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Hundeforum Der Hund
Bangy

Hund jammert beim Autofahren - Trainer gesucht

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Das ist  schwierig  ,wenn er fahren   muss. 

Dann nimm das Auto als  Grundlage. 

10 Sekunden  ins nicht  laufende Auto  ,mit  etwas  was er schön  findet Spielzeug,streicheln....was auch  immer. 

Kann er ?

Super ,fang trotzdem  da an.

Es ist  wichtig  das die Verknüpfung  sich  ändert. 

Unbedingt im positiven  "trainieren " ganz langsam steigern. 

Als nächster großer Schritt ,Auto  anlassen  nicht  fahren, selbes Spiel von vorne. 

Viel  Geduld  😀

 

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Danke, dass werden wir mal versuchen. Wir gesagt ich bin da echt für jeden Vorschlag dankbar :)

 

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Kann es sein, dass alle, die mitfahren, dem Hund besondere Aufmerksamkeit gewidmet haben, wenn er anfing zu jammern und fiepen? Während du von Anfang an nichts darauf gegeben hast, ob er da jammert oder auch nicht. Es ist ja nicht nur bei Kindern so, dass sie ein Verhalten immer wieder probieren, wenn sie damit Erfolg hatten und bekamen, was sie wollten. Dann wäre konsequentes Nichtbeachten des Jammerns ein Lösungsansatz, der aber trotzdem lange brauchen wird, bis er Wirkung zeigt, denn das Jammern hatte ja schon Erfolg: Aufmerksamkeit.

 

Ich hatte mit meinem Hund ein ähnliches Problem, aber er jammerte nicht, sondern bellte, wenn wir uns einer der Gassistrecken näherten, wenn er eine Katze sah, wenn er einen anderen Hund sah, usw. Und er bellt verdammt laut. 😲 Ich hatte auch versucht, dem Problem mit Training beizukommen, egal was ich versuchte, es half einfach nicht. Irgendwann habe ich mir gesagt: gut, dann bellt er eben und hab mich dann nicht weiter drum gekümmert. Also, nicht angesprochen, nicht angeguckt, einfach weitergefahren. Mit der Zeit ließ dann diese Bellerei tatsächlich nach und jetzt kommt es nur noch selten vor. Bei Hunde- oder Katzensichtung beschränkt er sich nun auf etwas Fiepen.

 

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Ich könnte mir vorstellen, dass ich es beim ersten Jammern mit einem klaren "Nein" unterbunden habe. 

Ich könnte mir auch vorstellen das mein Freund lieb zu ihm sagte "was ist denn los etc"... 

 

Da könntest du recht haben das er es unbewusst gefördert hat. 

 

Wir versuchen bei unvermeidlichen Strecken mal das konsequente ignorieren und ansonsten das langsame positive aufbauen vom Auto fahren. 

 

Das es nicht leicht wird habe ich schon vermutet, aber es muss sich was um wohl von uns allen ändern :)

Danke! 

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Das finde ich ja spannend.

Dein Hund ist im Auto bei Dir still,

aber wenn andere Bezugspersonen dabei sind wird gejammert,

da finde ich den Gedanken einen Fachmann, wie auch imme man den findet,

sich die Sache mal ansehen zu lassen, total klug.

 

Das Mitfahren oder das Auto sind ja scheinbar nicht das eigentliche Problem,

sondern irgendwas anderes kommt bei der Autofahrt mit bestimmten Menschen nach oben.

 

Eine meiner besten Freundinnen ist Psychologin,

allerdings für Menschen, mal hören was die dazu sagt.

 

Wie ist denn insgesamt das Verhältnis Deines Hundes zu Menschen?

Zu Dir, zu anderen Personen aus Eurem Umfeld und zu Fremden?

 

Wäre total super, wenn Du uns bei dieser Sache ein wenig auf dem Laufenden halten würdest!!

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vor 2 Stunden schrieb Fricco:

Kann es sein, dass alle, die mitfahren, dem Hund besondere Aufmerksamkeit gewidmet haben, wenn er anfing zu jammern und fiepen? Während du von Anfang an nichts darauf gegeben hast, ob er da jammert oder auch nicht.

 

vor 52 Minuten schrieb KäptnKörk:

Das Mitfahren oder das Auto sind ja scheinbar nicht das eigentliche Problem,

 

Das halte ich hier für die spannende Frage:

- Hat der Hund tatsächlich ein Problem mit dem Autofahren, wenn vielleicht auch nur ein "gefühltes", so mittelschweres, so dass er es schafft, ruhig zu bleiben, weil jammern nichts bringt,, wenn er mit @Bangy alleine im Auto ist?

- Oder besteht sein Problem tatsächlich darin, dass Freund oder Mutter mit im Auto sind (halte ich für unwahrscheinlich, für mich hört sich das nicht so an, als ob Bangy als Bezugsperson wesentlich tiefer rangiert)?

- Oder ist Autofahren halt nur irgendwie doof (ist es ja, man kann sich weder Platz noch Beschäftigung aussuchen, wir hin und her geschaukelt usw.) und das Jammern hat sich ritualisiert, weil es sich immer gelohnt hat?

 

@Bangy Wie lange bist Du schon Teil seiner Familie? Vielleicht ist das ja wirklich nur ein Ritual, dass sich über die Jahre aufgeschaukelt und gar keinen aktuellen Anlass hat.

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Wenn der Hund immer dabei ist frage ich mich, wann und wie lange er tatsächlich ruhen kann. Könnte sein, daß da was zu kurz kommt.

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@KäptnKörk

Also es ist der Hund von meinem Freund, er ist auch die Bezugsperson.

Insgesamt ist er sehr auf ihn fixiert, es ist aber für ihn auch okay wenn er bei mir ist und mein Freund nicht da ist.

 

Mit anderen Menschen kommt er gut klar, findet die aber nicht wirklich interessant. Er spielt mit denen, aber er orientiert sich sehr an meinem Freund oder an mir(wenn er nicht da ist).

 

@KuK

Ich glaube nicht dass das fahren an sich ein Problem für ihn ist, wie gesagt mit mir allein im Auto schläft er und ist entspannt.

Nur wenn mein Freund dabei ist, oder auch bei seiner Mum, Jammert er.

 

Ich bin seit fast 6 Jahren ein Teil seiner Familie.

 

@Zurimor

Wir achten sehr darauf dass er genug Pausen bekommt. Er kann auf der Arbeit immer seine Ruhe haben (einzel Büro ohne viele Leute die rein und raus gehen), Abends ist bei uns Ruhe, und insgesamt bekommt er immer Ruhe wenn wir das Gefühl haben dass es jetzt zu viel für ihn wird.

 

Danke für eure ganzen Ideen!

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@Bangy nur so eine Idee,

 

frag doch mal deinen Freund, ob es evtl. Mal eine Situation gab, wo er mit seiner Mutter gefahren ist und er evtl. Entweder stark abbremsen musste, ausweichen, oder sie sich evtl. Etwas gestritten oder irgendwie laut unterhalten haben/

 

für mich klingt es so, als wenn irgendein Ereignis, was den Hund erschreckt oder sowas, verknüpft wurde.

 

ich würde hier mal in Gedanken gehen und evtl. Hier suchen. Kann auch sein dass sie zusammen waren und den Hund mal kurz alleine liessen was sonst nicht der Fall ist.

 

Irgend etwas in dieser Richtung. Irgendetwas ist passiert, was für den Hund irritiert hat und es nicht noch mal haben möchte.

 

Aber, es ist so etwas Glaskugel, aber evtl. Lohnt sich ein Gedanke in diese Richtung.

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Danke für deine Idee, das mit dem laut werden ist bei den zweien öfters der Fall. Könnte also tatsächlich sein. 

 

Ich überlege mal mit ihm zusammen ob da nicht doch etwas der Auslöser war. 

 

Stark gebremst oder so ist nur in der Kombination mit mir und den Hunden passiert, wir hatten vor 3 Jahren einen Autounfall. Aber das steht zeitlich nicht im Zusammenhang... 

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