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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Witzige Sünden im Leben eines Hundehalters

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Meine Hündin pflückt gerne Blumen und meine Nachbarin ist Gärtnerin. 

Wie oft ich schon drüben war mit einer angenagten Pfingstrose und einer Packung Pralinen ... 

Mittlerweile macht sie es nicht mehr in Nachbarins Garten. Jetzt versuchen sie die Nachbarn mit rütteln manchmal

zu animieren "wir hatten doch schon so lang keine gute Pralinen mehr, jetzt mach doch mal". :D 

 

 

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Ich war eben am Hundesnacks machen, was mein Freund auch wusste.

Als ich dann ins Wohnzimmer brüllte, ob er die Rührstäbe ablecken möchte, rief er Freudestrahlend "JAAAA", flitzte zu mir, als ihm beim Leberwurstgeruch dann auffiel, dass ich ja gar keinen Kuchen gemacht habe. Witzig war das sehr :D

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Gerade eben schrieb Shyruka:

Als ich dann ins Wohnzimmer brüllte, ob er die Rührstäbe ablecken möchte, 

 

 

Immer daran denken:

 

image.png.b4ebff53c4817597ea0e187cc05199ee.png

 

so anmerkend

Maico

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Mein Ex und ich hatten Urlaub gebucht. Genauer gesagt unsere Flitterwochen. So richtig schön luxuriös und vor Ort noch einen Mietwagen um die Gegend zu erkunden...

 

Einen Tag vor Abreise legten wir dann alle wichtigen Unterlagen beisammen und ich sagte noch "wir dürfen bloß den Führerschein (er hatte keinen, also nur meinen) nicht vergessen!". 

 

Haben wir auch nicht. Wir haben dran gedacht. Blöd nur das Frau Hund in dieser Nacht meinte Führerscheine sind besonders geil zum Zerkauen. 

Naja... wir sind also im Hotel geblieben und waren echt froh das es nicht der Perso war den sie gegessen hatte, denn ohne den wäre der Urlaub ins Wasser gefallen.

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Lucky war schon alt. Er sieht dann von weitem einen Berner Sennenhund im Garten stehen, geht in volle Aufrichtung, so ganz der intakte Rüde eben und fängt an zu wedeln und zu flirten.

Problem war halt nur, die Angeflirtete war eine Statue. ;) 

 

Die Hunde und wir an der Ostsee im Urlaub. Es wurde ein Konzert in einer Parkanlage gegeben mit klassischer Musik. Es kommt so eine Stelle in dem Musikstück, wo eine Pause vorgesehen ist, um Spannung oder was auch immer in dem Stück zu erzeugen. Alle Zuhörer halten den Atem an und Minos, der sonst freiwillig keinen Ton von sich gibt, macht "Wuff"!

Die Violine, Bratsche und wer da sonst noch so rum stand im Orchester können sich das Lachen kaum verkneifen und alle, samt Publikum, und das waren ein ganzer Park voll, gucken auf uns. War das peinlich! 

 

Die Hunde und ich gehen eine wenig befahrene Landstraße entlang. Beide Hunde sind im Freilauf. Von gaaanz weit weg, kann ich erkennen, dass sich uns ein Auto nähert. Ich rufe die Hunde zu mir. Minos - vorbildlich - kommt auch sofort. Fly dagegen schnüffelt noch weiter an irgendwelche Grasbüscheln. 

Das Auto kommt näher und ich erkenne, dass es ein Polizeiauto ist. Ich rufe Fly noch einmal und dringender. Fly setzt sich in Bewegung und galoppiert sogar los. Das Polizeiauto, mittlerweile kann ich sogar Gesichter erkennen, wechselt von 50 kmh auf Schritttempo. Ich feure Fly weiter an, um sie endlich anleinen zu können. Fly bleibt mitten im Sprint und von jetzt auf gleich stehen und kackt. 

Die Polizeibeamten, mittlerweile fast auf unserer Höhe angekommen, kriechen nur noch über den Asphalt, ich - knallrot angelaufen - sammel meinen kleinen Hund ein und sehe dann noch, wie freundlich winkende Beamte, man könnte auch sagen, sie hatten einen Lachflash, an uns vorbei tuckerten. 

 

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vor 13 Stunden schrieb Michelle003:

Meine Hündin pflückt gerne Blumen

 

Wäre es doch nur ein Pflücken einer Blume gewesen.... Und das war nämlich so. Nach getaner Arbeit holte ich mittags mein Kind aus dem Kindergarten und fuhr nach Hause. Wir wohnten in einem wirklich kleinen Dorf und unsere Straße war ebenso klein. Als ich in diese Straße einbog sah ich schon aus der Ferne sehr viel Erde auf dem Asphalt liegen. Ich fuhr näher darauf zu und sah, dass immer mehr Erde dazu kam. Und nicht nur das: Es flogen auch Blumenteile auf die Straße.

 

Ich fuhr in unsere Einfahrt rein, parkte vor der Garage, stieg aus und schaute zum Nachbarn rüber. Ich traute meinen Augen kaum: Da hängen meine beiden Hündinnen vergnügt und voller Dreck im großen Blumenbeet des Vorgartens meiner Nachbarn und schaufeln dort fröhlich all die vielen, frisch eingepflanzten Blümchen aus der Erde. Meine Peinlichlichkeitsröte kroch mein Gesicht hoch, obwohl die Nachbarn das Malheur noch gar nicht entdeckt hatten. Also erstmal Hunde einsammeln, ins Haus befördern, Besen und Eimer holen und alles erstmal wieder reinigen. Während ich da so reinige, öffnet sich die Haustüre und der Nachbar schaut heraus. Er war sprachlos. Ich erklärte ihm das Geschehen, entschuldigte mich und versprach, dass ich direkt im Anschluss ans Reinigen neue Blumen kaufen werde. Die Frau kam auch heraus. Sie hatte gehört, was ich erzählte und bekam einen Lachkrampf. Uff, Spannung aufgelöst. Ich bin zum Gärtner gefahren, haben viele kleine Blümchen gekauft und war den Nachmittag mit Einpflanzen beschäftigt.

Seit diesem Tag habe ich immer ordentlich die Haustüre abgeschlossen, damit meine Hunde nicht wieder die Türe öffnen und Gärtnerarbeiten erledigen.

 

Bei der zweiten Geschichte, die mir auf Anhieb einfällt, müsste meine Freundin um Ablass bitten, obwohl meine Hündin die Täterin war. Spanien im Jahre 2003. Meine Freundin plante ein großes Fest zum 1. Mai. Das sollte nachmittags beginnen und bis in die frühen Morgenstunden gehen - und so war es auch. Wir standen mit unserem Bus und den damals drei Hunden etwa 1 km entfernt. Zu diesem Dreiergespann gehörte eine Hündin, die über 6 Jahre an einem Strand lebte und einen enormen Freiheitsdrang hatte. Und zu diesem Gespann gehörte auch schon unser Lucky, der damals gerne seine Leine durchkaute, aber oft die Leine eines anderen Hundes erwischte. 

Morgens hatten wir beim Aufbau des Festes geholfen. Es wurde in einem Raum ein großer Tisch für Buffet aufgestellt und wir haben den Raum festlich geschmückt. Alles war fertig und wir beschlossen, noch eine längere Siesta zu halten. 

Unsere Hunde waren draußen an langen Laufleinen befestigt. Sie lagen an ihren Schattenplätzen und dösten oder schliefen, als wir in unseren Bus gingen und selbiges tun wollten. 
Nach einer Siesta ging ich raus und sah, dass unsere Hündin fehlte. Lucky hatte statt seine ihre Leine durchgebissen und die Freiheitsliebende war im Campo unterwegs. Ich zog mich an, nahm die Führleine und wollte auf die Suche gehen, als die Hündin mir fröhlich entgegen trabte. 

Später gingen wir wieder rüber zum Fest, das in rund einer Stunde beginnen sollte. Meine Freundin wollte eigentlich auch eine Siesta halten, aber sie wirkte überhaupt nicht erholt und ausgeruht - ganz im Gegenteil. Ich fragte, was los sei. 

Das war los: Meine Freundin hatte eine Siesta gehalten, aber nur eine kurze, um dann das Kuchenbuffet aufzustellen. Sie macht alles immer mit schönen Dekos und so, also macht sich echt viel Arbeit mit so etwas. Nach getanem Werk ging sie rein, um sich einen Kaffee zu holen. Kam mit Kaffee wieder raus und hörte seltsame Geräusche aus dem festlichen Raum. Geht nachschauen und sieht unsere Hündin, Vorderpfoten aufs Buffet gestemmt und wohlig am Creme-Kuchen schleckend. 

Jetzt noch auf die Schnelle neuen Kuchen backen war unmöglich. Also hat meine Freundin tatsächlich den Kuchen wieder fein in Form gebracht und wieder zu den anderen Kuchen gestellt. 

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Emmas Tat: Sommerfest bei Freunden in Deutschland, uns zu Ehren, weil wir mal wieder im Norden waren. Da das Wetter etwas unsicher war, stand alles in einer großen Doppelgarage - Kuchen, Salate, Käseplatten,.... u n d ein Riesentopf mit leckerer Gulaschsuppe. Während wir im Haus saßen und erzählten und erzählten, fiel keinem auf, dass unsere Fressmaschine Emma fehlte bzw. wir schon einige Zeit nichts mehr von ihr gehört oder gesehen hatten. Also S U C H E N, rufen half nix. Wo und wie fanden wir Emma? Schnarchend in der Garage neben einem nahezu leeren Gulaschtopf (war für 12 Menschen vorgesehen). Die Folge war tagelanger Durchmarsch, da das Gulasch viel PiriPiri und anderes scharfes Zeug enthielt. Uns war's peinlich, da alle nach der bekannten ungarischen Gulaschsuppe fragten, Emma rülpste sich was und zeigte keinerlei schlechtes Gewissen :lol::lol:

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Weihnachten bei meiner Oma im Heim. Femo war bei meinen Eltern allein. Wir waren ziemlich beschäftigt mit Tom und den Geschenken etc. Die ganze Familie hat im Wintergarten des Heims gefeiert, den man buchen konnte. Ich hatte mich schick gemacht, mir wegen des Stresses aber nur irgendeine Jacke übergeworfen. Im Heim ist es ja eh warm. 

Nachdem wir angekommen waren, stand ich an der Garderobe und bückte mich um meine Schuhe auszuziehen. Mein Freund hob gerade an zu sagen, wie schön es sei, mich endlich mal nicht nur in Hundeklamotten zu sehen. Da ergoss sich ca. ein Pfund Leckerlies aus meiner Jackentasche auf den Boden. :D

Ich hab mich dann beeilt, möglichst viel direkt aufzuheben. Aber nachher sagte meine Tante mir, ich solle aufpassen wegen Tom, weil überall diese Pflanzkügelchen rumlägen. Peinlich... 

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Und Hundegeschädigt wie man so ist, hast du wahrscheinlich erst mal auf die Hilfe von Femo gewartet, oder? :D

Mir gehts zumindest immer so wenn ich mal ohne Hunde unterwegs bin und mir fällt was zu essen runter. Ich bück mich da nie (warum auch wenn doch immer der Hund alles aufsaugt) und alle starren mich an als wär ich nicht ganz dicht im Kopf :D

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Mir fällt das immer so extrem auf, wenn Kind viel Essen runterwirft und ich nix sage, obwohl Femo nicht dabei ist.

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