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Hundeforum Der Hund
Ryo

Suche Wolf-lookalike-Rasse mit Wachhundkompetenz

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Ich fand den Wolfsspitz eine gute Idee. Schäferhundähnliches fänd ich hier eher nicht so gut. 

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Versteht mich nicht falsch 😁 

Erstmal hab ich nicht gemeint, dass ich konkret will, dass er beißt - bloß wenn hier jemand ins Haus stiege möchte ich auch nicht dass er auf Kuscheltour geht, wenn der dann nix tut ist es nachher abgestochen bevor ich die Polizei dazuholen kann. Bin relativ einbrecherparanoid, man merkt's. 

Husky ist nicht per se zu verspielt, nur ist das Problem dass er dadurch wohl zu offen zu Fremden sein soll und bei Leuten, die nicht hergehören auch schonmal eher 'Hallo' als 'verzieh dich' bellt... 

 

Und erneut, immer noch weiß ich, das Wolfsmixe keine Option sind. Weiß nicht, warum das jeder neu anspricht? Hab ich ja mehrfach Stellung bezogen. 

 

Spezialdanke an den relativ ausführlichen Kommi zu den Hundeschulen. :)

 

P.S. Haus und Hof war als Redewendung gedacht, Haus mit gut Fläche ist durchaus mein Ziel, auch hundeunabhängig, aber solide nen Hof, das vermutlich nicht. ^^ Muss kein Hund sein, der in der Ecke draußen chillt, da wär's mir lieber wenn er auch schonmal ankommt und Aufmerksamkeit will. Wie gesagt, Huskies sind nicht per se zu verspielt, das Problem ist was das in ihrem Fall mit sich bringt. 

 

Sorry if I don't make sense, hab wunde Finger bekommen. 😂 Danke für die vielen Antworten, liegt jenseits der Erwartungen! 

 

Shyruka: Wird ne Bürogeschichte, da ich derzeit noch in Ausbildung bin kann ich leider keine exakte Arbeitsdauer pro Tag angeben. Kinder geplant, ja, und NRW ist es, sofern sich nichts radikal ändert - mit 18/19 ist das ja noch mittelschwer vorherzusehen ;)

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vor 3 Minuten schrieb Ryo:

Und erneut, immer noch weiß ich, das Wolfsmixe keine Option sind. Weiß nicht, warum das jeder neu anspricht? Hab ich ja mehrfach Stellung bezogen.

Ich glaube, das bezog sich alles auf THW o.ä. 

vor 4 Minuten schrieb Ryo:

Husky ist nicht per se zu verspielt, nur ist das Problem dass er dadurch wohl zu offen zu Fremden sein soll und bei Leuten, die nicht hergehören auch schonmal eher 'Hallo' als 'verzieh dich' bellt... 

Die meisten Hunde melden einen Fremden auf dem Grundstück. Meiner tut das auch. Da braucht man keinen Wolfshund für. Wenn du Abstand von der Optik nehmen würdest, gibt es sicher viele Rassen oder Mixe, die zu dir passen.

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Also, so völlig unwichtig finde ich die Optik nun nicht, der eigene Hund sollte einem schon auch gefallen. Denke, daß das für die meisten Hundehalter auch durchaus mit ein Auswahlkriterium ist, find ich auch nicht verwerflich. ;)

 

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Ein Standard-Arbeitsplatz im Büro hat eine Arbeitszeit von sagen wir mal 38 Stunden pro Woche. Gerne auch mal Überstunden.
Das wären pro Tag 7,5 Stunden plus Fahrzeit.
So lange sollte meiner Meinung nach kein Hund alleine bleiben, wenngleich so manche Hundehalter das leider anders sehen.
Ein Welpe ist ohne Fremdbetreuung komplett raus. Fremdbetreuung kann recht teuer werden, ist das finanzierbar (zu all den anderen Kosten eines Hundes).
Diese Überlegung sollte daher am Anfang aller Planungen stehen.
Dann erst die Frage, welche Rasse (oder doch ein Mischling).

Zum Punkt "einbrecherparanoid" empfehle ich die Suche nach Artikeln im Internet mit den Stichworten "Hund beißt Einbrecher". Das kann für den Hund und dessen Besitzer böse enden: https://www.ms-sicherheitssysteme.de/darf-ein-hund-den-einbrecher-beissen/

 

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Ich kenne etliche Leute, die einen Hund mit Schutzverhalten haben (mich selbst eingeschlossen) und die sagen: nie wieder.

 

Das ist vielleicht mal toll, wenn ein Einbrecher um`s Haus schleicht, aber in 99,99% des Alltags einfach furchtbar anstrengend, und zwar für beide, auch für den Hund, dessen Neigung (alles Fremde vom "Rudel" fernzuhalten)  im schlimmsten Fall dauerhaft unterdrückt werden muss.

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vor einer Stunde schrieb Ryo:

 

 

Hier geht mir auch gleich noch ne Frage auf: Sind Hundeschulen eine gute Idee für Hundeneulinge oder hört der Bello dann auf den Hundetrainer statt mich? Das ist da meine Befürchtung... Oder dass ich eine schlechte Schule erwische. 

Eine  gute Hundeschule bringt  dir  bei wie  du  dem Hund  was  beibringst. Also wie  Hund auf  dich hört. 

Von Hundeschulen, wo  du  den Hund  hinbringst zum Ausbilden und  du  den dann "Fertig"  abholst  würde  ich abraten.

 

Ich hatte  mal eine Bekannte  mit nem Husky Rudel, 10-12 Hunde,  da  war  trotz "Zucht", also  gleiche  Familie,  jeder  Husky  anders.

Gemeldet wenn jmd  kam, haben  die auch. Der eine Rüde  hätte  auch zugepackt, vor allem  wenn  jmd  an die Kinder gewollt hätte.

 

Ansonsten vll  mal  bei den Mischlingen schauen?

Tierschutz oder ältere Privatabgaben.

Husky-Schäferhund

Mit etwas GenetikGlück  hast  du  da WolfAussehen  mit  Wachhund

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Ryo:

P.P.S. Aufgrund der Spitzempfehlung, da hatte ich vom Lappländischen Rentierhund gelesen, er sei so einer. Auch n hübscher, aber fällt der mit dem ja sehr obligatorisch Spitz (eingedrehter Schweif, extrem langes Fell) anmutendenden Wolfsspitz in eine Kategorie, warum auch immer du ihn speziell empfiehlst? Oder ist der wieder ganz anders drauf? Bezüglich des Extremsportlers, auspowern könnte ich denke ich schon bieten, ich könnte mir auch vorstellen, dem Tierchen nen Hundesport nahezubringen. Haben Vereine in der Umgebung. 

 

Spitze sind Wach- und Hofhunde, ganz simpel ;). Sie machen viel Krach wenn ihnen etwas nicht passt, was sehr abschreckend wirkt (hilft auch gegen Nachbarn lol). 

Dementsprechend würde also theoretisch auch der Großsspitz in Frage kommen. Empfohlen habe ich dir den Wolfsspitz wegen des sehr ursprünglich aussehnenden Aussehen und in erster Linie der Farbe, es taugt aber auch bestimmt ein anderer Hund aus der Kategorie. Dafür muss das Grundstück aber wirklich lückenlos eingezäunt sein, ansonsten läuft jeder wachende Hund da runter. Mit den Lappländern habe ich keine Erfahrung, alle Leute die ich kenne, die sich mal einen kaufen wollten, haben sich dann wegen Ermangelung an Züchtern und zu weniger Erfahrung eine andere Rasse ausgesucht. 

Den Eurasier habe ich vorgeschlagen, da die Rasse auch durch Kreuzung mit Spitzen entstanden ist, jedoch eher ein Familienhund und kein Ein-mann-Hund ist. 

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Zur Frage wegen den Hundeschulen. Der Hund hört nicht auf Trainer statt auf dich, weil der Trainer dir sagt was du verbessern kannst. Er trainiert und weist dich ein, nicht den Hund. Er trainiert nicht mit deinem Hund und dein Hund baut auch keine innige Beziehung zum Trainer auf. Daher mach dir da keine Sorgen. :) 

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