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Hundeforum Der Hund
benno0815

Test Barf-Menü 2019

Empfohlene Beiträge

Zum Thema Barf-Menüs kann und will ich mich gar nicht wirklich äußern, da ich mich nie wirklich damit beschäftigt habe. Das Einzige was ich durch eine Bekannte weiß, die diese Barf-Menüs füttert, ist, dass da noch Öle und andere Zusätze ans Futter müssen. Also ist es klar, dass die Barf-Menüs nicht besonders gut als Alleinfutter abschneiden, da fehlt ja schließlich noch was. Warum man nun Fertig-Barf statt richtigem Barf füttert, weiß ich nicht, keine Ahnung.

Was mir am Rückert Artikel so aufstößt, ist nicht die Kritik an den Barf-Menüs, sondern das er Discounterfutter anpreist. Ich kenne kein Discounterfutter das ich füttern würde, wirklich keines. Aber wenn da nun ein Hundeneuling auf diesen Blogeintrag stößt, klingt das für den als sei das Futter von Penny, Lidl und co. total super und es gäbe nichts dran auszusetzen. Das finde ich ziemlich daneben.

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"Eine Diskussion des Tests an sich erspare ich mir. Das quasi-religiöse Thema "Ernährung" gehört (zusammen mit Impfen und Entwurmen) zu den Bereichen, in denen viele Tierärzte (auch ich) einfach keinen Bock mehr haben, Fakten zu liefern, die dann doch wieder entweder ignoriert oder als weltumspannende Verschwörung zwischen Tiermedizin und "Big Pharma" verdammt werden."

 

Ich lese da raus, daß Discounterfutter was die Bedarfsdeckung angeht tatsächlich nicht so verkehrt sind und das auch schon öfter mit Fakten untermauert wurde.

Seine Kritik teile ich, lieber bedarfdeckendes und mikrobiologisch unbedenkliches Discounterdosemfutter als nicht bedarfdeckendes und mikrobiologisch oft belastetes Fertigbarf würd ich genau so unterschreiben.

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vor 2 Stunden schrieb Herdifreund:

Es gibt aber 2 Dinge die Barfen unter bestimmten Umständen tatsächlich besser macht als andere Fütterungsmethoden: 1. Man beschäftigt sich intensiv mit der Ernährung seines Hundes. Das tun viele HH mit Gemischtfütterung zwar auch, aber die manuelle und richtige Zusammenstellung beim RICHTIGEN Barfen verlangt eine wesentlich tiefer gehende Beschäftigung mit dem Thema Ernährung und 2. Hilft es, da man beim RICHTIGEN Barfen JEDEN Inhaltsstoff der Nahrung kennt, bei Unverträglichkeiten und Allergien.

Dazu muss man nicht barfen, sondern das Futter selber zusammenstellen- das geht mit Kochen, Reinfleischdosen, ausgesuchten Stärkequellen usw. Das Kochen macht zudem bestimmte Nahrungsquellen noch deutlich besser verwertbar.

Einen weiteren Vorteil seh ich im Vergleich zum Dosen- und vor allem Trockenfutter in der Frische der Zutaten, vor allem beim Gemüse. Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe verlieren an Wirkung bei zu langer Lagerung oder zu starker Verarbeitung.

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Jetzt mal nüchtern betrachtet: TroFu und Dose wird erhitzt. Logisch dass die Keimbelastung da "unbedenklich" ist. Was ist denn aber unbedenklich? Da geht es doch vor allem um Lebensmittelstandarts die an den Menschen angepasst sind. ICH will doch aber das Fleisch gar nicht fressen.

Hunde können aus den abgestandsten Pfützen trinken. Ich hab mal aus Not aus der Saale ein paar Schlucke getrunken und hatte Monatelang mit dem Magen zu tun.

 

Also am besten ernährt man sich als Mensch auch von Pülverchen und Vitaminzusätzen als von Obst/Gemüse und was da noch dazu gehört. Ich denke das ist am bedarfsgerechtesten und man holt sich keine Keime durch echte Lebensmittel :D

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Zumal auch Frisch-Fleisch für den Menschen regelmäßig getestet wird und regelmäßig mit diversen Keimen "belastet" ist.

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Nun, nicht jeder will sich so intensiv mit Fleisch, Innereien etc befassen. Ich zb.

 

Wenn aber Futter als Alleinfutter verkauft wird, sollte auch alles nötige drin sein. Das scheint ja nicht so zu sein. Wenn es als 'Teilfutter, muss mit X und Y ergänzt werden', verkauft wird, wäre es vielleicht ok.

Dass es hygienisch einwandfrei ist, erwarte ich einfach, schliesslich muss Hundefutter 'an sich' auch für Menschen essbar sein.

 

(Ich persönlich mache es mir einfacher: ich füttere immer verschiedenes Futter, wenn in einem etwas fehlen sollte, wird es wohl im nächsten genügend vorhanden sein. Dazu gibt es zur Freude von Wega Tischresten.)

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vor 3 Stunden schrieb sampower:

Hunde können aus den abgestandsten Pfützen trinken. Ich hab mal aus Not aus der Saale ein paar Schlucke getrunken und hatte Monatelang mit dem Magen zu tun.

 

Es ist ein Irrglaube, dass Hunde so viel robuster seien.

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vor 5 Stunden schrieb sampower:

Meine Güte, wer verfüttert denn heute noch Pedigree? Da muss man schon arg auf den Kopf gefallen sein um "ZUCKER" hinten auf den Zusatzstoffen zu überlesen.

 

Ich verfüttere die Dosen von Pedigree ab und an. Der Zucker in Rübenschnitzeln ist doch wirklich nichts, was zu beanstanden wäre, er ist nicht schlechter als der in Barf-Obstpampe, und bei Weitem ist das Fertigfutter nicht so schlecht wie der Ruf.

 

Hauptsache alle plappern unreflektiert nach.

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Ich wollt gerade sagen, wenn ich Obst beim Barfen fütter, fütter ich meinem Hund doch auch Zucker. Also so nach meinem Verständnis, ich hab mich aber nie tiefgründiger mit Bedarf usw beschäftigt 

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Ich bin da nicht so dogmatisch. Die meiste Zeit gibt es Mittelklasse- Futter, dazu frisch gekochtes oder auch Rohes wenn ich Lust dazu habe, und manchmal als Snack oder fast food  für unterwegs auch frolic. Das wird gerne gefressen und stinkt nicht so widerlich. 

 

In barf Menüs ist meistens Rind drin, das könnte sie eh nicht fressen. 

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