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Hundeforum Der Hund
LisaH.

Heisser Asphalt und Hundepfoten

Empfohlene Beiträge

vor 6 Minuten schrieb sampower:

Aber ich befürchte solche Idioten erreicht man auch nicht mit Aushängen

 

Na, dann lass' ich's doch gleich ganz.

 

Wen soll ich nun anschreiben, um den Thread zu löschen @sampower?

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Ich denke schon das solche Flyer etwas erreichen können. Viele tun solche Dinge nicht mutwillig sondern schlicht aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit.

Wer selbst noch nie barfuß über Teer lief oder schon seit einer Ewigkeit nicht mehr, kann ja vergessen haben oder gar nicht ahnen wie heiß es wird. 

 

Fahrrad fahren am Teerweg ist genau dasselbe. Wer noch nie barfuß auf einem Teerweg gejoggt ist hat gar keine Vorstellung davon wie viel mehr das die Füße beansprucht als normales darübergehen. 

 

Ich finde die Idee mit den Flyern gut, am besten mit Vorschlägen wie man es handeln kann damit die Pfoten geschont sind. :)

 

Meine Hündin hat leider sehr sehr sensible Pfoten. :( Ich muss immer ein gutes Auge draufhaben das sie heile bleiben. Andere Hunde halten da irgendwie viel mehr aus, tatsächlich auch oft ohne Schaden zu nehmen. Aber alles halten andere natürlich auch nicht aus. 

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vor 4 Minuten schrieb Michelle003:

Viele tun solche Dinge nicht mutwillig sondern schlicht aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit.

 

Genau.

Danke @Michelle003

 

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Meine hat sich letzten Sommer im Garten die Pfoten verbrannt. Geht also durchaus und auch ganz ohne Asphalt. Das waren Gummimatten auf denen sie damals auch gern in der Sonne gelegen hat. Ich hatte mir da nichts bei gedacht, weil sie da ja eben auch selber drauf geht. Als sie dann humpelte, als ich sie rief und ich die Pfoten kontrolliert hatte, fiel dann auch der Groschen bei mir. Der Gang zum Tierarzt war sofort drin

Ich denke, dass es schon ausreicht dunkle Steine auf der Terrasse verlegt zu haben, oder einen dunklen Gullideckel, über den Hund im Zweifelsfall drüberläuft, wenn der kochend heiß ist. Dafür muss man nichtmal Fahrrad fahren. Das war letztes Jahr richtig blöd.

 

Ich würde mir einfach solche Kommentare sparen, das eigene Hunde freiwillig auf heißen Asphalt laufen und Hundepfoten sowas aushalten müssten. Teilweise ist sowas nämlich angelerntes Verhalten. Meine läuft eigentlich lieber im Gras, tut das aber an bestimmten Stellen nicht, weil ich ihr das beigebracht habe. Sie soll nämlich nicht in anderen Leuten Vorgärten rumlaufen und gar markieren. Vielleicht ist es auch bei deinen Hunden angelerntes Verhalten und doofe Verknüpfungen und kein "freiwilliges".

 

Würde meinen Hund bei diesen abgefahrenen Temperaturen einfach nicht über dunkle Böden laufen lassen, wenn man denn nochmal mitten am Tag laufen muss. Und wenns wohnbedingt nicht anders geht (wir haben auch direkt Asphalt vor der Auffahrt und 50 Meter bis zum nächsten anderen Boden), kann man immernoch das kleine Stückchen joggen, damit der Kontakt kürzer ausfällt und nach dem laufen mit Pfotenbalsam o.ä ein bisschen Abhilfe schaffen, damit die Pfoten nicht hart und spröde werden. Oder schauen, ob es irgendwo schattigen Apshalt gibt und die Seite wechseln.

 

Finde die Aktion gut @LisaH. und wenns nur einen zum Umdenken hilft, hat es einem Hund auch schon geholfen.

 

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Danke, @Shyruka, mir ging's auch überhaupt nicht um belehren, sondern darum, das Wissen um Verbrennungen etwas zu verbreiten.

Also irgendwie so machen, dass allen geholfen ist. Tut doch keinem weh, wenn man die Tasso-Dinger verteilen darf.

 

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vor 8 Stunden schrieb Julika:

man solle 10 Sekunden die Hände auf den Boden halten. Wenn man das gut aushält, kann der Hund über den Boden laufen. 

 

ich kenne es so mit 7 Sekunden, aber Handrücken. Schon mal einer versucht gestern, oder heute mal?

 

Ob das aber wirklich stimmt, kann ich nicht sagen. Meine Dame hat damit kaum Probleme, meine Beagle Dame war da viel empfindlicher. Ob es hier eine Pauschalaussage gibt? Ich denke,  es ist  von Hund zu Hund, bzw. die Unterschieder der Pfoten recht entscheidend. Oder?

 

Und ganz ehrlich, es ist recht wichtig, denn aus meinem Umfeld kann ich sagen, dass sich hier nicht wirklich viele schon mal Gedanken gemacht haben. Meist kommt, ein ach ja, hab ich noch nie dran gedacht. Dazu gehört auch das Anleinen vorm Supermarkt, Hund soll sich schön auf den glühenden Boden setzen und in der Sonne mal warten. Es ist ja meist Gedankenlosigkeit, ich spreche gerne dann die Leute auch mal an.

 

 

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und noch ein Satz. Egal was man macht, man erreicht immer nur einige wenige damit.

 

Aber wenn man auch nur einen einzigen erreicht hat, er sich Gedanken gemacht hat und dieser Hund dann besser gesehen wird vom HH lohnt sich doch alles. Klar kann man nicht alle sensibilisieren, aber das direkte ansprechen wirkt oft wunder, dies so meine Erfahrung.

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Ich kann diese Idee auch nur bestärken. 

 

Meinem Bangy ist der Asphalt auch zu heiß und er betritt ihn freiwillig nicht. Sogar aus dem Auto trage ich ihn jetzt ins Haus weil er sehr empfindliche Pfoten bekommen hat und sonst direkt humpelt und sich die Pfoten putz. 

Unser Border hingegen hat damit viel weniger Probleme. Der läuft egal welche Temperatur ist und hat keine sichtbaren Schmerzen. 

 

Lieber man warnt die Leute einmal zu viel als zu wenig, wenn damit auch nur einem Hund geholfen wird hat es doch schon was gutes bewirkt :)

 

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vor 12 Stunden schrieb caronna:

Hunde habe andere Füße, Hornhaut und eine Art Wärmetauscher. Z.b.sin auch minus 40 Grad kein Problem. In Wüsten leben nun mal Hund aller Art.

Unsere Hunde laufen lider über den Asphalt als über die Wiese daneben.

Sehe ich genauso. Nur als Ergänzung: natürlich vorausgesetzt, die Hundeballen sind in Ordnung und nicht z.B. dünn gelaufen oder so.

 

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Wenn ich über Asphalt laufe, dann versuche ich ausschließlich Wege zu benutzen, wo es mindestens einen Grasstreifen als Alternative gibt. Ist hier auf dem Land auch problemlos möglich. Wobei Hodor dann zum Teil auch freiwillig auf dem Asphalt läuft. 

 

 

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