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Hundeforum Der Hund
benno0815

Spaziergang vs. Garten

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Mich würden mal eure Erfahrungen interessieren, ersetzt ein Garten auch nur einen einzigen Spaziergang?

 

Nur mal so als Beispiel:
ich war heute Nachmittag so ca. 1,5 bis 2 Stunden spazieren, danach habe ich mich in meine Arbeitsklamotten geschmissen und bin mit den Hunden wieder in den Garten.

Während ich gemäht, gebuddelt, geräumt und gerödelt habe, haben die Hunde gespielt, gepennt, Löcher gegraben, Knochen geknabbert.
Als ich dann nach 3,5 Stunden fertig war und sie fragte, ob wir noch ne Runde drehen sollen, haben sich die Mädels -wie immer- totgefreut. 👍:D

Ist das bei euren Hunden auch so? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es Hunde gibt, die nicht auch noch ausgiebig spazieren gehen möchten, trotz Garten :)

 

PS: mein Garten ist groß, richtig groß, nicht so ein Handtuch-Vorgarten :D

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Ich hab die Erfahrung gemacht dass die Hunde den Garten, wenn man nicht selbst darin rumrödelt, überhaupt nicht nutzen. Allenfalls mal wenn Leute am Zaun vorbei gehen um zu bellen.

Ishani war ein Hund der allerdings ohne Garten todunglücklich war. Sie lag einfach stundenlang auf der Terrasse und ließ sich die Sonne auf den Pelz scheinen.

Aber nie hat der Garten den Spaziergang ersetzt.

Jetzt lebe ich seit 5 Jahren ohne Garten und hab das Gefühl die Hunde haben nie was vermisst. Gut Nuka ist so aufgewachsen, aber auch Sam war ohne Garten glücklich. Man setzt sich ja trotzdem immer mal so auf eine Wiese um das Leben zu genießen :)

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Meiner Meinung nach: Klares Nein - ein Garten ersetzt niemals Spaziergänge. Und sei der Garten noch so groß.

 

Ich finde, wer glaubt, ein Garten ersetze Spaziergänge, der sollte sich einfach mal mindestens 3 Wochen nur im Haus und Garten aufhalten. Es muss öde sein, furchtbar öde, wenn man nie etwas anderes sieht, riecht, erlebt etc. 

Außerdem ist es eine andere Art der Bewegung. Löcher graben und Co. macht Spaß, also Hunden (Menschen manchmal auch :D ). Aber die körperliche Bewegung ist doch eine andere.

 

 

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Ich sehe das genau so, wie ihr, aber in der Vermittllung von Hunden wird ja beispielsweise immer ganz viel Wert auf Garten gelegt, der Sinn erschließt sich mir nicht so wirklich 😉

Für einen alten Hund ist allerdings der Garten ein Segen, als Lakoma kaum noch laufen konnte, fand sie es großartig, so viel wie möglich im Garten abzuhängen :)

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Doch, manchmal genügt der Garten schon. Wenn es mir einmal nicht so gut geht, gibts nur eine kleine Pinkelrunde. Oder wenn es sehr heiß ist. Da gibt es dann auch nur eine kleine Runde in der Nacht. 

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vor 15 Minuten schrieb benno0815:

Für einen alten Hund ist allerdings der Garten ein Segen, als Lakoma kaum noch laufen konnte, fand sie es großartig, so viel wie möglich im Garten abzuhängen :)

 

Stimmt, ohne Garten wäre es mit Milo schwierig gewesen. Er wollte ja den ganzen Tag im Garten sein.

 

Aber, das und das hier:

 

vor 1 Minute schrieb Gusar:

Doch, manchmal genügt der Garten schon. Wenn es mir einmal nicht so gut geht, gibts nur eine kleine Pinkelrunde. Oder wenn es sehr heiß ist. Da gibt es dann auch nur eine kleine Runde in der Nacht. 

 

sind ja Ausnahmen und eben nicht die Regel.

 

Dass ein Garten den Spaziergang ersetzt, ist wohl noch in vielen Köpfen drin. So sehe ich an meinen Nachbarn, dass sie nun wesentlich weniger und manchmal gar nicht mit ihren Hunden gehen, weil: Die haben ja jetzt einen Garten.

 

 

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Unser "Garten" ist so groß, dass er bei uns für die kurzen Runden genutzt wird.

Da können die Hunde frei laufen, dass könnten sie bei der "Runde um den Block" nicht. 

 

Einen langen Spaziergang ersetzt es aber nicht, solange dort keine Beschäftigung meinerseits geboten wird.

Ist aufgrund der Größe halt auch sehr gut möglich.

 

Und richtig schnüffeln, Zeitung lesen ect., kann man halt nur "draußen", das geht im Garten nicht.

 

Jungspunde wie auch die Oldies brauchen ihre Runden außerhalb des Grundstücks, sonst wird´s denen langweilig.

 

Trotzdem, gerade wegen den alten Hunden will ich das große Grundstück nicht mehr missen. Da können sie wenigstens noch frei laufen,

sonst ist das aufgrund Taubheit/Blindheit nicht mehr möglich.

 

Als Vermittlungsvorraustzung finde ich einen Garten allerdings auch unsinnig und mir erschließt sich der Sinn auch nicht so wirklich.

Ich muss mit den Hunden eh immer raus, alleine gehen sie nicht und von daher ist es doch Rille ob nun Garten oder normales Rausgehen stattfindet.

Ein Garten der direkt am Haus ist, verleitet ja eher zur Faulheit, sage ich mal. Da macht man dann morgens früh nur die Tür auf und damit hat sich die Morgenrunde erledigt.

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Gezielt Rückenmuskulaturtraining lässt sich für uns am besten im Garten machen (Trampolin, verschiedene Übungen). Unserer ist auch gross, es sind auch immer mal Gäste von Mitnutzer*innen oder andere Hunde da, es ist also nicht langweilig, ganz besonders nicht für einen Wachhund. Ein Garten ist absolut zum Wachen da. Die Vögel werden belauscht, ob nicht wieder irgendeine Katze Schrecken verbreitet.

Wachen könnte sie den ganzen Tag mit vollem Eifer.

Deshalb brauchen wir die Spaziergänge (und die Sportübungen) , damit sie nicht in dem Modus hängenbleibt- als Ausgleich zum Wachjob sozusagen.

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Ich möchte auch nicht auf meinen Garten verzichten, einmal, weil ich ihn liebe und die Hunde lieben ihn auch ❤️
Er ist für die Galgos auch ein beliebter Renn- und Spielplatz und ich genieße es auch, wenn sie ohne alles hier rumflitzen, buddeln, toben und spielen können.
Aber wenn ich sie abends nach einer Zeit im Garten frage, ob wir noch ne Runde drehen sollen, sind sie immer total begeistert, das ist also offenbar ein größeres Highlight, nochmal ne Runde durch das Feld zu drehen 🙂

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Meine Hunde haben null Interesse am Wachen @gebemeinensenfdazu
Auch meine vorherigen Hunde hatten null Interesse am Wachen 😉

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