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Hundeforum Der Hund
Jailine

Hündin oder rüde zum rudel

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Hallo zusammen. 

 

So nun zu meiner Frage. 

Hündin oder rüde zum vorhanden Rudel? 

 

Situation ist so wir leben in einem 3 Parteien Haushalt. Erdgeschoss Schwiegereltern. 

Obergeschoss links ich mit Familie, rechts Schwager mit Familie. 

 

Jeder von uns hat einen hund: Schwiegereltern einen wss rüde unkastriert, 9,5 jahre alt, krank(definiere ich nicht näher,) 

 

Schwager rüde 2,5 unkastriert

 

Wir, Hündin 3,5 kastriert

 

Nun durch die Krankheit des alten Hundes werden meine Schwiegereltern, sich in Ferne Zeit von unserem großen verabschieden müssen und sich keinen eigenen Hund mehr zu legen wollen(aus Rentnergründen) 

 

Die Ausgangslage liegt dann in einer Absprache das wir dafür einen zweiten nehmen. Unsere Hunde sind unter der Woche alle zusammen,nachmittags abends und Wochenende nur bei uns. 

 

Nun ist aber die Frage was wir dann in das Rudel neu nehmen m oder w. 

Da der Hund bei uns 2 Hund in der Wohnung ist, wollten wir eine Hündin. Da meine aber eine sehr tolle souveräne Hündin, aber auch dominant sein kann ratet mir eine Freundin lieber zu einem zweiten als rüden. 

 

Was denk ihr? Rüde oder Hündin? 

 

Würde mich über Antworten freuen. 

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Naja, wie ist denn der andere so mit Rüden allgemein? Jetzt ist der Rüde mit dem der Schwagerhund zusammenlebt, der den er wahrscheinlich von welpe an kennt und respektiert, das muss mit einem jüngeren rüden, der dann pubertiert nicht mehr so sein. Und eine unkastrierte Hündin kann im Haus lebend ziemlich nervig sein und unfrieden bringen, wenn der Schwagerrüde dann am Rad dreht unter umständen viel länger als Stehtage. Also würde der Familienfrieden den Stress aushalten zweimal im Jahr? Aber letztlich kommt es eben auf deine Hündin an, was sie am liebsten hat und wie die Beziehung zum Schwagerrüden ist. Wenn die beiden jetzt Arsch auf Eimer sind, ist die Frage, ob man das überhaupt mit einem dritten ergänzen sollte, wo dann eben zwei Rüden um eine Hündin buhlen. Andererseits, wenn sie eben Hündinnen gerne in ihre schranken weißt, ist das schon ein Zeichen, das sie sie wahrscheinlich nicht gerne zuhause haben wollen würde und es wenn die Neue in die Pubertät kommt unter Umständen schwierig wird. Kommt eben alles auf die einzelnen charaktere an und eure Erfahrung im Managen und zusammenführen von Hunden, wieviel Artgenossenkontakt und auch welche Rassen. Es gibt Hundetypen, wo man Gleichgeschlechtlich eher lässt als bei anderen ..

Also mit der Hündin vielleicht nochmal in die Hundeschule gehen zu irgendwelchen Hobbykursen, um zu kucken, was sie denn so bevorzugt an Typ und die auch mal einladen nach Hause. Letztlich wird man aber leider nicht in die Zukunft sehen können ... eventuell kann es eben aber sein, dass egal, wie die Hündin sich so verhält, es für sie etwas ganz anderes ist, wenn ein Zweithund dauerhaft in die eigene wohnung einzieht und nicht mehr weggeht. Es gibt die totalen arsch auf eimer beziehungen aber generell muss man eben, wie bei Geschwistern zum Beispiel auch mal mit Reiberreien und Unmut rechnen, viel mehr als wenn die Hunde wissen, ach ich hab meine eigene Familie und Revier. Und der Sprung von eins auf zwei ist bei dir ja dann nciht so groß, wenn du jetzt schon auch mit dreien alleine gehst.

Schwierig stelle ich es mir aber vor, dieses, sie nehmen keinen eigenen Hund mehr, dafür ihr aber einen zweiten ... ich weiß ja nicht, wie sie so drauf sind, aber ich denke es wird ihnen sicher ein Hund in der Wohnung fehlen, den sie so erziehen können wie sie möchten und auch betüddeln, auch wenn Gassi und sich kümmern vielleicht zu anstrengend geworden sind ... Ich würdem ich nicht drauf verlassen, dass das ohne Hund lange gutgeht, also schon mal dran denken, das eventuell da doch wieder ein Hund in die Wohnung muss fürs seelische und dann der auch mitbetreut werden muss.

Ich kenne so viele, wo es hieß, das wird der letzte, gerade wenn der krank ist und man im moment viel Kummer und Herzschmerz hat und man sich denkt, das tue ich mir nicht nochmal an. ... Aber ohne! Hund ... immer betteln müssen, ob man den Hund mal haben darf? Keine Pfoten um einen rum ... kein Blick, mein Mensch! ... Da kommt es eben drauf an, welche Größen eure Hunde haben. Wie gut man dann Hund drei gehändelt bekommt ...

Ich hab nun vier Hündinnen. Wovon nun zwei erwachsen und mit sozialen Schwierigkeiten zu uns kamen, lief und läuft also nicht von alleine ... ich betreue auch oft Hunde von Freunden und Nachbarn, ich find Rüden halt ... nervig und die meisten meiner Hündinnen auf Dauer auch eher. Jedenfalls da ist s größentechnisch eher schwierig, das eine nur kurze beine und 5 Kilo hat, an der Leine ist sie unter den mittelgroßen bis großen, immer gefährdet aus versehen platt gemacht uz werden udn geht nicht gerne so nah, dass es praktisch wäre. also lieber keinen zu großen unterschied wählen und keine kurzen Beine zu langen, die wesendlich weniger schnell wegkommen. Noch so als Tipp bei mehr als zwei Hunden an der Leine. (Nervt auch im Freilauf etwas, das sie immer langsamer ist ...bedeutet mehr anpassung und aufpassen nach vorne und hinten)

So mehr fällt mir im Moment nicht ein ...

Wird in jedem Fall spannend bei euch, wobei ich natürlich hofffe, dass der Rüde noch ein schmerzfreies längeres Leben hat!

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Ach, das lässt sich so pauschal überhaupt nicht sagen. Ich habe zwei Mädels zusammen, von denen die eine so gar nichts von Rüden hält. War auch bei ihrer älteren Schwester so, die leider nicht mehr bei uns ist. Also sie gehen nicht auf Rüden los, aber man merkt deutlich, dass sie die Herren der Schöpfung für völlig überflüssig halten. Wenn wir unterwegs einen treffen, ist das Interesse meist nur kurz, dann gehen die Damen wieder ihrer eigenen Wege.

Ich kenne auch Konstellationen, wo es mit zwei Rüden super klappt. Auch bei Hunden gibt es halt Sympathien und Antipathien. Mein Schnuffi (Rüde) war nicht der große Rüdenfreund, aber er hatte auch seine Kumpels, die einfach seine allerbesten waren :D

Da ihr nun beides im Haus habt, müsst ihr schauen, was die Präferenzen sind. Es gibt sicher auch Hunde, denen das Geschlecht ihrer Sozialpartner eher egal ist.

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Also unser junger rüde hat kein Problem mit anderen rüden überhaupt nicht. 

Wir haben viel Hunde Kontakt. 

Die Hündin ist ein hütehund. 

Sie duldet andere Hunde problemlos in unserer Wohnung, auch übernachtungshunde. Das ist alles kein Problem. Nun sind wir einerseits auf den Gedanken und laut der Freundin gekommen. Das eine junge Hündin einfach während der läufigkeiten schwieriger eventuell im Haus mit einer anderen Hündin zum Halten wäre schwieriger sein könnte. Klar kann das mit den rüden dann in der Pubertät auch schwer werden. Aber die sind nicht so schlimm wie Frauen. Das Problem bei meinen Schwiegereltern ist genau das Erziehungsprobleme. Ich er ziehe anderst,(Grundprinzip gleich, aber einiges ist halt anderst) unsere Hunde wissen auch genau was sie bei ihm dürfen und bei mir nicht. Und es soll unser Hund werden. Sie sind sehr gut erzogen aber. Wenn er einen neuen nimmt werden wir den Hund irgendwann nicht übernehmen können, das ist das Problem. Er wird dann die Hunde von mir. Nur von 7.30 bis mittags haben, wenn der neue kommt. 

Wir haben 105 Kilo mit 3 Hunden an einer Leine bei allen dreien. 

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Meine beiden Damen hatten auch in der Läufigkeit keine Probleme miteinander, das waren allerdings auch Schwestern. Die Verwandtschaft erkennt sich bei denen immer irgendwie untereinander. Die Cousine, die ich jetzt dazu habe, habe ich schon kastriert übernommen. Als meine noch verbliebene intakte Dame läufig war, hatte die aber auch kein Problem damit. Hat sie gar nicht wirklich interessiert. Als ich die ältere der beiden Schwestern noch allein hatte, gab es noch eine "Teilzeit"-WG-Hündin bei uns (gehörte der Freundin eines Mitbewohners, der auch ab und längere Zeit auf sie aufgepasst hat). Auch die WG-Hündin und meine hatten bei Läufigkeit keine Sorgen miteinander.

Ich selbst habe wirklich noch nie die Erfahrung gemacht, dass Hündinnen "schlimmer" als Rüden sind. Eher im Gegenteil. Mein Rüde war, nach diversen unschönen Erfahrungen, die wir machen mussten, durchaus etwas griffiger gegenüber anderen Rüden. Das sind jetzt nur meine Erfahrungswerte, kann natürlich auch anders sein.

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Ja die Züchterin riet uns mal über einen rüden nach zu denken. 

Ich weiß aber das meine Nudel mit beiden Geschlechtern kein Problem hat. 

Wenn ich halt unseren Rentner anschaue der alles was männlich ist, anknurrt was am Zaun vorbei geht. Wäre mir die Hündin echt lieber. Aber dann muss ich die während der läufigkeit echt weg tun, oder den jungen kastrieren da mein Schwiegervater meine andere trächtig nach Hause gebracht hat damals 😡

 

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@JailineSituation ist so wir leben in einem 3 Parteien Haushalt. Erdgeschoss Schwiegereltern. 

Obergeschoss links ich mit Familie, rechts Schwager mit Familie. 

Zu Deiner Hundegeschlecht-Frage kann ich leider nichts beitragen, aber ich würde Dich gerne,

aufgrund Deiner Wohnsituation,

für den Friedensnobelpreis vorschlagen.

 

Hui, Respekt, klingt für mich so ein wenig nach Vorhölle,

aber zum Glück ticken ja die Menschen sehr, sehr unterschiedlich.

 

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welche Hunderassen habt ihr ... ?

Neben dem Geschlecht gibt es auch rassetypische Unterschiede die man ggf. beachten sollte:

 

Ich habe zwei (unkastrierte) Hündinnen, früher eine Schäfi zu der ich nach vier Jahren eine Beaglehündin gesellte,

und als die Schäfi verstarb kam einige Zeit später eine PBGV-Hündin (kleiner Griffon) dazu.

Beagle und PBGV sind beides Meutehunde! Sie bringen rassetypisch eine relativ große Bereitschaft mit sich in eine bereits bestehende Gruppen-Struktur einzufügen.

Sowohl die Schäfi, als auch die Beageline sind starke und souveräne Hündinnen, es gab jew. mit der weiteren Hündin die dazukam keine Probleme.

 

Bei meiner Tochter die im gleichen Ort wohnt zog vor einigen Monaten hingegen ein deutscher Pinscher ein:

da deren Hund auch öfter bei mir ist, wollten sie gerne auch eine Hündin - da ein Rüde ja sonst immer nicht zu mir kann wenn eine der Damen läufig ist.

Die Züchterin riet aber ganz dringend zu einem Rüden, da Pinscher zu "Dominanz" neigen bzw. sich nicht so einfach irgendwo einfügen.

Ein Rüde wird meine zwei Hündinnen voraussichtlich viel leichter akzeptieren (und sich in die Gruppe einfügen) als eine Hündin.

(und wenn zwei Hündinnen einmal anfangen ernsthaft zu streiten, führt dies nicht selten zur dauerhaften Trennung der beiden...)

Daher entschieden wir uns für den Rüden, es passte in diesem Fall wirklich besser.

 

 

 

 

 

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vor 31 Minuten schrieb KäptnKörk:

Zu Deiner Hundegeschlecht-Frage kann ich leider nichts beitragen, aber ich würde Dich gerne,

aufgrund Deiner Wohnsituation,

für den Friedensnobelpreis vorschlagen.

 

Hui, Respekt, klingt für mich so ein wenig nach Vorhölle,

aber zum Glück ticken ja die Menschen sehr, sehr unterschiedlich.

 

Das läuft für das gut. Sie wohnen ja in meinem Haus. 😁😁😁

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vor 26 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

welche Hunderassen habt ihr ... ?

Neben dem Geschlecht gibt es auch rassetypische Unterschiede die man ggf. beachten sollte:

 

Ich habe zwei (unkastrierte) Hündinnen, früher eine Schäfi zu der ich nach vier Jahren eine Beaglehündin gesellte,

und als die Schäfi verstarb kam einige Zeit später eine PBGV-Hündin (kleiner Griffon) dazu.

Beagle und PBGV sind beides Meutehunde! Sie bringen rassetypisch eine relativ große Bereitschaft mit sich in eine bereits bestehende Gruppen-Struktur einzufügen.

Sowohl die Schäfi, als auch die Beageline sind starke und souveräne Hündinnen, es gab jew. mit der weiteren Hündin die dazukam keine Probleme.

 

Bei meiner Tochter die im gleichen Ort wohnt zog vor einigen Monaten hingegen ein deutscher Pinscher ein:

da deren Hund auch öfter bei mir ist, wollten sie gerne auch eine Hündin - da ein Rüde ja sonst immer nicht zu mir kann wenn eine der Damen läufig ist.

Die Züchterin riet aber ganz dringend zu einem Rüden, da Pinscher zu "Dominanz" neigen bzw. sich nicht so einfach irgendwo einfügen.

Ein Rüde wird meine zwei Hündinnen voraussichtlich viel leichter akzeptieren (und sich in die Gruppe einfügen) als eine Hündin.

(und wenn zwei Hündinnen einmal anfangen ernsthaft zu streiten, führt dies nicht selten zur dauerhaften Trennung der beiden...)

Daher entschieden wir uns für den Rüden, es passte in diesem Fall wirklich besser.

 

 

 

 

 

Also von meiner Hündin die beste Freundin ist ein Pinscher, da reiht meine sich automatisch hinten ein. 

 

Der alte rüde weißer schäferhund 

Die Hündin appenzeller mix

Der junge rüde weißer schäferhund appenzeller mix

 

 

Und der oder die neue wird wieder ein reiner weißer schäferhund 

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