur durch Beschreibungen).

Allerdings wurde Kissy dann undicht. Ansonsten kann ich nichts Negatives berichten.

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Gleichfalls, wir hatten nur kastrierte Hündinnen, alle  normal und 'erwachsen' geworden, ob sie früh oder spät kastriert wurden, wissen wir nicht.

Man muss auch aufpassen, dass man nicht alle Probleme dwrauf zurückführt, dass ein Hund kastriert ist, nicht kastrierte haben auch manchmal Probleme.

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Gute Besserung für die Kurze. Lia haben wir auch eigentlich nicht kastrieren wollen, 2 pyos haben aber keinen  vernünftigen anderen Schluss zugelassen.

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meine ehemalige Schottische Schäferhündin musste aus dem gleichen Grund kastriert werden.

Ich hatte sie damals einer Familie abgekauft, die sie im Zwinger

hielten, der über der Jauchegrube gebaut war....

Diese Maus wurde 15 Jahre alt, sie wurde in ihrer Endfamilie geliebt und genoss ihr Sofa.

Sie war immer gesund, pflegeleicht und eine zwar wachsame, aber unendlich freundliche Hündin.

Ich war froh, mich für die  Op. entschieden zu haben damals.

Gut, sie wurde etwas dicklich, mit den Leckerlis musste gesparrt , das Hauptfutter angepasst werden. (viel Gemüse...)

Alles Gute.

 

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Schön, dass es mit Saga nun langsam bergauf geht. Ich kann deine Tränen und Sorgen verstehen. Mir gings auch so, als Emma kastriert wurde - aber ebenfalls, als sie wegen dem Beinbruch unters Messer kam. Wer lässt schon seinen Hund gerne operieren und in Narkose legen.

Für Emma war die Kastra im Nachhinein gut. Unter anderem war sie vorher immer zu dünn und ein gaaanz schlechter Esser. Außerdem hat sie Rüden hassen gelernt - hier hat man während er Läufigkeiten halt immer mit Rüden zu kämpfen und das fand Emma alles andere als lustig. Jetzt findet sie auch Rüden wieder cool - solange es nicht diese super geilen Typen sind :D 

Ansonsten ist sie immer noch die fröhliche, lebenslustige Emma, die sie auch vor der Kastration war. 

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Ich glaube, du musst dir erstmal keine Sorgen machen. Saga ist doch super unkompliziert, freundlich zu Menschen und anderen Hunden, mit Kindern ganz lieb und geduldig ;), überhaupt nicht ängstlich. Da wird schon nix kommen. Und wenn doch, geht ihr eben damit dementsprechend um. Anstrengender als die Welpenzeit kanns ja nicht werden. :D Und immerhin, zwei Läufigkeiten hat sie gehabt. Das ist viel wert.

Alle Hündinnen, die ich kenne, die danach etwas schwierig wurden, hatten vorher schon eine deutliche Tendenz in die Richtung. Und wiederum alle Hündinnen, mit denen danach gezielt gearbeitet wurde, sind total umgänglich.

Beispiel Avra: Vorher schon sehr devot bei Hunden, viel Fiddeln und Unterwerfungsgesten, nach der Kastra hat sie alle Hunde verbellt, besonders in Stresssituationen (viel Verkehr, an der Ampel etc), sie war sehr nervös. Es wird mit ihr gearbeitet, an der Bindung und am Vertrauen zum Frauchen und es hat sich schon enorm verbessert. 

 

Die hormonelle Veränderung verursacht vielleicht erstmal eine Verunsicherung, aber das heißt ja nicht, dass ein bestimmtes Verhalten dann nie wieder rückgängig gemacht werden kann. 

 

Wo du vielleicht nach gucken musst, ist das Jagdverhalten. Da zeigt sie ja schon etwas Interesse und ich hab das, meine ich, hier schon gelesen, dass kastrierte Hündinnen dazu neigen(?). Keine Ahnung. 

 

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Es freut mich sehr, dass Saga auf dem Weg der Besserung ist.

Zu viele Gedanken machen trübt evtl. den Blick auf das Wesentliche. 😘

Gib Saga einfach die Zeit, die sie braucht.

 

Luzie wurde nach der 3. Läufigkeit kastriert und ist der unbeschwerte kleine Irrwisch geblieben, der sie auch vorher war.

 

Ich drück euch mal ganz dolle.

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Jagdverhalten kann durch Kastration verstärkt werden, aber bei Brienne merk ich da nix von. 

Schön daß es bergauf geht!

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Effie wurde nach der Kastra wirklich umgänglicher mt ihren Geschlechtsgenossinnen. Weniger Selbstverständnis:"Ich bin hier das Superweib".

Und es hat auch keine im Laufe der Jahre Probleme mit dem Gewicht bekommen (außer mir und ich bin nicht kastriert).

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