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Hundeforum Der Hund
Jt9417

Hund bei Hitze eher schlapp und nicht aktiv

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb Nebelfrei:

Es hat wirklich niemand gesagt, man solle den Hund bei über 30° rumhetzen.

Aber wieviele Tage im Jahr ist es so heiss.

Dennich bin ich überzeugt, dass es den meisten Gesunden gut tut auch mal Hitze oder Kälte zu spüren, und ebenso überzeugt bin ich, dass es ihnen keineswegs schadet hecheln zu müssen.

 

Das tun die meisten, wenn nicht alle. Auch um 6 Uhr morgens. 

 

Übrigens lässt sich weder Hitze- noch Kältestress „steigern“ durch Aushalten. 

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Geht hier keiner an den See? Solche saukalten Baggerseen, die nur bei 30° angenehme Schwimmtemperatur haben und noch nicht kommerziell genutzt werden? Da lässt es sich gut mit Hund aushalten, man kann eine runde durch den Wald drehen und direkt wieder abkühlen, im Wasser tollen... Mein Hund liebt das, gerade mittags, dann sind noch nicht viele unterwegs.

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Hier gibt es leider keine Baggerseen, die für Hunde erlaubt sind 😥
Mittags geht auch nicht, da sind wir auf der Arbeit...

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Mal so als Einwurf, vermehrtes Hecheln ist durchaus ein Anzeichen, daß es dem Hund so toll nicht geht.

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Ich finde halt, vor allem auch beim Menschen, dass es nicht schlimm ist, auch mal Unanehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Hier zum Beispiel eben mal heiss zu haben, dafür sich bewegt zu haben und nachher entsprechend zufrieden, weil körperlich ausgelastet, zu sein.

Dass man einen Hund extra in übermässiger Hitze rumhetzen soll, habe ich nicht gesagt.

 

Weg vom Hund, ganz allgemein.

Dass jedem Widerstand, jedem Hindernis aus dem Weg gegangen werden muss, es als Zumutung angeschaut wird, wenn man sich überwinden muss, finde ich sehr bedenklich. Ja es braucht vielleiht Überwindung über eine kleine Brücke zu gehen, dafür kommt an in ein schönes Wandergebiet, man muss vielleicht bei etwas x mal scheitern, um einen Erfolg zu haben. Das macht aber am Ende stärker, als immer und immer wieder nur auszuweichen.

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vor 9 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Geht hier keiner an den See? Solche saukalten Baggerseen, die nur bei 30° angenehme Schwimmtemperatur haben und noch nicht kommerziell genutzt werden? 

 

Doch, gibts. Aber von meinen Hunden ging nur eine freiwillig da rein: Snoti. Minyok findet Wasser bis zur Bauchdecke akzeptabel, Tuuli meidet sogar Pfützen. 

 

so weit

Maico

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Ich finde ja auch, dass man Hunde nicht wegen allem in Watte packen muss, aber Hodor hasst Wärme (es sei denn er kann baden, und auch da bevorzugt er schattige Wasserplätze) und pralle Sonne. Er liegt bei Wärme auch lieber drinnen als draußen im Garten und Hecheln tut er auch sehr schnell. Ich nehme da Rücksicht drauf und gehe morgens sehr früh (ab 7:30 Uhr wird es ihm schon zu warm) und abends so spät wie es halt eben geht und dann möglichst ans Wasser oder in den Wald. Gerne verzichte ich dann auch auf die 10-15min Fußweg dahin und wir fahren mit dem Auto. Für mich ist das nicht Verweichlichen sondern Rücksichtnahme.

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vor 56 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich finde halt, vor allem auch beim Menschen, dass es nicht schlimm ist, auch mal Unanehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Hier zum Beispiel eben mal heiss zu haben, dafür sich bewegt zu haben und nachher entsprechend zufrieden, weil körperlich ausgelastet, zu sein.

Dass man einen Hund extra in übermässiger Hitze rumhetzen soll, habe ich nicht gesagt.

 

Weg vom Hund, ganz allgemein.

Dass jedem Widerstand, jedem Hindernis aus dem Weg gegangen werden muss, es als Zumutung angeschaut wird, wenn man sich überwinden muss, finde ich sehr bedenklich. Ja es braucht vielleiht Überwindung über eine kleine Brücke zu gehen, dafür kommt an in ein schönes Wandergebiet, man muss vielleicht bei etwas x mal scheitern, um einen Erfolg zu haben. Das macht aber am Ende stärker, als immer und immer wieder nur auszuweichen.

 

Ich weiß nicht. Mit Hitze ist nicht zu spaßen und sich da an „die Grenzen“ (DAS hast du geschrieben) zu bringen, kann schlimmstenfalls tödlich enden.

 

Vom Hund ganz zu schweigen: die nehmen sich ja nicht mal die Ruhezeiten heraus, die sie bräuchten. 

 

Hitze ist keine Brücke, hinter der ein Wanderweg liegt. Und nochmal: die Toleranz gegenüber Hitze und Kälte lässt sich nicht „trainieren“.  Deshalb ist der „allgemeine“ Vergleich, mit Verlaub, Unsinn. Er ist sogar gefährlich.

 

Das hat mit „Verweichlichen“ nichts zu tun!

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vor 44 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich finde halt, vor allem auch beim Menschen, dass es nicht schlimm ist, auch mal Unanehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

 

Unser täglich Brot 😆

 

vor 44 Minuten schrieb Nebelfrei:

Hier zum Beispiel eben mal heiss zu haben, dafür sich bewegt zu haben und nachher entsprechend zufrieden, weil körperlich ausgelastet, zu sein.

ah ja 🤓

 

vor 44 Minuten schrieb Nebelfrei:

Dass man einen Hund extra in übermässiger Hitze rumhetzen soll, habe ich nicht gesagt.

"Fordern, fördern, an die Grenzen gehen?" kam das nicht von dir?
Ich fordere meinen Hund nicht, wenn wir bei 30 Grad spazieren gehen. Und an seine Grenzen geht der schon mal gar nicht 😅

 

vor 44 Minuten schrieb Nebelfrei:

Weg vom Hund, ganz allgemein.

Dass jedem Widerstand, jedem Hindernis aus dem Weg gegangen werden muss, es als Zumutung angeschaut wird, wenn man sich überwinden muss, finde ich sehr bedenklich. Ja es braucht vielleiht Überwindung über eine kleine Brücke zu gehen, dafür kommt an in ein schönes Wandergebiet, man muss vielleicht bei etwas x mal scheitern, um einen Erfolg zu haben. Das macht aber am Ende stärker, als immer und immer wieder nur auszuweichen.

Da wir dabei zu sein scheinen, was du bedenklich findest - mir ist was andere wie machen mal so richtig egal 😄

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Die Entscheidung triffst Du ja dann für den Hund, @Nebelfrei 

Der Hund sagt ja nicht: O.K. ich gehe hier mal über meine Grenze. Er muss Dir folgen, er hat ja gar keine Wahl. Du weißt doch gar nicht, welche Belastungsgrenze der Hund hat.
Im schlimmsten Fall siehst Du sie, wenn er neben Dir zusammenbricht 😞

Ich habe schon mal einen Hund mit Hitzeschlag gesehen, das ist keine Lapalie für den Hund...

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