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Hundeforum Der Hund
Kimba28

Autoimmunerkrankung

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Hat denn keiner eine Idee?

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Hast du die Frage schon mal in einem Bulli Forum gestellt? Gerade Krankheiten die die Haut betreffen sind bei Bullis ja leider nicht selten

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Da gibt es sogar mehrere zu dieser Rasse, das hat mich jetzt überrascht. Und Krankheiten sind echt ein Thema.

 

Aber unter "Bulliforum" kommen VW Busse......

 

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Hallo. 

Ja hab das selbe auch in einem anderen Forum gestellt. Aber da antwortet auch keiner. Wisst ihr vielleicht ob eine Allergie eigentlich eine Autoimmunerkrankung ist? Denn wenn ja wäre das Rärsel bereits gelöst. Ich will nicht so ganz an Polio Ery irgendwas glauben. Lg

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Eine Autoimmunerkrankung ist keine Allergie, verhält sich aber ähnlich wie eine Allergie und kann Allergien auslösen, da der Körper sowieso angeschlagen ist.

 

Soweit ich aus deinem Allergietest erkennen kann, hast du auf Futter testen lassen. Davon würde ich persönlich abraten, da du nicht weißt ob die Vergleichspräperate gekocht, roh, geräuchert oder was weiß ich wurden. Das verändert die Zellstruktur. Ein hund der auf gekochtes Huhn reagiert, reagiert oftmals aber nicht auf rohes Huhn.

Das Beispiel das ich jedes Mal nenne: Ich reagiere auf rohe Paprika, sowohl bei Berührung, als auch bei Verzehr. Bei gegarrter Paprika habe ich das Problem gar nicht.

Ich würde dir im Bereich Futter daher eine Ausschlussdiät anraten, damit du deinem Hund noch eine halbwegs vernünftige Ernährung bieten kannst. Von Hering alleine kann ja keiner leben.

Ebenfalls würde ich dir anraten einen Allergietest für Umweltallergien zu machen. Das zu wissen, finde ich persönlich viel wichtiger, da man sich dagegen gar nicht wirlklich zu wehr setzen kann und gewisse Symptome viel besser differenzieren kann. Sollte dein Hund eine Umweltallergie, oder mehrere haben, würde ich dir eine Hyposensibilisierung empfehlen. Die hat bei uns sehr gut geholfen. Allerdings hat man da auch immer die Gefahr, dass sie nicht funktioniert oder nur Linderung verschafft. Zusätzlich ist sie anfänglich etwas kostspiellig, da man jede Woche spritzen lassen muss. Das schleicht sich aber aus, wir sind mittlerweile bei ca 3 Monaten. Man bezahlt dann einmal ca 150€ für die Injektion, mit der man bei einem 2 Monatrythmus dann etwa 1 Jahr hin kommt und dann nur noch etwa 8€ für jedes Mal der Injektion bezahlt.

Üblicherweise wird das für 2-3 Monate getestet. Schlägt der Hund nicht darauf an und ist keine Verbesserung zu erkennen, hört man damit auf, weil es nichts bringt.

 

Zur Autoimmunerkrankung kann ich dir leider nicht wirklich weiterhelfen :( Allerdings kann ich dir sagen, dass Bulldoggen allgemein viele Hautkrankheiten, Hormonstörungen, Kurzatmigkeit, Gelenk- und Muskelapparatsprobleme haben, je nachdem wie verzüchtet sie denn gerade sind :( Ich würde dir daher raten eine Versicherung abzuschließen (die für deine Rasse leider sowieso etwas teurer ausfallen wird), sonst stehst du eventuell irgendwann mit vielen teuren Rechnungen da, die im schlimmsten Fall alle auf einmal kommen.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg und deinem Hund wenig Krankheiten.

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Hallo.

Der Befund für die Umweltallergien sollte in den nächsten Tagen eintrudeln. 

Ausschluss Diät mach ich gerade mit Rind und Gurke da er auf Karotte allergisch ist. Von der Hyposensibilisierung bin ich nicht so begeistert weil sie selbst bei mir nicht funktioniert hat und ich ehrlich gesagt langsam Pleite bin. Die Kosten für den kleinen belaufen sich momentan schon auf 1500 Euro. Und der große Schwerverdiener bin ich auch nicht. Hab heute bemerkt das er sogar aufs Bürsten allergisch sein dürfte. Denn gleich nach dem Bürsten hat er wieder so kleine Beuöen auf den Seiten bekommen. Also ist eine Allergie keine Autoimmunerkrankung. Nur wie kann ich ihm Medikamentls helfen wenn man nicht herausfinden kann welche AIK es ist? Es könnte ja die Organe das Blut etc betreffen. Und ich weiß  echt nicht ob so viel Chemie ihn nicht erst recht kaputt macht. Hat er dich von Anfang an ziemlich starkes Zeug bekommen. Ich bin am Ende und er wahrscheinlich auch. Noch dazu bekomme ich mit dieser Symptomatik nirgendswo eine Versicherung. Hat mit die TA auch schon gesagt...

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vor 1 Minute schrieb Kimba28:

Hab heute bemerkt das er sogar aufs Bürsten allergisch sein dürfte. Denn gleich nach dem Bürsten hat er wieder so kleine Beuöen auf den Seiten bekommen.

Das klingt stark nach einer Allergie gegen Hausstaubmilben.

Mir tut es für dich und für den Hund leid, dass diese Rasse so kaputt gezüchtet wurde. Ich befürchte nur leider, dass es nicht einfacher werden wird. Dass du damit keine Versicherung bekommst, ist leider noch blöder. Bisweilen dachte ich immer, dass sich dann "nur" der Satz den man bezahlen muss sehr verteuert.

 

Off-Topic: Bei mir hat die Hyposensibilisierung auch nicht gewirkt, leider. Ich hab diese nach der erfolgreichen Behandlung meiner Hündin angefangen, weil ich eben gute Erfahrungen damit bei ihr gemacht habe. Bringt nur leider auch nichts, wenn es für dich nicht leistbar ist und du im Zweifelsfall mit noch mehr Ausgaben dastehst, die nicht wirklich geholfen haben.

Hier tagge ich dann mal @Freefalling und @Naschkatze die mit Citopoint(?) wohl gute Erfolge erzielt haben. Und die Kosten dafür, kenne ich auch nicht. Vielleicht ist das aber ein möglicher Ausweg für euch. Ich nehme mal leider stark an, dass dir hier zur Autoimmunerkrankung leider keiner wirklich etwas sagen kann. Ich gehe aber davon aus, dass die beschriebenen Symptome alle von einer Allergie her rühren. Und da könnte Citopoint vielleicht tatsächlich helfen.

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Hallo,

Rein vom Foto her würde ich auf eine Allergie tippen. Schuppt die Haut an der Stelle? Ist das Fell an einigen Stellen fettig? 

Ich habe von Autoimmunkrankheiten gar keine Ahnung und bin daher gespannt auf das Testergebnis der Umweltallergien. 

 

Sowohl Apoquel als auch Cytopoint funktionieren für uns. Letzteres würde ich aber nur empfehlen, wenn wirklich klar ist, dass es sich um schwer vermeidbare Allergene handelt. 

Wegen der Bürste.... aus welchem Material ist die? Vielleicht eine Nickel-Allergie? Mein Hund hat von seinen Allergien (Hausstaub, Pollen etc) nie Beulen. Aber das mit den Beulen ist typisch für eine Kontaktallergie. 

 

Fällt dir sonst was auf? Wenn er sich kratzt bzw wenn du meinst, er leidet gerade unter seiner Allergie... wie sieht das Zahnfleisch/ die Zunge aus? Hechelt er viel, tropft die Nase?

 

So ganz richtig habe ich Allergien auch noch nicht verstanden. Sie sollen ja mit der Psyche und dem Darm zusammenhängen. 

Ich lese weiter mit und hoffe, dass für dich irgendetwas hilfreich ist.

 

Edit: Gerade nochmal nachgelesen. Ihr habt schon Apoquel. Bringt das was? Welche Dosis bekommt er?

 

Ich habe das Shampoo Allermyl und ich dusche ihn damit so alle 4-8 Wochen. Das hilft ganz gut (man muss nur den richtigen Abstand finden, zu oft ist eher schlecht). 

 

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Noch ein Link:

 

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vor 7 Stunden schrieb Freefalling:

So ganz richtig habe ich Allergien auch noch nicht verstanden. Sie sollen ja mit der Psyche und dem Darm zusammenhängen. 

 

Naja, der Körper deutet etwas Ungefährliches als eteas Gefährliches.

 

Psyche? Durchaus, aber eben so wie bei jeder Krankheit.

Auch eine Erkältung erwischt dich viel stärker, wenn du psychisch nicht so fit bist. Aber eine Allergie als vor allem psychisch zu deuten finde ich sehr, sehr einseitig.

Der Darm ist im Moment an allem Schuld :lol:

 

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