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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Entwurmung bei Hund und Katze: Wir müssen leider nochmal drüber reden!

Empfohlene Beiträge

Der Rückert hat also nicht Recht mit den Aspekten, die er zu bedenken gibt. Er übertreibt - so die Quintessenz der obigen Beiträge. Oder?

Weshalb,  glaubt ihr, verfasst er dann so einen langen Artikel?

Weil er keine Ahnung hat? :think:

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vor 12 Minuten schrieb Renegade:

@KleinEmma Herzwurm - kein Thema?

 

Herzwurm ist in Spanien wohl immer Thema. Ich gebe alle 2-3 Monate ein Spot-On (Advocate). Wurmtablette nur, wenn bei uns Streuner einziehen. Die werden von uns immer zuerst einmal entwurmt und Emma dann gleich mit. 

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vor 7 Minuten schrieb Renegade:

Der Rückert hat also nicht Recht mit den Aspekten, die er zu bedenken gibt. Er übertreibt - so die Quintessenz der obigen Beiträge. Oder?

Weshalb,  glaubt ihr, verfasst er dann so einen langen Artikel?

Weil er keine Ahnung hat? :think:

Nein. Ich schreibe nicht, dass er keine Ahnung hat. Aber er schiebt (mal wieder) alle über einen Kamm.

 

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@Shyruka Nochmal: WARUM schreibt er so einen Artikel?

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Keine Prophylaxe kann eine Infektion direkt danach verhindern, es ist immer ein Abwägen von Risiko und Nutzen.

Aber wenn man gelegentlich entwurmt hat mam eine gewisse Sicherheit, dasd sich die Parasiten nicht allzulang vermehren können.

Meine TÄ (ich seh sie auch nur einmal pro Jahr zum Impfen) empfielt alle 3 Monate zu emtwurmen.

Da Wega weder Mäuse noch Kot frisst und wenig nahen Hundekontakt hat entwurmr ich etwa alle 4 Monate, Fühling, Frühsommer, Herbst. 

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vor 2 Minuten schrieb KleinEmma:

 

Herzwurm ist in Spanien wohl immer Thema. Ich gebe alle 2-3 Monate ein Spot-On (Advocate). Wurmtablette nur, wenn bei uns Streuner einziehen. Die werden von uns immer zuerst einmal entwurmt und Emma dann gleich mit. 

 

Nun ja... der Entwicklungszyklus des Herzwurms ist meiner Ansicht nach auch zu beachten. Ich halte mich in dieser Hinsicht an die einschlägigen Empfehlungen.

Und die Einsicht, dass es eben nicht die Wurmmittel sind, die die viel beschworene Dramflora kaputt machen.

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vor 2 Stunden schrieb Renegade:

Weshalb,  glaubt ihr, verfasst er dann so einen langen Artikel?

Weil er keine Ahnung hat? :think:

 

vor 2 Stunden schrieb Renegade:

Nochmal: WARUM schreibt er so einen Artikel?

 

Weil es Menschen mit einem "Geltungstrieb" und "Sendungsbewusstsein" gibt.

Und Tierärzte leben von den Behandlungen - nicht vom Däumchendrehen.

Also tut man als Veterinär gut daran, immer wieder Gründe für einen (kostenpflichtigen) Besuch beim Tierarzt zu propagieren.

Und Kunden lieben Horrorgeschichten ...

Außerdem lieben die Deutschen Versicherungen gegen alle möglichen und unmöglichen Risiken. Und so eine Wurmkur ist ja auch eine Art Versicherung ...

"Besser isses, dann bin ich auf der sicheren Seite!"

 

Und statt der kleinen Mühe einer Risiko-Betrachtung und -Abwägung ist so eine Wurmkur ja viel einfacher. Und so teuer ist sie ja auch nicht, als dass man sie sich nicht leisten könnte.

 

Bei solchen Artikeln bin ich immer zunächst sehr skeptisch - die meisten Menschen handeln aus Eigennutz.

Wenn an einem Thema "was dran" zu sein scheint, kann man ja im Internet mit Leichtigkeit diverse andere Informationen zu Rate ziehen und sich eine eigene Meinung bilden.

 

Und zu guter Letzt:

Wie viel absoluter Blödsinn ist - wie sich in Nachhinein zeigte - von Fachleuten in der Vergangenheit veröffentlicht worden ...

Ich erinnere da nur an den ach so gesunden Spinat, dessen gesundheitsfördernder, enormer Eisengehalt auf einen Kommafehler im Labor zurückzuführen ist.

Ich fürchte, der Versuch, alle weiteren Beispiele aufzuführen, könnte den Server dieses Forums sprengen.

 

 

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Redet doch einfach mal mit Schwestern im Krankenhaus. Ideal in der Kinderabteilung. Und fragt die doch mal, wie oft Kinder mit Würmern eingeliefert werden. Ihr werdet euch wundern.

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Böse Chemie – Schlimme Nebenwirkungen – Geldgeile Ärzte – Dumme Wissenschaftler. Ganz wie bei Diskussionen um Homöopathie, Impfungen und Zeckenschutz. 

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vor 3 Stunden schrieb Gerhard:

Redet doch einfach mal mit Schwestern im Krankenhaus. Ideal in der Kinderabteilung. Und fragt die doch mal, wie oft Kinder mit Würmern eingeliefert werden. Ihr werdet euch wundern.

Ich wünschte, meine Mutter hätte ein paar Wurminfektionen zugelassen, dann wüsste ein Körper nämlich, wozu er die IgE eigentlich braucht. Mein Kind durfte auch im Dreck spielen und ist bisher trotz starker genetischer Disposition allergiefrei.

 

vor 1 Stunde schrieb HansMueller:

Böse Chemie – Schlimme Nebenwirkungen – Geldgeile Ärzte – Dumme Wissenschaftler. Ganz wie bei Diskussionen um Homöopathie, Impfungen und Zeckenschutz. 

Weniger Polemik, mehr Information:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2018-09/wurminfektionen-training-fuer-das-immunsystem/

 

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/969604/unterbewertet-ueberschaetzt-fuchsbandwurm-furcht.html

Die Anzahl der "verantwortungslosen" Eltern steigt ja bekanntlich, die ohnehin geringen Infektionszahlen sind aber rückläufig. Die Übertragung Hund/Mensch ist noch in keinem dieser Fälle nachgewiesen worden, kann lediglich auch ncht ausgechlossen werden.

 

Wenn ihr den Hund keine Mäuse jagen lasst und ihr nicht gerade in Süddeutschland wohnt ist das alles sehr überschaubar.

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