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Hundeforum Der Hund
Nelly2010

Lymphknotenkrebs

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Hallo, meine kleine Nelly ist am 10.03.2010 geboren und ich hab sie von klein auf groß gezogen. Vor etwa 3 Wochen bemerkte ich, dass am Hals die Lymphknoten stark angeschwollen sind und ging dann gleich zu meinem Tierarzt, der Nelly schon seit 10 Jahren kennt. Nach einer Knotenentfernung an der hinteren Kniekehle, stellte sich laut Labor herraus, dass es Krebs ist mit B-Zellen. Trotz bisheriger Behandlung mit Prednitab5 (Kortison) und Azatiopin25 habe ich den Eindruck, dass die Knoten eher größer als kleiner geworden sind. Das Futter habe ich umgestellt auf Fleischdosen pur von Vet Concept, 4 Mahlzeiten täglich. Die Tagesration habe ich auf 4 Mahlzeiten aufgeteitl. Nelly nimmt kein Gewicht ab, eher zu und der Apetit ist immer groß. Kann mir denn hier jemand sagen, ob mit den Tabletten die Schwellungen demnächst wieder zurück gehen?

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vor einer Stunde schrieb Nelly2010:

 Kann mir denn hier jemand sagen, ob mit den Tabletten die Schwellungen demnächst wieder zurück gehen?

 

Besprich das am besten mit dem behandelnden Tierarzt.

 

Ich wünsche euch alles Gute!

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vor 55 Minuten schrieb Wilde Meute:

 

Besprich das am besten mit dem behandelnden Tierarzt.

 

Ich wünsche euch alles Gute!

mein Tierarzt kennt Nelly schon seit über 10 Jahren. Durch eine Blasen-Op (Blasenstein so groß wie eine Walnuß) Leider hat meine Kleine schon so einiges durchleben müssen. Und jetzt diese Krebs-Diagnose. Mein Verstand sagt mir zwar, dass ich sie irgendwann gehen lassen MUSS, aber mein Herz wehrt sich dagegen. Ich hoffe jeden Tag drauf dass die medikamentöse Therapie anschlägt und die Knoten wieder kleiner werden. Wollte hier eigentlich nur erfahren, ob  es eine Chance gibt.

Nelly.jpg

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und das ist der Sohn von Nelly

Benjie1.jpg

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vor 37 Minuten schrieb Nelly2010:

 Wollte hier eigentlich nur erfahren, ob  es eine Chance gibt.

 

 

Und das meinte ich damit - das wird dir eher der Tierarzt sagen können als jemand hier.

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Ich kenne euren Tierarzt nicht und weiß natürlich nicht, was er für Kompetenzen auf dem Gebiet hat. Aber bei einer derart schweren Diagnose, würde ich immer in eine Tierklinik gehen, wenn es mein Hund wäre. Die meisten Tierärzte sind "Allgemeinärzte" - die brauchen wir auch! Aber solche Sachen gehören m.E. in die Hände von Fach-Tierärzten. Solche findet man meist in Kliniken. Du kannst Dir auch Infos dazu einholen, welche Klinik bei euch in der Gegend überhaupt eine Onkologie hat, das haben leider auch nicht alle.

Es ist immer schwer, aus der Ferne etwas zu raten. Wenn Deine Hündin große Angst vor (fremden) Tierärzten hat, musst Du natürlich abwägen, ob Du ihr das zumuten willst oder nicht. Die Chancen, dass man etwas ausrichten kann, würde ich in einer Klinik aber höher einschätzen.

Alles Gute für euch.

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Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten.

In meinem Freundeskreis hatten zwei Hunde das Maligne Lymphom. Bei der Hündin begann es mit 9, sie wurde mit Kortison 11,5 Jahre alt mit guter Lebensqualität, da ab dem Frühstadium Prednisolon gegeben wurde (nach hoher Initialdosis eine recht geringe Tagesdosis, ich glaube es waren 5mg für 25 kg Hund, leichte Cushing Symptome).

Bei dem Rüden wurde es erst im Endstadium überhaupt diagnostiziert, er hatte es wahrscheinlich unbehandelt viele Monate.

 

Zu Beginn der Krankheit soll eine Chemo evtl. die Lebensqualität und -erwartung verbessern, ansonsten wird wohl Prednisolon standardmäßig gegeben. Evtl. Schmerzmittel. Man sollte auch die Blutwerte im Auge behalten, beim Rüden waren zB die Milz und die Nieren mit betroffen.

 

Ach, es ist eine böse Krankheit, aber nicht unbedingt sofort schlimm -oft haben die betroffenen Tiere mit medikamentöser Unterstützung noch eine ganz gute Zeit. Ich wünsche euch alles Gute!

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vor 7 Stunden schrieb Juline:

Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten.

In meinem Freundeskreis hatten zwei Hunde das Maligne Lymphom. Bei der Hündin begann es mit 9, sie wurde mit Kortison 11,5 Jahre alt mit guter Lebensqualität, da ab dem Frühstadium Prednisolon gegeben wurde (nach hoher Initialdosis eine recht geringe Tagesdosis, ich glaube es waren 5mg für 25 kg Hund, leichte Cushing Symptome).

Bei dem Rüden wurde es erst im Endstadium überhaupt diagnostiziert, er hatte es wahrscheinlich unbehandelt viele Monate.

 

Zu Beginn der Krankheit soll eine Chemo evtl. die Lebensqualität und -erwartung verbessern, ansonsten wird wohl Prednisolon standardmäßig gegeben. Evtl. Schmerzmittel. Man sollte auch die Blutwerte im Auge behalten, beim Rüden waren zB die Milz und die Nieren mit betroffen.

 

Ach, es ist eine böse Krankheit, aber nicht unbedingt sofort schlimm -oft haben die betroffenen Tiere mit medikamentöser Unterstützung noch eine ganz gute Zeit. Ich wünsche euch alles Gute!

Nelly bekommt jetzt schon seit etwa 2 Wochen morgens 2 Prednisolon 5mg und abends 1 Azatiopin 25mg. Regelmäßit nach der Uhr. Trotzdem gehen die Lymphknotenschwellungen nicht zurück. Wie lange kann es denn dauern, bis man da eine Besserung feststellen kann. Ich habe Angst, dass mir Nelly erstickt.

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