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Hund bei Hitze eher schlapp und nicht aktiv

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Generell ist meine z.B. sehr hitzetolerant und bewegt sich auch bei hohen Temperaturen(auch mittags) viel. Dennoch achte ich darauf, dass bei Hitze unterwegs genug Schattenstellen und Gewässer sind. Bei staubiger Einöde wäre sie wohl nicht so motiviert.

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vor 57 Minuten schrieb BVBTom:

@Helfstyna das meinst du so ernsthaft?

 

Welcher Mensch, welches Tier, welcher Sportler liefert bei 30,35,40 Grad Höchstleistungen ab? 

 

Sprinter. :D

Das sind aber glaub ich auch die einzigen, die Temperaturen über 30° C mögen.

Mein Hund mag warmes Wetter einfach nicht.

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Fussballer, Radfahrer, Läufer....

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Nuka lässt im Moment sogar jede zweite Mahlzeit stehen. Da mache ich mir keinen Kopf drüber bei der Hitze.

Der Hund darf sich trotzdem so bewegen wie es möchte, aber in den Mittagshitze geht selbst der Jungspund nur zum pinkeln vor die Türe.

Klar geht die Kondition im Sommer in den Keller, bei mir ja auch. Selbst im Fußball gibt es die Sommerpause ;)

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vor 2 Stunden schrieb Helfstyna:

Bei den meisten Hunden kommt es schlicht daher, dass ihnen die entsprechende Kondition fehlt.

Ein gesunder junger Hund sollte bei normalen mitteleuropäischen Sommertemperaturen auch normal im Verhalten sein. Nur leider tendieren immer mehr Hundehalter dank medialer Hysterie dazu, ihre Hunde im sommer in Watte zu packen. Viele Hunde dürfen sich nicht mehr normal bewegen (und noch weniger müssen) und somit sackt die Kondition und Toleranz der Hunde immer weiter ab, so dass es dieser Tage für viele Hundehalter normal ist, wenn ein junger gesunder Hund ab 25° platt im Garten liegt und  zu nichts mehr fähig ist.

 

Du benutzt deine Hunde auch als Sportgeräte.

 

Zeig mir einen Wildcaniden, der sich bei Mittagshitze „normal“ verhält. Sie alle suchen Schatten, dösen und fahren die Aktivität zurück. Das ist nämlich sinnvoll.

 

Das hat nichts mit mangelnder Kondition zu tun.

Es ist kompletter Irrsinn, bei dem Temperaturen den Hund durch die Gegend zu schinden.

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@black jack Nee, viele Radsportler hassen zu warmes Wetter. Fußballer ebenso. Lang- und Mittelstreckenläufer sind auch eher Fan von gemäßigten bzw. sogar kaltenTemperaturen. 

Zitat

Die optimale Temperatur für einen Marathonlauf

Wenn Marathonläufer persönliche Ziele angehen, entscheidet das Wetter mit, wie leicht oder wie schwierig diese auch zu erreichen sind. Laut einer französischen Studie sind Temperaturen knapp über 7°C ideal für Breitensportler und Temperaturen um die 4°C optimal für die Weltklasse.

Wenn Rekorde angekündigt werden, folgt praktisch zu 100% der Nebensatz „wenn die Bedingungen es zulassen“ oder „bei idealen Bedingungen“. Und erreichen die besten Marathonläufer der Welt ihre Ziele nicht, hat die häufigste erste Erklärung etwas mit dem Wetter zu tun. Meistens erschweren suboptimale Temperaturen, Regenschauer oder Wind tatsächlich die Umsetzung der idealen Leistung, manchmal ist diese Phrase sicherlich auch die einfachste Ausrede für die nach Erläuterungen forschende Öffentlichkeit.

Durchschnittliche Idealtemperatur um die 6°C
Französische Forscher haben in den letzten zehn Jahren insgesamt 1,8 Millionen Marathonläufer und deren Leistung in Bezug auf die jeweils vorherrschenden Wetterbedingungen analysiert und kamen zu folgendem Ergebnis: Die Idealtemperatur für Marathonläufer liegt knapp über 6°C. Eliteläufer bevorzugen es sogar noch eine Spur kälter. Für Hobbyläufer, die jenseits der drei oder vier Stunden finishen, liegt die optimale Temperatur zwischen 7 und 7,5°C. Der Grund für diese doch deutlichen Unterschiede liegt in der Leistungsfähigkeit: Ein Marathonläufer, der eine internationale Spitzenzeit angeht, produziert während seines Laufes bis zu doppelt so viel Körperhitze wie ein Hobbyläufer, der eine deutlich langsamere Durchschnittsgeschwindigkeit läuft.

Beste Bedingungen in Paris
Kein Wunder, dass die meisten Marathonläufe im Frühling und im Herbst stattfinden, in der Regel bringen die Monate April und Oktober die besten Bedingungen mit sich. Von den großen Marathons der Welt tanzen eigentlich nur der Dubai Marathon im Jänner, der Tokio Marathon im Februar und der Fukuoka Marathon im Dezember etwas aus der Reihe, allerdings sind die klimatischen Bedingungen dieser Veranstaltung nicht mit jenen in Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar. Laut der französischen Studie erzielte der Paris Marathon im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts die durchschnittlich besten Leistungen quer durch das Feld. Auf Rang zwei folgt der Berlin Marathon vor einem kleineren Marathon im polnischen Debno. Interessant ist, dass der Berlin Marathon mit seinem äußerst flachen Kurs als schnellste Strecke der Welt gilt, dagegen hat der Paris Marathon mit seiner Streckencharakteristik eher den gegenteiligen Ruf. Eine mögliche Erklärung für die Kompensation dieses Nachteils könnten also wirklich die besonders guten Wetterbedingungen sein. Eine weitere interessante Tatsache ist jene, dass der Paris Marathon und der Debno Marathon am selben Wochenende Anfang April stattfinden, der Berlin Marathon aber Ende September.

Temperatur spielt nur eine begrenzte Rolle
Mit Sicherheit ist die ideale Temperatur nur eine von vielen Zutaten für eine optimale Umsetzung der Leistungsfähigkeit in die entsprechende Marathon-Endzeit. Windstille, möglichst niedrige Sonneneinstrahlung und nicht zu trockene Luft sind weitere Faktoren, die allein aus wettertechnischer Sicht eine Rolle für einen erfolgreichen Marathon übernehmen. Dass kleine Faktoren im Hochleistungssport immer eine größere Rolle spielen als im Breitensport liegt dabei auf der Hand.

http://www.planet-running.net/bin/content/details.php?id=1426

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vor 31 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich glaube auch, dass sowohl mitteleuropäischer Mensch, wie auch Hund mit mitteleuropäischem Temperaturem, sommers wie winters zurechtkommt. Ist halt mal etwas kalt und mal etwas heiss.

 

Dein Hund hat die Zunge am Boden. 

Jo, meine Hunde liefen auch, wenn ich es drauf anlegte.

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vor 22 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Du benutzt deine Hunde auch als Sportgeräte.

So klang das in ihrem Thread aber nicht. Da hatte ich den Eindruck, dass lediglich der Jüngste besonders sportlich aktiv ist.

Leute, die Hunde als Sportgeräte benutzen, ruinieren ihren Hunden die Wirbelsäule und schleifen sie trotz Schäden noch über den Platz, wenn sie dann zu krank sind bleibt der Hund auf dem Tierarzttisch und es kommt gleich der nächste . Oder er genügt schon vorher den Ansprüchen nicht, dann wird auch "ausgetauscht". Das ist echt eine andere Kategorie.

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Ein Mensch kann hohe Temperaturen besser regulieren als ein Hund. Insofern finde ich Vergleiche zu menschlichen Sportlern etwas suboptimal. Und selbst wenn, so machen bei hohen Temperaturen auch nicht alle Sportarten wirklich Sinn. Am ehesten jene, wo es Verdunstungskühle durch Schweiß und Wind gibt. Was für einen Hund schon mal wieder in dieser Form flachfällt, außer er geht laufend ins Wasser oder trägt einen Kühlmantel mit Verdunstung (wie Tuuli, weil sie keine Pfote in Gewässer setzt).

 

Für einen Hund ist einfach erstmal die Nase das entscheidende Kühlorgan. Und wenn man aus vermeintlich ästhetischen Gründen die Nase zu einer Karikatur ihrer selbst züchtet, dann ist das einfach alles andere als verwunderlich.

 

Ob ein hochtrainierter Hund im Sommer besser mit Wärme klar kommt, das bezweifel ich mal immens. Ein ziehender Husky im Training hat durchaus eine überdurchschnittliche Muskulatur und diese erzeugt eben auch vermehrt Wärme. Ich nehme stark an, daß dies auch für "Gebrauchs"hunde (ein komischer Begriff, nur mal so am Rande) zutreffen wird.

 

@Wilde Meute Ich finde den Vergleich mit Tuuli wirklich unangebracht und bin nicht sonderlich amused. Tuuli wird im Augst 11 Jahre alt und hat leichte Herzgeräusche. Ich werde ganz sicherlich nicht auf die Schnapsidee kommen, ihre jährlich deutliche Abneigung gegen Hitze abzusprechen. Ich witzel auch nicht über zahlreiche manteltragende Hunde, die schon im Frühherbst einen Mantel tragen. Tuuli ist nicht mein erster Hund, der im Alter zunehmend auch Probleme mit dem Herz bekommt - und da provoziere ich nichts.

Und das ganze hat nix damit zu tun, daß in diesem Thread es eben tatsächlich auch um die Auswirkungen von Brachyzephalie geht.

 

so weit

Maico

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Zurimor  ,ich  las tatsächlich  machen  nicht  mögen, sorry.

Klar  angenehmer ist  es nicht  bei  Hitze. 

 

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