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Hundeforum Der Hund
coney

Wir wissen nicht mehr weiter...

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Was ist so schwierig an "bzw. es so nicht versucht haben" zu verstehen? Du hast doch selber geschrieben, dass dir das nicht möglich gewesen wäre.

Moment versuchst du in Abrede zu stellen, dass diese Massnahme helfen kann. Das finde ich sehr unfair dem Ersteller gegenüber.

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Coney ist ein neuer User der Hilfe benötigt, meint ihr, ihr helft der Familie gerade?

 

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vor 9 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Du hast doch selber geschrieben, dass dir das nicht möglich gewesen wäre.

 

Nö habe ich nicht.

Und ich wäre dir dankbar wenn du hier nichts verdrehen würdest, danke.

 

vor 11 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Das finde ich sehr unfair dem Ersteller gegenüber.

 

Schon gut, ich hab verstanden dass andere Meinungen für dich keinen Wert haben.

Ich bin hier wieder raus.

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Es geht um erprobte Ratschläge.

Ich habe das so versucht und ein paar andere Leute auch und bei denen half es ähnlich.

Wenn man es nicht probiert hat, lässt sich schlecht sagen, ob es geholfen hätte.

Dann schreibe doch, was bei euch half. Das wäre eine konkrete Hilfe.

Nur zu schreiben, dass man das ja nicht umsetzen könne ist keine. Dass es bei uns sehr hilfreich war, muss man doch nicht anzweifeln.

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Ich  werfe  mal  einen  10 Monate alten  Ll Riesenschnauzerrüden ins  Feld. 

 

Nicht  böse gemeint, so  ein  Bürschlein ist immer  anstrengend. 

Aber wichtig ist eigene,innere Sicherheit, Ruhe und gaaaaaaaanz viel  Humor. 

Sucht euch  einen  Trainer die positiv und Resourcenorientiert mit  euch  arbeitet.

 

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Ansonsten  schaut euch mal  nach  Dummytraining um.

Auch  wenn er euch  gerade  furchtbar anstrengend  vorkommt, so viel  Energie und  Vehemmenz sind  eigentlich  Stärken.

Wenn der Blickwinkel  auf Eigenschaften  sich verändert  ,wird  oft vieles  leichter. 

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Enya war auch über einen längeren Zeitraum so ein chaotisches, aufgedrehtes Energiebündel.

Wenn wir es nicht geschafft hätten, ihr peu à peu einen festen (natürlich ab und zu mit kleinen Variationen) Zeitrahmen als Orientierung zu geben, wäre sie den ganzen Tag herumgehibbelt und hätte noch mehr Sch.... gemacht.

Und ja: es kommt schon vor, dass sie ihr Futter einfordert. Das aber nur, wenn sie es als erfolgversprechend ansieht. Hätte sie keinen zeitlichen Rahmen, würde sie mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit glauben, dass sie ja mal eine Futtergabe verschlafen könnte und somit gar nicht mehr zur Ruhe kommen.

Wenn ich mir das Verhalten unserer Hündinnen vor Enya ins Gedächtnis rufe, war das zumindest bei der in sich ruhenden RR Hündin bei sehr ähnlichem Zeitrahmen ganz änders: da kam es schon mal vor, dass sie erst durch das Klappern mit dem Futternapf aus ihrem Ruheprogramm geholt wurde.

 

Hunde sind nun mal sehr verschieden. Da kann man meiner Ansicht nach nicht immer die gleichen Regeln aufstellen. Man muss es ausprobieren.

Euch @coney wünsche ich Lockerheit, Humor und Konsequenz. Junge Hunde können einem den letzten Nerv kosten. Ich weiss, wovon ich schreibe.

Haltet durch und nützt die Zeit, nicht nur zur Erziehung (Tipps habt ihr ja bekommen und ein guter (!!!) Trainer ist auch nicht verkehrt), sondern auch dazu, euch an eurem Wirbelwind zu erfreuen!

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@gebemeinensenfdazu Es reicht jetzt.

Ich habe nichts angezweifelt und ich schrieb dass ich es früher auch so handhabte.

Es ist kaum mein Problem wenn du den Inhalt meines Posts nicht erfassen kannst.

Und nun nimm bitte endlich davon Abstand mir irgendetwas anzudichten, was ich wieder geraderücken muss.

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Es wäre der Problemlösung sicher zuträglicher, wenn man sich der Sache wieder zuwendet und persönliche Befindlichkeiten aussen vor lässt.

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vor 5 Stunden schrieb Zurimor:

Suhna hat keine festen Zeiten und bleibt problemlos alleine. Wenn ich nach Hause komme, liegt sie meist im Bett und steht oft nichtmal auf. 

Ich finde, ihr zwei seid da kein Maßstab. Das meine ich nicht negativ. 

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