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Hundeforum Der Hund
Gast

12 Wochen alter Labby stirbt durch Trainereinwirkung in Welpenstunde

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Was ich nicht ganz verstehe, warum glauben so viele  HH, dass ihr Welpe eine Hundeschule braucht?

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Verstehe die Diskussion gerade nicht so ganz, natürlich sind die Trainer schuld, die grob mit Hunden umgehen, auch wenn die HH oft genug sicher mit schuld sind? Und natürlich sind keine Trainer daran schuld, die es NICHT machen? Ich glaube, ich stehe etwas auf dem Schlauch. (Edit: und wir haben hier z.B. eine Trainerin, die speziell zu der Tätigkeit gekommen ist, weil die Hundeschulen/Vereine hier so grottig waren.)

 

Welpenkurse finde ich prinzipiell schon gut, hauptsächlich allerdings zum Spielen.

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@Tina+Sammy und du bist da der Meinung, dass du 99 % der Teilnhemern deine Meinung so zeigen könntest, also 99 Hunden vors Bein treten oder reglementieren und nur ein Halter würde etwas sagen, verstehe ich das ansatzweise richtig?

 

 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb Tina+Sammy:

MMER die Schuld beim Trainer suchen ist irgendwie... Schräg bis dumm 🤷‍♀️

 

IMMER??

Hier wurde die Schuld bei dem "Trainer" gesucht, der den Tod des Welpen verursacht haben soll.

Gegen Trainer, die ihren Job verstehen und andere HH kompetent anleiten, fiel doch kein Wort!

Ich verstehe den Vorwurf des "Trainer Bashings" hier wirklich nicht!

Kaum wird hier etwas über "Hundetrainer" geschrieben, fangen diese pauschalen Überempfindlichkeiten an.

 

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vor 5 Stunden schrieb Tina+Sammy:

Im Jahr 2019, wo so ziemlich jeder Mensch ein Smartphone oder Tablet oder Laptop hat und jeden gottverdammten Mist ergoogelt, erwarte ich eben irgendwie schon, dass derjenige/diejenige, die null Plan von Hundeerziehung hat, google mal bemüht.

 

 

:danke

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Problem dabei ist ja nur leider, dass auch im Internet die Meinungen unterschiedlich sind.

Da kann man sich im Zweifel auch genau das falsche heraus lesen.

 

Und C.M. im Fernsehen tut dann noch sein übriges.

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Natürlich sind Trainer immer schuld, wenn etwas nicht funktioniert....kennt man doch aus dem Fußball ;)

 

Aber im Falle eines toten Welpen der zumindest mal innerhalb einer Interaktion mit dem Trainer zu Tode war, kann man durchaus mal über Schuld oder nicht Schuld reden. 

Trainer ist nun mal keine geschützter Beruf und deswegen tummeln sich auf dem Gebiet eben durchaus genügend schwarze Schafe um die wirklich guten und engagierten Trainer eben in Verruf zu bringen. 

 

Und natürlich hat Tina und Sammy recht, ich gehe sogar noch weiter: Ein Großteil der Besitzer würde sogar total begeistert die Ausbildungsmethoden übernehmen, weil "Hat ja der Trainer Gesagt" und "die Rudeltheorie ist ja ganz schlüssig und ein bischen Zucht und Ordnung hat ja auch noch keinem geschadet".....momentan mehren sich auf aus Facebook wieder Postings in Hundegruppen, dass ja Gebrauchshunde anders behandelt werden müssen, und gerade Malis und Co gerade im Hundesport nicht zu Weicheiern erzogen werden dürfen. Stachler wäre ja gar nicht so schlimm.....

 

Und ja ich sehe Hundehalter auch durchaus in der Informationspflicht. Aber komischerweise kommt das selber denken in vielen Bereichen stark aus der Mode. Dank google. Leider wird aber dann nicht gegoogelt....

 

@Gusar: Weil dir in Deutschland gefühlt 90% aller Menschen erklärt das ein Welpe unbedingt in eine Hundeschule gehört. Wegen Erziehung ( kann man nicht selber !) und der Sozialkontakte. Ich werde nie vergessen, als ich mit Jaro letzten Herbst im Wald war und plötzlich jemand aus einer Wandergruppe zu Jaro meinte: "So sieht ein Hund aus, der regelmäßig eine Hundeschule besucht". Äh, nein. Ich habe meinem Hund diese Bildungseinrichtung sträflicher weise vorenthalten. Gehorcht trotzdem....manchmal. :) 

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Ich googel ja nur etwas wenn ich was wissen will. Wenn ich aber der Meinung bin daß ich Bescheid weiß google ich natürlich nicht, warum auch. Und wenn ich immer erlebt habe daß man so mit Tieren umgeht...und der Kleine wurde ja nicht verprügelt, sondern „nur“ festgehalten. 

Ich glaube, daß viele dabei nur zugucken würden. 

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vor 3 Minuten schrieb Siobhan:

Ich googel ja nur etwas wenn ich was wissen will. Wenn ich aber der Meinung bin daß ich Bescheid weiß google ich natürlich nicht, warum auch. Und wenn ich immer erlebt habe daß man so mit Tieren umgeht...und der Kleine wurde ja nicht verprügelt, sondern „nur“ festgehalten. 

Ich glaube, daß viele dabei nur zugucken würden. 

 

Ja.

Genau.

Menschen, die viel googlen, werden nicht unbedingt klüger.

Oftmals eher verwirrter.

Und nicht jedem kann man zutrauen, dass er ausgerechnet bei Google der Weisheit letzten Ratschluss erreicht.

Oder tiergerecht zu differenzieren in der Lage ist.

Genau die HH, die sich überfordert fühlen von der Frage wie sie es richtig machen können, verlassen sich auf "Hundetrainer".

Das ist ja das Perfide.

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In den allermeisten Fällen reicht doch einfach gesunder Menschenverstand und die Frage "Wie würde man selbst sich in der Situation fühlen, würde man selbst so behandelt werden wollen?"

Ist die Antwort "Nein", laß es! 

Eigentlich recht simpel.

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