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Willkommen Ersthund Aussie ?!?!

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Mir ist das Schutzverhalten der Aussies bisher nicht als besonders ausgeprägt erschienen, gerade im Vergleich zu anderen Rassen denen Schutzverhalten zugeschrieben wird. 

 

Ich würde dir aber auch raten erst mit Organisationen zu sprechen die Assistenzhunde ausbilden. Denn die Wahl des Hundes ist ein seehr wichtiger Faktor für Erfolg oder Misserfolg zur Assistenzhundeausbildung. 

 

Eine so schnell lernende Rasse wie der Aussie kann auch sehr davon profitieren kann eine wichtige Aufgabe zu haben, solange es mental nicht überfordert und man dem Hund auch immer den nötigen Ausgleich bietet. Allerdings gibt es andere Rassen die ruhiger sind (auch schon in jüngeren Jahren) und daher eigentlich bevorzugt für solche Aufgaben genommen werden. Also bleibt erstmal offen für andere Vorschläge, denn Tricks und Dog Dancing kann man auch mit Labbi oder Pudel oder oder machen. Ihr könnt da gern Mal im Netz nach Videos gucken um euch selbst zu überzeugen (vom Chihuahua bis zur Dogge, vom Border bis zum Labbi,...) bei Spiel und Spaß ohne Wettbewerbsambitonen braucht man lediglich einen Hund der Bock hat mitzumachen und körperlich nicht eingeschränkt ist. 

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Erstmal vielen vielen Dank für eure Meinung und Einschätzung - das hilft wirklich enorm!

 

Über den Blinden und Sehverein (BaWü) in dem mein Partner Mitglied ist und dort auch ehrenamtlich (bisher) arbeiten wurden wir drauf hingewiesen, dass man zwar einen "Rassenwunsch" wie zum Beispiel den Aussie, angeben KANN, es wird jedoch wenig bis kaum darauf geachtet.Da im Fokus wäre die Eignung zur Ausbildung... 

Im Dachverband des Blindenvereins - so unser Bezirksleiter - würde sogar ein Aussie als Blindenführhund gehalten.. 

Erst haben wir ( das bedeutet 2 Jahre lang) uns Gedanken gemacht,ob es nicht besser wäre SO lange zu warten bis das Thema "Beantragung" Blindenführhund auf dem Tisch liegt - jedoch merken wir wiederum zwei Jahre von dem Punkt aus, dass uns was fehlt.

 

Aktuell hat mein Freund was den Behindertengrad angeht 80 %, und "nur" zeichen für die Begleitung und Kostenlosen Transfer mit Bus o. Bahn drin...     nächstes Jahr wird das Langstock Training durchgeführt - einer der Auflagen bevor man das "BL" beantragen kann - . Seine Ärzte von der Augenklinik Freiburg, sagen dass seine Augen / das Sichtfeld zwar zu den Jahren davor "schlechter" geworden sind - aber sehr minimal. Sie gehen davon aus (mit Ihnen haben wir natürlich auch gesprochen) dass es noch einige Jahre "gehen" könnte bis er die weiteren Voraussetzungen hätte für das BL und mit dem für einen Blindenführhund.  (:

 

 

Im Verein bei uns selber, gibt es (leider) keine Aussies daher fehlt uns da vielleicht der direkte Bezug,   allerdings haben wir doch viele Königspudel,Riesenschnauzer,Münsterländer..  

---

 

@KäptnKörk

 

Vielen Dank (:

Wir haben bereits Kontakt zu paar Züchtern aufgenommen.

 

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Das ist ja spannend   Riesenschnauzer  .

Hier  sind  sie  leider  rar. 

Ich denke Arvid  ist  wirklich auch  der einzige  weit und breit  der die  Arbeit  als Sozialbegleithund macht. 

 

Aussies und  Border  gibt  es  verhältnismäßig  viele  ,auch  im Besuchshund Einsatz. 

 

Mein  Rat wäre, seht die  Rasse  nicht  als Hauptkriterium.

Bei  vielen  ist  es  auch eine  "kann" Entwicklung nicht  "muss ".

Deshalb  würde ich einen Hund  nach  Eigenschaften  suchen.

 

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Hallo,

 

da ich selbst einen Aussie seit 14 Jahren habe, will ich mal ansprechen, dass doch viele Interessenten für die Rasse unterschätzen, dass ein Aussie körperlich und psychisch hohe Ansprüche an Beschäftigung hat. Wird dies nicht ausreichend erfüllt können diese Hunde echte Nervensägen werden oder sich Ersatzbeschäfitgungen suchen. Das trifft auch auf andere Hunderassen zu. Als Ersthund würde ich mir keinen Australian Shepherd anschaffen. Bei nicht entsprechender Führungsqualität vom Hundebesitzer wird Dein Hund die Führung übernehmen - das kann auch zu gesteigertem Schutztrieb führen.

 

Da Aussies sehr temperamentvoll sind könnte es für Deinen Freund zur Problematik führen, dass er schon im Sehen eingeschränkt ist. Da kann es schon passieren dass man über einen übereifrigen, temperamentvollen Hund drüberstolpern kann oder dieser einen wegzieht, wenn er eine Katze oder Wild erspäht. Dass Australian Shepherds keinen Jagttrieb haben ist auch ein reines Märchen - das ist von Hund zu Hund verschieden.

 

Also Vorsicht bei der Hundewahl

 

Cony

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