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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Klimawandel/Klimaschutz - Fakten und Ideen

Empfohlene Beiträge

vor 16 Minuten schrieb black jack:

Es geht  hier  ja eigentlich  um positive Bsp. 

 

Stimmt - also unterlässt man es tunlichst, Produkte z kaufen, die in Südpanien oder sonstwo auf der Welt  unter zweifelhaften Umständen produziert werden.

Theoretisch. Denn tun wird das kaum einer, wenn er an ganzjährige  die Verfügbarkeit des Obsts und des Gemüses gewöhnt ist.

Das wäre "positiv".

Negativ allerdings wären dann die (volks)wirtschaftlichen Effekte der Konsumverweigerung.

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Aber man  kann  schonmal die  Firmen unterstützen  durch  Konsum wie zb GEPA.

Einfach  da wo es unkompliziert  möglich ist,so kann man anfangen. 

Am Bsp. Südspanien sieht  man  ja irgendwer zahlt den Preis  damit  es hier  billig ist. 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb black jack:

Am Bsp. Südspanien sieht  man  ja irgendwer zahlt den Preis  damit  es hier  billig ist. 

 

Da muss man gar nicht nach Südspanien!

Ein Blick auf die Bedingungen, unter denen die Mitarbeiter der Versanddienste BEI UNS arbeiten, genügt.

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Ist ja  auch nur  ein  Bsp. 

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vor 6 Stunden schrieb black jack:

Es geht  hier  ja eigentlich  um positive Bsp. 

Sein Geld  für  Lebensmittel  anstatt  Kleidung  ausgeben würde  wie  auch  an @KleinEmma s Post  deutlich  etwas  verbessern.

Damit  kann  man  heute  Anfangen  🤗

 

Ein hochwertiger Blazer fürs Büro kostet bei Walbusch 100-150 Euro und man kann den ja nicht jeden Tag tragen und ewig das gleiche jedes Jahr wieder. Dann die Pullis und Blusen drunter und der ganze Rest, Schminke, Schmuck und passende Schuhe. Kann mir nicht vorstellen, dass man da noch viel Geld für Lebensmittel hat. Bei denen kann man auch am unauffälligsten sparen.

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Am 7.11.2019 um 16:33 schrieb Lique:

Schwer zu sagen, hab hier ja nie Fleisch gekauft. Mein Freund sagt allerdings, dass Fleisch in Deutschland unfassbar günstig sei im Vergleich.  

 

Bei uns sind die Lebensmittel allgemein billig in den Läden. Deshalb werden Bauern ja subventioniert. 
Damit auf jeden Fall jeder Bürger zu essen hat. ;) Denn ansonsten wirds ungemütlich in der Bevölkerung. 

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vor 7 Stunden schrieb Michelle003:

Bei uns sind die Lebensmittel allgemein billig in den Läden.

Kann man von bio nicht behaupten, die kriegen ja auch nicht die fetten Subventionen ab. Hier wird nicht Nahrung sondern Tierquälerei und Umweltzerstörung subventioniert.

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Biobauern bekommen Subventionen

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Aber nicht die fetten...

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Die größten Subventionen gehen an die großen Bauern. 

Je mehr Fläche man hat desto besser. Dann gibt es ganz ganz viele Unterschiedliche Programme. Almhaltung, Mutter-Kind-Haltung, Bio,  ... bekommen alle unterschiedliche Höhe an Subvention. Abhängig von Anzahl an Tieren, Große des Stalls, große der zu bewirtschaften Flächen....

Bio bekommt auch mehr als konventionelle Bewirtschaftungen. Allerdings nicht so viel mehr das es sich immer rentiert. Manches rentiert sich auch nur wegen der Subvention.

 

Wer Bio macht bekommt erstmal mehr Programmgeld aber hat weniger Gras/Ertrag. Wenn dann das Futter nicht reicht beispielsweise und man kann keine größere Fläche kaufen oder pachten, oder aber das kaufen/pachten  des Feldes kommt zu teuer dann muss man Futter kaufen und das rechnet sich nie. (Klar kann man das irgendwann abbezahlen und es amortisiert sich theoretisch, aber irgendwann gehen Menschen in Rente und viele Kinder übernehmen die Höfe nicht. Ergo lohnt sich nicht) Manche Bauern aber profitieren von der Umstellung auf Bio, auch finanziell. Das ist immer Einzelfallbetrachtung. 

Wenn es für Bauern so eine Art Programmberater gebe, vergleichbar mit einem Steuerberater, dann wäre das nicht schlecht.

 

Ich hab da ja Mal einem versucht zu helfen. Was die alles an Formulare haben ist gigantisch komplex. Ein richtiger Dschungel der Bürokratie. 

 

Im Grunde gebe ich dir aber Recht. Das große Geld fließt gerade zu den Höfen bei denen die meisten nicht die große Unterstützung hinschicken wollten. Würde alle selber direkt einkaufen wäre die Verteilung eine andere.

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