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Hundeforum Der Hund
EeveeTamao

Willkommen Ersthund Aussie ?!?!

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Hallöchen zusammen,

 

Wir,dh mein Partner und Ich, möchten uns in den nächsten paar Monaten unseren ersten gemeinsamen Hund ins Leben holen.

 

Ich selber hatte als Kind bereits einen Hund,jedoch kein Hütehund und sie war bereits „älter“

Er hat bedingt bis kaum Erfahrung und seine Eltern hatten ein Schäferhund gehabt.

 

Neben uns,leben noch seine Eltern als auch eine Katze im Haushalt.

Wir haben zwar im neuen Haus Platz,aber keinen Garten o. abgetrennten Hof da es eine Doppelhaus Hälfte ist..genügend Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge sind aber in 5Gehminuten zu erreichen.

 

Aktuell ist es so, dass mein Schwiegervater und Ich als einzige Vollzeit arbeiten (Ich im Schichtbetrieb),die Mutter nur 2/3x /Woche.

 

Durch die Sehbehinderung meines Freundes ist er nicht in einer Festanstellung..sondern ehrenamtlich im Blinden und Sehverein tätig.. das bedeutet das „unser“ Vierbeiner ,wenn überhaupt, bis 5Stunden tendenziell weniger allein bleiben müsste.. aber auch hier haben wir noch die Möglichkeit dass noch jemand im Notfall auf ihn/sie aufpassen könnte.

 

Sicher haben wir uns über die Rasse informiert und belesen.Auch das diese Hunderasse äußerst intelligent und ausgelastet werden möchte.

Im Kopf haben wir die Idee,dass wir unseren Hund unter Aspekt zweier Aufgaben erziehen möchten..nämlich dass er meinem Freund als Unterstützung in der Dämmerung bei wohnt im Bezug auf das anzeigen einer Straße und das herum führen um ein Hindernis. (Da mein Partner Nachtblind und eine Gesichtsfeldeinschränkung hat).

 

Zudem haben wir uns überlegt ob Tricks beibringen und dann ggf. das Dog Dancing auszuprobieren.

 

Wir haben bereits paar Züchter kontaktiert.

 

Nach der Recherche tendieren wir eher zu der Showlinie.. - passend?

 

ist das alles realisierbar ..bzw könnte der Aussie ein „Anfängerhund“ für uns sein?

 

(Ja ein klassischer Anfängerhund gibt es nicht,dass ist uns bewusst)

 

Lieben Gruß und Danke.

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vor 2 Minuten schrieb EeveeTamao:

Sicher haben wir uns über die Rasse informiert und belesen.Auch das diese Hunderasse äußerst intelligent und ausgelastet werden möchte.

Im Kopf haben wir die Idee,dass wir unseren Hund unter Aspekt zweier Aufgaben erziehen möchten..nämlich dass er meinem Freund als Unterstützung in der Dämmerung bei wohnt im Bezug auf das anzeigen einer Straße und das herum führen um ein Hindernis. (Da mein Partner Nachtblind und eine Gesichtsfeldeinschränkung hat).

Der Australian Shepherd bringt Schutzverhalten mit, weshalb  ich das für eine nicht so optimale Kombination halte... die Showlinie ist auch inhomogener, was das Verhalten angeht, da steht ja Aussehen im Vordergrund...Ich würde eher eine Rasse ohne Schutzverhalten für das Einsatzgebiet empfehlen, wenn es ein Hütehund sein soll, wäre ein Sheltie z.B. geeigneter.

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Ja, ich glaube ein Aussie würde gut passen.

Über Liniem etc kann ich nicht sagen.

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vor 15 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Der Australian Shepherd bringt Schutzverhalten mit, weshalb  ich das für eine nicht so optimale Kombination halte... 

Nach Recherche und nach ersten Gespräche nahmen wir an,dass zum einen der Aussie (ursprünglich) als Hütehund gezüchtet wurde..manche Züchter haben wohl auch ihre Zuchtziele demnach formuliert.. zumindest auf die Züchter Websitename auf den wir gestöbert haben.Wir dachten das ein gewisses Maß davon ggf hilfreich wäre..

 

 

Der Showlinie wird nachgesagt dass sie eher aufs „aussehen“ und als „Familienhund“ gezüchtet ist..viele Lektüre beschreiben ihn als weniger „Fordernd“ was die Auslastung (körperlich+geistig) angeht... darum haben wir da hingehend überlegt. /:

 

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Die Aussies die ich kenne sind alle total Banane und nicht fähig, einfache Kommandos auszuführen weil sie sofort in Übersprungshandlungen übergehen. (das mag jetzt sehr heftig klingen. Aber ich habe wirklich noch keinen getroffen, den ich übers Wochenende beaufsichtigt hätte) 

 

Das liegt sicher daran, dass ich hier vorallem einen bestimmten Typ Hundehalter treffe, aber ich würde von generell von denen abraten. Wenig wesensfest und oft ne nervige Stimme. Vielleicht lieber was etwas ruhigeres, wie Retriever? die sind sehr gelehrig und tendenziell eher dazu bereit immer wieder die selbe Aufgabe auszuführen ohne zu überdrehen oder sich selber eine neue Aufgabe zu suchen. 

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Shelties sind schon gut, aber als 'Führhund' eher zu klein.

 

Die Aussies, die ich kenne sind jetzt nicht gerade Hunde mit Schutzverhalten.

 

Aber ich kenne nicht Duzende.

Bei Frisbeeveranstaltungen hat es viele, ich finde sie eher gesellig. Aber dort sind eigentlich alle Hunde nett :D

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Ich mag Retriever schon, möchte selber aber bestimmt keinen. 

Sie sind halt wirklich was ganz anderes, nicht so quirlig und tendenziell auch nicht die elegantesten Tänzer.

 

 

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vor 20 Minuten schrieb Holo:

Die Aussies die ich kenne sind alle total Banane und nicht fähig, einfache Kommandos auszuführen weil sie sofort in Übersprungshandlungen übergehen. (das mag jetzt sehr heftig klingen. Aber ich habe wirklich noch keinen getroffen, den ich übers Wochenende beaufsichtigt hätte) 

 

Das liegt sicher daran, dass ich hier vorallem einen bestimmten Typ Hundehalter treffe, aber ich würde von generell von denen abraten. Wenig wesensfest und oft ne nervige Stimme. Vielleicht lieber was etwas ruhigeres, wie Retriever? die sind sehr gelehrig und tendenziell eher dazu bereit immer wieder die selbe Aufgabe auszuführen ohne zu überdrehen oder sich selber eine neue Aufgabe zu suchen. 

 

@Holo Das klingt interessant..zwar haben wir unter anderem auch auf YouTube solche Erfahrungen „gesehen“ aber das war eher ein kleinerer Teil.Meistens wurde da in Verbindung zu Red Merle Aussies gesprochen das die wohl zu überdreht etc sind o.o

 

Ich persönlich „kenne“ nicht wirklich einen  Aussie..ich habe nur einen vor Jahren als Therapiehund beobachten können (aber passiv) ..da sah es sehr ruhig aus etc.

In Gesprächen mit Züchtern war das auch eher „positiv“ also das es wohl vom Charakter abhängig wäre wenn der Hund ich nenne es mal „überdreht“ ist aber im gleichen Atemzug wurde auch erwähnt das man die Aussies in den ersten Monaten eher „in Ruhe“ lassen sollen bzw dass das oberste Ziel am Anfang wäre das die Kleinen Ruhe lernen..würde man da „Zuviel“ machen hätte man „so ein Hipplingen/überdrehten Hund“

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@Nebelfrei Retriever würde uns auch eher weniger ansprechen...

 

wir haben uns neben dem Aussie noch über den Elo belesen.. aber da bemerkten wir das wir eher zum Aussie neigen würden.

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Hier hat es noch einen aktuellen Thread

 

Und hier noch ein älterer, der auch einige Probleme aufzeigt

 

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