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Hundeforum Der Hund
mouse85

Leinenaggression und Roller:-(

Empfohlene Beiträge

vor 2 Stunden schrieb Renegade:

Dass es hier im Forum oft gegen @Gerhard geht, habe ich auch schon bemerkt.

Und mit manchen seiner Posts gehe ich absolut nicht konform.

 

Es geht nicht gegen Gerhard, sondern gegen Gerhards Ansichten. Kleiner, aber wichtiger Unterschied.

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vor 9 Minuten schrieb Zurimor:

 

Es geht nicht gegen Gerhard, sondern gegen Gerhards Ansichten. Kleiner, aber wichtiger Unterschied.

 

Danke! Was würde ich nur ohne dich machen....😎

Aber vlt. hast du dazu ja auch 'ne Meinung, was das Besprochene bzw. Gefragte angeht?

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Ich glaube es geht zusätzlich noch um die Art wie man es formuliert und die ist oft genug mehr als "holprig".

Anschuldigungen bringen in solchen Augenblicken nichts, und man sollte sich den Frust vielleicht anderweitig von der Seele schreiben. Viele gehen dann dazu über einen neuen Thread zu erstellen und ihrem Ärger Luft zu machen.

Vielleicht wäre das ja auch eine Lösung für Gerhard. Den erstellten Thread kann er ja durchaus hier verlinken.

 

Zum Thema Hundesitter:

Ich bin auch kein Freund davon. Aber bei vielen Hunden dauert es durchaus, bis sie alleine bleiben können. Der ein oder andere spannt dann Familie oder Freunde ein, andere haben diese Möglichkeit nicht und spannen für diese Zeit eben einen Hundesitter ein.

Für den Hund definitiv schöner, nochmal Auslauf zu bekommen, als ewig nur zu warten.

Ebenso gibt es ja durchaus Besitzer, die plötzlich eine andere Arbeitsstelle haben, fde mit dem Hund nicht mehr 100% vereinbar ist.

Da kaum ein Mensch 10 Jahre in die Zukunft planen kann, finde ich solche Lösungen ab und zu durchaus vertretbar. Man merkt ja, ob der Hund damit zurecht kommt.

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Wieso werden wieder auf Biegen und Brechen in jeden Post von Neuusern irgendwelche Probleme der Hundewelt reinprojiziert und drauflos geprügelt? Ist da wieder eine wilde Kampagne auf Facebook?

 

Bitte einfach nochmal den Eingangsbeitrag durchlesen. Da steht doch kaum was zum Hintergrund, der hier vorgeworfen wird. Das passiert doch jeden Tag, dass ein Hund nicht auf den Besitzer reagiert und andere Hunde angeht. Kommt auch vor, wenn Halter und Hund den ganzen Tag zusammen sind.

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Am 28.8.2019 um 21:27 schrieb Gerhard:

Hurra! Da gibst du Geld für sinnvolles aus. Offensichtlich haben die Deppen dir das eingebrockt. Aber egal. Wichtig ist doch nur, dass der Hund von anderen versaut wird und ihr nur zeitweise euer Spielzeug habt.

 

Ich habe eine Weile nicht in das Forum geschaut.

 

Ich habe meinen Hund mit meinem Ex-Partner geholt. Es war abgesprochen gewesen, dass wir uns das mit ihm aufteilen (er hat zu dem Zeitpunkt noch studiert, ich habe bereits gearbeitet und zu dem Zeitpunkt in einem neuen Job in der Probezeit).

 

Wir trennten uns dann mit meinem Freund (bzw. er ließ mich und unseren Welpen sitzen). So, da war ich dann und musste in meinem neuen Job und in der Probezeit irgendwie klarkommen. 

 

Für mich bedeutet einen Hund zu haben eine Verantwortung zu übernehmen und ihn nicht, weil es bequem ist, abzugeben. 

 

Deswegen ist mein Hund auch in Betreuungsgruppen damit ich in der Zeit arbeiten kann aber sie beschäftigt wird, weil ich anders ihr hochwertiges Futter und auch unser Leben nicht finanzieren könnte.

 

Ich finde es eine unglaubliche Frechheit, wie du dich hier hinstellst und mich verurteilst OHNE meine persönliche Situation zu kennen!

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vor 43 Minuten schrieb mouse85:

Für mich bedeutet einen Hund zu haben eine Verantwortung zu übernehmen und ihn nicht, weil es bequem ist, abzugeben. 

 

Jein.

Meiner Ansicht nach sollte in so einer Konstellation, wie du sie beschreibst, vor allem das Wohl des Hundes ausschlaggebend sein.

Wie du deinen Hund so beschreibst, sieht es für mich schon danach aus, dass er Stress hat.

Verantwortung übernehmen ist schön und gut. Aber nur, wenn man die Verantwortung auch schultern kann. Sonst ist der Hund der Leidtragende.

 

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vor 1 Minute schrieb Renegade:

 

Jein.

Meiner Ansicht nach sollte in so einer Konstellation, wie du sie beschreibst, vor allem das Wohl des Hundes ausschlaggebend sein.

Wie du deinen Hund so beschreibst, sieht es für mich schon danach aus, dass er Stress hat.

Verantwortung übernehmen ist schön und gut. Aber nur, wenn man die Verantwortung auch schultern kann. Sonst ist der Hund der Leidtragende.

 

Also wenn es nach euch geht, sollten alle Hunde die mal "Stress" haben oder an Leinenaggression leiden, in eine neue Familie kommen? Herzlichen Glückwunsch, die Tierheime und Pflegestellen werden sicherlich immer voller werden.

 

Ihr scheint hier echt die perfekten Hundebesitzer mit den perfekten Hunden zu sein. Kein Wunder, wieso ich so selten in das Forum schaue...es kotzt mich einfach nur an, wie die Leute hier niedergemacht werden ohne die Leute überhaupt persönlich zu kennen. 

 

Sicherlich gibt es Ausnahmen, wenn ich mit dem Hund nicht mehr raus könnte (weil ich im Rollstuhl sitze) oder Ähnliches. Oder wäre es besser, meinen Hund 9 h alleine zu lassen an 5 Tagen die Woche, als ihr einen Gassiservice zu ermöglichen?

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Sorry, wenn meine Beiträge bei dir so angekommen sind.

Bedenke aber bitte, dass zu einer guten Hundehaltung mehr gehört als alles organisiert zu bekommen.

Bindung ist da nur eins der Stichworte.

Dass der Gassi Service für deinen Hund nicht das Non plus ultra war/ist, beschreibst du ja selbst.

Und 9 Stunden alleine lassen? ich bitte dich! Das ist doch nun wirklich keine ernstzunehmende Option.

Mehr habe ich zu diesem Thema nicht beizutragen.

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vor 49 Minuten schrieb Renegade:

Sorry, wenn meine Beiträge bei dir so angekommen sind.

Bedenke aber bitte, dass zu einer guten Hundehaltung mehr gehört als alles organisiert zu bekommen.

Bindung ist da nur eins der Stichworte.

Dass der Gassi Service für deinen Hund nicht das Non plus ultra war/ist, beschreibst du ja selbst.

Und 9 Stunden alleine lassen? ich bitte dich! Das ist doch nun wirklich keine ernstzunehmende Option.

Mehr habe ich zu diesem Thema nicht beizutragen.

Naja, dann hätten Kinder die in der Kita sind, auch keine Bindung zu ihren Eltern. Also wenn wir deiner Argumentation folgen?

 

Meine Hündin weiß ganz genau, ich füttere sie morgens und abends, wir gehen zusammen schlafen, ich bin immer morgens und abends mit ihr draußen...sie hat natürlich eine Bindung zu mir. Das Wochenende bin ich meistens komplett mit ihr. 

 

Nein, Gassiservice ist absolut nicht optimal aber meine persönliche Situation hat sich halt nun mal verändert.

 

Ist ja schön, dass es keine Option für dich ist aber ich kenne auch Hunde, die den ganzen Tag alleine sind und die damit auch zu Recht kommen. Nicht jeder kann sich wie ich einen Gassiservice leisten. Und die Tage, wo ich arbeiten bin, verpennt mein Hund (sehe ich auf der Kamera). Ich lasse sie maximal 6-7 h alleine (dafür arbeite ich an anderen Tagen länger) aber ich verurteile keine Hundebesitzer, die ihre Hunde auch mal 9 h alleine lassen. Nicht alle Hunde leiden darunter. Man kann doch nicht so krass pauschalisieren. 

 

Jeder Hund ist individuell so wie jedes Kind und jeder Mensch individuell ist. 

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Ich bin grade auf diesen Fred gestoßen und reibe mir die Augen. Wer darf denn nach der hier vorherrschenden Meinung einen Hund halten? Nur wer den ganzen Tag daheim ist oder den Hund mit zur Arbeit nehmen kann? Fremdbetreuung ist Mist, und alleine lassen geht schon gar nicht. Hundehaltung nur noch für Privilegierte mit maßgeschneiderten Arbeitsplätzen?

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