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Hundeforum Der Hund
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Mini-Hund läuft frei auf Straße,meine Hunde toben

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Brachycephalie macht nicht glücklich...(und Mäuse jagen geht evtl. trotzdem noch)

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vor 13 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Brachycephalie macht nicht glücklich...(und Mäuse jagen geht evtl. trotzdem noch)

Du bist ja wirklich verzweifelt auf der Suche nach Argumenten. So verzweifelt, dass du jetzt das Thema wechselst? Oder suchst du Streit?

Ja die Rasse ist kacke, du weißt aber nicht mal, wie der Hund zu ihnen kam.

 

Hast du nicht einen Dobermann? Dann solltest du eventuell den Ball flach halten. 

 

Und willst du jetzt ernsthaft behaupten, dass man einen Hund nicht unbeaufsichtigt rauslassen sollte, zum Schutz der Mäuse?  Die meisten Leute können ihren Hund im Freilauf nicht davon abhalten nach einer Maus zu hüpfen. Ich komm mir echt etwas verarscht vor, sorry. 

 

Btw, nein, der Hund ist auch nicht an Mäusen interessiert. Tut mir leid. 

 

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Mist, echt. Ich werd hier selten sauer. Ein Hund in einem Dorf mit 40 Katzen läuft frei und das ist zu unterbinden, weil der Hund nach den Mäusen gehen könnte. 

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Ich bin alt genug, um das noch zu kennen, dass es normal war, dass Hunde raus durften und frei liefen. Ganz normale Dorfköter. Sicher wurden die nicht hinten und vorne gepampert und bespaßt und durften wahrscheinlich nicht im Bett schlafen. Aber unglückliche, verzweifelte Hunde? Im Leben nicht!

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Marley darf und bekommt alles, was mein Hund bekommt. 

Es ist dort immer jemand zuhause, er wird nicht wie andere jeden Tag für ein paar Stunden zum Sitter abgeschoben. 

 

Der einzige Unterschied zu meinem Hund ist, dass er etwa 1% seines Lebens an der Leine verbringt und das Haus verlassen darf, wann er will. 

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Ohh, das ist doch ein Thema für mich ;) blöd, dass die Nachbarn den Hund rumlaufen lassen. Aber eigentlich ja nur blöd, weil sich zwei Hunde davon „provozieren“ lassen :) folglich: zwei Hunde sollten lernen, wie sie mit der Provokation besser umgehen :) ich hab keine Erfahrung mit so etwas, aber mit „Standard-Methoden“ kommt man vermutlich nicht viel weiter sondern eher mit individuellen Ansätzen :) Daher die Fragestellung: was kann die Hündin denn tun statt zu versuchen den Zaun zu eliminieren? Was tut sie als letztes bevor sie nicht mehr ansprechbar ist? Da würde ich versuchen anzusetzen und Ideen zu finden ... aber bin nur Laie. Ist also nur eine Anregung von mir und nicht mehr. 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb Lique:

Hast du nicht einen Dobermann? Dann solltest du eventuell den Ball flach halten. 

OTWüsste nicht, dass verkürzte Nasen mit dazugehörigen Atemproblemen im Rassestandard stehen. Wie bei allen Hunderassen kann man zu Züchtern rennen, die versuchen zwecks Schönheit und Leistung zu züchten und zu Lasten der Gesundheit oder eben umgekehrt. Der Dobi hatte mal für seine Größe  die längste Lebenserwartung, ich unterstütze nur die Zucht, die da wieder hin will- du gar keine-auch gut.

Aber glaube mir, es gibt etliche Hunde, die ein solcher Alltag nicht glücklich machen würde.Das geht bei nur wirklich sehr anspruchslosen mit wenig Eigenkreativität.

Und es gibt etliche Leute, die so etwas anzeigen,Touristen laufen auch manchmal in ländlichem Gebiet Dieses "der glücklichste Hund" bei gleichzeitgem "Dorflästerer"-Gebashe- das kann man bei so einer Haltung einfach nicht im Internet schreiben und sich dann beschweren, dass sich daran jemand stößt.Ich kann verstehen, wenn das im Dorf auf Kritik stößt und ich finde sie wirklich berechtigt. Wer seinem Tier unbeaufsichtigten Freigang gewährt, verweigert ihm in dem Moment Schutz vor Umweltgefahren.

@benno0815 s

 Zuspruch kann ich da auch nicht verstehen. Es kann immer etwas Unvorgesehenes passieren  und in Panik versetzen (neuer Jagdpächter schiesst Hund an) es gibt Giftköderleger überall usw.davor muss man meiner Ansicht nach jeden Hund im Freilauf immer schützen und nicht nur beim ersten Ableinen.

Und dann gibt es eben auch Hundephobiker, die auch Angst vor so einem kleinen Hund haben, diese Angst ist genauso irrational wie Angst vor einem großen, der nicht beisst und verdient dieselbe Rücksicht.

 

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Gerade so ein Kleinsthund wird gene mit Beute verwechselt. Ja, da sind dann die Halter des großen Hundes schuld (wobei man auch da die Sache mit dem "vorher noch nie passiert"einräumen müste), aber das hilft diesem winzigen dann auch nicht mehr.

Bei  kleinen langhaarigen Wuscheligen dürfte das wohl öfter passieren als bei einem Zwergschnautzer, um den es ja hier eigentlich geht (sofern man diesen getrimmt hat).

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So klein sind Zwergschnauzer aber auch wieder nicht.

Mit 30-35 cm Stockmaß, die auch ein Westi ungefähr hat. Ein Chi oder ein Yorki ist schon eher in Gefahr als Beute verkannt zu werden.

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Bei uns laufen immer Hunde rum, eben die, die ein Zuhause haben und sich den ganzen Tag frei bewegen dürfen und die, die kein Zuhause (mehr) haben. Natürlich wird bei fremden Hunden gebellt und sämtliche Nachbarhunde stimmen ein. 

Du schreibst selbst, dass du gestresst davon bist. Dann würde meine Hündin auch den immer gleichen Hund anbellen. Deshalb gehe ich hin und spreche den Hund freundlich und vor allem freudig an. Emma kennt den Begriff "Freund". Den verwende ich in so einem Fall. Also z.B. so: "Ooooh guck mal, da ist ja wieder der Freund". 

Meine Hündin merkt dann, dass ich nix gegen diesen Hund habe. 

Klingt simpel und funktioniert bestimmt nicht mit jedem Hund, aber ein Versuch ist es wert. Oft hilft es ja, die eigene innere Einstellung zu ändern, damit sich beim eigenen Hund etwas ändert. 

 

Ansonsten sehe ich es auch so, dass es dein Problem ist, so doof das für dich sein mag. 

 

 

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