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Hundeforum Der Hund
Cautic

Ersthund - welche Rasse?

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Am 6.9.2019 um 20:58 schrieb gebemeinensenfdazu:

Nee, die kriegen Stehohren und eben nicht die gewünschten Stehkippohren. An diese Stehohren wird ein Gewicht drangehängt (Münze oder ähnliches) damit die Spitze hängt.  Bei Collies finde ich natürliche Stehohren hübscher als die abgeknickten Teile.

Du scheinst dich ja in allen Sachen gut auszukennen aber bei mir kein netter  Tip ob ich reden soll oder Hund an Leine machen soll

 mobbe jemand anderes

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Vielen Dank für die vielen Antworten :) Ich werde versuchen, auf möglichst alle Antworten einzugehen!

 

Langhaarige Hunde sind irgendwie nicht so meins. Die aktuelle Schäferhündin meiner Tante ist auch ein langhaariges Exemplar, man muss sie ständig kämmen und überall im Fell bleibt alles hängen.
Dass viele Eigenschaften nicht von der Rasse, sondern von der Erziehung und Sozialisation abhängen, ist mir klar. Auch wenn ich mit Hunden aufgewachsen bin, würde ich mich als Anfänger bezeichnen. Klar habe ich den Hunden als Kind ein paar Tricks beigebracht, aber ich hatte nie selbst die komplette Verantwortung für die Erziehung. Und natürlich werde ich auch eine Hundeschule besuchen und auch meine hundeerfahrene Tante und hundeerfahrene Freunde werden mich unterstützen. Eine Bekannte von mir hatte das aber auch alles und sich einen Australian Shepherd gekauft, der Hund ist heute mit zwei Jahren unberechenbar, in der Wohnung greift er sowieso an, aber auch draußen wird vor allem nach Männern geschnappt. Natürlich gehört da auch eigene Blödheit dazu, in der Hundeschule wusste sie stets alles besser und als es anfing hieß es noch, das sei nur eine pubertäre Phase und geht wieder weg. Wirklich daran arbeiten tut sie aktuell auch nicht. Am meisten leidet darunter ihr Freund, mit dem sie zusammenwohnt, der keinen Besuch mehr empfangen kann. Mein Freund ist sein bester Freund, daher rühren auch die Ängste - er will einfach nicht, dass es ihm genauso geht, dass keiner mehr vorbeikommen kann, weil wir einen Hund haben. Ich bin natürlich verantwortungsbewusster, lasse mir gerne Ratschläge geben und bin auch bereit, Arbeit und Zeit in die Erziehung zu stecken. Aber irgendwo ist da schon noch eine kleine Angst, dass ich es nicht hinbekomme, weil mir die Erfahrung fehlt. Und klar kann auch ein Labrador je nach Anlage und Erziehung ein aggressives Biest werden, aber ich denke, die Chancen sind geringer, wie wenn man von Anfang an einen Hütehund wählt. Die Bekannte träumt übrigens von Welpen und einer Ausbildung zum Therapiehund mit dem Australian Shepherd - so viel dazu.

Die Tierheime in der Umgebung klappern wir bereits seit 2 Jahren ab, da unsere erste Idee auch war, einen Vierbeiner ohne Zuhause aufzunehmen. Wenn wir einen Hund finden, den wir uns vorstellen könnten, dann sind es meistens die gleichen Dinge: zu alt, verträgt sich nicht mit Katzen (die Eltern von meinem Freund haben eine aufgenommen, die bei einem Umzug einfach in der Gegend zurückgelassen wurde), verträgt sich nicht mit Kindern oder das Tierheim empfiehlt, den als Anfänger nicht zu nehmen.
Berger Picards gefallen mir leider auch überhaupt nicht... Das Fell ist so zottelig. Der Elo hat auch zu lange Haare, genauso wie der Wolfsspitz und der Eurasier. Kromfohrländer gefallen mir auch überhaupt nicht... Zum Australian Cattle Dog gehen die Meinungen sehr auseinander, ich kenne die Rasse noch nicht, daher werde ich wohl erstmal lesen. Genauso geht es mir mit dem Lappländischen Rentierhund, da muss ich auch erstmal lesen :)

Mein Freund ist wie gesagt sehr für Labrador oder Golden Retriever. Für mich scheiden Golden Retriever wegen dem langen Fell schon aus. Labradore wären da schon eher was. Nun gibt es da Show- und Arbeitslinien. Persönlich kenne ich hauptsächlich Labradore aus Showlinien und die gefallen mir überhaupt nicht, die Köpfe sind zu brachial, die Lefzen hängen zu tief, insgesamt sind die mir zu "stark" vom Körperbau her. Daher käme nur die Arbeitslinie in Frage und da wäre dann die Frage, ob das zu den oben beschriebenen Verhältnissen passt. Und die andere Unsicherheit betrifft die Farben. Für mich wäre das Charcoal oder Silver, wenn ich schon meine Spitzohren und meine blauen Augen nicht bekomme. Während die einen behaupten, das wäre eine richtige Farbe, die nur von vielen Vereinen nicht anerkannt ist, behaupten andere, da wäre Weimaraner eingezüchtet und die Labradore in den Farben würden auch Eigenschaften des Weimaraners aufweisen, der natürlich absolut nicht geeignet für Anfänger und auch nicht für unsere Bedürfnisse ist. Weiß da jemand etwas Genaueres?
Das mit der Hitliste ist eine sehr gute Idee. Wahrscheinlich werden die Fetzen fliegen... Mir ist die Eignung zum Rettungshund am Wichtigsten, ihm wahrscheinlich der nicht vorhandene Wach-/Hütetrieb. Keine Ahnung, ob wir da eine Einigung erzielen können...
Leider kommen wir nicht aus dem Norden, sondern aus dem Süden. Rottweiler sind schöne Hunde, aber in der Regel wohl eher Exoten bei den Rettungshunden als eine dafür gemachte Rasse.

Interessant finde ich die Erwähnung von Border Collies :D Mir wird eigentlich überall von Border Collies abgeraten, weil sie relativ laut und schon sehr wachsam sind. Ich kenne vier und bei drei davon kommt man nicht durch den Garten zur Haustür, ohne dass jemand schreit... Vielleicht auch nur falsch erzogen. Aber wenn das so 3/4 nicht hinbekommt, traue ich mir das als Anfänger auch nicht unbedingt zu... Oder es sind einfach wirklich irgendwelche Modelinien und ich müsste nur darauf achten, einen ordentlichen Züchter zu finden... Kurzhaarig gibt es die ja auch.
Genau, es geht nicht um das Bellen an sich, das stört weniger, auch ein freundlicher Kläffer ist okay, wenn Besuch kommt. Aber es sollte nicht ausarten zu Dauergebell bei Besuch oder Postbote. Die Hundesitter sind rüstige Rentner mit +-60, also ausreichend standfest ;)
Den Islandhund kenne ich, habe in Deutschland aber noch keinen kennenlernen können...Chodsky pes kenne ich noch nicht, muss ich auch erstmal lesen.
Vielen Dank schonmal für die vielen Rückmeldungen ;)

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vor 26 Minuten schrieb Cautic:

Für mich wäre das Charcoal oder Silver, wenn ich schon meine Spitzohren und meine blauen Augen nicht bekomme. Während die einen behaupten, das wäre eine richtige Farbe, die nur von vielen Vereinen nicht anerkannt ist, behaupten andere, da wäre Weimaraner eingezüchtet und die Labradore in den Farben würden auch Eigenschaften des Weimaraners aufweisen, der natürlich absolut nicht geeignet für Anfänger und auch nicht für unsere Bedürfnisse ist. Weiß da jemand etwas Genaueres?

Es sind Mischlinge, je nach Quelle F1 oder F2 Weimaranermischlinge oder aber engstgezüchtete Mehrgenerationsvermehrungen von Weimranermischlingen mit dem Aussehen und grob dem Wesen eines Labradors aber massiv verkleinertem Genpool und entsprechenden Gesundheitsbeeinträchtigungen.

Btte auf keinen Fall diese Farben kaufen, beim ordentlichen Züchter gibt es die sowieso nicht.

Ein ACD ist durchaus ein Hund mit Wach- und Schutzambition, auch in Bezug auf andere Hunde ist er häufig nicht ganz einfach, als Ersthund ohne Hüteaufgabe würde ich davon absehen, weiss auch ehrlich nicht, warum @Annali den vorgeschlagen hat, vielleicht kann sie das ja nochmal erläutern. @KäptnKörkist schon lange Halter dieser Rasse,  seinen Rat.würde ich hoch einschätzen, auch in bezug auf die Border Collies. Da muss man echt sorgfältig gucken, dass man keinen Spezialisten erwischt, der ohne Hüteaufgaben und geeignetes Umfeld an Verhaltensstörungen erkrankt.

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vor 36 Minuten schrieb Cautic:

Ich werde versuchen, auf möglichst alle Antworten einzugehen!

Wer in deiner Antwort völlig untergegangen ist ist der Kurzhaarcollie. Ich weiß nicht, ob du den absichtlich ausgespart hast.

Ich bin nun keine Kennerin der Rasse, aber nebenan wohnt zufällig einer, und das ist absolut ein Anfängerhund, ein ganz netter Kerl. Ob er als Rettungshund geeignet wäre, kann ich aber nicht beurteilen, da seine Halter absolut keine sportlichen Ambitionen haben. 

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vor einer Stunde schrieb Cautic:

Leider kommen wir nicht aus dem Norden, sondern aus dem Süden. Rottweiler sind schöne Hunde, aber in der Regel wohl eher Exoten bei den Rettungshunden als eine dafür gemachte Rasse.

 

Ben, seines Zeichen Rottimix und absolut begeistert bei der Arbeit :D (DRK Stuttgart, weiß ja nicht wo aus dem Süden du kommst)

https://www.facebook.com/Ben-Jaucheprinz-778284075524554/

 

Es gibt auch noch Rottis die nicht wie fette Schweine gezüchtet werden, sondern eher eine sportliche Figur haben. Ich kenne sogar Berner Sennenhunde als Flächensuchhund. Also ich denke es eignen sich sehr viele Rassen dafür

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Hi nochmal. Ich selbst mache keine Rettungshundearbeit und kenne mich dementsprechend auch nicht genau mit den Aufgaben aus, die Dein zukünftiger Hund haben soll. Aber mich wundert Deine Aussage schon, dass ein Rotti nicht geeignet sein sollte? Schau mal in die Rassebeschreibung, direkt beim ADRK, da steht sogar "Rettungshund" auf der ersten Seite: https://adrk.de/index.php/de/rasse

 

Ich kannte früher viele Rottis, bevor die dank der Hundeverordnung bei uns beinahe ausgestorben sind. Und meinen überwiegend-Rotti-Mix kannte ich nun besonders gut und wüsste wirklich keinen Grund, warum er nicht geeignet sein sollte.

Falls Du Dich doch für einen Rotti interessierst, schau Dir mal diese tolle Hündin an (dieser "Sport" ist wirklich so gar nichts für mich, aber die Hündin ist so toll!): 


Die ist null "fett", hat keinen Bollerkopf, keine Knautschnase - mein persönlicher Traum von einem Rotti. Der Zwingername steht ja im Video, einfach mal googeln, die haben eine Homepage, wo man sich noch mehr Hunde ansehen kann. Ich hab leider keine Ahnung, ob man bei dem Züchter als normaler Mensch einen Hund kriegt, ich kenne den nur aus einem TV-Bericht (glaube beim ZDF gab es mal eine Sendung, in der er vorkam) und aus dem Internet. Der hat jedenfalls einige schöne Hunde. Wo man sonst eher hochbeinige, schlanke Rottis herbekommt, weiß ich leider auch nicht. Ich kriege immer die Krise, wenn ich mal auf einer Ausstellung bin und diese mega verzüchteten Rottis sehe, zum Teil schon mit KNAUTSCHNASE. Gruselig!!!!

So wie wir alle hier kann ich ja vor allem für die Hunde sprechen, die ich selbst hatte und habe, und auch, wenn es ab und zu mal Huskies gibt, die z.b. für Rettungshundearbeit geeignet sind, sehe ich da eher den Rotti als den Husky. Reingelassen hat mein Schnuffi immer alle, angeschlagen hat er mal, wenn es geklingelt hat, aber ich war ganz früher auch so doof und hab das Bellen gefördert, indem ich es ihm als Kommando beigebracht habe. Wenn man sowas macht, muss man direkt zusammen auch den "Aus-Knopf" trainieren, sonst sind die schon relativ bellfreudig (ist aber nicht anders als beim DSH, finde ich). Huskies haben in der Regel überhaupt keinen Schutz- und Wachtrieb. Alle großen Kennels, die ich kenne, haben zu ihren 20+ Huskies noch Wachhunde, damit die Sibse nicht geklaut werden. Z.B. Kaukasen, Dobermänner, in Schweden tut auch ein Lapinkoira seinen Wachdienst bei den Sibiriern. Die Sibse können aber sehr meidend und schreckhaft sein, das ist die Kehrseite der Medallie...

Ach und noch was: Es gibt nirgends eine Verpflichtung, eine Hundeschule zu besuchen und oft ist das auch gar nicht nötig. Leider gibt es viele schlechte Hundeschulen am Markt und als "Anfänger" da die Spreu vom Weizen zu trennen ist sicher nicht sooo einfach. Ich sehe hier immer die Ergebnisse dieser ganzen tollen Hundeschulen und bin sehr froh, dass es das zu meiner "Anfängerzeit" noch nicht gab und somit auch keinen allgemeinen Konsens, oder Druck, dass jeder eine Hundeschule besuchen muss. Macht der Hunde keine Probleme, muss er auch nicht in die Schule. So einfach. ;)

Wenn Du da Spaß dran hast, hält Dich natürlich niemand davon ab, eine Hundeschule aufzusuchen, aber höre UNBEDINGT vor allem auf Dein Bauchgefühl und nicht auf einen Trainer!!! Wenn Du mit Hunden aufgewachsen bist, auch wenn Du nicht selbst für sie verantwortlich warst, hast Du sicher ein gutes Gefühl für Hunde und wenn Dir irgendwas in einer Hundeschule nicht geheuer ist - mach es nicht mit! Es gibt hier einige Threads, in denen "Neuhundebesitzer" schreiben, dass sie die Methoden in ihrer Hundeschule für fragwürdig halten, aber so verunsichert sind, weil es ja eben ihr erster Hund ist, dass sie erstmal alles mitmachen und dann hier fragen, ob das überhaupt ok so ist. Meistens ist es das nicht. Man wundert sich, was die Leute diesen Trainern alles glauben...

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Zitat

@CauticZum Australian Cattle Dog gehen die Meinungen sehr auseinander, ich kenne die Rasse noch nicht, daher werde ich wohl erstmal lesen.

 

Zum ACD-Berufsbild gehört ein kräftiger Wach- und Schutztrieb, den muss man händeln können. Dein Anforderungsprofil

erfüllen beim Cattle Dog eigentlich nur die Ohren und die Sportlichkeit. Die ACDs haben wegen ihrer Arbeit als Sammler und Treiber

von Großvieh ein ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen. Ich empfehle diese Rasse nie, und hier würde ich sogar ernsthaft abraten.

 

Wenn Border Collies viel bellen, bin ich doch erstaunt. Auf einem Hütehundturnier liegen ein paar Dutzend schwarzweiße Fachkräfte

und keiner bellt. Manchmal den ganzen Tag nicht. Wie @gebemeinensenfdazu völlig richtig erwähnte, ist es nicht einfach den passenden

BC zu finden. Aber es gibt sie, die Allrounder, mit guten Nerven und Arbeitslust und nicht Arbeitswut. In den richtigen Händen

gehören Border Collies zu den tollsten Hunden der Welt. Und sie lernen sehr schnell. Was auch zu ihrem komischen Ruf beigetragen hat.

Schnell lernende Hunde sind eben nicht einfach. Einfach sind phantasiefreie, gemütliche Hunde mit extrem viel Willen zur Mitarbeit und ausgeprägter Gefallsucht.

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Wie wäre es mit einem Australian Kelpie? NICHT Working Kelpie, das ist glaube ich noch mal ne Nummer zu heftig. Sind zwar fantastische Rettungshunde, aber ich würde diese Rasse dann wirklich nur den echten Rettungshunde-Profis empfehlen, die schon viel Ahnung haben.

 

Kurzhaar-Collies sind toll, sehr angenehm und leicht erziehbar, groß und tütenohrig (wobei die auch bei einigen Exemplaren natürlicherweise kippen ;) )

 

Ich kenne auhc zwei Weiße Schäferhunde, die sind gute Mantrailer aber sehr vorsichtig und zurückhaltend bei fremden Menschen. Eher ängstlich als forsch. Und die HAAREN wie irre :D Fast so schlimm wie Huskies ;)

 

Wie wäre es denn mit einem Viszla? Ich bin zwar jemand der ungern Jagdhundrassen mal eben so empfiehlt, aber gerade in der Rettungshundearbeit sind Viszlas sehr gut. Sie sind leicht zu erziehen, schlau, haben fantastische Nasen und sind sehr darauf erpicht, mit dem Menschen zusammen zu arbeiten. Ich kenne vier, alle vier in der RH-Arbeit, und alle vier wirklich ein Traum sowohl privat als auch auf der Arbeit.

Und sportliche Labradore kenne ich auch - die hellen haben auch helle Augen ;)  - und auch das sind wirklich tolle Arbeitshunde. Aber natürlich die falschen Ohren 😛

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb sampower:

Ben, seines Zeichen Rottimix und absolut begeistert bei der Arbeit

Das ist ja auch nicht verwunderlich, sonst würden sie ja nicht zu den anerkannten Diensthunderassen gehören (wobei sie im vergleich nicht zu den am leichtesten motivierbaren gehören, ihr Vorteil liegt in der Großen Nervenstärke).

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Welche Rettungshundearbeit willst du eigentlich im Speziellen machen?

So wie ich das mitbekommen habe, sind sie Anforderungen ja doch recht unterschiedlich. 

Weißt du da schon mehr?

 

 

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