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Hundeforum Der Hund
Bable

Ein paar „Baustellen“ - Ideensammlung :)

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

insgesamt läuft es eigentlich recht gut bei uns - eigentlich ;) an folgenden Dingen möchte ich gerne arbeiten und würde mich über verschiedene Ideen freuen :) vielleicht finde ich so einen für uns passenden Weg :) 

 

1. taube Ohren bei Hundebegegnung im Freilauf: ansich klappt der Rückruf erstaunlich gut und ich muss mir wenig Sorgen machen, dass der Hund verloren geht. Auch ist er nicht „völlig allein“ unterwegs sondern sucht immer wieder den Blickkontakt, checkt ob ich noch da bin und kommt regelmäßig von selbst zu mir. Alles in allem bin ich soweit echt glücklich und zufrieden wenn da nicht die Sache mit anderen Hunden wäre ;) (das lief schon mal besser). Juhuu, ein Huuuuuund. Da muss ich hin!!! Langsam nervt es mich ;) aktuell versuche ich den Zeitpunkt zu erwischen, wo ich ihn noch „erreichen“ kann: er sieht Hund 100m entfernt, hoppelt gut gelaunt in seine Richtung, fixiert und dann 50/50 Chance für mich - idealerweise aber eher selten schaff ich es vor dem hoppeln. Ist der Hund noch weit genug weg kann ich ihn aus dem Fixieren mit etwas Geduld wieder zu mir holen. Dann leine ich an (wird bei mir belohnt mit Leckerli und auch an der Leine bin ich dann recht spendabel) und versuche in Schlangenlinien und Bögen dem anderen Hund näher zu kommen wobei er sich dabei auf mich statt auf den Hund konzentrieren soll. Haben wir es bis zu dem Hund oder an ihm vorbei geschafft darf er auch wieder von der Leine (kommt auf den anderen HH an). Sieht allerdings momentan noch ziemlich semiprofessionell aus, da Hund nur ungern den anderen aus dem Blick lässt ;)  Mein Gedanke ist, ihn die nächste Zeit grundsätzlich nicht mehr „allein“ aktiv in Hundebegegnungen zu lassen (klappt eh nicht immer) aber die Begegnungen nicht zu vermeiden. Erst im zweiten Step möchte ich mich dann um den sicheren Abruf vom Hund kümmern nach dem Motto „Lern erst mal wieder, dass du nicht zum Hund rennen brauchst“. Hat jemand noch Ideen, Verbesserungsvorschläge oder andere Ansätze? :) 

 

2. das leidige Thema des Allein Bleibens. Hier verzweifel ich langsam: es heißt ja immer so schön, dass der Hund erst mal in einem Zimmer allein bleiben können soll, trigger gegenkonditionieren etc. Hier ist es so, dass der Hund von „ich springe bei jeder deiner Bewegungen auf“ bis „mir egal, was du tust“ ein ganzes Spektrum zeigt. Mal klebt der Hund an mir, mal suche ich ihn regelrecht in der Wohnung (tue ich nicht wirklich sondern sinnbildlich). Mal interessiert es ihn nicht, wenn man vor die Tür geht (man wird auch nicht begrüßt). Mal steht er hoch aufmerksam sofort neben einem an der Tür und flippt aus, sobald man die Tür schließt. Mal schaut er nur kurz. Mal ein „Protestbeller“ und dann Ruhe, mal Konzert. Tageszeiten sind dabei auch ziemlich egal, lediglich spät abends ist er tendenziell entspannter (aber auch nicht immer). Vorherige Auslastung und Tagesgestaltung wirken sich auch nicht aus. Es wirkt manchmal als ob der Hund alleine bleiben kann aber einfach nicht will (so blöd das klingt). Meine einzigen Ideen: a) Da er abends am entspanntesten zu sein scheint, überlege ich, das „Training“ größtenteils dorthin zu verlegen - Problem dabei: die Nachbarn und eben die „Unberechenbarkeit“ des Hundes (Hundebabyphone geplant) b) immer, wenn der Hund die „mir egal“-Phase zu haben scheint (!!!): kurz alleine lassen und darauf versuchen aufzubauen. Grundsätzlich bleibt der Hund übrigens nicht alleine (außer Müll rausbringen, was im Auto vergessen etc. und selbst das vermeide ich möglichst). Über neue Denkansätze freue ich mich, ich sehe den Wald vor Bäumen nicht mehr befürchte ich :) 

 

kurz noch zum Hund: multimix, Ca. 2 Jahre, Rüde, seit Welpenzeit bei uns. 

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Äh ja, manchmal hilft es, einfach mal etwas zu beschreiben um wieder etwas Wald statt Bäume zu sehen :)

 

 zu 2.: ich hab gerade nochmal ganz vorne angefangen und beim Trigger angesetzt. Minutenlang Schuhe an, Schlüssel in die Hand, zur Tür, raus, Sekunden gezählt, rein, Schuhe aus und wieder von vorne. Ergebnis: recht schnell hat Hund sich (nach diversen „was soll ich denn jetzt tun?“-Ideen) im Flur eingerollt und mich angeschaut als ob ich nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte. Ich hoffe, dass ich darauf jetzt aufbauen kann ... :) trotzdem gerne noch weitere Ideen :) 

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vor 5 Minuten schrieb Bable:

zu 2.: ich hab gerade nochmal ganz vorne angefangen und beim Trigger angesetzt. Minutenlang Schuhe an, Schlüssel in die Hand, zur Tür, raus, Sekunden gezählt, rein, Schuhe aus und wieder von vorne. Ergebnis: recht schnell hat Hund sich (nach diversen „was soll ich denn jetzt tun?“-Ideen) im Flur eingerollt und mich angeschaut als ob ich nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte. Ich hoffe, dass ich darauf jetzt aufbauen kann ... :) trotzdem gerne noch weitere Ideen :) 

Ich würde den ablenken. Tolles Denkspiel oder ein hartnäckiges Kauteil im anderen Zimmer während du dich anziehst. Er braucht ja wirklich nicht überwachen was du tust. 

 

vor 55 Minuten schrieb Bable:

Juhuu, ein Huuuuuund. Da muss ich hin!!! Langsam nervt es mich ;) aktuell versuche ich den Zeitpunkt zu erwischen, wo ich ihn noch „erreichen“ kann: er sieht Hund 100m entfernt, hoppelt gut gelaunt in seine Richtung, fixiert und dann 50/50 Chance für mich - idealerweise aber eher selten schaff ich es vor dem hoppeln. Ist der Hund noch weit genug weg kann ich ihn aus dem Fixieren mit etwas Geduld wieder zu mir holen 

Ich arbeite ja grundsätzlich nach dem Motto "nichts abfragen, was nicht mit 100% Sicherheit funktionieren wird" weil ich wirklich wenig Geduld habe. Ich würde ehrlich gesagt gar nicht erst probieren ihn da wieder raus zu holen sondern probieren früher einzugreifen. Wenn das nicht möglich ist, würde ich mir auch nicht mehr die Mühe machen da mit einem semi-ansprechbarem Hund zu verhandeln. 

Zitat

. Dann leine ich an (wird bei mir belohnt mit Leckerli und auch an der Leine bin ich dann recht spendabel) und versuche in Schlangenlinien und Bögen dem anderen Hund näher zu kommen wobei er sich dabei auf mich statt auf den Hund konzentrieren soll. Haben wir es bis zu dem Hund oder an ihm vorbei geschafft darf er auch wieder von der Leine (kommt auf den anderen HH an). Sieht allerdings momentan noch ziemlich semiprofessionell aus, da Hund nur ungern den anderen aus dem Blick lässt ;)

Ich habe beim Lesen das Gefühl, dass das gerade für euch eine mit Spannung besetzte Situation ist oder wird. Ich würde dir dazu raten, einen Schritt zurück zu gehen und die Spannung raus zu nehmen; d.h. wenn es möglich ist, ihn zu dem anderen Hund lassen und nicht anzuleinen und Aufmerksamkeit zu erwarten. 

Zitat

Mein Gedanke ist, ihn die nächste Zeit grundsätzlich nicht mehr „allein“ aktiv in Hundebegegnungen zu lassen (klappt eh nicht immer) aber die Begegnungen nicht zu vermeiden.

Wenn er Hundekontakt mit einigermaßen sozial angemessenem Verhalten auf die Reihe kriegt (und ich lese hier nichts Gegenteiliges) würde ich versuchen, die weiter zu normalisieren

damit sie nicht aufregend und mit Spannung besetzt sind, weil sie selten sind oder die Menschen dann mit mischen. 

 

Zitat

Erst im zweiten Step möchte ich mich dann um den sicheren Abruf vom Hund kümmern nach dem Motto „Lern erst mal wieder, dass du nicht zum Hund rennen brauchst“. Hat jemand noch Ideen, Verbesserungsvorschläge oder andere Ansätze? :)

ich empfinde  dieses Hinrennen, in dem Alter, als ganz normal und würde es nicht unterbinden oder abbrechen (ausgenommen natürlich bei kranken, sehr alten Hunden usw.) 

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Hundebegegnungen: Auf Distanz verständigen, Hund absitzen lassen, warten bis der andere Hund nah genug ist für eine langsame höfliche Begrüßung, wenn Kontakt erwünscht ist. Ich würde da nicht sinnlos Gehorsam einfordern, der Hund soll beobachten können, dass du ihn bei seinem Vorhaben hilfst.

Alleinebleiben: Feste Tagesabläufe, zu der Alleinebleibenzeit passiert nie etwas Aufregendes, Gassi ,Napf, Alleinebleiben, auch hier die Erwartungsaufregung durch Gewöhnung abschwächen.

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Das habe ich schon lange nicht mehr gehört oder gelesen, dass man seinen Hund einfach unkontrolliert zu fremden Hunden laufen lassen soll. *staun*

Ich dache, es sei inzwischen so ziemlich Konsens, dass das unhöflich und rücksichtslos sei, weil man nicht davon ausgehen kann, dass das andere Gespann den Kontakt will.

Aber vielleicht verkehrte ich ja einfach zu lange in den falschen Kreisen? kopfkratz.gif.9735da8869057b93b1d228b93798b7e1.gif

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@fritzthecat

 

Also ich gehe einfach davon aus, dass bable wie ich auch in hundeauslaufgebieten mit ihrem abgeleinten Jungspund spazieren geht und nicht im Stadtpark. 

 

Und ja, wenn du mich im HundeAuslaufgebiet triffst, kannst du davon ausgehen das ich meinen Hund zu deinem laufen lassen werde. Selbst wenn du zeternd und kreischend daneben stehst weil das "unhöflich" ist. Falsches Spaziergebiet. 

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Zu nummer 1: ich habe meine Hündin abgerufen, habe das aber gleichzeitig belohnt indem sie nach dem verspeisen des leckerlies auch hin darf (natürlich wenn es für beide seiten erstmal kein problem darstellt).

Nachdem das gut geklappt hat, habe ich sie etwas bei mir warten lassen, und die distanz verkürzt, bis das freizeichen kam. Aber ich habe sie danach IMMER zum hund gelassen  (außer der andere hund ist angeleint oder dergleichen)

Wichtig war bei uns timing. Wenn ich den moment verpasst hatte, war es halt so. Da hab ich nicht groß versucht auf mich aufmerksam zu machen. 

Ich würde es nicht komplett streichen, denn das könnte vielleicht in frust umschlagen. Ich hatte das Gefühl es entspannt meine, wenn sie danach kontakt aufnehmen darf. Mittlerweile ist das abrufen auch auf kurze Distanz möglich, genauso das vorbeilaufen. Aber auch hier gibt es immer noch ausnahmen (gaaaaaanz wunderhübsche tolle junge Rüden oder ähnliches), aber ich hatte noch nie Probleme, wenn sie dann doch mal hin ist, weil hier grundsätzlich in freilaufgebieten alle recht entspannt sind. 100% sicherheit, dass der hund nicht mal vorbei schauen mag finde ich bei hundebegnungen sowieso nahezu unmöglich (vor allem natürlich, wenn wir vom freilauf ausgehen)

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Danke schon mal für die vielen Anregungen :) Ich antworte jetzt einfach mal sozusagen allen bevor ich durcheinander komme:

 

also zu 1: die Leine dachte ich auch nur als „Hilfsmittel“/Management. Dh. natürlich wird dann wieder abgeleint und der Kontakt zugelassen. Wie ich ja sagte, möchte ich Begegnungen nicht vermeiden nur manche anders gestalten. Grundsätzlich seh ich den Kontakt dabei auch als Belohnung und die Leckerli naja, eigentlich eher als Überbrückungsbelohnung. Da seit neuestem vermehrt Leinenfans in dem Gebiet unterwegs sind, gab es jetzt leider schon öfter weniger schöne Begegnungen. Ich seh leider nur bei den Distanzen meines Hundes oft noch nicht, ob eine Leine im Spiel ist bzw. manche leinen dann plötzlich an wenn es bei uns zu spät zum abrufen ist. Mein Hund versteht jedoch nicht, ob der andere an der Leine ist oder nicht, für ihn ist es erstmal einfach ein Hund. Natürlich gibt es auch meine Pappenheimer, die ich kenne und weiß, dass alles easy ist und ich ihn hinrennen lassen kann. Er hat sich auch schon null für Hunde interessiert, die an uns vorbeigehen, sieht diese 3 Minuten später am Horizont und juhuuuu weg. Ich sag dazu immer kurzzeitige Amnesie ;) je weiter die Distanz umso besser funktioniert es. So in der Art. 

 

Natürlich orientiert sich meine Idee am hündischen Verhalten. Wenn er zb keinerlei Anzeichen zeigt, zum anderen Hund hinzurennen, seh ich nach wie vor keinen Grund abzurufen und anzuleinen. Ist ja nicht so, dass er immer wie ein Irrer durch die Gegend rennt. 

 

Hmm, das mit dem Warten und Freigabe hab ich auch schon gemacht. Hatte eigentlich nicht schlecht geklappt. Nur bei seinen Distanzen komm ich dann manchmal so gut wie nicht mehr vorwärts und warte halt auch mal drei bis 5 Minuten mit ihm (je nach Tempo des anderen HH). Dabei erhöht sich seine Spannung dann natürlich. Und wenn dann am Horizont schon der nächste Hund auftaucht, warte ich aber noch auf den ersten. 

 

Normal sind Hundebegegnungen bei uns recht entspannt und auch ich bin da ziemlich schmerzfrei. Ich kann mich auf den Kerl verlassen, er weiß wann er lieber wieder auf Abstand geht oder in den direkten Kontakt geht (orientiert sich auch mal an mir, wenn’s ihm zu „unheimlich“ wird). Er bleibt auch längst nicht mehr kleben, sondern geht zuverlässig mit mir weiter (auch wenn er meint alleine abchecken zu müssen, kommt er dann zuverlässig spätestens innerhalb etwa einer Minute zurück - Wegstrecke dabei nicht zu vergessen ;) ) Nur bei diesen verdammten Leinen läuft es eben gern aus dem Ruder und meist sind es zudem Rüden an der Leine (was mich nicht wundert aber das ist ein anderes Thema). Ehrlich gesagt, gab es ohne Leinen noch nie Probleme - klar mal kleine klärende Auseinandersetzungen aber nichts wildes.  

 

Zu 2: Kauzeugs, Leckerli, Spielzeug was auch immer. Es interessiert ihn NICHTS in dieser Situation, absolut nicht ablenkbar. tatsächlich hat er dann heute beim zweiten Versuch sogar recht schnell sich dafür entschieden, in ein anderes Zimmer zu wandern. Juhuuu! :) 

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@fritzthecat Jungspunde lernen eben noch. Und schön für die HH, die es ihrem Hund an ein paar Meter Schleppleine beibringen können. Meiner läuft aber weit im Radius und ich möchte das grundsätzlich auch nicht ändern. Umso wichtiger ist mir daher der Rückruf bzw. die Sicherheit bei weiter entfernten Hunden. Von mir aus muss der nicht mal zu mir zurück kommen, mir würde sogar ein Kommando auf Distanz reichen, das ihm sagt „lass jetzt einfach den anderen Hund in Ruhe“. Und wie @Holo sagte: ich spaziere nicht durch den Stadtpark mit meinem Hund im Freilauf. 

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vor 5 Stunden schrieb Holo:

Und ja, wenn du mich im HundeAuslaufgebiet triffst, kannst du davon ausgehen das ich meinen Hund zu deinem laufen lassen werde. Selbst wenn du zeternd und kreischend daneben stehst weil das "unhöflich" ist. Falsches Spaziergebiet. 

Du glaubst gar nicht wie egal mir das ist, wo du deinen Hund hinlaufen lässt. Ich fand den Ratschlag an jemanden, der versucht, seinem Hund das unkontrollierte Hinlaufen zu anderen Hunden abzugewöhnen, ihn doch einfach hinlaufen zu lassen, eigenartig. Anscheinend lag ich damit falsch.

Und ein Hundeauslaufgebiet hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm. So was kenne ich gar nicht. Ich lebe ländlich, wir gehen hier nicht in Auslaufgebiete.

Und damit bin schon wieder hier raus. 

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