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Hundeforum Der Hund
Buhund

Beim Tierarzt-Besuch auf was achten?

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Hallo ihr Lieben,

 

ich möchte mal Euer "Schwarm-Wissen" anzapfen.

 

Ich habe am Freitag einen TA-Termin. um Ayla's Geriatrie-Werte überprüfen zu lassen.

Sie wird im Feb. 2020 13 Jahre.

Sie hört nicht mehr gut, beim Sehen bin ich nicht ganz sicher.

Laufen fällt auch schwerer, aber dafür ist die Ursache bekannt (Patellaluxation und Arthrose).

 

Bei den letzten Hundeschwimmen ist mir aufgefallen, dass sie mich in dem ganzen Trubel nicht mehr richtig wahrnimmt.

Sie apportiert ihr Spieli aus dem Wasser und rennt iwie "konfus" damit weg, wenn ich sie rufe, reagiert sie nicht.

 

Was mir den letzten Wochen auch aufgefallen ist (Ayla war ja immer mehr ein "Draussen-Hund" als "Haus-Hund") ...

das sie draussen schlafen will.

Es fing vor einigen Wochen an. Ich habe sie wie immer Abend reingerufen und die Terrassentüre geschlossen, bin ins Bad und dann ins Bett.

Eine Stunde später stand Ayla vor meinem Bett und "jammerte". Ich fragte: Mußt du raus?

Eindeutige Ansage vor ihr da sie Richtung Treppe nach unten lief.

Ich habe sie rausgelassen und gewartet. Sie kam wieder rein. Terrassentüre zu, ich wieder ins Bett. Wieder eine Stunde später ...

Ayla jammernt vor Bett, das geliche Spiel.

In dieser Nach hat sie das noch 2x gemacht, danach habe ich die Terrassentüre aufgelassen.

Am nächsten Tag, das selbe Spiel ... seitdem lasse ich die Terrassentüre offen, da ich nicht jede Stunde aufstehen kann und will,

muß ja auch am nächsten Morgen zur Arbeit.

Am Wochenende habe ich dann mal versucht sie drinnen zu halten ... der Horror pur.

Sie scharrte in meinem Schlafzimmer auf dem Teppich, dann in ihrem Körbchen (im Schlafzimmer), dann stand sie vor meinem Bett und jammerte ...

Jerzt kommt der Winter und da möchte ich die Türe nicht offen lassen, whrlich gesagt lasse ich die Türe auch nur widerwillig offen, da könnte ja "Alles" reinkommen.

 

Auch ist ihr Appetit größer geworden, obwohl sie sich weniger bewegt als in den letzten Jahren.

Hängt das auch mit dem Alter zusammen?

 

Bitte Meinungen, Idee und Tipps her.

 

 

 

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Kann es sein, dass sie dement wird?

Das passt für mich zu deiner Beschreibung ihres Verhaltens. 

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Vielleicht ein zu großes Wort für die erste Antwort auf deinen Thread. Aber.... beginnende Demenz? 😕

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Das hatte ich auch schon vermutet.

 

Gibt es iwas worauf ich bei der Untersuchung achten oder bestehen sollte?

 

Mein 1. Hund ist ja aufgrund der Epilepsie nur 6 Jahre worden, ich hab keine Erfahrung mit Hunden im Alter 😥

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Ab einem gewissen Alter habe ich bei Tschuli zusätzlich zum großen Blutbild immer mal wieder Bauchultraschall machen lassen. Das wurde im Stehen gemacht, hat ich glaube 35 Euro gekostet und ich wusste dann, dass die Organe in Ordnung sind. Manche Tumore lassen sich ja, wenn sie rechtzeitig erkannt werden, gut operieren.

 

Milchleisten von geübten TA-Händen abtasten lassen ist sicher auch kein Fehler.

 

Bei beginnender Demenz (?) könnte man über gehirndurchblutungsfördernde Mittel nachdenken, pflanzlich z.B. Ginkgo, oder auch Karsivan. Würde ich die TÄ fragen.

Gehirntraining, um Leistungsfähigkeit möglichst lange zu erhalten.

Futter optimieren, evtl passende Zusätze, evtl. Vitamine --> fragen.

Z.B. Ginseng als Adaptogen, Katzenkralle für Gelenke und Immunsystem usw.

 

Das mal so als erste Gedanken.

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Fressen könnte Foxi auch ununterbrochen. Sie bekommt dann halt häufiger eine Kleinigkeit.

Bei beginnender nächtlicher Unruhe habe ich mit Karsivan angefangen. Vielleicht würde das euch auch helfen.

Gegen Gelenkzipperlein gibt es neben Schmerzmittel ein Kombipräparat. ZündEx Forte hat bei uns tatsächlich gut angeschlagen.

Mit dem nachlassenden Gehör - inzwischen ist Foxi nahezu taub - war ich froh, dass sie Handsignale von Anfang an kannte. So kommt sie nach wie vor leinenlos gut zurecht.

Mein Mann hat ihr als Rückruf, wenn sie uns nicht direkt anguckt, eher zufällig das Ranrufen über Anblinken mit der Taschenlampe beigebracht. Das klappt echt super.

 

 

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Sam hatte diese Phase auch. Ich denke es hängt damit zusammen, dass sie langsam immer weniger durchs hören und sehen wahrnehmen.

So weckte er mich nachts weil er unbedingt raus musste, aber dann stand er nur orientierungslos draußen rum und kam nicht mehr rein.

Oder ewiges auf und ab tigern nachts im Zimmer. Das legte sich aber alles wieder

 

Und ich würde auf jeden Fall ein Bauchultraschall machen lassen

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Da fällt mir ein...

Wer's nicht hinbekommt, bei meinem Hund Blut zu nehmen, legt ihn auch nicht in Narkose.

Immer schön drauf achten: Blutabnehmen an den Hinterläufen, wenn nötig dann Infusionen an den Vorderläufen

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Bei nächtlicher Unruhe würde ich das Herz untersuchen lassen. Dazu hängen auch immer wieder Plakate in der TA Praxis.

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Mal vom TA abgesehen würde ich dann über einen Plan B für den Winter nachdenken. Auch du brauchst deinen Schlaf.

 

Mein Vorschlag wäre entweder eine beheizte Hundehütte mit Babyphone und Klingelmatte draussen vor der Tür oder eine Hundeklappe in der Teraasentür. 

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