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Hundeforum Der Hund
Jt9417

Hund bei Hitze eher schlapp und nicht aktiv

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Danke Leute das beruhigt mich cool dann brauch ich mir keine Gedanken zu machen mein Hündchen wird gerade wach so süß verschlafen wie er ist haha dieser blicken wenn ich sage komm wir gehen raus haha Null Bock der Kumpel 🤣🤣🤣🤣🤣

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Mein Hund hat eine lange Schnauze, kurzes Fell ohne Unterwolle und wartet bei Hitze ausschliesslich an Stellen, wo Schatten ist. Nur bei Hitze legt sie sich unterwegs ins Platz .und sie ist ein megaaktiver Hund- von daher finde ich am Verhalten deines Hundes nichts auffällig.

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Bei 33 Grad bin ich auch schlapp und nicht aktiv.  Wenn dann noch dazu kommt, dass ich keine Luft bekomme  (bei mir allergiebedingt), dann kriegt mich nichts und niemand vor die Tür.

 

Lass den Hund in Ruhe und leg Eure langen, großen,  aktiven Spaziergänge von mindestens  45-60 Minuten auf Temperaturen unter 25 Grad (meistens abends oder früh morgens).

Kann  er das auch nicht, hat er vermutlich ein Problem mit seiner Kopfform und Du solltest ihn einem  Tierarzt vorstellen,  der sich mit solchen Hunden auskennt.

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vor 1 Stunde schrieb Wilde Meute:

 

Und woran liegt es bei deinen Hunden?

Sorry, ich konnte nicht anders.:ph34r:

 

 

@Jt9417

 

Alter und Herz. Ganz einfach. Und eine vernünftige Lebenseinstellung. 

Aber keine misslungene Zucht. 

 

so weit 

Maico 

(sorry, bei manchen Zuchtdingen kenn ich keinen Humor) 

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Bei den meisten Hunden kommt es schlicht daher, dass ihnen die entsprechende Kondition fehlt.

Ein gesunder junger Hund sollte bei normalen mitteleuropäischen Sommertemperaturen auch normal im Verhalten sein. Nur leider tendieren immer mehr Hundehalter dank medialer Hysterie dazu, ihre Hunde im sommer in Watte zu packen. Viele Hunde dürfen sich nicht mehr normal bewegen (und noch weniger müssen) und somit sackt die Kondition und Toleranz der Hunde immer weiter ab, so dass es dieser Tage für viele Hundehalter normal ist, wenn ein junger gesunder Hund ab 25° platt im Garten liegt und  zu nichts mehr fähig ist.

 

Im Ausgangsfall klingt es aber schlicht nach einer Nebenwirkung der körperlichen Deformation. Stark brachyzephale Hunde haben bei solchen Temperaturen (und auch generell) nicht wirklich eine Chance eine gesunde Kondition aufzubauen.

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vor 20 Minuten schrieb Helfstyna:

Bei den meisten Hunden kommt es schlicht daher, dass ihnen die entsprechende Kondition fehlt.

Ein gesunder junger Hund sollte bei normalen mitteleuropäischen Sommertemperaturen auch normal im Verhalten sein. Nur leider tendieren immer mehr Hundehalter dank medialer Hysterie dazu, ihre Hunde im sommer in Watte zu packen. Viele Hunde dürfen sich nicht mehr normal bewegen (und noch weniger müssen) und somit sackt die Kondition und Toleranz der Hunde immer weiter ab, so dass es dieser Tage für viele Hundehalter normal ist, wenn ein junger gesunder Hund ab 25° platt im Garten liegt und  zu nichts mehr fähig ist.

 

Im Ausgangsfall klingt es aber schlicht nach einer Nebenwirkung der körperlichen Deformation. Stark brachyzephale Hunde haben bei solchen Temperaturen (und auch generell) nicht wirklich eine Chance eine gesunde Kondition aufzubauen.

 

Das ist aber eine seltsame Aussage. Ok, ich wohne im Süden Spaniens. D.h. der Sommer ist hier mehr als heiß. Meine Hündin ist Spanierin und hatte schon als Junghund keinen Bock auf Hitze. An Kondition fehlte und fehlt es ihr aber nicht.

 

Dafür war meiner vorigen Hündin Sommer pupsegal. Die ist auch bei 40 Grad wie eine Irre gerannt. War es im Winter kalt (spanisch kalt), hatte sie keine Lust auf lange Spaziergänge.

 

So unterschiedlich sind Hunde :)

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Feivel  ist  "hitzeresistent".

Arvid war es lange auch  😎.

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@Helfstyna das meinst du so ernsthaft?

 

Welcher Mensch, welches Tier, welcher Sportler liefert bei 30,35,40 Grad Höchstleistungen ab? Ist doch völlig natürlich sich hier eher zu schonen oder nicht?

Ich denke nicht, dass es irgendwas mit in Watte einpacken zu tun hat, nur so meine Meinung 😉

 

 

 

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vor 8 Minuten schrieb KleinEmma:

 

So unterschiedlich sind Hunde :)

 

Kann ich nur bestätigen.

RR Selma - die harte, Hitze gewohnte Jagdhunde Rasse aus dem Süden Afrikas ;)  - hatte eine Mimosen Temperatur Toleranz.

So in etwa von 17 - 23°C. Alles andere empfand sie als Zumutung. Und längere Zeit Hitzeeinstrahlung auf ihren Körper... ein Unding.

Danach muß man sich halt dann richten.

 

Dalmi Enya ist ja auch kurzfellig. Wie bekloppt bei hochsommerlichen Temperaturen herum zu rennen, macht auch sie nur begrenzt

und ist hinterher kräftig dabei, abzukühlen und ihre Atemfrequenz wieder herunter zu regeln.

Dennoch ist sie einer spielerischen Einlage mit ihrem quirligen Terrierfreund auch selten abgeneigt.

Das Verhalten bei extremen Temperaturverhältnissen ist halt auch eine Temperamentsfrage, denke ich.

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Ich glaube auch, dass sowohl mitteleuropäischer Mensch, wie auch Hund mit mitteleuropäischem Temperaturem, sommers wie winters zurechtkommt. Ist halt mal etwas kalt und mal etwas heiss.

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