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Hundeforum Der Hund
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2nd Hand Hund mit Menschenproblem

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vor 9 Minuten schrieb Holo:

Natürlich ist der auch depriviert. Er hat zwar Eindrücke bekommen, aber nicht die, die er gebraucht hätte. Zum Beispiel Interaktion mit seiner Mutter. 

 

 

Ein Deprivationssyndrom ist dadurch gekennzeichnet, das der Hund Reize mengenmäßig nicht gut verarbeiten kann. Weder hat der Hund Probleme mit seinem menschliches Bezugsumfeld noch mit anderen Hunden. Wo bitte soll sich die mangelnde Interaktion mit der Mutter besonders auf fremde Menschen ohne Hund auswirken?

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vor 19 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ein Deprivationssyndrom ist dadurch gekennzeichnet, das der Hund Reize mengenmäßig nicht gut verarbeiten kann. Weder hat der Hund Probleme mit seinem menschliches Bezugsumfeld noch mit anderen Hunden. Wo bitte soll sich die mangelnde Interaktion mit der Mutter besonders auf fremde Menschen ohne Hund auswirken?

Kinder die nur vom Fernseher sitzen bekommen ja auch nicht ausreichend Reize. Das mit der Mutter war ein Beispiel, und Deprivation funktioniert nicht nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip. 

 

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Du weisst selber, dass das keine Erklärung dafür ist, warum er keine Fremden ohne Hund mag. Die mögen viele Hunde nicht.

Und das ist das einzige Problem bei diesem Hund. Wie man anhand dieser Symptomatik auf ein Deprivationssyndrom schliessen kann, entzieht sich mir. Der Hund hat keine "Bindungsstörung". Er zeigt Kontrollverhalten gegenüber Fremden. Statt zu spekulieren inwiefern die mangelnde Dauer mit seiner Mutter (es gibt viele nichtdeprivierte Hunde, die ohne Mutter aufwachsen- wenn bei der Geburt etwas schieflief z.B. auch beim Züchter- diese Hunde sind nicht automatischdepriviert, genausowenig wie Einlingsgeburten, denen die Geschwistersozialisation fehlt) darauf einen Einfluss hat, fände ich eher interessant wie der Halter sich verhält.

Das ist nämlich erfahrngsgemäß sehr entscheidend bei solchem Verhalten. Es hiess nur, dass er ein Markersignal gibt und mit Futter belohnt. Nur wann er das macht, wie er im Vorfeld reagiert und wie er ,wenn der Hund doch auslöst reagiert- mit der Beschreibung könnte man konkretere Tipps geben.

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vor 19 Stunden schrieb Zurimor:

Bei der Vorgeschichte würde ich mich von dem Gedanken verabschieden, daß der Hund eines Tages immer entspannt durchs Leben geht. Dafür hat er in der Prägephase zu viel verpaßt. Vielleicht, ganz vielleicht ist es irgendwann so, das sollte aber nicht das Ziel sein.

Ich würd den Hund einfach nehmen wie er ist und vor allem darauf achten, daß er nicht immer wieder Grund hat sich aufzuregen.

 

Das sehe ich ganz genau so. Große Hoffnung aber vom Halter, der mit Hilfe eines professionell angeleitetem Trainings in den letzten 1,5 - 2 Jahren enorme Fortschritte mit dem Halter gemacht hat. Der wirklich gute Trainer schätzt, dass wenn Halter und Hund konsequent weiter trainieren und der Halter es schafft, 100% bei der Sache zu bleiben, es zu schaffen ist dass der Hund noch lernt, weitaus gelassener und souveräner mit dem Halter weitere Hürden zu meistern. Dass es leider niemals völlig normal und stressfrei wird, ist dem Halter und Trainer bewusst.

 

 

vor 4 Stunden schrieb segugiospinone:


Ich finde es fahrlässig, den Hund ohne Leine laufen zu lassen. Das wird sich irgendwann rächen.
Eine große Individualdistanz kann man gut händeln, selbst, wenn eine Persona aus dem Nichts auftaucht. Aber wenn der Hund von sich aus auf Personen zurennt und diese stellt, da ist zwingend eine Leine nötig. Meine Meinung.

Und der Wunsch, dass man mit dem Hund irgendwann entspannt durch die Welt laufen kann, ist edel, aber meiner Erfahrung nach unrealistisch ob der Defizite aufgrund der Vergangenheit des Hundes.

 

 

 

Im Freilauf, der im Großen und Ganzen problemlos abläuft und nur in Wäldern, auf Feldern und großen Wiesen fernab von Straßen oder von Menschen oder Verkehr frequentierten und gut überschaubaren Orten stattfindet, hat der Hund eine Individualdistanz von unter 10 Metern. An Straßen im kleinen Ort beträgt seine Individualdistanz, wenn ein Ausweichen und Bogen laufen um einen bedrohlich wirkenden Menschen, der sich schnell und geradewegs nähert je nach Erregungslevel zwischen einem halben und ca 3 Metern.

Der Freilauf ist unabdingbar und extrem wichtig und bereichernd für den Hund und das durchweg positive Verhältnis zwischen ihm und seinem Halter.

Trainer und alle Menschen einschließlich mir, die die beiden kennen, sind überrascht wie dieser noch vor 2 Jahren extrem unsichere, misstrauische, reizüberflutete und teilweise unglaublich nervöse Hund, der auch zuhause allein mit dem Halter einfach nicht entspannen konnte, sich zu einem lebensfrohem, gut gelauntem und ausgelassenem, fröhlichem und einen Großteil der Zeit entspanntem Hund geworden ist. Und er ist selbstbewusster geworden.  Wie schon gesagt wird es natürlich nie völlig normal und ohne konstantem Management und Training "funktionieren".

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb piper1981:

Den meisten Leuten ist nur leider egal, warum sie  grade  verbellt werden und  fühlen sich  angegriffen. 

Wenn man Pech  hat, hat  man da  schnell ne Anzeige am Hals....

 

Sicherlich richtig,  dass  der Hund es  iwie  lernen sollte sich "Richtig" zu verhalten, aber man darf  dabei  auch  die  anderen Lebewesen in seiner Umgebung nicht vergessen.

Üben würde ich nur  mit  eingeweihten Personen

 

Ich verstehe deinen Einwand. Der Hund wird verantwortungsvoll, so gut wie möglich vorausschauend und niemals bewusst gefährdend für andere Menschen, Hunde oder Tiere gehalten.

Fehler des Halters und blöde, ärgerliche, dumme, manchmal vermeidbare, unvorhersehbare Momente, Situationen und Begegnungen mit fremden Menschen sind Risiken, die gehören einfach zum Leben dazu und können vorkommen.

Als junger Hund der in der Großstadt gehalten wurde hat er, seit der jetzige Halter ihn vor ungefähr 2 Jahren vom denkbar ungeeignetsten Vorhalter übernommen hat, kein Lebewesen ernsthaft verletzt.

In der Zeit beim ersten Halter hat er zwei mal fremde Menschen so ins Bein gebissen, dass deutliche aber keine schweren und großen Bisswunden entstanden sind.

 

  

vor 2 Stunden schrieb Holo:

Natürlich ist der auch depriviert. Er hat zwar Eindrücke bekommen, aber nicht die, die er gebraucht hätte. Zum Beispiel Interaktion mit seiner Mutter. 

 

 

 

Der Meinung sind auch ein auf Verhaltenstherapie spezialisierter Tierarzt und ein kompetenter, sehr gut aus- und weitergebildeter Trainer, die den Hund seit 2 Jahren kennen.

Die Eindrücke, die er ab der vierten Lebenswoche bekommen hat, haben ihm durch massive Reizüberflutung, körperliche und geistige Überforderung, absolut nicht welpengerechter Behandlung und Haltung mitten in der Großstadt nachhaltig in seiner geistigen Entwicklung geschadet. Diese Schäden bleiben sein ganzes Leben.

Bereits die Mutter des Hundes hat ihr gesamtes Leben in einem kleinen Käfig mit ca. 100 anderen Hunden in einem dunklen, dreckigen, lauten Verschlag ohne medizinische Versorgung und Zuwendung verbracht. Und in diese Umstände wurde der Hund geboren und genau das war vom Moment seiner Geburt die ersten vier Lebenswochen alles, was er kannte.

 

Am Tag, als er seinem ersten Halter als 12 Wochen alter Hund verkauft wurde, wurde er an einer kurzen Leine und Halsband für Katzen in S und U Bahnen und dann zu Fuß quer durch die Stadt gezerrt, bis er in seinem neuen Zuhause ankam. Ab da wurde erwartet, dass er sich wie ein 3 Monate alter, gut sozialisierter, gesunder Welpe aus einer liebe- und verantwortungsvollen Zucht mit optimalem Start ins Leben verhält. Und das, bis er ungefähr 2 bis 3 Jahre später abgegeben wurde, nachdem er mit nur 4 Wochen erst in eine Welpen und direkt im Anschluss Junghundegruppe in einer Hundeschule die dem Halter beibrachte, den Hund durch Unterwerfung und Züchtigung gefügig zu machen kam.

In dieser Zeit wurde der Hund vom eigenen Halter und anderen, ihm unbekannten Menschen nicht gut behandelt und mehrfach geschlagen und getreten. Seinem  Halter gegenüber wurde er trotzdem nie aggressiv und er hat sich nur bei fremden Menschen gewehrt. 

 

vor 1 Stunde schrieb KuK:

 

Ich bin zwar der letzte, der sich wirklich mit Markertraining auskennt, aber:

Wird da wirklich gemarkert oder der Hund nur mit der pawlowschen Glocke abgelenkt?

 

Zum Markern muss der Hund ja wenigstens für einen kurzen Moment ein erwünschtes Verhalten zeigen. Möglicherweise wird aber ein Verhalten gemarkert, dass nur als Alternativverhalten fehlinterpretiert wird. Falls es z.B. der Blick zum Halter ist, der mit dem Markersignal eingefangen werden soll, kann es ja sein, dass der Hund dabei eigentlich nur kurz checkt, ob nicht von der anderen Seite auch noch Gefahr droht, bevor er die zuvor gesehene fremde Person vertreibt.

Und es wäre ja durchaus denkbar, dass der zu Rate gezogene Profi das auch nicht erkennt, weil der Hund sich in dem Moment vom Markersignal ablenken lässt, wenn es nur rechtzeitig kommt. Kein Hundetrainer ist in allem gut. Manche haben eben den Hammer, und wenn sie damit sehr gut sind, lassen sich auch viele Probleme zum Nagel machen. Und manche haben vielleicht auch noch die Säge in ihrem Werkzeugkasten. Aber spätestens, wenn es ohne Schraubenschlüssel nicht mehr weiter geht, bringt auch der virtuoseste Umgang mit Hammer und Säge nichts.

 

Für mich klingt das hier:

nämlich verdächtig danach, dass der Hund nur aus dem Vorspann seines Films geklickert wird.

 

M.M.n. sollte als erstes geklärt werden, ob der Hund um seinetwillen Angst hat oder ob er beschützen will.

 

Wobei die Lösungsansätze vermutlich gar nicht so verschieden wären. Wie hier schon mehrfach vorgeschlagen, wären "Teambuilding"-Maßnahmen wohl in jedem Fall  einen Versuch wert. Und die professionelle Hilfe sollte sich in meinen Augen zunächst darauf konzentrieren, das Vertrauen in die Regelungskompetenz des Halters aufzubauen.

Ich kann über das Training mit dem Trainer nur sagen, was der Halter und ab und zu auch der Trainer mir erzählen, da ich selbst nicht dabei bin. Aber der Trainer ist absolut kompetent (wie oben bereits beschrieben). Das Training läuft gut, wird auch im Alltag gut und ohne große Probleme und mit sehr seltenen unglücklichen und nie gefährlichen Zwischenfällen vom Halter liebevoll umgesetzt. 

 

vor einer Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Du weisst selber, dass das keine Erklärung dafür ist, warum er keine Fremden ohne Hund mag. Die mögen viele Hunde nicht.

Und das ist das einzige Problem bei diesem Hund. Wie man anhand dieser Symptomatik auf ein Deprivationssyndrom schliessen kann, entzieht sich mir. Der Hund hat keine "Bindungsstörung". Er zeigt Kontrollverhalten gegenüber Fremden. Statt zu spekulieren inwiefern die mangelnde Dauer mit seiner Mutter (es gibt viele nichtdeprivierte Hunde, die ohne Mutter aufwachsen- wenn bei der Geburt etwas schieflief z.B. auch beim Züchter- diese Hunde sind nicht automatischdepriviert, genausowenig wie Einlingsgeburten, denen die Geschwistersozialisation fehlt) darauf einen Einfluss hat, fände ich eher interessant wie der Halter sich verhält.

Das ist nämlich erfahrngsgemäß sehr entscheidend bei solchem Verhalten. Es hiess nur, dass er ein Markersignal gibt und mit Futter belohnt. Nur wann er das macht, wie er im Vorfeld reagiert und wie er ,wenn der Hund doch auslöst reagiert- mit der Beschreibung könnte man konkretere Tipps geben.

 

Er mag keine Fremden ohne Hund, weil er ab der vierten Lebenswoche bis er 2 oder 3 Jahre alt war, mehrfach Gewalt durch sie und auch seinen damaligen Halter erfahren hat.

 

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vor 36 Minuten schrieb hitzefrei:

Die Eindrücke, die er ab der vierten Lebenswoche bekommen hat, haben ihm durch massive Reizüberflutung, körperliche und geistige Überforderung, absolut nicht welpengerechter Behandlung und Haltung mitten in der Großstadt nachhaltig in seiner geistigen Entwicklung geschadet. Diese Schäden bleiben sein ganzes Leben.

Bereits die Mutter des Hundes hat ihr gesamtes Leben in einem kleinen Käfig mit ca. 100 anderen Hunden in einem dunklen, dreckigen, lauten Verschlag ohne medizinische Versorgung und Zuwendung verbracht. Und in diese Umstände wurde der Hund geboren und genau das war vom Moment seiner Geburt die ersten vier Lebenswochen alles, was er kannte.

Es geht darum, dass das zwar Schäden verursacht (Fehlverknüpfungen, Stress usw), aber eben nicht unbedingt Deprivationsschäden. Es war in Anbetracht der Umstände GUT, dass er so früh da herauskam, denn sonst hätte er wirklich ein Deprivationssyndrom entwickelt. Und du hast ja selber die WICHTIGE  Information nachgeschoben, dass der Hund mehrfach Tötungsandrohungen ausgesetzt wurde- das ist Erfahrungslernen (sehr bedauerliches!).

Was du beschreibst klingt eigentlich wie das Verhalten eines gewöhnlichen reizoffenen, skeptischen Hundes, der nach vorne löst. Kennst du so LZ Hibbel-Dobis? Die machen das ganz genauso. Die angegebenen Distanzen sind absolut normal. Ich warne einfach davor , den Hund ausschlieslich durch die Pathologisierungsbrille zu sehen- das verdeckt die Sicht.

Ein Versuch mit kontinuierlich aufgebautem Zeigen und Benennen ist es wert.

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vor 36 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Es geht darum, dass das zwar Schäden verursacht (Fehlverknüpfungen, Stress usw), aber eben nicht unbedingt Deprivationsschäden. Es war in Anbetracht der Umstände GUT, dass er so früh da herauskam, denn sonst hätte er wirklich ein Deprivationssyndrom entwickelt. Und du hast ja selber die WICHTIGE  Information nachgeschoben, dass der Hund mehrfach Tötungsandrohungen ausgesetzt wurde- das ist Erfahrungslernen (sehr bedauerliches!).

Was du beschreibst klingt eigentlich wie das Verhalten eines gewöhnlichen reizoffenen, skeptischen Hundes, der nach vorne löst. Kennst du so LZ Hibbel-Dobis? Die machen das ganz genauso. Die angegebenen Distanzen sind absolut normal. Ich warne einfach davor , den Hund ausschlieslich durch die Pathologisierungsbrille zu sehen- das verdeckt die Sicht.

Ein Versuch mit kontinuierlich aufgebautem Zeigen und Benennen ist es wert.

Für diesen Hund war nie irgendwas gut. Der kam vom Regen in die Traufe.

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Bei seinem jetzigen Halter geht es ihm doch gut- so von wegen "nie".🙄

Das einzige wirkliche Problem, das ich sehe, ist lediglich die fehlende Hemmschwelle taktil zu werden. Auch wenn es sich nach massregelndem Zwicken anhört hat er damit eine Grenze überschritten. Und ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass es daran liegt, dass ihm Tätlichkeiten vorgelebt wurden. Deshalb würde ich eine Maulkorb auftrainieren für das Desensibilierungstraining. Wie gesagt- er kann keine Alternativen lernen, wenn er dazu zuwenig Anlass hat.

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vor 10 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Bei seinem jetzigen Halter geht es ihm doch gut- so von wegen "nie".🙄

Ach bitte, du weißt doch, dass ich das auf die Aufzucht bezogen habe. 

Diese Rechthaberei von dir ist albern. Ich bin hier raus, bitte keine Pns. 

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vor 1 Stunde schrieb hitzefrei:

Der Meinung sind auch ein auf Verhaltenstherapie spezialisierter Tierarzt und ein kompetenter, sehr gut aus- und weitergebildeter Trainer, die den Hund seit 2 Jahren kennen.

Versteh das jetzt bitte nicht als Kritik an deinem Thread. ich hoffe nämlich, dass du bzw der Halter einiges aus den Antworten rausziehen könnt.Aber ich habe den Eindruck, Mensch und Hund sind schon sehr gut beraten.

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