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Fiona01

Wasservergiftung bei Hunden, die unterschätzte Gefahr

Empfohlene Beiträge

@Renegade Alles gut.

 

@all Gibt es eine Statistik zu dieser Wasservergiftung?

Wieviele Hunde sind denn daran gestorben?

Was machen Labradorhalter?

 

Daher schrieb ich in meinem 1.Post, dass ich es für übertrieben halte.

 

Mir ist auch bewußt das zuviel Trinken (beim Menschen) nicht gut ist, daher könnte es bei Hunden ebenso sein.

 

Ich selbst hab die Erfahrung gemacht, dass ich zum akklimatisieren in der tropischen Zone (Kenia,Malediven, etc.) die ersten Tage extrem viel getrunken habe, bis zu 6 Liter,

das lies aber dann nach 3-4 Tagen nach.

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Ich finde es nicht übertrieben, nur etwas zu unspezifisch. Nebelfrei hat es ja nochmal erwähnt: 1/3 des Körpergewichts ist nötig.

 

Bei einem Labrador mit 25? kg wären das 8l. Utopisch. Also geringe Gefahr.

 

Meine Hündin wiegt bspw. <10 kg. Wäre sie ein Hund der auch den 100. Ball aus dem Wasser holt wären 3l nicht abwegig.

 

Noch leichtere Hunde oder Welpen sehe ich da schon gefährdet, wenn der Halter nur Ballwerfen kennt.

 

Von daher finde ich den Artikel nicht verkehrt, nur irgendwie falsch gewichtet.

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@Naschkatze, wer wirft denn 100 mal einen Ball ins Wasser? Da hät ich einen Tennisarm. 😳

Nee, jetzt ernsthaft. Die Gefahr ist doch wirklich sehr gering.

 

Was mir jetzt in diesem Zusammenhang durch den Kopf geht ...

Schlucken Hunde beim Schwimmen oder Apportieren aus einem Gewässer automatisch immer Wasser?

Was ist denn, wenn sie im Salzwasser schwimmen, das wäre ja noch viel schlimmer.

 

Aber da sind Hunde ja auch wieder unterschiedlich, Ayla hat am Meerwasser geschnuppert und es nie getrunken.

Ein befreundeter Retriever säuft ständig Meerwasser, den muß man tatsächlich davon abhalten.

 

 

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Es gibt Hunde die "Wasser jagen". Wenn ein Hund nach diesem Spiel süchtig ist kann er eine ganze Menge verschlucken. Ich denke aber auch wenn man normal mit dem Hund am Wasser unterwegs ist und nicht gerade voll übertreibt passiert sicher nichts.

 

Es kommt wohl auch dran was man trinkt, inwiefern das den Menschen ausspült.

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Bei Spock  dachte  ich  manchmal...Schwenkeinlauf 😁

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Bei Meerwasser ist halt eher das Problem von zuviel Elektrolyte/Salz, da müssten sie Süsswasser nachtrinken.

Bei Süsswasser ist es umgekehrt

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War mir von englischssprachigen Hundeseiten/-blogs bekannt. Wir sind eh nicht oft am Wasser, wenn werde ich aber immer ein bisschen ein Auge drauf haben. Wenn so ein Hund mit offenem Maul schwimmt und vll vorher noch gezielt was getrunken hat... sicher ist sicher.

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Das Gewicht ist schon ausschlaggebend- trotz Wasserstrahlschnappen während der Giess-Session (dauert ca. Dreiviertelstunde) oder Seeaufenthalt (2h) gab es hier (32kg) noch keine Symptome. Sie kriegt allerdings häufig Futterbelohnung, was den Elektrolythaushalt wahrscheinlich auch stabiler hält.

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Ich denke neben der Wasseraufnahme kommt es auch auf die Art und Häufigkeit der Fütterung an.

Jaro schluckt relativ viel Wasser, mehr als 5-6 Mal bekommt er einen Stock am Stück aber auch nichts ins Wasser geschmissen. 

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Emma geht in Lissabon in jeden (Spring-) Brunnen/jedes Gewässer und wir hatten noch nie Probleme (ich denke aber auch, mein Hund hat einen Saumagen :lol:) Die öffentlichen Brunnen in Portugal werden meist mit immer wieder zirkulierendem Wasser betätigt; also kein Frischwasser.

 

Salzwasser trinkt Emma generell nicht, hat sie auch noch die gemacht. Wenn sie im Atlantik schwimmt, hält sie den Kopf hoch bzw. Maul zu, wenn eine Welle kommt. In Deutschland trinkt sie den Ems - Jade - Kanal leer :lol::lol:

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