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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Die Notwendigkeit der Jagd ohne Raubtiere

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vor 12 Minuten schrieb Zurimor:

@Lique Das ist durchaus so beabsichtigt, wie oft liest man das Argument " Der Wildbestand reguliert sich schon von allein durch das Nahrungsangebot". Da ist diese Doku echt ein guter Gegenbeweis. Ich find's eben so schade, daß Kommentare zu Jägern nicht nur eine Wertung, sondern häufig sogar eine Abwertung enthalten (Schießwütige). Ganz bestimmt ist nicht jeder Jäger schießwütig, ein verantwortungsvoller Jäger wird weitgehend nur beobachten und nur eingreifen, wenn es nötig ist. Ein guter Jäger ist ein Naturschützer, wird aber dennoch abqualifiziert, traurig...

Über VPN solltest das Video übrigens schauen können. Opera VPN soll für Geoblocking ganz brauchbar sein, ist allerdings kein echter VPN, sondern ein Proxy.

 

Danke für den VPN Tipp. Kann ich damit auch Sommerhaus der Stars schauen? :D

 

 

Ich freu mich auf den Tag, an dem ich einen nicht schießwütigen, verantwortungsvollen Jäger kennenlerne. Für mich ist das Jägertum in Deutschland durch Kultur und Tradition vergiftet. Ist ja sonst nicht so üblich, bei der Arbeit Alkohol zu trinken, nur als Beispiel. 

Deshalb wären mir weiterhin staatlich angestellte Wildhüter lieber. Wie etwa in der Schweiz.

 

 

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@Lique Also, unser Jäger hier im Revier scheint ganz in Ordnung. Ist wohl auch Angestellter der Stadt Köln.

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vor 5 Minuten schrieb Zurimor:

@Lique Also, unser Jäger hier im Revier scheint ganz in Ordnung. Ist wohl auch Angestellter der Stadt Köln.

Vielleicht ist das in Süddeutschland extremer, wäre ja nicht das erste Mal. 😉

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vor 15 Minuten schrieb Zurimor:

Seit 1968 wurde nicht mehr gejagt und die Hirsche haben sich ungebremst vermehrt. Was ist dann nun die Lösung, wenn die natürlichen Feinde fehlen? Das Wild einfach ganze Landstriche kahl fressen lassen? 

Die Landschaft passt sich an, keine Sorge, eine Wüste entsteht nicht daraus. Dass die Wölfe nicht wieder eingewandert sind, dürfte daran liegen, dass sie auf dem Weg geschossen wurden...

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@gebemeinensenfdazu Aber sicher, und deswegen wurden sie in den 90ern auch absichtlich dort ausgesetzt, nachdem seit 68 das unter Kontrolle bringen durch Abschuss aufgegeben wurde und die Hirsche alles kahl fraßen. Wo nichts in der Nähe ist kann auch nichts einwandern. Nimm doch mal deine Brille ab, das nervt. In Deutschland hat's über 100 Jahre gedauert bis der Wolf zurückkehrte.

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vor 42 Minuten schrieb Lique:

Ich freu mich auf den Tag, an dem ich einen nicht schießwütigen, verantwortungsvollen Jäger kennenlerne. Für mich ist das Jägertum in Deutschland durch Kultur und Tradition vergiftet. Ist ja sonst nicht so üblich, bei der Arbeit Alkohol zu trinken, nur als Beispiel. 

Deshalb wären mir weiterhin staatlich angestellte Wildhüter lieber. Wie etwa in der Schweiz.

 

ich kenne gleich mehrere ... :) 

 

auch wenn Du das Glück noch nicht hattest, es gibt sie wirklich!

 

Edit:

und die bilden sogar ihre Hunde mit Clicker und positiver Verstärkung aus! :) 

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Ich auch !! Und zwar alle in Süddeutschland.

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vor einer Stunde schrieb Lique:

Ich freu mich auf den Tag, an dem ich einen nicht schießwütigen, verantwortungsvollen Jäger kennenlerne. Für mich ist das Jägertum in Deutschland durch Kultur und Tradition vergiftet. Ist ja sonst nicht so üblich, bei der Arbeit Alkohol zu trinken, nur als Beispiel. 

Deshalb wären mir weiterhin staatlich angestellte Wildhüter lieber. Wie etwa in der Schweiz.

 

Ist prinzipiell beides das Gleiche, die Aufgaben überschneiden sich. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wildhüter

Außerdem gibt's auch noch den Ranger, der ebenfalls ein Wildhüter oder Berufsjäger ist. Das Problem mit dem "Jäger" sind wohl vor allem die Hobbyjäger, die oft tatsächlich einfach nur schießwütig sind und dadurch einen ganzen Berufsstand in Verruf bringen, die haben mit dem Beruf des Jägers allerdings recht wenig zu tun. Auch deshalb wurde der Begriff "Ranger", der im nordamerikanischen Raum eine hohe Wertschätzung genießt und auch in Europa positiv verknüpft ist, ins Deutsche übernommen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ranger_(Schutzgebietsbetreuer)

Letztlich ist der Ranger aber auch nichts anderes als ein Wildhüter oder eben Berufsjäger. Ich find's schade, daß zwischen Menschen, die am Wochenende durch den Wald stampfen und nur was vor die Flinte bekommen wollen und richtigen Jägern oft nicht unterschieden wird und alle in einen Topf geworfen werden,  damit tut man Vielen Unrecht. 

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@Zurimor Ich finde es eher befremdlich zu meinen, dass dieser Nährboden nicht besetzt würde, sondern eine Wüste entstünde wegen der Hirsche...Das Habitat wird früher oder später in jedem Fall von einer angepassten Art besiedelt.

Und was dein Deutschland Beispiel angeht....Europa ist einen Hauch dichter besiedelt mit mehr Infrastruktur ,bewirtschafteten Feldern, gefährlichen Straßen ,etc.- da schreckt einfach viel mehr ab, bzw. birgt großes Unfallrisiko.

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@gebemeinensenfdazu Nicht Wüste, Steppe.

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