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Hundeforum Der Hund
benno0815

Hund beißt Katze und wird erschossen

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Bei einem Fuchswelpen habe ich es mal im Einsatz gesehen.

Ich HOFFE Polizisten haben auchkeine Übung darin Hunde abzuknallen. Aber Schussübungen mit beweglichen Zielen liessen sich damit einfach bewerkstelligen.

https://www.policeone.com/police-products/less-lethal/articles/7063349-Video-Net-gun-stops-suspects-in-their-tracks/

Was dieses Sheriff Dept. geschafft hat sollte man auch deutschen Polizisten zutrauen.

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Hier ist noch eine Meldung. Manchmal verhalten sich Polizisten auch reichlich dumm. Nicht alle kennen sich mit Hunden aus.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/essen-hund-geht-auf-schafe-los-halter-auf-eine-polizistin-a-1272693.html

"Um den "Stresslevel" bei den Schafen und dem Hund zu senken, habe eine Polizistin versucht, das Tier in einen Streifenwagen zu bringen. Der 24-jährige Halter habe daraufhin versucht, der Beamtin die Leine zu entreißen."

 

Hätte ein Hund da aggressiv oder abwehrend reagiert, wäre er wohl auch erschossen worden.

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Ich kenne einen der Beamten und kann nur sagen, es war die korrekte Entscheidung ( in dem Moment, bei den Beamten und bei den Umständen).

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Die Erkenntnis, dass Menschen in nie zuvor erlebten, bedrohlichen Situationen

meist überfordert sind, ist wahrlich nicht neu. Und das gilt aus meiner Erfahrung für Polizisten ganz genauso

wie für uns Normalbürger.

 

Mir fiel direkt diese Sache ein:

https://www.waz.de/staedte/bochum/rentner-auf-friedhof-erschossen-ermittlungen-dauern-an-id226482215.html

 

Ich war bei dieser Sache nicht dabei, bin aber doch verwundert,

dass so oft der Einsatz der Schusswaffe die scheinbar einzig gangbare Lösung ist.

Wirkt auf mich nicht sonderlich souverän.

Und Souveränität sollte man von jemandem, der autorisiert ist

eine Schusswaffe zu tragen, erwarten dürfen.

 

 

 

 

 

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Ich kenne einen, der einen Beamten kennt und immer sagen würde, dass dieser korrekte Entscheidungen träfe...

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Zum Thema Polizei schießt auf Menschen:

Ich habe den Eindruck, dass die Gefahrenlage sich auch etwas verschärft hat, wenn ich so die Nachrichten im Netz lese. Rettungskräfte, Ärzte und Polizisten werden da angeblich ohne jeden Respekt und Rücksicht angegriffen, einige auch getötet. (Mir steckt gerade noch die Meldung heute vom Frankfurter Bahnhof in den Knochen. Jemand hat dort plötzlich ihm völlig unbekannte Wartende vor den einfahrenden Zug gestoßen, genau am Gleis gegenüber, wo ich demnächst ein paar Mal hin muss. Ich werde da nie wieder ohne Schweißausbrüche und Herzrasen reingehen und auf den Zug warten können. War bisher alles total friedlich und normal, aber ich war doch froh über die Polizeipatrouillen. Dachte bis vor kurzem beim Kaufen der Bahntickets für die Großstadt: mach dir keine Sorgen, die Welt ist ein sicherer Ort, vergiss den ganzen Internetmist!)

 

War vielleicht schon immer so. Ich bin nicht bei der Polizei und kenne dort niemanden, um das wirkliche Gefahrenpotential in der Realwelt zu erfragen. Hier auf dem Land habe ich nicht den Eindruck, dass die Polizisten alle sofort die Hand an der Waffe haben, sobald ein verdächtiger Mensch oder Hund auftaucht. Ich finde es aber richtig, dass sie dieses Mittel haben. Was harmloseres wäre mir auch lieber, aber das haben sie größtenteils nicht. Wenn ich jederzeit Leute zu Hilfe rufen kann, damit ich selber mich zurückziehen kann, dann will ich, dass sie geschützt und auch ordentlich ausgebildet sind. Ich bin auch dagegen, dass man die Anforderungen an die Berufsausübung immer weiter senkt, um überhaupt noch jemanden für den schwierigen Job zu bekommen. Kommt mir vor wie bei der Altenpflege; auch da kann man meiner Meinung nach nicht jeden Hinz und Kunz reinschicken.

 

Zum Artikel:

Wenn man jemanden mehrmals auffordern muss, den Hund freizugeben, dann sagt mir das, der Hund hat die Leute, die ihn festhielten nicht gebissen, denn dann hätten sie schon längst losgelassen. Wenn die Polizisten anhand der Kratzspuren ringsum folgern müssen, der Hund ist durchgedreht, dann hat er sich gerade nicht mehr so heftig bewegt. Daraus schließe ich, sie hatten einfach Sorge, es geht gleich wieder los und sie müssen die Gefahr jetzt ausschalten. Nebenan war sicher eine Straße und Schaulustige ringsum. Das ist für mich so, als wäre dort ein komplett durchgedrehter Mensch, den zwei Passanten vielleicht mit Mühe am Boden festhalten. Dann kommen Polizisten und sagen: "Macht den Weg frei" und leeren zwei Magazine auf die am Boden liegende Gefahr. Soll das wirklich so ablaufen? Ich war nicht dabei, aber was zu lesen ist, passt für mich nicht zu deseskalierendem Verhalten bei geringstmöglichem Schaden. Das klingt eher nach Hilflosigkeit, vielleicht sogar Rowdytum.

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Ich Frage mich ja, ob nicht auch eine gewisse Gefahr von 14 Schüssen ausgeht.

Grade wenn Mütter mit Kindern drum herum stehen. 

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Vielleicht sollte man die Schaulustigen auch einfach vorher mal wegschicken, wenn man sowas abziehen will? Da genügt doch ein Ruf, wenn Zeitnot ist und die Leute die Gefahr nicht erkennen. Wer trotzdem stehen bleibt, hat das Trauma seiner Kinder selbst zu verantworten, finde ich. Wieso steht da überhaupt jemand rum, sogar mit Kindern, wenn da ein angeblich gefährliches Tier unkontrolliert herumwütet?

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Sensationslust?

Mal schnell ein Handy Filmchen drehen?

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Was ist mit Beine fesseln, solange sie ihn noch festhalten konnten? Was soll ein Hund dann noch ausrichten, selbst wenn man das Maul nicht zubinden kann (Gürtel drum)? Oder Mülltonne holen, leeren und den Hund reinschieben, wenn man ihn nicht mehr lange halten kann. Die kleinen Schränke, wo die Tonnen reingeschoben werden, sind auch gut zum Einsperren (in unserer Gegend jedenfalls, ich guck die ja immer als Schutz vor angriffslustigen Hunden aus, um meine eigenen Hunde da zur Not reinzustecken). Oder einer der Umstehenden holt sein Auto, steigt aus und rein mit ihm. Die Besitzerin war doch dabei. Ging da echt nichts anderes?

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