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Hundeforum Der Hund
Teddy289

Schäferhund vor Haustür

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Hallo :)

gerade war ich bein Nachbarshaus vor deren Tür ihre Schäferhündin saß, da ich niemanden sehen konnte bin ich zur Tür gegangen. Die Hündin hat leicht mit dem schwanz gewedelt, sich auf die seite gelegt und sich kraulen lassen, dann ist sie aufgestanden und hat mir die Hände abgeleckt. Als ich dann geklingelt habe fing sie an laut und mehrmals zu bellen, leckte nochmal die Hände ab und hat sich dann mit dem Rücken zu mir gesetzt und meine Mutter, die paar Meter entfernt war, angestarrt.. 

Ich bin mir unsicher, ob das eine beschwichtigende Geste war, Freude oder Unsicherheit?

Machen eure Hunde das vielleicht auch oder euch bekannte Hunde? Ich habe dann doch etwas weiche knie bekommen, da ich die Hündin noch nie habe bellen hören. Da ich wohl noch öfter in die Situation mit Luna kommen werden... Wie hättet ihr euch verhalten? 

 

Vielen Dank schon mal :)

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Ich hätte vor allem den Nachbarn gesagt, dass das so nicht geht. Wenn der Hund (erst recht ein großer) unbeaufsichtigt im Garten ist, müssen Klingel und Briefkasten an der Gartenpforte sein.

Für Nachbarn ohne Angst vor Hunden mag das ja noch gehen, aber bei einem fremden Hund ohne Halter in der Nähe würde ich erst gar nicht das Grundstück betreten wollen, selbst wenn er mich freundlich begrüßt.

 

Das Bellen wird für Luna evtl. eine Standardprozedur sein, wenn es klingelt. Die Menschen hören ja so schlecht, also muss man sie darauf aufmerksam machen.

Dass Menschen, die ein paar Meter entfernt stehen bleiben, argwöhnisch beobachtet werden, finde ich auch nicht weiter ungewöhnlich.

Das Lecken kann alles mögliche bedeuten. Wenn ich Kelvin ausgiebig kraule, leckt er mir zwischendurch auch immer wieder mal die Hände. Das hat in dem Fall eher fürsorgliche Züge -da gibt es ja nichts zu beschwichtigen und unsicher ist er dann auch nicht. (Wenn er dran kommt, leckt er mir auch die Ohren...) Ich kenne auch Hunde, die tatsächlich aus Freude lecken. Eine davon schon fast zwanghaft.

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Hört sich nach beschwichtigendem Fiddlen an- und klar meldet der Hund, dass jemand das Grundstück betreten hat. Offensichtlich scheint sie freundliche Absicht zu erkennen. Wenn die Mutter den Hund nicht freundlich begrüßt hat, verhält sie sich "verdächtiger" und der Hund wacht vermehrt.

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@gebemeinensenfdazu So habe ich das noch gar nicht gesehen! Danke für deine Antwort:) 

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@KuK Die Nachbarn lassen den Hund generell unbeaufsichtigt in unserer Straße spazieren.. nach einigem Klingeln musste ich sogar feststellen dass gar keiner zu Hause war, nur der Hund ohne Leine vor der geöffneten Haustür. 

Danke für die Antwort, so komme ich mit ihr gut zurecht, sie ist immer sehr freundlich nur das fixieren meiner Mutter kam mir ungewöhnlich vor. ICH stand schließlich vor der Haustür und bin über sie drüber gestiegen und nicht meine Mutter😅

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vor 15 Stunden schrieb Teddy289:

Die Nachbarn lassen den Hund generell unbeaufsichtigt in unserer Straße spazieren..

...nur der Hund ohne Leine vor der geöffneten Haustür.

 

Okay, dann wohnt Ihr vermutlich eher ländlich (wenn man einen solchen "Wachhund" vorm unverschlossenen Haus postiert...). Da läuft das ja noch etwas anders -und wenn es gar keine Gartenpforte gibt, ist das ja auch ein Hinweis darauf, dass der freilaufende Hund Besucher nicht gleich niederringt.

Meine Tante hatte auch mal so einen Schäfimix. Hat nicht für'n Groschen gehört, war aber absolut hoftreu, ist höchstens mal zum Pieseln zwei Ecken weiter gegangen und dann direkt wieder zurück, auch wenn niemand zu Hause war. Und hätte auch niemanden vom Grundstück vertrieben.

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