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Hundeforum Der Hund
Caro73

Immer noch Probleme mit Hundebegegnungen

Empfohlene Beiträge

vor 34 Minuten schrieb KuK:

weil die beiden da einfach im Hundeschul-Modus sind und das nicht wirklich auf den Alltag übertragen.

 

Das ist natürlich längst nicht bei allen Hunden so

Ich kenne es eigentlich nur so - platzkonditioniert. Dennoch ist es für den Halter eine ganz gute Übung, vielleicht fällt es ihm dann leichter zu übertragen.

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Ja.. ich versuche selbst gelassen zu sein. In der Tat ist das jetzt schon viel einfacher als früher. Zum Thema Freilauf.. bei uns nehmen die Menschen gerade überhand, die einen mit freilaufendem Hund prophylaktisch mal blöd anreden und der Meinung sind es sollte überall Leinenzwang geben. Hier erlebe ich gerade wirklich furchtbar viel Hass .. es gab ein paar unschöne Zeitungsartikel über einzelne wildernde Hunde in Bayern.. oder dass mal - furchtbar böse - Enten gejagt wurden...

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Ähhm ja, finde ich auch nicht gut, wenn Enten gejagt werden.

 

Aber Keinenzwang ist noch blöder.

Leidee müssen diejenigen mit harmlosen Hunden unter den Vollpfostrn keidrn, die finden Enten könnten ja davon fliegen. Im Moment sind aber Entenküken rum und im Winter kostet das die Enten sehr virl Energie.

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Mit etwas über einem Jahr begann hier auch die „Pöbelei“ an der Leine: fast jeder Hund wurde angebellt, zerren an der Leine, wie angewurzelt stehen bleiben, nicht mehr ansprechbar etc. Wovon ich mich da schnell verabschiedet hatte war der Gedanke „das darf er nicht, das MUSS er lernen“. Natürlich soll er das nicht aber erst mal hab ich akzeptiert, dass er es tut und bin dann stressfrei an das Problem ran und das ohne gezielte Situationen sondern im Alltag. Nach einem halben Jahr läuft es deutlich besser :) 

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Danke euch allen für die Antworten! Allerdings weiß ich nun immer noch nicht, wie im konkreten Fall meine Handlungsweise aussehen sollte... Beispiel: Spaziergang auf einem Weg, ca. 2m breit - uns kommt ein anderer Hund entgegen - ohne Ausweichmöglichkeit. Meine fixiert den Hund schon von weitem. Ca. 2 Meter davor hüpft sie in die Leine - auf den anderen Hund zu. Wie verhalte ich mich nun? Einfach kommentarlos Weiterziehen? Stehenbleiben und warten, bis der andere weg ist? Schimpfen?

 

Ich muss sagen, meist gibt es einen kurzen Smalltalk mit dem anderen Hundebesitzer, so von wegen "sie ist noch jung und will spielen"... und dann ziehe ich sie weiter...

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PS. und seit der ersten Läufigkeit (vor ein paar Wochen) sind die meisten Hündinnen recht böse zu ihr.. Sie wird sofort angeknurrt - einmal von einer freilaufenden Hündin richtig angefallen, obwohl sie ausnahmsweise GAR NICHTS gemacht hatte.... Ich konnte nicht schnell genug handeln, da hatte die andere Hündin sie kurz angeschnüffelt und ist sofort auf sie losgegangen...

 

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Also ich hab das anfangs so gemacht: meinen Hund ansprechen sobald der andere Hund von meinem wahrgenommen wurde und dann leckerli (bin zwar bekanntlich kein Fan davon aber nutze sie durchaus). Bei den ersten Malen gab es halt viele Leckerli, manchmal war er so im Tunnel, dass selbst das Leckerli vor der Nase nicht half. Ich hab trotzdem einfach immer weiter gemacht, ignoriert wenn er sich aufgeführt hat (warten bis der andere vorbei ist und Mich zwischen die Hunde positionieren half zumindest völlige Eskalation zu verhindern). Irgendwann kam dann der Moment, wo wir stockend vorbei gehen konnten und er dabei nur ständig schaute.  Und darauf konnte ich wieder aufbauen :)  lass dich nicht verrückt machen und konzentriere dich auf deinen Hund und Nicht auf das andere Gespann :) das wären jetzt mal meine Laien-Tips. Können andere vielleicht noch mehr dazu sagen :) 

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