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Hundeforum Der Hund
Cautic

Ersthund - welche Rasse?

Empfohlene Beiträge

vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

... (wobei sie im vergleich nicht zu den am leichtesten motivierbaren gehören, ...


Öhm.. wo hast Du das denn nun wieder her? Rottis sind die so zimelich motivierbarsten Hunde, die ich kenne. :blink: Wie eigentlich alle Diensthunderassen. Deshalb sind sie ja Diensthunderassen. Erzähl doch einfach nicht so viel Quatsch. Danke.

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Da steht im Vergleich, stelle einen Mali oder meinetwegen auch Dobermann neben einen Rottweiler, dann weisst du was ich meine. Ein Rottweiler ist immer noch ein Molosser. Ich frage mich gerade, wer hier Quatsch erzählt (und will das auch gar nicht wissen).

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Am 7.9.2019 um 15:23 schrieb KäptnKörk:

Also die Idee hinter den einheimishen Spitzen war WENIG Lauffreude bei gesundem Misstrauen und Distanz zu

allem Fremdem/allen Fremden.

 

Da kann ich dann einen kleinwüchsigen Samojeden empfehlen! Sieht praktisch aus wie ein Großspitz, läuft aber gerne und hält die Fresse. 😄 Mag auch fremde Menschen, fällt ihnen aber nicht gleich um den Hals.

Als ersten Hund hätte ich ihn mir allerdings nicht unbedingt ausgesucht, aber ich hatte da keine Wahl... Mit entsprechender Erfahrung könnte ich mir den schon als Rettungshund vorstellen; wenn der eine Aufgabe als sinnvoll erachtet, ist er auch mit Eifer dabei. In der logischen Folge wäre ein Eurasier oder Elo wahrscheinlich geeigneter weil leichtführiger. Und auch in nicht-weiß zu haben.

 

Aber sowohl der Ahn als auch die Nachfahren sind ja eh zu langhaarig. Dazu muss ich allerdings sagen, dass unser Lütter zwar natürlich mehr Kletten und auch mal kleine Zweige einfängt als der Husky und augenscheinlich auch etwas mehr Dreck aufsaugt. Insgesamt ist er aber der sauberere von den beiden und was das Kämmen angeht, macht er eigentlich auch weniger Arbeit. Mit Elos und Eurasiern habe ich da zwar keine Erfahrung, aber nicht alle langhaarigen Hunde sind solche Staubwedel wie langhaarige Schäfis.

 

Am 6.9.2019 um 14:13 schrieb Cautic:

Ich liebe die Intelligenz ... der Huskys

 

Wieso weiß meiner nichts davon... 😂

Als Rettungshund wäre der aber tatsächlich zu selektiv. Der würde nur Menschen suchen, die etwas zu Essen dabei haben. Bis auf die Lauffreude (wobei unserer da auch kein Vorzeigeexemplar ist...), die Stehohren und den entspannten Umgang mit Menschen (die meisten sind distanzierter als unserer, bei dem siegt die Neugier, ob Fremde etwas essbares haben) sehe ich da allerdings keine weiteren Treffer auf Eurer Wunschliste.

 

Wenn das Mitteilungsbedürfnis der Lappen Euch nicht abschreckt, würde ich die tatsächlich auch ganz weit vorne sehen.

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Wie kommt man bitte auf die Idee, den Rottweiler als gesunde Alternative zu propagieren?

In Sachen Gelenkerkrankungen würde ich ihn sogar noch über die deutschen Schäferhunde stellen (inkl der Hochzucht), plus die erhöhte Krebsanfälligkeit.

Hinzukommt in mehreren Bundesländern noch die Problematik der Rasseliste. Sicher sind Rottis durchaus nette Hunde, aber mir ist kaum einer untergekommen, der nicht entweder einen HD/ED/OCD oder Rücken Befund hatte oder später ordentliche Krebsprobleme bekam und auch für die anvisierte Rettungshundearbeit wird es auf Grund von Körpergröße und Gewicht selbst schon bei den kleineren Leistungshündinngen problematisch werden.

 

Noch dazu wird ein Hund gesucht, der vom Grundcharakter freundlich zu allen Fremden ist, die durch das Gelände latschen, da disqualifizieren sich sämtliche Gebrauchsrassen schon mit dem Grundcharakter von selbst.

Den DSH würde ich nicht auf Grund der Gesundheit ausschließen, sondern schlicht auf Grund des Charakters. Hunde mit hohem Wach- und Schutztrieb, prinzipiell eher laut, ausgeprägter Jagdtrieb und durchaus mal garstig zu Fremden und nicht ganz anspruchslos in Sachen Grunderziehung und alltäglicher Führung und Auslastung.

 

Ich denke der Freund ist in der Retrieverecke durchaus richtig bei den Vorstellungen. Das ist - vom richtigen seriösen Züchter mit Verstand gekauft - der Typus Hund, der vom Grundcharakter gesucht wird. Freundlich, offen, bei entsprechender Förderung für Sport und Arbeit gut geeignet, wird aber auch nicht ungemütlich und nagt die Nachbarn an, wenn es am Ende doch nur ein Miteinanderleben in der Familie wird.

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