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Hundeforum Der Hund
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Wasserscheu

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Unserer ist als Junghund beim neugierigen Erkunden des Ufers reingefallen. Der Schreck saß ein paar Wochen, ich hab nichts gemacht außer die Strecke und das Wasser NICHT zu meiden und irgendwann ist er von selbst wieder vorsichtig hin. Ein Jahr später geht er wie selbstverständlich ans Wasser, planscht im flachen Wasser etc. Ganz rein geht er nicht, muss er auch nicht und eine Wasserratte war er vor dem „Unfall“ auch schon nicht :) 

 

Fazit: ich würde mir gar nicht so viel Kopf darüber machen sondern den Hund einfach lassen. Vielleicht Immer wieder mal an flache stellen gehen ohne den Hund aufzufordern :) 

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Unser Hund hat auch das erste habe Jahr alle Pfützen gemieden. Wasserstrahlschnappen am Gartenschlauch war dann ein Durchbruch, Wasser war ab da zu was gut. Richtig geschwommen ist sie erst, um und zu retten. Ohne uns geht sie selten ins Wasser und sie erwartet schon Entertainment dabei. Und die Wasser- und Aussentemperatur muss stimmen. Momentan ist Schwimmen super.

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Wir haben einen Hund in unserer Spaziergangsgruppe der es nach drei Jahren regelmäßiger Strandbesuche mit wasserbegeisterten Hundefreunden endlich schafft, mit den Pfoten ins Wasser zu gehen. Der ist immer noch völlig fassungslos wieso die anderen durchs Wasser toben 🤣

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Also zu erst Mal allen danke schön 😄 

 

Es waren viele hilfreiche Tipps dabei😃

Aber ich bin auch der Meinung, dass ich die Wasserstellen nicht meiden sollte. Würde sich auch als extrem kompliziert erweisen, da unsere gängigen Gassiruten am Rhein entlang laufen, ist eben direkt vor der Haustür. Mal davon abgesehen ist er Wasser tatsächlich nicht abgeneigt, jede Pfütze ist ein potentieller Wassernapf und schmeckt anders, mit einem nassen Handtuch abreiben, ist auch kein Problem und Regen ist auch super. Da ich nix von Zwang halte, lass ich ihm eh Zeit. Es ärgert mich nur dass ich mit ihm schon mit den Pfoten im Wasser stand und er am Ufer auch schon ins Wasser getappt ist, und wir jetzt wieder bei weniger als Null anfangen müssen. 🙄

Aber ja das Training meines Freundes ist definitiv anstrengender als das meines Hundes 😅 und wird sich noch deutlich länger ziehen. Und das obwohl er selbst quasi mit Hunden aufgewachsen ist. Aber bei seinen Eltern war bzw ist die gängige Praxis, "der hund hat sich zu unterwerfen und muss funktionieren wie ich es will". Fand mein kleiner nicht witzig und hat dann geknurrt. Und ganz ehrlich, ich hab ihn voll verstanden. Aber wie sagt man so schön "wie de Herr, so's g'scherr." 

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Bei uns war ein sehr kleiner, niedriger Bach der Durchbruch. Ich hab einfach Ball geworfen und als sie da voll "drin" war, über den Bach. Und schwups war Hund durch den Bach gerannt, stand auf der anderen Seite mit Ball im Maul und hat sich erstmal nicht wieder zurück getraut. 😃

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 Wir sind auch noch lange nicht so weit. Ist noch gar nicht lange her da waren wir ab einer hundesstelle an einem Fluss.  Wir waren dort ziemlich lange und in laufe der Zeit waren da insgesamt in die 15-20 Hunde. Von denen sind auch wirklich alle ins Wasser nur der Inu halt nicht. Tatsächlich konnte ihn kein Hund, kein Leckerli und auch kein Spiel davon überzeugen das dieser gut begebare und auch flache Fluss eine super tolle abkühlung bei dem hitzigen wetter ist. Wir üben jetzt zunächst appotieren ich hoffe ich bekomme ihn dann so ins Wasser abereits selbst regen ist schon  furchtbar. Wir gehen daß ganze jetzt mit vielen anderen Hunden und sehr spielerisch an 

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Manche Hunde wollen das offenbar nicht.

 

Wir waren zusammen mit einer großen Gruppe Airedales an der Ostsee. Die Hunde sind geflitzt, haben sich amüsiert, und sind natürlich auch ins Wasser geflitzt. Meiner auch, mit der ganzen Gruppe - dann stand er da, nur bis zu den Ellenbogen im Wasser, und in seinem Gesicht stand: "Hilfe, hol mich hier aus" 😅

 

Gur, er hat allein den Weg aus dem Wasser gefunden, aber zum Schwimmer oder wenigstens Wasserliebhaber wurde er nicht.

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