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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Ist es unmoralisch Hunde zu halten?

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vor 17 Minuten schrieb mikesch0815:

Nun, dann bin ich unreflektiert aus der Diskussion raus.

 

Ich auch. 

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vor 24 Minuten schrieb black jack:

Doch  ,ich  schrieb  nur  ich  lese noch  keine  Reflexion  aber eben  ich  mag mich irren. 

 

Einigt euch doch  darauf  das ich falsch  liege  und  alles ist  gut. 

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Joa, mit dem gewitzel ist das ja eh immer so eine Sache. Die Witze sind selten politisch (oder moralisch) korrekt, wollen sie häufig auch gar nicht sein, und irgendeiner findet sich immer, der nicht drüber lachen kann (manchmal auch viele). Aber mit dem Humor ist es wie mit dem Musikgeschmack,... 

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Es gibt ja auch immer einen Unterschied zwischen philosophischer Theorie und praktischen Lebensratschlägen. 

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vor 3 Stunden schrieb Michelle003:

Zu was soll es einen denn inspirieren?

Schrieb' ich doch- sich um Tierschutzhunde kümmern und vegan zu essen, das was die eben auch praktisch umsetzen.

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@black jack Ich finde es nie verkehrt selbst kuriosere Ansichten auf den Kern zu prüfen. 

 

Aber seien wir ehrlich: Die meisten Hunde der westlichen Welt leben vermutlich besser als die Kinder der Sklavenbesitzer (die Erziehung damals war auch nicht vorbildlich -  Kinder hatten zu gehorchen und wurden verheiratet, außerdem übernahm man immer den Beruf der Eltern oder war Mutter und Hausfrau, körperliche Züchtigung von Frau und Kind war völlig normal - das hatte durchaus auch den Beigeschmack von Eigentum; Kinder gehörten den Eltern und da hatte sich damals niemand einzumischen wie sie erzogen werden oder wie viel sie arbeiten müssen) gelebt haben. Allein weil wir in einem ganz anderen Jahrhundert leben, einen neuen Lebensstandard haben und viel bessere medizinische Versorgung.

 

Viele Hunde besitzen mehr Schuhe als ein Sklave je besäße. Haben mehr Spielzeug als sich ein Sklavenkind je hätte vorstellen können selbst zu besitzen. Trinkt täglich sauberes Wasser und hat ein weiches richtiges Hundebett zum Schlafen. Hunde müssen nicht Hunger leiden und müssen sie operiert werden, dann werden sie in eine richtige Narkose gelegt mit Schmerztabletten und Physiotherapie im Anschluss (das ist ja schon normal). Sie müssen auch nicht hinten im Bus sitzen, sondern bekommen ein normales Ticket und dürfen selbst 1.Klasse fahren, wenn der Halter das bezahlt und sie müssen für niemanden weichen. Ich habe auch noch nie gesehen das eine hochträchtige Hündin oder wenige Tage nach Geburt der Welpen vom Züchter noch bzw schon wieder Arbeiten muss und würde mich auch wundern, wenn irgendjemand einen solchen Hund bei der Jagd, Agilitywettbewerben, Assistenzhundearbeit oder sonstigen Aufgaben mitlaufen lässt. Rassehunde werden für Ausstellungen gewaschen und geputzt und frisiert, das nicht selten von Profis. Solch ein Luxus hat ein Sklave wohl nur selten von seinem Herrn bezahlt bekommen. 

 

Ich finde man sollte als gebildeter Mensch schon in der Lage sein die Unterschiede zwischen Sklaverei und Rassehundehaltung erkennen.

Gut mein Hund ist vom Tierheim, ich bin was das anbelangt fein raus aber das Gleichsetzen ist für mich nicht okay. 

 

Für mich ist das unreflektiertes wichtig machen und das hat mit Veganismus nur noch wenig zu tun eigentlich nichts mehr, außer das sie außerdem vegan leben. Das ist einfach nur eine ziemlich unverfrorene Aussage und ich kann mir vorstellen das Menschen deren Vorfahren unter der Sklaverei gelitten haben einen solchen Vergleich auch nicht gutheißen können. 

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@Michelle003 Der Sklavenvergleich steht nur im Eingangstext- im Interview galten die Bezugnahmen doch den"Nutz-" Tieren und die werden eben in großer Mehrheit ohne Rücksicht auf Leid und Gesundheit zu "Genuss"- und Profitzwecken züchterisch "optimiert", dürfen sich nicht frei bewegen, leben auf engstem Raum, werden körperlich ausgebeutet und  umgebracht bevor sie alt werden dürfen. Meines Erachtens zitiert der Eingangstext nicht korrekt.

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vor einer Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Meines Erachtens zitiert der Eingangstext nicht korrekt.

 

Das denke ich nicht, auf der Seite ist nicht der komplette Artikel veröffentlicht.

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vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Der Sklavenvergleich steht nur im Eingangstext- im Interview galten die Bezugnahmen doch den"Nutz-" Tieren und die werden eben in großer Mehrheit ohne Rücksicht auf Leid und Gesundheit zu "Genuss"- und Profitzwecken züchterisch "optimiert", dürfen sich nicht frei bewegen, leben auf engstem Raum, werden körperlich ausgebeutet und  umgebracht bevor sie alt werden dürfen. Meines Erachtens zitiert der Eingangstext nicht korrekt.

Aber dadurch ist Hundehaltung nicht gleichzeitig unmoralisch.

Es gäbe viiiiele Gründe warum Hundehaltung unmoralisch ist oder sein könnte, aber davon wurde hier keine bzw nur die schwächsten und schrägsten genannt. Der Text ist einfach nur gespickt mit Provokation und sich selbst huldigung als Held. Wahrscheinlich sind es auch noch gerade die Hunde aus dem Ausland die gerettet wurden, oder wo es moralisch okay wäre diese zu "retten". Es ist doch einfach nur ein schönreden seiner eigenen Taten. Das ist eigentlich ähnlich der Einstellung die PETA verfolgt und mit der PETA damals auch die Euthanasie von Huden aus den eigenen Sheltern begründet hat.

 

Klar ist Hundehaltung unmoralisch. Weil Hundehaltung egoistisch ist. Weil wir die Hunde teilweise mit gutem Fleisch oder Restfleishc füttern. Letzteres auch nur, weil sich der Mensch zu fein dafür ist Knorpel und Knochensuppen zu Kochen und zu essen. Weil Innereien mittlerweile "ekelig" sind. Essen ist nichts mehr wert in der Welt heutzutage. Und gerade wenn die Menschen sagen, sie essen nur wenig Fleisch, ist es doch trotzdem das beste. Wie viel davon bleibt denn liegen und wird nicht verzehrt?

Hundehaltung ist unorlaisch, weil die ganze Rasse Mensch unmoralisch handelt.

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vor 3 Minuten schrieb Shyruka:

Es ist doch einfach nur ein schönreden seiner eigenen Taten. Das ist eigentlich ähnlich der Einstellung die PETA verfolgt und mit der PETA damals auch die Euthanasie von Huden aus den eigenen Sheltern begründet hat.

Da sehe ich doch einen erheblichen Unterschied- diese Leute nehmen kranke und mißhandelte Hunde auf, um sie gesund zu pflegen- das ist doch das komplette Gegenteil!

Die Fragestellung un der Eingangstext sind recht tendenziös formuliert und sollen scheinbar polarisieren, eben weil Hunde als Haustiere gehalten werden und zumindest theoretisch doch ein angenehmes Leben führen können und sich ihrem Besitzer freiwillig anschließen.

Auf Hunde wird im Text nur kurz eingegangen. Der Verfasser bezieht sich auf Abolitionism bei Tieren- und fokussiert dabei auf Hunde obwohl es in erster Linie um Nutztiere und nicht um Haustiere ging.

Diese zwei sind seit über 30 Jahren Veganer und halten Hunde- das ist das was sie machen. Den Rest- also Abschaffung von Tierhaltung und vegane Ernährung für alle- postulieren sie- weder nehmen sie jemandem Tiere weg, noch bringen sie irgendein Lebewesen um, von daher finde ich deinen vergleich mehr als unzulässig.

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