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Hundeforum Der Hund
Mojo_LION18

Biss nach Narkose weitere vorgehensweise ohne Hundeversicherung

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Folgendes nur am Rande: Der TA hat euch den Hund wohl schon mitgegeben, als dieser noch sediert war. Habe ich das richtig gelesen?

Wenn der Hund noch nicht ausreichend wach ist, fördert dies u.U. aggressives und nicht einschätzbares Verhalten, wenn er Schmerz verspürt.

Ich würde, sollte irgendwann wieder ein Eingriff mit Sedierung ansteht, den TA unbedingt darauf hinweisen, dass du nur einen Hund mitnimmst, der

aif seinen eigenen Beinen aus der Praxis laufen kann.

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Wenn sie angegeben hat, dass sie vom eigenen Hund gebissen wurde, würde die Versicherung doch sowieso nicht zahlen.
So habe ich es aus dem Erstbeitrag verstanden...
Die Haftpflicht haftet nicht für Eigenschäden, nur für Fremdschäden.

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@benno0815 

Die Schwester wurde gebissen.

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Also....die Krankenkasse möchte hier prüfen, ob es sich um einen Regressfall handelt. Platt gesagt hat dein Hund einen Menschen verletzt und die Behandlung musste die Krankenkasse bezahlen, die ihre Mittel aus der Solidargemeinschaft bezieht (also aus der Versichertengemeinschaft). Nach den Buchstaben des Gesetzes zahlt der Verursacher den schaden. Wenn du keine Haftpflicht für den Hund hattest als es geschah, musst du der Krankenkasse nun die Behandlungskosten erstatten. Was genau habt ihr denn zu dem Vorfall bei welcher Stelle schon angegeben?

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vor 7 Stunden schrieb Mojo_LION18:

meine schwester hat im krankenhaus angegeben das sie von ihrem eigenen hund gebissen wurde oder besser gesagt von meinem hund

@gatil Ich habe aus diesem Satz abgeleitet, dass die Schwester im Krankenhaus gesagt hat, es sei ihr eigener Hund...

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Das kann doch beides zutreffen, wenn sie gesagt hat, dass es ihrer gewesen wäre- dann hat sie ihn eben danach der Schwester gegeben, weil es sie doch verunsichert hat. Erstmal interessiert die Krankenkasse die Kohle. Und eine Besitzerin die sich über den narkoseverwirrten Hund beugt, während der Schmerzen hat, da ist nur der Tierarzt am Unfall Schuld und nicht der Hund. Da erstattet auch niemand automatisch Anzeige, soweit ich weiss, die Haftpflicht greift meistens nicht innerhalb der Familie wenn ihr noch zusammenwohnt, selbst wenn sie noch rechtzeitig abgeschlossen wäre.

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Wenn die Schwester mit der Person, der der Hund gehört, zusammen lebt, würde glaube ich sowieso normal keine Versicherung zahlen? Zumindest meine ich, das ist normalerweise vom Schutz ausgeschlossen, genau wie wenn man selbst gebissen wird, aber korrigiert mich, wenn ich mich irre.

 

In dem Fall wäre die fehlende Haftpflicht aber in diesem konkreten Fall ja nicht Teil des Problems und niemand muss sich diesbzeüglich Vorwürfe machen.

 

Richtig doof wäre es dagegen gelaufen, wenn jemand gebissen worden wäre, der dich auf Schmerzensgeld verklagt oder wie schon erwähnt wurde der Hund größere Schäden verursacht hätte, z.B. durch das Laufen in den Straßenverkehr. Super leichtsinnig, keine Hunde-Haftpflicht zu haben und ich hoffe, du hast inzwischen eine abgeschlossen. Kann allerdings irgendwo verstehen, wenn man sich als Neuhundehalter da noch nie Gedanken drüber gemacht hat. Bei uns damals hat sogar die Züchterin daran erinnert, das vor dem Einzug des Welpen zu machen (wobei wir nur die vom Vorgänger-Hund übertragen mussten).

 

In Zukunft Hunde immer versichern und ich hoffe, die Kosten sind nicht allzu groß. Ansonsten dürfte aber nicht viel passieren, glaube nicht, dass die Krankenkasse mehr will als ihr Geld.

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Also, die Krankenkasse muss doch zahlen, wenn der eigene Hund beisst.  Oder ?

Meine Nichte wurde mal gebissen,  als sie zwei Hunde der Familie trennen wollte. Die Krankenkasse hat das anstandslos bezahlt.  

 

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Ich hätte da was in der Richtung angeben, dass ich mich versehentlich einem schlafenden Hund im eigenen Haushalt zu sehr genähert und diesen erschreckt habe, so dass der Hund aus dem Schlaf aufgeschreckt ist und in die Luft geschnappt hat, und dann mich versehentlich erwischt hat. Also eigene Unachtsamkeit im Umgang mit Hund im Haushalt und dass dafür leider kein gesonderter Versicherungsschutz besteht.

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Denkt euch nichts aus, schreibt die Wahrheit und wartet ab, was raus kommt.

Wenn ihr da jetzt irgendwelche Geschichten erfindet, um euch rauszureden, gibt das nur noch mehr Ärger, wenn es am Ende rauskommt, weil sich einer verplappert.

 

Gebt den Vorfall wahrheitsgemäß an.

Den Hund wird dir deshalb niemand wegnehmen. Im worst case wird die Krankenkasse die Erstattung der Behandlungskosten fordern.

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