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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Die Notwendigkeit der Jagd ohne Raubtiere

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Ich hab heut diese Doku gesehen:

https://www.arte.tv/de/videos/075173-000-F/die-rueckkehr-der-woelfe/

 

Fand ich ein recht schönes Beispiel dafür, daß sich der Bestand nicht von allein reguliert, sondern Pflanzenfresser ohne natürliche Feinde ganze Landschaften zerstören können.

Die Zusammenhänge und deren Bedeutung für ein Ökosystem werden, find ich, recht gut erklärt.

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Der Titel klingt aber genau nicht nach großen Beutegreifern, eher wie Werbung für Schießwütige...

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Nach dem Alpha Hierarchiekram konnte ich leider nicht mehr gucken.

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Ich habe schon bei der Erwähnung des Begriffes "natürliches Gleichgewicht" aufgegeben.

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Schade, dass der Titel gleich eine Meinung enthält.

Auch schade, dass ich das Video hier nicht sehen kann.

 

Hier mal eine andere Meinung, zu den vermeintlichen Tatsachen.

 

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@Lique Das ist durchaus so beabsichtigt, wie oft liest man das Argument " Der Wildbestand reguliert sich schon von allein durch das Nahrungsangebot". Da ist diese Doku echt ein guter Gegenbeweis. Ich find's eben so schade, daß Kommentare zu Jägern nicht nur eine Wertung, sondern häufig sogar eine Abwertung enthalten (Schießwütige). Ganz bestimmt ist nicht jeder Jäger schießwütig, ein verantwortungsvoller Jäger wird weitgehend nur beobachten und nur eingreifen, wenn es nötig ist. Ein guter Jäger ist ein Naturschützer, wird aber dennoch abqualifiziert, traurig...

Über VPN solltest das Video übrigens schauen können. Opera VPN soll für Geoblocking ganz brauchbar sein, ist allerdings kein echter VPN, sondern ein Proxy.

 

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Dabei wird ja in der Dokumentation von einem  Parkranger die gegenteilige Aussage gemacht... Ursprünglich haben sie die Wölfe geschossen um mehr Hirsche schiessen zu können (also um insgesamt mehr zu schießen). Aber von der üblichen Fortpflanzungssteigerung unter Jagddruck und-stress scheinen sie nichts geahnt zu haben. Jedenfalls hat das wie üblich  nicht geklappt mit der Populationsregulierung.

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@gebemeinensenfdazu Wenn du die Doku geschaut hast, hast du auch mitbekommen, daß über mehrere Jahrzehnte gar nicht gejagt wurde. Dennoch hat sich da nichts "von selbst reguliert". Die Gründe waren vorrangig auch nicht, um mehr Hirsche schießen zu können, sondern die Unterscheidung zwischen guten und bösen Tieren. Der Wolf wurde überall als Feind des Menschen ausgerottet.

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Aber es waren doch Jäger, die die Wölfe schossen, also haben die erst das Gefüge zerstört.Insofern dokumentiert die Sendung doppelt, dass menschliche Jagd keinen ökologischen Nutzen hat.

Wahrscheinlich wären die Wölfe von selbst irgendwann wieder eingewandert oder die Vegetation hätt sich angepasst, mit weniger Futter wären dann auch die Hirsche weniger geworden...aber das hätte weniger National- Parkbesucher angelockt.

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Seit 1968 wurde nicht mehr gejagt und die Hirsche haben sich ungebremst vermehrt. Was ist dann nun die Lösung, wenn die natürlichen Feinde fehlen? Das Wild einfach ganze Landstriche kahl fressen lassen? 

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