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Hundeforum Der Hund
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Hund bei Hitze eher schlapp und nicht aktiv

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Sammy mochte schon als junger Hund keine Temperaturen über 20 Grad. Er hätte gern ganzjährig Schnee *g*

 

Bei Maya hat sich das geändert, als das Herz Probleme machte. Sonst war es über 25 Grad überhaupt erst zumutbar, sich im Freien aufzuhalten, mittlerweile hat sie es gern Kühler.

 

Snoopy, Benny und Nana mögen es auch warm.

 

Bei Benny kann es eigentlich gar nicht warm genug sein.

Das liegt aber wohl eher daran, dass kleine Teufel eben höllische Hitze mögen 😎

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Hier ist alles im grünen Bereich :D

 

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Laut Wetter-App 28 Grad und mörderisch schwül. Bis wir dort waren sind wir schon 3,5 Km gelaufen und zurück nochmal die gleiche Strecke. Klar, etwas kühler ist ihnen lieber und sie sind schon etwas fauler, wenn es so warm ist. Aber so wirklich schlimm gehts ihnen nicht. Ich bin auch nich so für zu viel Anstrengung bei dem Wetter zu haben. Wir sind uns einig. Aber paar Kilometer locker spazieren gehen ist schon drin. Nur immer an genug Wasser denken, ich hab immer Napf und Flasche mit bei dem Wetter.

Wenn ein Hund wirklich auffällig ruhig ist, würde ich den lieber auch mal beim TA abchecken lassen. Ich selbst kipp z.B. bei diesem Wetter gern mal aus den Latschen, hab chronisch zu niedrigen Blutdruck und der verträgt sich mit diesem Wetter überhaupt nicht.

Ich hab heute übrigens mehrere Sportler gesehen, bei DEM Wetter, die kein Wasser dabei hatten! Auch eine Seniorengruppe Nordic Walkerinnen komplett ohne Wasser unterwegs. Ich geh gleich schwimmen - das ist der richtige Sport bei dem Wetter! :D (Und eigentlich auch bei jedem anderen... ). Leider sind meine Hunde da anderer Meinung, Wasser ist nur zum Trinken da.

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vor einer Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

So klang das in ihrem Thread aber nicht. Da hatte ich den Eindruck, dass lediglich der Jüngste besonders sportlich aktiv ist.

Leute, die Hunde als Sportgeräte benutzen, ruinieren ihren Hunden die Wirbelsäule und schleifen sie trotz Schäden noch über den Platz, wenn sie dann zu krank sind bleibt der Hund auf dem Tierarzttisch und es kommt gleich der nächste . Oder er genügt schon vorher den Ansprüchen nicht, dann wird auch "ausgetauscht". Das ist echt eine andere Kategorie.

 

Lies ihr Zeig auf dem grünem Forum. 

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vor einer Stunde schrieb mikesch0815:

Ein Mensch kann hohe Temperaturen besser regulieren als ein Hund. Insofern finde ich Vergleiche zu menschlichen Sportlern etwas suboptimal. Und selbst wenn, so machen bei hohen Temperaturen auch nicht alle Sportarten wirklich Sinn. Am ehesten jene, wo es Verdunstungskühle durch Schweiß und Wind gibt. Was für einen Hund schon mal wieder in dieser Form flachfällt, außer er geht laufend ins Wasser oder trägt einen Kühlmantel mit Verdunstung (wie Tuuli, weil sie keine Pfote in Gewässer setzt).

 

Für einen Hund ist einfach erstmal die Nase das entscheidende Kühlorgan. Und wenn man aus vermeintlich ästhetischen Gründen die Nase zu einer Karikatur ihrer selbst züchtet, dann ist das einfach alles andere als verwunderlich.

 

Ob ein hochtrainierter Hund im Sommer besser mit Wärme klar kommt, das bezweifel ich mal immens. Ein ziehender Husky im Training hat durchaus eine überdurchschnittliche Muskulatur und diese erzeugt eben auch vermehrt Wärme. Ich nehme stark an, daß dies auch für "Gebrauchs"hunde (ein komischer Begriff, nur mal so am Rande) zutreffen wird.

 

@Wilde Meute Ich finde den Vergleich mit Tuuli wirklich unangebracht und bin nicht sonderlich amused. Tuuli wird im Augst 11 Jahre alt und hat leichte Herzgeräusche. Ich werde ganz sicherlich nicht auf die Schnapsidee kommen, ihre jährlich deutliche Abneigung gegen Hitze abzusprechen. Ich witzel auch nicht über zahlreiche manteltragende Hunde, die schon im Frühherbst einen Mantel tragen. Tuuli ist nicht mein erster Hund, der im Alter zunehmend auch Probleme mit dem Herz bekommt - und da provoziere ich nichts.

Und das ganze hat nix damit zu tun, daß in diesem Thread es eben tatsächlich auch um die Auswirkungen von Brachyzephalie geht.

 

so weit

Maico

 

Find die Anspielung extrem scheiße, die hier gemacht wurde. 

 

Du machst das genau richtig!

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vor 5 Stunden schrieb BVBTom:

@Helfstyna das meinst du so ernsthaft?

 

Welcher Mensch, welches Tier, welcher Sportler liefert bei 30,35,40 Grad Höchstleistungen ab? Ist doch völlig natürlich sich hier eher zu schonen oder nicht?

Ich denke nicht, dass es irgendwas mit in Watte einpacken zu tun hat, nur so meine Meinung 😉

 

Über das Hitzethema habe ich mich vor einiger Zeit mit einem Diensthundeführer in den südlichen Gefilden der USA länger unterhalten,

dort wird es im Sommer auch nachts nicht kühler als 25 Grad und arbeiten bei 30 Grad ist für die Hunde an der Tagesordnung.

 

Ja, es ist natürlich stark eine Sache der Gewöhnung ob der Hund dann noch Leistung bringen kann, oder nicht.

Hunde die an Wärme gewöhnt sind und entsprechend trainiert werden, stecken Hitze viel besser weg.

(selbstverständlich wird dort auf die Hunde bei heißem Wetter gut aufgepasst, entsprechend viele Pausen eingelegt zum herunterkühlen, trinken ... ect.!)

 

Ich denke, nur zum Spaß oder wegen sportlichem Ehrgeiz muss man da kein unnötiges gesundheitliches Risiko eingehen.

Nicht dass man einen gesunden Hund in Watte packen muss, aber an heißen Tagen halblang machen und sportliche Aktivitäten ggf. in die frühen Morgenstunden zu verlegen ist in jedem Fall vernünftiger - für Mensch und Hund!

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Öhm, ich lasse einfach meine Hunde entscheiden. Ich zwinge die ganz sicher nicht raus in die Hitze, nur weil ich mir das jetzt einbilde, sie aber eigentlich nicht wollen. 
Wenn es mir zu warm ist, so wie heute ü30°C - gehe ICH nicht raus, und dann müssen meine Hunde auch nicht raus (außer zum pieseln natürlich). Wir gehen morgens und abends dafür länger. 

Als sie jünger waren, konnten sie mit Hitze etwas besser umgehen. Mein Rüde war schon immer so schlau und hat sich einfach in den Schatten gelegt, wenns zu viel war, während meine Hündin immer weiter gelaufen wäre. Wegen meiner Unachtsamkeit weil "das geht schon" hatte sie schon einen Sonnenstich. Das reicht. Es liegt in meiner Verantwortung, da sie selbst nicht weiß wann genug ist.
Jetzt mit 11 und 8 Jahren müssen die gar nix mehr bei der Hitze.

Ich war vor kurzem auf einem Erste Hilfe Kurs für Hunde und da wurde auch explizit gewarnt davor, die Hunde bei Hitze zu überfordern. Jeder Hund ist anders, jeder Hund kommt anders mit hohen Temperaturen zurecht. Am schlimmsten sind hier die ersten heißen Tage des Jahres, wenn die Hunde sich noch nicht akklimatisieren konnten. 

Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum ein Hund bei Temperaturen jenseits der 30°C überhaupt irgendwas leisten muss? Für was und für wen??

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Wer redet von leisten?

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Leisten meine ich allgemein gehalten. Alles was Aktivität betrifft.  Das heißt Laufen müssen, weil Mensch das will.

Gibt ja genug, die mit Hund fahrradfahren, joggen, zum Training gehen.....

Ich mag mich jetzt ehrlich gesagt nicht drauf einlassen einzelne Worte raus gepickt zu bekommen. Mir steigt die Hitze auch zu Kopf, also bin ich wieder weg. Wollte nur einen Standpunkt einwerfen, mehr nicht. 

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@Nasefux Genau, bei über 30 Grad ist schattiger Garten angesagt. Bei mir und bei den Hunden! Ich würde es in der Sonne einfach nicht aushalten, auch wenn Hundi das wollte, was nicht der Fall ist.

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vor 18 Stunden schrieb Nebelfrei:

Wer redet von leisten?

 

Das, was du bei Helfstyna gelikt hast. 

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