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Hundeforum Der Hund
Ajott

Agression: Einst ängstliche Hündin wird übermütig

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Hallo zusammen,

 

wir (mein Partner(lernbereiter Hundeanfänger) und ich (der 4. Hund in meinem Leben)) haben Ende Dezember 2018 einen Straßenhund von einer Organisation aufgenommen.

 

Kurz zu ihr: Piña wurde uns als einjährige Hündin abgegeben, wobei der Tierarzt sie später eher auf etwa 4 Jahre geschätzt hat anhand der Zähne. Sie hat in der Organisation Welpen aufgezogen und wurde dann kastriert. Sie war etwa 6 Monate dort. Sie ist vom Wesen zunächst zurückhaltend, taut aber schnell auf, wenn sie merkt, dass ihr keine Gefahr droht. Anderen Hunden ist sie anfänglich immer ängstlich begegnet, das heißt soweit die leine zuließ weggelaufen. Selbst unsere erste Katzenbegegnung sorgte für Gelächter auf der Straße, weil unser Hund panisch versuchte das Weite zu suchen (obwohl die Katze nur selbstbewusst in einem Geschäftseingang saß). Bricht das Eis spielt sie dann mit anderen Hundan aber wie eine Wildsau. Sie ist dann mitunter auch unnötig derb dabei. Ich hatte vor allem in der ersten Zeit immer das Gefühl, dass sie Signale anderer Hundes dann nur schlecht lesen kann. Sie versuchte auch dann noch zum Spielen zu motivieren, wenn der andere ganz offensichtlich keine Lust hatte. Andererseits rennt sie panisch davon, wenn ihr ein (fremder) Hund zu stürmisch näher kommt, selbst wenn dieser offensichtlich nur spielen will.

 

Nun zu unserem Problem. Ich habe immer das Gefühl, dass sie eigentlich total schlecht sozialisiert ist, obwohl sie wohl unter Hunden auf der Straße aufgewachsen ist. Ich vermute aber, dass sie immer eher einer dieser Hunde war, die sich opportunistisch mit den Resten beschäftigt hat, wenn andere Straßenhunde sie gerade nicht stören konnten (die magische Anziehungskraft der Müllbeutel zu brechen war eine unserer ersten Hürden). Flucht war vermutlich ihre einzige (oder wenigstens hauptsächliche) bekannte Reaktion auf andere Hunde. Ich nehme an, der tatsächliche KONTAKT mit anderen Hunden war wohl eher beschränkt. Sie hat nie gelernt, wie man untereinander kommunziert.

Wir leben in Ecuador und Straßenhunde sind hier ein großes Thema. Das heißt beim Gassigang trifft man unweigerlich immer wieder auf halterlose Hunde. Die meisten Straßenhunde hier sind sehr freundlich aber ab und an gibts natürlich auch mal welche, die aggressiv auf andere Hunde reagieren (vor Menschen haben die allermeisten Respekt). Das quittierte unser Pinchen anfänglich mit Fluchtversuchen (soweit die Leine zuließ) und lernte dann aber bei einigen erschreckenden Situationen bald, dass sie bei uns sicher ist und wir sie beschützen können. Für unsere Bindung war das hervorragend. Auch hat sie dadurch enorm an Selbstvertrauen gewonnen und ist Hundebegegnungen gegenüber nun offener. Es war sehr schön, diese Entwicklung vom Angsthasen mit anzusehen. Heute gibt es nur wenige Hunde (z.B. stürmische Schäferhunde) die ihr absolut nicht geheuer sind. Eigentlich war bis vor kurzem alles problemfrei.

 

Und dann jaben wir im August einen Urlaub mit Hund gemacht. Alle zwei Tage eine neue Stelle, 24/7 an unserer Seite für etwa 3 Wochen. Das war für uns alle sicherlich sehr intensiv. An einer Stelle war ein großer Rüde extrem aufdringlich und wollte nicht von ihr ablassen. Auch von uns hat er sich nicht beeindrucken lassen, sodass sie schließlich anfing, sich auch aggressiv zu verteidigen. Seither haben wir das Gefühl, dass das gesunde Selbstvertrauen in Übermut umschwenkt. Hunde, die sie für weniger dominant hält als sich selbst (meist junge Hunde) werden jetzt schon mal (meiner Meinung auch unnötig) gerügt. Wo sie sich bisher immer Knochen oder ähnliches von anderen Hunden einfach ohne Gegenwehr quasi aus dem Maul hat nehmen lassen, hat sie vor einigen Tagen einen anderen Hund angeknurrt, als er uns bei einem Picknick am Fluss zu nahe kam. Wir haben das mit einer deutlichen Ansage quittiert. Heute hat sie zum ersten Mal aus dem Nichts einen Huskywelpen angegriffen, auf den sie selbst von sich aus zugegangen war. Der Kleine hat nichts verkehrt gemacht. Auch gabs eine deutliche Ansage (sie reagiert dann sehr ängstlich).

 

Wir müssen jetzt auf jeden Fall konkret handeln, damit das nicht zu einem Selbstläufer wird. Ich würde mir aber gerne eure Meinung abholen, ob die Idee der Vorgehensweise sinnvoll ist oder ihr bessere Vorschläge habt. Hundeschule ist hier leider keine gute Option.

 

Die Idee ist jetzt, dass wir zunächst strikter bestimmen, wann sie überhaupt einen Hund kontaktieren darf. Wir hatten das schon ein bisschen angefangen, aber ehrlicherweise nicht 100%ig durchgezogen, weil es bisher nie ein Problem war. Bisher lassen wir sie dann zur Ablenkung meist Tricks machen (sie liebt Tricks), bis der Hund vorbei ist oder wir sie letztlich mit einem "Los" spielen lassen. Vermutlich ist das aber nicht so ganz zielführend? Wäre es besser, sie in dem Moment einfach absitzen zu lassen statt "HalliGalli" zu machen, damit sie auch weiß, was gerade trainiert wird (nicht zum Hund gehen)? Und dann eingreifen, wenn sie sich von sich aus auf den Hund zubewegen will? Oder ist der Pfad, uns interesanter zu machen als den Hund in der Nähe doch richtiger. Ich steh da gerade ein bisschen auf dem Schlauch und möchte das nicht vermurksen.

 

Habt ihr bessere oder zusätzliche Ideen, wie wir mit der Problematik umgehen können? Leider ist diese neue Macke nicht wirklich vorhersehbar, so dass es vermutlich schwierig ist, gezielt daran zu arbeiten. Die Attacke auf den Welpen kam für uns völlig überraschend.

 

Liebe Grüße

Aj

 

 

 

 

 

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Der Hund hat offensichtlich kein Interesse an Fremkontakten und die Erfahrung gemacht, dass sie sich nicht auf euren Schutz verlassen kann, also hilft sie sich selber, verstärkt wird die negative Fremdhund bzw. mangelnde Hilfe Verknüpfung noch dadurch, das ihr sie angeschrien habt. Abgesehen davon, dass insbesondere Hündinnen fremde Welpen oft angreifen, ist es natürlich viel weniger gefahrlos für sie einen Welpen zu vertreiben, also macht sie davon Gebrauch.

Euer Hund hat nichts von Fremdhundkontakten, scheinbar empfindet sie da wenig Positives daran, die mangelnde Kommunikationsfähigkeit birgt Konflikte und weitere schlechte Erfahrung, haltet sie bitte einfach von anderen fern und lauft Bogen um Streuner. Stattdessen zu spielen halte ich daneben für eine gute Alternative.

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Deine Beschreibung erinnert mich ein bisschen an meine Hündin. Nicht mit dem nicht sozialisiert/andere Hunde nicht lesen können, das kann meine Hündin sehr gut. Aber Linnie hat mit zunehmendem Alter (sie ist jetzt stolze 4) eine, hmm ich nenne es mal Abneigung, trifft es aber nicht ganz, gegen Junghunde entwickelt. Ich glaube diese Jungspunde im Alter von wenigen Monaten bis ca. 1,5/2 Jahre gehen ihr einfach auf die Nerven. Und je älter (erwachsener) sie geworden ist, desto deutlicher hat sie das kommuniziert.

 

Wo sie früher minutenlang mit abgewandtem Kopf und unwillig vor sich hin schmatzend die stürmische Kontaktaufnahme eines pubertierenden Kollegen über sich ergehen lassen hat (bzw. einfach von selbst weggegangen/„geflohen“ ist, macht sie heute eine deutliche Ansage, gibt dem Kollegen schon aus einiger Entfernung durch Knurren zu verstehen, dass sie keinen Bock auf Begegnung hat und schnappt auch mal ab, wenn dann ihre Individualdistanz trotzdem unterschritten wird.

 

Mit Streunern haben wir hier keine Sorgen, aber natürlich mit freilaufenden Tutnixen, und letztere sind häufig junge und übermütige Labbis, die oft auch noch selbst die deutlichste Ansage meiner Hündin als Liebesbekundung und Aufforderung zum weitermachen missverstehen... 

 

Unsere Lösung: Wir gehen - soweit möglich - einen Bogen und weichen aus, wenn wir merken, dass sie einen Hund doof findet. Dabei benennen wir („Ja, habe ich auch gesehen, da ist der blöde Sam, komm wir gehen hier lang.“) und belohnen zugleich (Keks in den Hund). Den Keks gibt es auch (erst recht), wenn es zur Konfrontation mit einem anderen Hund kommt („Hast du dem ollen Sam die Meinung gegeigt? Super, dass du ihn nicht getötet hast!“ - und Keks!). 

 

So eine Belohnung hat zwei wesentliche Effekte für uns:

1. Der Keks lenkt vom ollen Kollegen ab - meine Hündin wendet sich nach einem energischen Knurren/Wuffen zum bekloppten Junghund mittlerweile direkt von selbst mir zu („Haste gesehen? Da ist der blöde Sam! Keks bitte!“)

2. Der Keks füttert die ungeliebten Artgenossen schön - meine Hündin findet den bekloppten Sam immer noch bekloppt (es gibt noch andere, aber Sam ist ein Labbi aus der Nachbarschaft, der gerade in die Pubertät gekommen ist, jede Gelegenheit zum ausbüxen wahr nimmt und dann schnurstracks auf unser Grundstück rennt - damit ist er das ideale Hassobjekt für meine Hündin), aber zugleich weiß Linnie, dass das Auftauchen von Sam zum Keks führt. Mittlerweile wird Sam tatsächlich vernünftig durch schnuppern mit anschließender Analkontrolle begrüßt. Mehr als 10 Sekunden Geduld bringt sie trotzdem nicht auf, aber diese 10 Sekunden reichen uns, um die Situation zu kontrollieren (Keks raus, ablenken, weiterlaufen, zur Not Sam kurz am Halsband zurückhalten).

 

Übrigens ist diese Abneigung bei meiner Hündin wirklich auf Junghunde begrenzt. Ihre frühere Erzfeindin Mila (ebenfalls Labbi aus der Nachbarschaft) ist mittlerweile 3 und die beiden gehen jetzt wieder absolut entspannt und friedlich miteinander um, spielen sogar mal. Vielleicht ist es bei eurer Hündin ähnlich, du schreibst ja, dass  es meist die Junghunde sind, wo es eskaliert.

 

Auf keinen Fall würde ich mit ihr schimpfen, das verschlimmert die Situation für sie nur. Lieber ablenken, Bögen laufen und schön füttern (oder mit etwas anderem belohnen, Spiel zum Beispiel - was auch immer für eure Hündin eine Belohnung ist) - mit etwas Geduld wird sie sich dann bei Hundesichtung/-kontakt sehr schnell von selbst euch zuwenden.

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@Annali Aber deine Hündin hatte doch nie Angst vor anderen Hunden - sie legt eben Wert auf Höflichkeit.

Was du bei ihr beschreibst  halte ich völlig normal für einen erwachsenen Hund, meine rümpft auch die Nase bei unhöflichen gerade in die Pubertät gekommenen Hunden, das tun die meisten, hat meine Hündin auch so erfahren müsen und schnell gelernt. Ich kann anhand meiner Hündin ziemlich genau das Alter bestimmen 8 Monate bis ca. 1 Jahr ist am ausgeprägtesten, je nach rasseypischem infantilen Veralten auch noch etwas.länger.

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@gebemeinensenfdazu Ja, darum schrieb ich ja auch dazu, welche Aspekte mich an meine Hündin erinnern. Und trotzdem kann schönfüttern und ablenken und Bögen laufen doch auch hier funktionieren?!? 🤷‍♀️

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Das wichtigste wäre eben, dass sie sich darauf verlassen kann,dass Abstand gehalten wird, dann muss sie selber nicht mehr dafür sorgen- Futter und Bögen super- aber eben auf den Abstand besonders achten. Dieser Hund will scheinbar gar keinen Artgenossenkontakt und darauf würde ich Rücksicht nehmen. Sie muss meiner Meinung nach nicht lernen ihn zu mögen, sie muss nur lernen, dass Abstand reicht.

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Da steht aber auch, dass sie „spielt wie ne Wildsau“, wenn das Eis bricht. Vielleicht mag sie doch gelegentlich ausgewählte hundekontakte. Meine ist ja auch so, dass sie im Grunde keine Artgenossen braucht, aber gelegentlich hat sie dann doch mal Bock 5-10 Minuten zu spielen (und dann ist wieder genug). Ich würde das beobachten. Wichtig ist, dass die Hündin lernt: Andere Hunde sind nicht schlimm, ich muss nix mit ihnen zu tun haben, wenn ich nicht will.

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Was für mich noch nicht ganz klar wird aus deinem Text, ist, wie "aggressiv" sich deine Hündin tatsächlich verhält. Unserer meckert zum Beispiel viel, geht aber nicht darüber hinaus, während ich andere Hunde kenne, die keinen Ton von sich geben aber richtig zubeißen.Deshalb fällt es mir zum Beispiel schwer, diesen Satz einzuschätzen:

vor 8 Stunden schrieb Ajott:

Heute hat sie zum ersten Mal aus dem Nichts einen Huskywelpen angegriffen, auf den sie selbst von sich aus zugegangen war.

 

Ein Patentrezept gibt es nicht, aber ich kann dir ja beschreiben was wir machen; deine Hündin klingt für mich ein bisschen wie unser Rüde. Er ist fast 10, nicht wirklich futtermotiviert, und mag nur ausgewählte Hundekontakte. Mit dem Alter (er wird jetzt 10) wird er auch immer wählerischer- eigentlich mag er nur noch gelegentlich Hündinnen zwischen 4 und 6 Jahren, der Rest kann ihm gestohlen bleiben. Er hat sehr konkrete Kriterien welche Hunde er anmacht und welche er ignoriert. Andere Rüden mag er gar nicht. Wir haben mit ihm viel daran gearbeitet sich an anderen Hunden vorbei führen zu lassen ohne keifend in der Leine zu hängen. Im Freilauf lässt es sich oft nicht vermeiden, dass er und ein anderer Rüde doch auf einander treffen, aber wir hatten bis jetzt noch nie eine Situation, die die Hunde nicht unter sich gelöst haben. Das Geknurre klingt immer schlimmer als es ist. 

 Junghunde zwischen 6 Monaten und 2 Jahren findet er grundsätzlich sehr provokant. Die probiert er immer für "Dumm gucken" oder "Atmen" zu maßregeln; erfahrungsgemäß nehmen ihn die meisten aber sowieso nicht ernst und tragen vom angeknurrt werden auch keinen Schaden davon. 

Ich greife eigentlich nur ein, wenn der andere Hund sehr ängstlich ist und aus irgendwelchen Gründen nicht auf Abstand gehen kann. Alles andere wirkt eher eskalierend und ich stelle mich sicher nicht in die Mitte.

 

Das Hunde es nicht mögen, wenn sich ein fremder Hund nähert während man irgendwo sitzt finde ich ganz normal. Ich kenne auch sehr freundliche Hunde die da eine Grenze ziehen.


 

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Das "spielen wie ne Wildsau" würde ich eher als extremes fiddle about bezeichnen.

 

Ohne die Hündin gesehen zu haben, vermute ich: die kann sehr wohl hündisch. Verstehen und auch sprechen.

 

Ihre erste Strategie war: flight

wurde ihr durch die Leine genommen.

Dann kam fiddle about und nun folgt eben fight.

 

Völlig normal eigentlich, wenn man eher auf seine eigenen Bedürfnisse als auf die vom Hund achtet :)

 

Ich würde Bögen mit ihr gehen, ihr zeigen, dass sie nicht "spielen" muss.

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Ncht dass das evtl. falsch verstanden wurde:

Spielen mit dem Halter finde ich eine gute Alternative, wenn große Bögen räumlich schlecht funktionieren.

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