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wird der Hund psychische darunter leiden?

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Hallo zusammen! 

 

Eine Freundin  meiner Mama Hat einen Malteser. Nun ist es so, dass die Freundin viele private Probleme hat, viel am arbeiten ist und kaum noch Zeit für Ihren Hund hat. Sie musste auch letzte Woche in ihr Heimatland  fliegen und hat ihren Hund so lange bei meiner Mama gelassen.

Uns ist in der Zeit aufgefallen, dass die Hündin von ihrer Besitzerin nicht diese Aufmerksamkeit bekommt, wie sie es jetzt in der Woche von meiner Mutter bekommen hat. Sie durfte auf wiesen rumrennen, sich auch mal im dreck wälzen, einfach mal plump daher gesagt, sich wie Hund fühlen. Meine Mutter hat ihre Freundin darauf angesprochen  und sie selbst meinte, dass sie den Hund in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt hätte. 

Meine Mutter hat ihr vorgeschlagen, dass meine Freund und ich ihre Hündin gerne nehmen wuerden und sie bis Ende Juli Zeit hätte, sich das zu überlegen. In der Zeit ist der Hund bei meiner Mutter. 

 

Jetzt stell ich mir aber die Frage: wird das dem Hund nicht Zuviel? 

Erst bei ihrem Frauchen, dann bei meiner Mutter und vielleicht ab August bei uns. (Wir Koennen erst ab August den Hund nehmen, da wir die letzten zwei Wochen von Juli im Urlaub sind).

 

ich möchte nicht, dass der Hund irgendwie  leiden muss. Und allen Parteien, einschließlich der Freundin, ist klar, dass es dem Hund bei ihr momentan nicht gut geht. 

 

Aber das hin hin und her tut dem Hund ja auch nicht gut. 

 

Habt ihr eine solch Erfahrung schonmal erlebt oder könnt ihr mir/ uns bitte helfen? 

 

Vielen dank  im Voraus! 

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Unsere Kissy ist mindestens ein halbes Jahr aufgrund der schweren Erkrankung der Besitzerin hin und her geschoben wurden, bis sie zu uns kam. Es hat lange gedauert bis wir den Eindruck hatten, sie ist jetzt ganz angekommen.

Letztendlich geht es doch um das Wohl des Hundes: lieber einmal mehr wo geparkt, um danach aber den Rest des Lebens ein besseres Leben zu führen.

 

Viele Tierschutzhunde werden übrigens ebenfalls mehrfach Wochen und Monate "geparkt", bis sie in ihre endgültige Familie kommen.

 

Es kann doch für euren Hund nur besser werden. Macht es. Hunde sind Pragmatiker. Sie nehmen es meist so, wie es kommt und machen das Beste draus.

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Hunde sind sehr anpassungsfähig.

Wenn sie an einen Platz kommen, wo es ihnen gut geht, sind sie glücklich.

Die Zwischenstation bei deiner Mutter zeigt, dass sich der Hund auch woanders wohlfühlt und ihr habt dann den Vorteil, dass ihr schon einen guten Ferienplatz für euren Hund habt.

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Ich finde auch: Lieber noch bis August bei deiner Mama sein und mit euch auch mal was unternehmen und dann für immer bei euch bleiben dürfen. Das wird der Hund schon verkraften. 

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Vielleicht hilft es dem Hund, wenn er dann im August nicht abrupt zu euch kommt, sondern noch eine Weile bei deiner Mutter bleibt, ihr aber täglich etwas mit ihm unternehmt. Dann kennt er euch schon + hat schon ein gewisses Vertrauen, wenn ihr ihn dann endgültig zu euch holt. Vielleicht kann deine Mutter die ersten Tage zu euch kommen, dann ist der Übergang noch "fließender".

 

Bedenkt aber, dass die jetzige Besitzerin evtl. nach Monaten /Jahren den Hund zurückfordern könnte, wenn sich ihre Lebenssituation verändert hat.

Deshalb würde ich einen juristisch einwandfreien Kaufvertrag machen, von mir aus für 1,- Euro, so dass der Hund euch gehört.

 

 

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