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Hundeforum Der Hund
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Hund beißt Katze und wird erschossen

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Es geht hier aber nicht um die Katze.

 

Auch wenn ich nicht meht weiss als ihr, bin ich überzeugt, dass die Polizei die Situation so eingeschätzt hat, dass eine Gefahr für Menschrn bestand.

Egal, ob für die Besitzerin, den Helfer, die Polizisten oder Passanten.

Dann muss die Polizei handeln und darf nicht darauf warten, ob irgendwann ein TA auftaucht!

 

Dass nicht jeder Situationen gleich einschätzt ist klar.

 

 

 

@MissWuffauch bei deinem Beispiel weisst du nicht, ob vielleicht eine Gefährdungsmeldung (Eigen- oder Fremdgefährdung) vorlag

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Der Hund war nicht ungesichert.

Was die "Fremden" angeht:Man stürzt sich nicht kollektiv auf einen Hund , um den zu fixieren. Man schnürt die Luft ab, dann lässt er aus. Wenn der Hund seine Besitzerin hätte zerfleischen wollen, hätte er das doch getan und nicht nur rückwärtsgerichtet einmal zugebissen.

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Gerade eben schrieb gebemeinensenfdazu:

Der Hund war nicht ungesichert.

Was die "Fremden" angeht:Man stürzt sich nicht kollektiv auf einen Hund , um den zu fixieren. Man schnürt die Luft ab, dann lässt er aus. Wenn der Hund seine Besitzerin hätte zerfleiscchen wollen, hätte er das doch getan und nicht nur rückwärtsgerichtet einmal zugebissen.

Es war ein Fremder der (laut Aussage einiger Berichte) ihr auf eigene Bitte geholfen hat, den Hund zu fixieren, da die Frau eben anscheinend nicht wußte, dass man den Hudn dann "nur" würgen muss ( und auch das läßt zumindest die Frage nach der Eignung als Besitzerin offen). 

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Weil ich den Satz gerade gelesen habe: man muss seinem Hund doch gefahrlos was abnehmen können.

 

Muss man das?

 

Kann ich bei allen meinen Hunden - außer bei Benny.

Alles, was der als fressbar einstuft verteidigt er. Notfalls unter Einsatz seiner Zähne.

 

Was sagt das nun aus?

Über ihn?

Und über mich?

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vor 21 Minuten schrieb Eifelkater:

Der Hund wurde trotzdem nicht der Katze getötet, sondern zum einen weil er ungesichert ein rückwärtsgerichtetes Verhalten ( trotz Wesenstest ) gezeigt hat. Was bitte schön wäre gewesen, wenn er das auch gegenüber Fremden macht. Zum anderen waren der Hund anscheinend auch nach dem Verlust der Beute ( und sorry, man sollte seinem Hund schon gefahrlos etwas abnehmen können) nicht zu beruhigen, so dass er von zwei Personen körperlich "festgenagelt" werden musste.  Die Besitzerin selber sah sich nicht in der Lage den außer Kontrolle geratenen Hund 

 

Öhm, rückwärts gerichtete Aggression? Die Halterin wurde verletzt beim Versuch die Katze aus dem Maul zu befreien. Selbst der friedfertigste Hund könnte einen verletzen,  wenn man versucht ihm was aus dem Maul zu nehmen und er das festhalten will. Daß der Hund sich nicht beruhigte wundert mich auch nicht, stell dir die Situation doch mal vor, erst stürzen sich mehrere Menschen auf ihn wegen der Katze, dann sind da noch Schaulustige, Geschrei der Halter, er wird mit Gewalt am Boden gehalten, schließlich kommt die Polizei, welcher Hund würde sich da abregen?

Nein, ich glaube nicht, daß der Hund für Menschen gefährlich war.

Übrigens stehen Fleischfresser durchaus auf dem Speisekarte anderer Fleischfresser, manche Haiarten fressen z.B. kleinere Haie, die Eule,  die sich das Wiesel schnappt, da gibt's zig Beispiele.

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vor 3 Minuten schrieb Zurimor:

 

Öhm, rückwärts gerichtete Aggression? Die Halterin wurde verletzt beim Versuch die Katze aus dem Maul zu befreien. Selbst der friedfertigste Hund könnte einen verletzen,  wenn man versucht ihm was aus dem Maul zu nehmen und er das festhalten will. Daß der Hund sich nicht beruhigte wundert mich auch nicht, stell dir die Situation doch mal vor, erst stürzen sich mehrere Menschen auf ihn wegen der Katze, dann sind da noch Schaulustige, Geschrei der Halter, er wird mit Gewalt am Boden gehalten, schließlich kommt die Polizei, welcher Hund würde sich da abregen?

Nein, ich glaube nicht, daß der Hund für Menschen gefährlich war.

Übrigens stehen Fleischfresser durchaus auf dem Speisekarte anderer Fleischfresser, manche Haiarten fressen z.B. kleinere Haie, die Eule,  die sich das Wiesel schnappt, da gibt's zig Beispiele.

Ich verbessere auf fleischfressende Säugetiere....

 

Natürlich ist es klar, dass der Hund sich nicht beruhigt hat. Trotzdem, stellt sich doch vor allem die Frage, warum ich als Besitzerin denn auf die Idee komme, einen Hund niederhalten zu müssen nachdem ich mit Gewalt sein Maul aufgehebelt habe. Anscheinend hatte die Besitzerin ja selber mächtig Angst vor dem Hund. Und was hat sie denn geglaubt, was passiert, wenn sie die Polizei rufen lässt? 

 

Man beachte auch folgendes Zitat aus dem Artikel: "Als sie sich erhob, sei für die Kollegen nicht erkennbar gewesen, ob der Hund "in seinem Rausch", so Polizeisprecher Schaupp, sich wieder auf den toten Kater, auf die Beamten oder auf die umstehenden Passanten habe stürzen wollen. Sie hätten sich deshalb für das sofortige Töten des Hundes entschieden."

 

 

 

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Mal ganz davon abgesehen... Hunde jagen ja nicht, um ihren Hunger zu stillen. Zumindest keine Hunde, die zuhause ihren vollen Napf hingestellt bekommen.

 

Die machen das schlichtweg, weils Spaß macht 🤷‍♀️

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Passiert genau so unter Säugetieren.

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vor 1 Stunde schrieb Amaterasu:

 

Vielleicht bekommt man heutzutage auch nur öfters davon mit, als früher.

 

Hm, könnte auch sein, zumindest verbreiten sich heute Nachrichten schneller als früher. ;) 

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Es gibt übrigens durchaus sich widersprechende Berichte. Hier mal eine andere Version, auch angeblich von der Hundebesitzerin:

 

"....als die Katze unter einem Auto hervorgesprungen sei; wie es gleich eine »Rauferei« gegeben habe"  ( tönt irgendwie anders als schnapp und happs)

 "Nachdem sie auch bei den Besitzern der Katze geklingelt habe, sei die Polizei alarmiert worden." 

"Vielmehr sei er nach dem Kampf »geschwächt« gewesen" ( so dass man immer noch zu zweit auf ihm liegen musste?)

Die Katzenbesitzerin:

"Und sie widersprach der Schilderung von Edita Vuckovic. Der Kater sei sicher nicht unter dem Auto hervor- oder gar in Richtung Hund gesprungen. »Dafür war er einfach zu faul.«"

 

https://www.bo.de/lokales/offenburg/tierdrama-in-der-oststadt-katzen-und-hundehalter-trauern

 

Ich denke alleine schon durch die unterschiedlichen Berichte, sollte man vorsichtig bei der Beurteilung des Falles sein. 

 

 

 

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