Jump to content
Hundeforum Der Hund
Jt9417

Hund bei Hitze eher schlapp und nicht aktiv

Empfohlene Beiträge

Ein Bild von 2016:

Phoebe im Biergarten.

 

Alles sitzt im Schatten, sie legt sich auf eine Metallplatte und lässt sich grillen. Carlos ist genau so.

 

Kissy wie alle meine Wheaten geht und liegt nur dort, wo Schatten ist.

 

20160528_114414.jpg.515ff35cbf8dc8626cbf1f049294c30b.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, Akuma lässt sich auch braten. Da liegt/döst er aber. Was soll das nun beweisen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich schätze, dass Hunde unterschiedliche Vorlieben haben:B)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ja, Mäuseln tut er auch im Sommer. Ich such mal das Video raus. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, in der Sonne röstende Hunde hatte ich auch. Sogar Minyok brutzelt manchmal auf dem Balkon. Rumsi machte es auch sehr gern. Aber daraus lies sich nicht ableiten, daß die gerne in der Hitze aktiv sind. (Opa Leonid brutzelte sogar mal nachts vor dem Heißluftauslaß eines Nachtspeicherofens - im wahrsten Sinne des Wortes, denn er hatte ein ordentlich versengtes Fell).

 

Ableiten, daß Minyok nun Wärme toll findet - weil er auf dem Balkon brutzelt - könnte ich in Abrede stellen, weil er nun z.B. direkt vor dem Ventilator liegt und sich ordentlich durchpusten lässt. (Er war mit Tuuli gerade auf einer Gassirunde.)

 

Nun gut, irgendwie wird mir das Thema zu schubladig - eine "Fraktion" ist ja nun schon fleissig dabei sich selbst in Schubladen zu stecken. Bin damit raus aus dem Thema. 

 

so weit

Maico

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nochmal ein kleines Zitat zum Thema Hund und Hitze:

 

Zitat

 

2. Selbst gut trainierte Hunde können - speziell im Frühling und Frühsommer - bei warmer Witterung und hoher Luftfeuchtigkeit ganz unerwartet einen anstrengungsinduzierten Hitzschlag erleiden, wenn die körperliche Aktivität nicht entsprechend angepasst wird.

 

3. Wir privaten Hundehalter können uns bezüglich der Spiel- und Sportaktivitäten unserer Vierbeiner ja gut und gerne ein Beispiel an den Regeln für die Profis nehmen: Die Einsatzzeiten von Schutz- und Rettungshunden sind entsprechend der Richtlinien der "Urban Search and Rescue Veterinary Group" (USAR) bei Temperaturen über 30 Grad auf 15 Minuten zu beschränken. Zwischen den Suchperioden sind ausreichend lange Pausen mit Zugang zu Wasser einzuhalten. Die Körpertemperatur sollte regelmäßig kontrolliert und die Hunde sollten vor dem Einsatz eventuell komplett durchnässt werden.

und:

 

Inwiefern spielt da die Luftfeuchtigkeit eine Rolle? Wenn die Außentemperatur unterhalb der Körpertemperatur liegt, kann der Organismus mehrere Mechanismen für die Wärmeabgabe nützen (Konduktion, Konvektion, Radiation und Verdunstung), steigt aber die Außentemperatur auf das Niveau der Körpertemperatur, funktioniert nur noch die Verdunstung über die Schleimhaut der Nasenmuscheln und durch Hecheln. Dann wird es eng, und das natürlich ganz besonders und buchstäblich bei den Hunderassen, die eine deutlich verringerte Nasenschleimhautoberfläche haben, also bei allen Plattnasen. Furchtbar eng wird es, wenn schwüle Hitze, also eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, denn dann funktioniert auch der Verdunstungsmechanismus nicht mehr ordentlich.

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19982

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ganz einfach ein Benutzerkonto

Du musst ein Benutzerkonto haben, um Beiträge verfassen zu können

Registrieren

Deine Hunde Community

Benutzerkonto erstellen

Du hast ein Benutzerkonto?

Melde Dich an

Anmelden

×
×
  • Neu erstellen...