Jump to content
Hundeforum Der Hund
Kiki123

Shiba Inu oder eine andere Rasse? Oder gar kein Hund?

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden schrieb benno0815:

Man stelle sich das nur mal vor, ein Kind, dass in einem Laufstall eingesperrt wird, für 8 oder 9 Stunden, ohne menschliche Zuwendung und Ansprache.

 

De Folgen sind als "Hospitalismus" bekannt.

 

Die einzig richtige Entscheidung ist: gar kein Hund!

 

Viele Tierheime suchen "Gassigeher". Gar kein schlechter Ersatz, wenn man selbst keinen Hund halten kann.

Man lernt auch sehr viel, weil die Hunde oft "nicht einfach" sind. Das hilft sicher eine Menge, wenn die Lebensumstände später doch einen eigenen Hund zulassen.

In guten Tierheimen hat man auch Unterstützung durch das Personal. Hier im Ort gibt es vorher eine Schulung.

 

Ich habe mir auch jahrzehntelang einen Hund "verkniffen", weil es einfach nicht passte.

Man kann ganz gut leben mit einem "Sehnsuchts-Seufzer" beim Anblick eines Hundes, der in das eigene "Beuteschema" passt.

 

Am 2.9.2019 um 22:19 schrieb Kiki123:

Ich bin 20 Jahre alt [...] Im September 2020 mache ich mein Examen und im Januar 2021 fange ich erst wieder das arbeiten an. [...]

 

Mit 20 hatte reichte meine Vorausplanung bis zu Party am nächsten Wochenende oder maximal bis zum nächsten Urlaub ... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aaaah ich hasse es wirklich dass vom Alter abhängig zu machen @DerOlleHansen

Aber wer nicht mal seine Traumrasse schreiben kann und zudem erwartet dass man der Hund wie ein Roboter abgestellt wartet bis man nach Hause kommt sollte wirklich auf einen Hund verzichten oder sein Leben anpassen.

Ich würde ja letzteres empfehlen :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Minute schrieb sampower:

Aaaah ich hasse es wirklich dass vom Alter abhängig zu machen

Da bin ich auch drüber gestolpert. Es sind einfach nicht alle gleich. Zumal heutzutage die wenigsten ihr Leben 16 Jahre im vorraus planen können. 

Ich würde auch bei Schichtarbeit nicht unbedingt abraten ABER dafür braucht es dann einen Partner, der das aufheben kann und dann eben da ist.

Und wenn das mit dem Partner nicht klappt, dann muss man sich vorher drüber im klaren sein, ob man sich dann anderweitig Arbeit sucht, auf Teilzeit umstellt, oder ob das gar nicht in Frage kommt.

Sollte letzteres der Fall sein, Rate auch ich, zu gar keinem Hund.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich schließe mich den Meinungen an, die abraten einen Hund bei einer Vollzeitbeschäftigung zu halten. Ohne eine Betreuung grenzt das für mich ansonsten an tierquälerei. Der Hund würde sein Leben damit zubringen zu schlafen und zu warten. Auch wenn Hunde den Großteil des Tages schlafen, wissen sie auch dabei gern Ihre sozialPartner um sich. Lia liebt zum Beispiel Kontaktliegen. Auch wenn sie tief und fest schläft, muss sie auf mir, neben mir oder zumindest mit einem Körperteil an mir liegen. Deine Lebensumstände passen also -nach meinem Dafürhalten- nicht gar nicht, es bedarf aber einer Betreuung. Die lange Eingewöhnung wäre für einen Welpen klasse, aber wenn du wieder auf Arbeit musst, braucht es einfach jemanden der dich unterstützt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...