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Hundeforum Der Hund
Ryo

Suche Wolf-lookalike-Rasse mit Wachhundkompetenz

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Hallo! :)

Nun krieg ich wahrscheinlich gleich zum Erstpost eine Standpauke verpasst und ich verstünde es, aber dazu gleich genaueres. 

 

Also, ich suche wie der Titel schon verraten hat generell eine Rasse, die in Körperbau und Markierungen/Farbton einem Wolf möglichst ähnlich sieht und dazu aber verlässlich auch mal auf mich + zukünftige Familie aufpassen kann. Habe bisher ins Auge gefasst: Husky - zu verspielt, British Timber Dog - keine Informationen zum Temperament gefunden, Northern Inuit Dog - d.h. Husky, Utonagan - nur sehr dünne Infolage im Netz und last but not least den Tschechoslovakischen Wolfshund - klingt und schaut bisher am vielversprechendsten, könnte aber sein dass er vom Fell her weniger geeignet für meine urlaubstechnische Tendenz zu kühleren Gebieten wäre. 

 

Nun ist das alles erstmal sehr frühes Vorplanen, allerdings glaube ich, es tut keinem weh wenn ich mich jetzt schonmal erkundige - und das ist das eingangs erwähnte. 😁" Ich hab aktuell die Voraussetzungen nicht, weiß aber schon dass ich wenn ich in kürze mein Ausbildungszeugnis in Händen halte was habe, womit ich, sobald sauber eingearbeitet, gut verdiene und damit gut möglich zum Maß an Fläche komme, das so ein Hund nunmal voraussetzt. Das größere Problem stellt da mein Erfahrungsmangel mit größeren Hunden dar - habe da weitere Erfahrung nur mit der alten Familien-Fußhupe (was hier neckisch, nicht bös gemeint ist ❤️ sie nimmt es mir nicht übel ;) ) und wundere mich, ob man das vielleicht aufstocken kann wenn man mal hundesittet oder mit Tierheiminsassen Gassi geht? Auch kein Drama wenn ihr da abratet und eher vorschlagt, da handfeste Erfahrung zu sammeln... Bin zwar schon seit einer Menge Jahren sehr versessen auf Wolf-lookalikes, aber für's letztendliche Wohl kann man sich vielleicht auch mit einem älteren Hund rantasten, dem man noch ein paar Jahre ein Zuhause gibt... :)

 

So, soviel zum Roman - wenn noch Info fehlt, bitte gerne Nachfragen und ich schätze guten Rat - immer nur her damit ;3 

Dachte, ich frag hier mal - bis zur tatsächlichen Anschaffung wären es wahrscheinlich eh noch an die 6-8 Jahre. Nur, Vorausplanen ist mir immer lieb und jetzt kann ich noch querfeldeinplanen, da noch ein gutes Maß an Zeit dazwischenliegt. 

 

Liebe Grüße, danke und einen schönen Samstag 

Ryo ;)   

 

Nachtrag: Für die Sitting- oder alter Hund-Ideen: ich wohne nicht mehr bei dem Mikrowolf meiner Fam, demnach herrscht hier zwar Frieden aber eventuell auch n wenig Einsamkeit, aber dafür ist viel offenes Land in der Umgebung. Hier haben die meisten Familien größere Hunde. 

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Moment mal? Erster Hund und die einzige Vorgabe ist... Er soll aussehen wie ein Wolf? 

Ganz schlechte Kombi. Ganz ganz schlecht. 

 

Erzähl doch erst mal, was ist denn deine Anforderung an den Hund? Nicht optisch, sondern was bietest du dem Hund und was würdest du gerne machen? Was ist für dich Wachhundkompetenz? Schwebt dir eine Draußenhaltung vor? Ist das Grundstück komplett auf zwei Meter eingezäunt--durchgehend und ohne Lücken, ggf mit Untergrabschutz? Wenn nein, wie stellst du dir das mit einem territorialem Hund vor? 

Ein Hund ersetzt übrigens keine Alarmanlage. Ein Giftköder über den Zaun und der Hund muss dafür bezahlen, dass die romantische Vorstellung eines Wachhundes so toll klang. 

Zudem braucht man auch zur Haltung von großen Hunden kein Riesengrundstück, zum auspowern geht man raus. 

 

Wie sieht es zudem mit der Betreuung aus? Aus deinem Beitrag lese ich heraus, daß der Familienhund sehr klein ist, eine Betreuung währen der Arbeit käme durch die Familie also eher nicht in Frage? Sonstige Betreuungsmöglichkeiten? Bedenke dabei bitte auch dass viele Hundepensionen keine sehr großen und sehr anspruchsvolle Rassen, sowie Rassen mit schlechtem Ruf (z. B. Deutsche Schäferhunde) nehmen, sobald sie ausgewachsen aussehen. 

Wenn du keine Optionen hast, ist das Welpenthema schon fast komplett vom Tisch. 

 

Über die typischen Probleme mit Wolfhunden weißt du aber bescheid? Die häufige innere Zerrissenheit, dass einige Hunde überhaupt nicht alleine bleiben können, die Häuser geradezu von innen abreißen, durch geschlossene Fenster springen und zudem häufig eine hohe Artgenossenunverträglichkeit aufweisen? 

Auch dass ein einziger ausgebüchster Wolfhund für alle Wolfsrudel in der Nähe den Tod darstellen kann, sofern es zur Paarung kommt, da Hybriden in Deutschland zum Abschuss freigegeben werden/anderweitig aus der Natur genommen werden müssen? 

 

Nein? 

Ich schätze nicht, ansonsten wäre es hier nicht zu dieser Frage gekommen. 

Zum Thema hundeerfahrung sammeln: sofern man eine gute Hundeschule an der Hand hat und sich einen geeigneten (!) Welpen von einem zertifizierten Züchter (!) aussucht, der einer Rasse angehört, der man auch als Hundeanfänger gerecht werden kann (!), bzw. sich einen Anfängergeeigneten (!) Tierschutzhund holt, den man sich nicht wegen den tollen blauen Augen ausgesucht hat, sondern weil man beraten wurde und dieser Hund gut passt, geht eigentlich alles. 

Man wächst da rein. 

Und ja, ein Familienhund ist ein netter Anfang, aber echte Hundeerfahrung ist das nicht, denn die Verantwortung für die Erziehung lag nicht von Tag eins bei dir. 

 

An sich sind meiner Meinung nach alle Rassen die du bisher genannt hast komplett raus, eine Option die mir einfallen würde wäre der Wolfsspitz. Hat eine nette Färbung, sieht recht ursprünglich aus und ist kein Extremsportler. 

Ggf auch ein Eurasier. 

 

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Die Beschreibung tönt für mich schlicht nach einem deutschen Schäferhund

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Huskys sind meinem Kenntnisstand nach eher schlechte Wachhunde, von irgendwelchen kruden Wolfshybriden würde ich jedem abraten.

 

Bist du denn sicher, dass du Wachhund-kompetenz möchtest? Viele andere Hunderassen kümmern sich auch zuverlässig um Haus und Hof. Es ist nicht so, als ob Terrier und Jagdhunde Einbrecher zum Tee hereinbitten würden.(Jedenfalls die meisten nicht).

 

Im Tierschutz wirst du wahrscheinlich am ehesten einen Hund finden, der Husky-typisch aussieht, aber auch starke Anteile anderer Rassen hat. 

 

 

 

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Versuche möglichst viele Hunde persönlich kennenzulernen.

Lass dir ihre Geschichten erzählen, ihre Besonderheiten, dass wird dir die meiste Klarheit verschaffen. 

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Tamaskan fiele mir noch ein. 

 

Was sind deine Anforderungen an die Wach-/Schutzmotivation? Was stellst du dir genau vor? Und wie kalt wird es bei deinen Urlaubstouren?

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Herzlich Willkommen!!

 

Gedankenspiele über die Zukunft und welcher Hund eines Tages mein vierbeiniger Kumpel wird,

fand ich auch immer spannend. Ich hatte in unterschiedlichen Phasen meiner Jugend auch stark

vom Aussehen beeinflusste Vorstellungen "meines" Hundes. Ich hoffe, dass ich Dir nicht zu nahe trete,

wenn ich sage, dass meine frühen Überlegungen völliger Mumpitz waren. Die Rassen die ich damals toll fand,

empfände ich heute als schwere Prüfung.

 

Ich denke, das es klug wäre, sich eine Reihe verschiedener  Rassen auf Hundeplätzen und/oder Ausstellungen

anzusehen. Einfach mal überprüfen, wie sie Live auf Dich wirken. Bei mancher Rasse, die ich auf Bildern toll fand,

fehlte mir live irgendwas.

 

Aus meiner Sicht muss man im Alltag tatsächlich erkennen, dass ein hübsches Aussehen

gegenüber einer Neigung zu fröhlicher Mitarbeit und Erziehbarkeit ziemlich abstinkt.

 

Tja, und in 6 - 8 Jahren ist eh alles anders. Ganz anders.

Macht ja nichts,

die Träumereien haben schon ihren Reiz.

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Übrigens ist Urlaub nur ein paar Wochen pro Jahr, der grosse Rest ist mitteleuropäisches Mischwetter :D

 

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Ich selbst habe einen Tschechoslowakischen Wolfhund. Als Wachhund kannst du meinen vergessen. Die Rasse ist einfach noch sehr jung und ungefestigt im Wesen das Spektrum von bis ist sehr breit. Von freundlich und offen zu jedem Menschen bis zu würde gern Passanten im Vorbeigehen fressen ist alles dabei.

Vorab Leute die sich diese Hunde nur wegen der Optik holen und das Wesen des TWH´s eher in Kauf nehmen als es zu mögen sind oftmals verdammt unglücklich mit ihren Hunden.

 

Kälte ist für TWH´s genauso wenig ein Problem wie Wärme generell sind es extrem Leistungsfähige Hunde aber auch anspruchsvolle Hunde.

 

Von den nicht im VDH anerkannten Rassen lass bitte direkt im Vorfeld die Finger. Einzig TWH und SWH aus dem VDH sind gangbare Alternativen, wenn man sich als Laie ohne Kenntnis von Linien wirklich sicher sein will das man nicht plötzlich doch einen Halbwolf an der Leine hat.

 

Der TWH an sich bringt ein paar Besonderheiten mit, mit  denen man besser umgehen können sollte.

Das wichtigste ist wohl das etwa 50% der TWH nie lernen allein zu bleiben ohne die Wohnung in Schutt und Asche zu legen , hier sollte man wenigstens Plan A,B,C.D in der Hinterhand haben. Die allermeisten TWH´s werden genau deshalb wieder abgegeben, weil man sich vorher eingeredet hat das der eigene das schon lernen würde.

 

Wenn man sich jetzt denkt kein Problem der Hund ist eh immer mit dabei , dann muss man sich im klaren sein das erwachsene TWH´s meist mehr als schlecht verträglich mit fremden Hunden sind. Auch bei bekannten gleichgeschlechtlichen Hunden darf man damit rechnen das der TWH irgendwann nicht mehr freundlich mit Geschlechtsgenossen spielt sondern sie fressen will.

 

Für viele TWH´s sind auch fremde Menschen ab einen gewissen Alter nicht mehr zwingend toll. Es gibt einige TWH´s die konsequent keinen Besuch reinlassen.

 

Erziehungsfehler und Fehler in der Sozialisierung verzeiht diese Art von Hunden nicht. Ist man als Halter aus der Sicht des TWH´s nicht kompetent , dann klärt der TWH alles was ihm nicht passt selbst. Schickt man sich dann irgendwann als Halter an diesem Hund sagen zu wollen was er zutun und zu lassen hat so kommt es nach meinem Gefühl überdurchschnittlich häufig dazu das der TWH sich dann gegen den Hundehalter richtet und zu beißt.

 

Die Rüden werden gut und gerne mal 70 cm groß und knapp 40 Kg schwer , wenn so ein Hund außer Kontrolle gerät ist wirklich jeder Spaß vorbei.

 

Wenn du dich für diese Tiere interessierst kann ich dir nur raten lern unverbindlich viele verschiedene TWH´s in verschiedenen Situationen kennen bevor du mit dem Gedanken spielst dir einen ins Haus zu holen. Da ist es wirklich von Vorteil das du eh erst in einigen Jahren über die Anschaffung nachdenkst. Die allermeisten Züchter haben ihre Türen auch für Interessierte offen und nehmen sich gern die Zeit alle Fragen rund um die Rasse zu beantworten und auszuloten ob und wie ein solcher Hund in dein Leben passen könnte.

 

 

 

 

 

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Sämtliche "Wolf-lookalike"-Rassen passen absolut nicht zu dem was du bietest bzw bieten kannst.

Sei dir bewusst, dass ein Wolfhund im schlimmsten Fall (und die sind gar nicht mal so selten) beim alleine lassen auch durch geschlossene Fenster springt.

Sei dir bewusst, dass er beim alleine lassen eventuell Lieder singt, dein Haus komplett umgestaltet und dich in deiner Nachbarschaft seeehr unbeliebt machen kann.

Ein Wolfhund bewacht in den meisten Fällen auch nicht. Bei falscher Haltung und falschen Erziehungsversuchen, geht das gaaaanz übel ins Auge. Der Leidtragende ist immer der Hund. 

Schau mal auf den TWH in Not Seiten und lies dir die Beschreibungen durch:

- kann nicht alleine bleiben

- Artgenossen Unverträglichkeit (kommt meist mit zunehmendem Alter)

- Beschädiungsabsicht

 

Nicht umsonst steht auch bei allen Welpen und Junghunden dort, dass nach einem Wolfshund erfahrenem Zuhause gesucht wird. Es gibt mittlerweile x Lehrgänge über Wolfhunde von diesen Notseiten, damit es nicht zu noch mehr Abgaben kommt. Die Wolfhunde die alleine wegen ihres Aussehens geholt werden, haben mehr als nur ein schweres Schicksal.

Ursprünglich wurden sie als Gebrauchshunde gezüchtet, das war aber zum Scheitern verurteilt, weil die Wolfanlagen alles gesprengt haben. Du kannst dir den besten Wolfhundezüchter raussuchen und musst trotzdem damit rechnen, dass du gerade den einen verkorksten Hund bekommst, einfach weil es in den Genen verankert ist.

 

Einen Wolfhund kann man sich meiner Meinung nach nur holen, wenn man wirklich über all die "Gefahren" Bescheid weiß und 24/7 für den Hund Zeit hat und diese auch für den Hund einsetzen möchte um ihn für die Umwelt bereit zu machen. Und das geht als Ersthundehalter in den meisten Fällen schief, weil das richtige "Werkzeug"* gar nicht gekannt wird.

Nimm es mir nicht böse, aber als Ersthundehalter hat man schon manchmal extrem blöde Fragen, die man beim Wolfhund einfach nicht mehr haben darf. Da muss man wirklich Wissen was man tut und darf sich auch von seiner Umgebung nicht mehr beeinflussen lassen, wenn etwas nicht klappt. ("Wenn der nicht spurtet, musst du den richtig unterbuttern!" Gemacht getan - und der TWH hängt dir und anderen Menschen im Gesicht.)

 

Andere Hunderassen sind Fehlern gegenüber deeeeutlich Toleranter, lassen fünfe auch Mal gerade sein und werden bei Fehlern nicht gleich Gefahr für Leib und Leben.

Ich würde auch eher nach einem Schäferhund schauen, vielleicht findest du einen mit Wolfsähnlichkeit. Es gibt auch grau melierte, anstelle des hellen Fells. Aber tu dir einen Gefallen und hole ihn dir vom seriösen Züchter, nicht dass du ausversehen einen Wolfhund-Mix bekommst.

 

 

*Werkzeug meine ich auf mentaler Ebene, ich rede nicht von körperlichen Beeinflussungen.

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