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Hundeforum Der Hund
Alie

Mini-Hund läuft frei auf Straße,meine Hunde toben

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Ich habe zwei große Hunde, Labrador-Schäfer Mix ,die Hündin ist ein Labrador-Boxer Viszla Mix.Meine Nachbarn haben sich eine kleine Hündin angeschafft, vermutlich Zwergschnauzer. Es ist der erste Hund der Leute, sie lassen sie frei auf dem nicht eingezäunten Grundstück laufen. Sie rennt auf der Straße rum und auch rüber auf das Stück Rasen vor meinem Grundstück. Hier ist alles eingezäunt und ich habe zusätzlich 160 Hohe Bambusmatten am Zaun. Mein Problem ist, ich wohne quasi an einem Abhang. Der Zaun ist direkt am Abhang. Die kleine läuft unten auf der Straße entlang. Meine Hündin dreht vollkommen durch, will über den Zaun hüpfen und sie würde es schaffen, sie kann hoch hüpfen .Ich habe Angst dass sie runterfällt, es ist mindestens 5 Meter steil nach unten.Heute ist sie mit voller Wucht gegen den Zaun gesprungen. Die Bambusmatten gingen dabei kaputt.Sie ist sehr folgsam, aber in diesen Augenblicken nicht zu bändigen. Der Rüde hat heute sogar versucht sie zu beißen. Außerdem ist ein ständiges Bellen, sowas kenne ich von meinen Hunden gar nicht.Allerdings bellt die Kleine unten immer zuerst, leider hört man nur meine Hunde.

Ich habe die Nachbarn schon mehrmals angesprochen, ob sie ihren Hund nicht hinter ihrem Haus rauslassen möchten,dort ist ein großer eingezäunter Garten mit Rasen. Sie reden nett, sie wissen , sie müssen den Hund erziehen und es kommt ein Tor vor das Haus. Aber es passiert nichts. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl der Hund ist noch öfters vor dem Haus. 

Ich bin sogar wieder mit meinen Hunden im Hundetraining. Aber es hilft alles irgendwie nichts. Im Augenblick lasse ich die beiden viel im Haus. 

Das ist doch aber nicht der Sinn der Sache. Im Hof sind sie nur noch unter Aufsicht. Aber wenn meine Hündin nur den Namen der kleinen Hündin rufen hört, und das passiert oft tobt sie. Mittlerweile auch im Haus. 

Ich habe zwei große Sorgen.. Erstens dass meine Hündin irgendwann über den Zaun springt und sich ernsthaft verletzt, oder aber sie verletzt sich nicht und greift den kleinen Hund an.Wasserschlauch spritzen hilft bei meinem Rüden, bei ihr nicht mehr.So schnell bin ich nicht nach dem Schlauch oder der Wasserpistole zu greifen oder abzudrücken, wie sie letztes Mal gegen den Zaun gebrettert ist.

Kann mir irgend Jemand einen Rat geben. Bzw. soll ich vielleicht das Ganze bei der Gemeinde melden. Ich  weiß gerade nciht so recht weiterl

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Labbi Boxer, aha 😎

 

Eigentlich ist die Lösung recht einfach: erzieh Deine Hunde, damit sie nicht ausrasten, wenn sie einen anderen Hund erblicken.

 

Bei uns rennt auch ständig die Nachbarshündin keifend am Zaun entlang.

Zwei meiner Hunde wären in der Lage, entweder über den Zaun zu gehen oder sie durch zu ziehen.

 

Wissen aber, dass ich von solchen Ideen nicht sooo begeistert bin. 🤷‍♀️

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Da wirst Du wohl deine Hunde entsprechend erziehen und sichern müssen.

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vor 13 Stunden schrieb Alie:

Sie ist sehr folgsam, aber in diesen Augenblicken nicht zu bändigen.

Finde den Fehler.

 

Es ist für mich zwar auch nicht nachvollziehbar, wieso deine Nachbarn ihren Hund auf der Straße rumlaufen lassen, wenn sie hinterm Haus einen eingezäunten Garten haben. Wie begründen sie das? Aber dennoch liegt es bei dir, deine Hunde zur Räson zu bringen. Die Nachbarn sind nicht dafür verantwortlich, wenn deine Hunde von dir nicht beeinflussbar sind. 

 

Was macht deine Hündin, wenn ihr unterwegs einem kleinen Kläffer begegnet?

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Vll mal deine Trainingsmethoden überdenken. Negative Konditionierung ist defintiv kein Erziehungsmittel für dauerhaftes Fehlverhalten. 

Und gerade Labbis sollte man eigentlich gut ablenken können.

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Wie lastest du deine Hunde denn tagsüber aus?

Wieviel geht ihr spazieren, was macht ihr an Kopfarbeit?

 

Ich hatte einmal eine Hündin, die eine Fixierung auf unsere Katze bekommen hat, da genügte nur das Klappern der Katzenklappe, sie raste quietschend dann in den Keller und führte sich furchtbar auf.

Heute weiß ich, dass sie nicht ausgelastet war und sich die Katze ausgesucht hatte (als Terrier naheliegend), um sich selbst zu beschäftigen. Wenn im Leben zu wenig passiert, besonders auch für´s Hirn, werden sich Aufregungen gesucht, die sich gerade anbieten.

 

Könnte es bei euch so sein?

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Leider gib der Eingangsthread ziemlich genau das wieder, was viele Hundehalter denken. Die ANDEREN müssen etwas tun. Mal davon abgesehen, dass so eine Sichtweise natürlich recht bequem ist, ist sie aber auch absolut falsch. Selbst wenn der Andere falsch handelt oder Fehler macht, ist man immer selber für seine eigenen Hunde und deren Handeln verantwortlich. Das ist in einem Fall wie diesem hier genau das Gleiche wie bei Hundebegegnungen außerhalb des Gartens, bei denen man auch nicht erwarten kann, dass Andere immer richtig handeln.. Das mag der ein oder andere aus moralischer Sicht anders sehen und sich über die Unverschämtheit der Anderen auch gerne empören, der Gesetzgeber ist da aber ziemlich eindeutig.

 

Natürlich kann man sich fragen, warum der Nachbar den kleinen Hund frei laufen läßt und ja, das ist ziemlich dämlich.... das ändert aber nichts daran, dass er es tut. Und ist es kein kleiner Hund, dann ist es demnächst vielleicht das Nachbarskind, der Roller, der Postbote, die Nachbarskatze, ein angeleinter Hund der vorbei geht....... das kann man endlos fortsetzen. 

 

Gerade wenn man große Hunde hat, ist deren Sicherung (dass heißt der Schutz anderer Personen / Hunde vor den eigenen Hunden) oberste Pflicht und auch gesetzlich so vorgeschrieben. Wenn ich weiß, dass meine Hunde über einen Zaun springen können und ich mich nicht 100%ig darauf verlassen kann, dass sie dass nicht tun, dann ist mein Zaun schlicht und einfach nicht hoch genug, bzw. falsch gebaut. IN diesem Fall liegt die Verantwortung (auch aus rechtlicher Sicht) bei MIR etwas dagegen zu unternehmen. Wie gesagt, heut ist es der kleine Hund vom Nachbarn, morgen vielleicht das Nachbarskind...

Hier sollte man sich Gedanken machen, wie man seinen Zaun sicherer gestalten kann, statt EINE mögliche Ursache für ein mögliches Übespringen zu beklagen.

 

Nur damit das nicht falsch verstanden wird: Ich halte das Verhalten der Nachbarn auch für falsch... aber WENN etwas passiert, werden nicht die, sondern der TO verantwortlich gemacht. Zum einen haben dann SEINE Hunde angegriffen, zum anderen ist ER seiner Sicherungspflicht und somit seiner Verantwortung nicht nachgekommen. In Soweit macht es überhaupt keinen Sinn sich Gedanken darüber zu machen, wie man dem Nachbarn beikommen kann, sondern nur, was man selbst tun kann.

 

Ich habe ausschließlich HSH und die würden keinen der üblichen Wesenstests bestehen, die in einigen Bereichen nicht selten völlig gegen die Natur von Hunden stehen (Ich könnte meine Hunde nie so umerziehen, bzw. konditionieren, dass sie nicht sehr starke Gegenwehr bei Scheinangriffen zeigen würden oder mich nicht mit aller Kraft verteidigen würden). Will ich also nicht in die Zwangslage kommen, einen nicht zu bestehenden Wesenstest  absolvieren zu müssen oder als noch beste  Alternative meine Hunde immer einen Maulkorb tragen zu lassen, muss ICH dafür sorgen, dass erst gar keine Situation eintritt, die mich in eine solche Lage bringt. Und das fängt bei einem entsprechend hohen und stabilen Zaun an und hört noch lange nicht bei der entsprechenden Umsicht bei Hunderunden und Hundebegegnungen auf.

 

Den Ansatz "die Hunde richtig zu erziehen", wie hier vorgeschlagen, hatte ich nur bedingt für richtig. Für Hunde mit einem ausgeprägtem territorialen Verhalten ist es völlig normal, potentielle Eindringlinge von ihrem Territorium fern zu halten. Hunde die sowas machen, handeln nicht falsch, sondern völlig Art- und Rassegerecht. Warum sollte man einem Hunde genau das Verhalten verbieten, das man bei ihm über teils Jahrtausende genetisch selektiert hat, gerade WEIL man so ein Verhalten wünscht? Das ist, als würde man sich fürs Brötchen holen einen Ferrari kaufen und sich darüber beschweren, dass man ständig am Bäcker vorbei fährt, weil der Wagen zu schnell ist.... 

 

 

  

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb Herdifreund:

 

 

Den Ansatz "die Hunde richtig zu erziehen", wie hier vorgeschlagen, hatte ich nur bedingt für richtig. Für Hunde mit einem ausgeprägtem territorialen Verhalten ist es völlig normal, potentielle Eindringlinge von ihrem Territorium fern zu halten. Hunde die sowas machen, handeln nicht falsch, sondern völlig Art- und Rassegerecht. Warum sollte man einem Hunde genau das Verhalten verbieten, das man bei ihm über teils Jahrtausende genetisch selektiert hat, gerade WEIL man so ein Verhalten wünscht? Das ist, als würde man sich fürs Brötchen holen einen Ferrari kaufen und sich darüber beschweren, dass man ständig am Bäcker vorbei fährt, weil der Wagen zu schnell ist.... 

 

 

  

 

 

 

Sinn und Zweck der "richtigen" Erziehung wäre vll den Hunden klar zumachen wo ihr Territorium anfängt und wo es aufhört. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn mein Hund anschlägt, wenn jemand unsere Wohnung betritt. Ich habe aber durchaus ein Problem damit, wenn er meint er müsse wie der Nachbarshund die ganze Hauptverkehrsstraße kontrollieren, oder wie der Hund zwei Häuser weiter jeden Passante so zu erschrecken, dass die beinahe auf die Straße hüpfen, wenn er plötzlich am Zaun Terror macht. 

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Ich  behaupte  auch  bei  meinen  Riesenschnauzer  ist  die Vorstellung sie  einfach "richtig "zu erziehen  ,nicht  zielführend. 

Wir haben einen  hohen  Zaun 😁

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danke für eure Antworten. Zu uns. Mein Großer ist fast 10 die Kleine 4. Wir lebten die ganze Jahre friedlich  fast ohne Bellen. Vor einigen Monaten hätte ich wohl ähnliches geschrieben.Was in euren Kommentaren zu lesen ist. Ja meine Hunde haben Stress ich musste umziehen, neue Umgebung neues Haus.Das war und ist nicht einfach für beide. Postboten naja es wird angeschlagen, sobald ich an Haustüre gehe sind sie sofort ruhig, dass wurde ihnen beigebracht und ja die Postboten dürfen auch rein.Genau wie jeder Andere sie schlagen einfach nur an.  Wir gehen insgesamt tgl 2 bis 3 Stunden . Mit der Hündin nochmals eine extra Lern und Spiele halbe Stunde ich und sie alleine.

 

sie sind auch  meist nicht ohne Aufsicht im Garten. Unser Thema dieser Garten ist viel kleiner als der Andere.  Nicht zu klein aber doch. Meine Hunde sind abrufbar.  Ich bin den ganzen Tag zu Hause ,arbeite von zu Hause aus.

Sie mussten viel Neues kennenlernen . Neue Nachbarn, neue Gegend .

Sie haben alles so gut wegesteckt. Waren zufrieden und sehr ruhig.

Bis vor 2 Monaten die Kleine dort einzog.  Sie rennt immer auf der Straße rum, irgendwann rufen sie ihre Halter bzw . suchen sie. Dann wird immer ihr Name gerufen. Den meine Hunde zu gut kennen, die Kleine leider nicht. 

Ich brauche Ruhe zum Arbeiten, mich stört wirklich das ewige Geschrei nach der Kleinen. Auch andere Hunde im Ort fangen an zu bellen. Meine Hunde merken dass mich das alles sehr stresst. Meine Maßnahmen waren meine Hunde abzurufen, was am Anfang wirklich sehr gut klappte jetzt nicht mehr. Da wir an einem Abgrund wohnen, bzw. ich auf den Berg habe ich Sorge dass meine Kleine hinunter fällt. Der Zaun erscheint mir nicht so stabil Ich habe das Haus gemietet. Der Zaun ist auf Fels gebaut, Mein Vermieter will den 120 hohen Zaun nicht höher machen. Durch meinen Bambus ist das ganze jetzt 160 hoch. .Auch das scheint sie zu bemerken. 

Ich strahle wohl Angst und Unsicherheit aus, die meine Hunde bemerken. Ich kann sie mittlerweile nicht mehr alleine im Hof lassen, da die andere Hündin ständig unten ist. Mittlerweile bellt sie auch ständig.  Ich habe einen Sichtschutz aus Bambus verlegt, gegen diesen ist meine Hündin voller Wucht gerannt weil sie einfach außer Rand und Band war.

Ich hatte mit beiden nie Probleme mit Joggern, Kindern Nachbarn usw. Beide sind in der Hundeschule gewesen. Wir gehen nun wieder hin. Ich hoffe die Sache irgendwie in Griff zu kriegen.. Es kann doch nicht angehen, das zwei gut erzogene, folgsame Hunde samt ihrem Frauchen jetzt sowas mitmachen muessen.

Die Nachbarn sind meiner Meinung nach nicht belehrbar. Ich habe wirklich im Guten alles versucht.Sie halten ihre Hund wie eine freilaufende Katze. Ich will keinen Streit .Bin neue hier.

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