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Hundeforum Der Hund
Estray

Kindheitserinnerungen...was ist bei euch auf dem Teller gelandet?

Empfohlene Beiträge

Walnusseis mit Sahne und Eierlikör 

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Wir  waren  4  Kinder, mussten sparen und In meiner Kindheit gab es  oft:

Apfelpfannkuchen

Möhrendurcheinander

Nudeln mit Ei und Curryketchup

Nudeln mit Bolognaisesauce

Kartoffelpüree mit RahmSpinat

Reibekuchen mit Apfelmuß

Kleine Hackbraten in Blätterteig

Fertigpizza Margherita  die sich jeder  noch  selbst belegen durfte

Sandwichtoast

 

An Festtagen:

Spätzle mit  Rahmgeschnetzeltem

Kassler in Blätterteig mit Kartoffelpüree

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Ich kann mich gar nicht richtig an Lieblingsgerichte erinnern.

Nudeln gab es bei uns eigentlich nie, höchstens in der Suppe.

Lecker waren natürlich Pfannkuchen, oder Kartoffelpuffer. Oder der Apfelkuchen von meiner Oma.

Gefüllte Tomaten, von denen ich aber immer nur die Füllung gegessen habe.

 

Samstags gabs immer was einfaches schnelles (Suppe oder so), Montags die Reste vom Sonntag.

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Am 20.8.2019 um 09:34 schrieb Fiona01:

Heiligabend gab es bei meinen Eltern schlesische Weißwurst paniert, fand ich ich schrecklich. :D

 

Paniert...😱

Bei uns gab es die schlesische WW immer im ebenso schlesischen "Weihnachtsessen", normalerweise am ersten oder zweiten Feiertag bzw. je nach Festtagsplanung auch an den Tagen danach: Eine dicke, klebrige Soße aus u.a. Honigkuchen (Frühstückskuchen) und Malzbier, mit Rosinen und Mandelblättchen. Darin dann die WW und dazu Salzkartoffeln und Sauerkraut. Geil! (Als Kind fand ich's halt okay -da fehlte noch der Nostalgie-Faktor.)

Als der schlesische Schlachter (sag 10x schnell hintereinander "schlesischer Schlachter"!) in meinem Heimatstädtchen den Laden dicht machte, ging die Suche nach adäquaten Alternativen los. Da war ich schon erwachsen und habe mich darüber gefreut, dass meine Mutter meine Besuche als Gelegenheit für außerweihnachtliche WW-Testessen genutzt hat.

 

Als Kind stand ich vor allem auf die süßen Sachen: Eierpfannkuchen, Milchreis mit Zimt, Zucker und Apfelmus, den bereits erwähnten Quarkauflauf mit Kirschen und unangefochtener Spitzenreiter: Dampfnudeln! Mit Blaubeersoße, Erdbeermilch oder ganz einfach Vanillesoße -mjam! Ehrlich gesagt gilt das eigentlich immer noch, aber man tut das seinem Körper halt nur noch gelegentlich an...

Aber Frikadellen mit Möhrengemüse, paniertes Schnitzel, Eier in Senfsoße, Plow (mit Hähnchen) und nicht zuletzt diverse Sonntagsbraten (solange es nicht ausgerechnet Tafelspitz war...) habe ich auch noch sehr positiv in Erinnerung. Und wahrscheinlich war da noch so einiges, was im Dunst der schwindenden Erinnerung untergeht.

Und den Russischen Hackfleischtopf aus dem Eröffnungspost fand ich auch super! Den gab es erst in meiner späteren Kindheit. Meine Mutter hatte irgendwo her so einen Stapel Rezeptkarten, von denen nur hin und wieder mal etwas ausprobiert wurde -und weil das ein (zumindest dem Namen nach) russisches Rezept war, war das wohl das erste (mein Vater war Russlanddeutscher). Laut unserem Rezept kamen allerdings Lauchzwiebeln rein -würde ich dafür auch jederzeit empfehlen.

(Und bei Chefkoch steht auch "saure Sahne" -hey, wenn das ein russisches Rezept sein soll, dann kommt nur Schmand in Frage! Aber typisch russisch kann es auch nicht sein, denn das heißt laut einigen meiner Kollegen grundsätzlich "Fleisch in Teig", in zahllosen Variationen. 😅)

 

Worauf ich als Kind am liebsten verzichtet hätte, waren Gurkengemüse (vor allem wegen des Dills), Rosenkohl und Suppen mit Suppenfleisch, allen voran Borschtsch! Rote Beete, säuerlich und Suppenfleisch -buuuh! Mitgegessen habe ich trotzdem, so war man halt erzogen.

Irgendwann gab es auch mal Sauerampfersuppe, weil das Zeug im Garten wuchs. 🤢 Da habe ich dann tatsächlich gestreikt.

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Ich finds lustig, das meiste was ihr schreibt gab es bei uns nie :35_thinking:

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vor 9 Minuten schrieb KuK:

Und bei Chefkoch steht auch "saure Sahne" -hey, wenn das ein russisches Rezept sein soll, dann kommt nur Schmand in Frage

Ist eigentlich das Gleiche. 

 

Wikipedia schreibt:

Schmand, auch Schmant oder Schmetten, ist ein stichfestes Milchprodukt aus Sahne – es handelt sich um saure Sahne mit erhöhtem Fettanteil von mindestens 20 %. In der Schweiz, Österreich und Südtirol wird das Wort "Schmand" nicht verwendet; das entsprechende Produkt ist Sauerrahm (Synonym für „saure Sahne“) mit standardmäßig 15 % Fett.

 

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vor 19 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Ist eigentlich das Gleiche. 

 

Wikipedia schreibt:

Schmand, auch Schmant oder Schmetten, ist ein stichfestes Milchprodukt aus Sahne – es handelt sich um saure Sahne mit erhöhtem Fettanteil von mindestens 20 %. In der Schweiz, Österreich und Südtirol wird das Wort "Schmand" nicht verwendet; das entsprechende Produkt ist Sauerrahm (Synonym für „saure Sahne“) mit standardmäßig 15 % Fett.

 

Es ist insofern zumindestens geschmacklich nicht das gleich da saure Sahne hier in der Regel nur 10% Fett hat, Schmand aber 30%. Und sauere Sahne ist im Geschmack deutlich säuerlicher. 

 

Bei uns gab es häufig:

 

Schnitzel oder Frikadellen mit Kartoffeln und Möhren, im Winter Wirsing und Rosenkohl

selbstgemachte Reibekuchen mit Apfelmus ( meine Mutter stand dafür stundenlang in der Küche)

Pfannkuchen

Eintöpfe aller Art

Königsbergerklopse

Leber mit Apfel-und Zwiebelringen und Kartoffelpü

 

Mein absolutes Lieblingsessen in der Kindheit:

 

Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen

Ente mit Rotkohl und Klößen

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vor 5 Stunden schrieb Siobhan:

 

Nudeln gab es bei uns eigentlich nie, höchstens in der Suppe.

 

Sind deine Eltern auch schon älter? Nudeln und Reis gab es bei uns auch höchste selten. 

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Ich bin ja auch schon älter...meine Eltern entsprechend auch 

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vor 39 Minuten schrieb Eifelkater:

Sind deine Eltern auch schon älter? Nudeln und Reis gab es bei uns auch höchste selten. 

 

Wie bei uns.

Es gab Kartoffeln in jeder Form.

 

 

Anfang der 70er Jahre machten wir das erste Mal Urlaub in Italien.

Schönes Hotel mit Vollpension.

Wir liessen an einem Abend das Essen ausfallen um in der Stadt PIZZA zu essen. Die hatten wir vorher noch nie gegessen!

 

Mein Vater hatte immer Angst vor Knoblauch - er wollte nicht stinken. Einmal hat es ihn doch erwischt. Während ich voller Stolz verkündete, ich hätte den Knoblauch aus dem Salat aussortiert.

In Wirklichkeit waren es Kapern gewesen. Ich hatte keine Ahnung, was das war und wie Knoblauch aussah.

 

Heute futtern wir das kiloweise.

 

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